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VG Diez

Photovoltaik in der Verbandsgemeinde Diez – Bürgermeister Michael Schnatz antwortet auf aktuelle Fragen –

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Bildrechte: VG Diez; Bildunterschrift: Bürgermeister Michael Schnatz (im Bild rechts) und Fachbereichsleiter Torsten Loosen erörtern das Planwerk für potenzielle Photovoltaikanlagen auf Freiflächen.
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DIEZ In den letzten Wochen und Monaten haben sich der Verbandsgemeinderat und seine Fachausschüsse mit Photovoltaik befasst. Warum eigentlich?

Michael Schnatz: Wir alle kennen die aktuelle Lage in der Welt und die Auswirkungen auf den Energiemarkt. Wir alle wissen auch, dass in Paris Klimaschutz-Ziele beschlossen wurden – im Ergebnis müssen wir dringend auf Treibhausgas-neutrale Energie-gewinnung umschwenken und somit neue Möglichkeiten zur Stromerzeugung schaffen. Strom aus Photovoltaik kann uns helfen, schneller unabhängiger von Öl, Kohle und Gas zu werden und die CO2-Emissionen deutlich zu verringern.

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Zuletzt hatten schließlich auch einige unserer Ortsgemeinden sowie potenzielle Betreiber nach konkreten Möglichkeiten zur Errichtung von Freiflächenphoto-voltaikanlagen bei uns nachgefragt. Voraussetzung für die Errichtung ist allerdings ein umfangreiches Planverfahren, in welchem auch eine Alternativenprüfung durchgeführt werden muss. Auch der Flächennutzungsplan muss für „Sonderbauflächen“ Photovoltaik geändert werden, so dass das gesamte Gebiet der Verbandsgemeinde auf Alternativen zu prüfen ist.

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Können zukünftig also nahezu überall große Photovoltaikanlagen gebaut werden?

Michael Schnatz: Nein, ganz im Gegenteil. Gerade um eine solch ungesteuerte Entwicklung und Entstehung solcher Anlagen zu vermeiden, hat die Verbandsgemeindeverwaltung in Zusammenarbeit mit einem Ingenieurbüro einen Kriterienkatalog entworfen, der bei der Flächenauswahl berücksichtigt werden und nach dem sich auch die Eignung von Alternativflächen richten muss.

Parallel zu unseren eigenen Überlegungen ist uns im März ein gemeinsames Schreiben des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität (MKUEM) und des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) zugegangen, in dem seitens des Landes Vollzugshinweise über Gebote für Solaranlagen auf Ackerland- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten angeordnet werden. Diese Vorgaben sind für Ausschreibungen von Photovoltaik-anlagen mit einer Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz von den Landesbehörden anzuwenden. Daher wollten wir zunächst unseren Kriterienkatalog mit diesen übergeordneten Vorgaben in Einklang bringen. Dabei haben wir Spielräume, die das Land an der einen oder anderen Stelle offenlässt, nach unseren Vorstellungen genutzt, damit die Ortsgemeinden flexiblerer entscheiden können. Eine Befragung oder Mitwirkung einzelner potentieller Anlagenbetreiber hat dabei nicht stattgefunden und ist künftig auch nicht beabsichtigt. Einzig und alleine wurden die Vorstellungen unserer Ortsgemeinden sowie der Stadt Diez und unsere in die Überlegungen mit aufgenommen. Zusätzlich hat der Naturschutzbund Deutschland (NABU) weitere Kriterien zur Naturverträglichkeit solcher Anlagen entwickelt, und auch mit diesen hatten wir uns auseinanderzusetzen.

Also müssen die Ortsgemeinden sich nun streng danach richten, was im Verbandsgemeinderat beschlossen wurde und noch beschlossen wird?

Michael Schnatz: Wir achten bei allen Vorgaben – und nicht nur im Bereich von Photovoltaikanlagen – sehr darauf, die verfassungsmäßig garantierte kommunale Selbstverwaltung der Kommunen nicht zu beschneiden und wollen unseren Gemeinden und der Stadt Diez kein enges Korsett überstülpen, sondern wir respektieren deren eigene Wünsche und Vorstellungen. Und so haben wir im Fachausschuss und im Rat lange darüber diskutiert, wie tiefgehend der Regelungsgehalt unseres Kriterienkataloges sein sollte.

Verwaltung und Planungsbüro waren übereinstimmend der Auffassung, dass unser Katalog bereits sehr weitgehende Vorgaben enthält. Gleichwohl haben unsere Gremien beschlossen, dass für die Gemeinden künftig die Empfehlung gelten wird, auch die Hinweise des NABU bei Bauleitplanung und Vertragsgestaltung mit Vorhabenträgern zu beachten und umzusetzen. Wir haben damit alle förderrechtlichen

Vorgaben des Landes erfüllt, aber auch den Naturschutz umfassend mitberücksichtigt. Alles Weitere obliegt nun den einzelnen Gemeinden und der Stadt Diez.

Es wurden Vorwürfe laut, dass die Verbandsgemeinde nun genau dabei die Gemeinden alleine lässt.

Michael Schnatz:  Das Gegenteil ist der Fall. Der Kriterienkatalog regelt so viel wie nötig und so wenig wie möglich im Detail, so dass die Gemeinden noch eigene Gestaltungsmöglichkeiten nutzen können. Über diese Möglichkeiten ist in den Gemeinderäten vor Ort nach demokratischen Grundsätzen zu entscheiden, diese Planungshoheiten können und wollen wir nicht an uns reißen.

Bei konkreten Ideen und Vorhaben steht unsere Verwaltung den 22 Ortsgemeinden und der Stadt Diez selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite, so wie bei allen anderen Aufgabenstellungen auch.

Wie ist der aktuelle Sachstand? Was wird im Kriterienkatalog genau festgelegt?

Michael Schnatz: Aktuelle Beschlusslage ist, dass nach intensiver Vorberatung im Ausschuss für Bauen, Planen und Umwelt der Verbandsgemeinderat in seiner letzten Sitzung am 23. Juni beschlossen hat – und dies übrigens einstimmig – , den Kriterienkatalog zur Steuerung von Photovoltaikanlagen in der überarbeiteten Fassung anzunehmen. In die Überarbeitung eingeflossen waren die bereits erwähnten jüngsten Vorgaben zur Förderung des Landes, und daneben haben wir auch einen Zusatz aufgenommen, dass die Hinweise des NABU zur Naturverträglichkeit beachtet werden sollen. Gerade auch im Hinblick im Umgang mit unseren vorhandenen und wertvollen Ressourcen und Anbauflächen in der Verbandsgemeinde Diez ist ein Regelwerk entstanden, welche zum Einen der durchschnittlichen für die Verbandsgemeinde Diez berechneten Ertragsmesszahl der landwirtschaftlichen Flächen gerecht wird, aber auch ausreichend Flächen für eine Ausweisung von Photovoltaikanlagen bietet.

Die Planungshoheit für konkrete Anlagen verbleibt damit bei den Ortsgemeinden und der Stadt Diez, also nach Auffassung des Rates und auch nach meiner eigenen: dort, wo sie hingehört. Alle Entscheidungen über die Errichtung von Photovoltaikanlagen, auf welchen Flächen und in welcher Größenordnung dies geschehen soll, können nur vor Ort sinnvoll getroffen werden, nämlich von den jeweiligen Gemeinderäten. Die seitens der Verbandsgemeinde nunmehr beschlossenen Kriterien helfen bei der Vorauswahl – und wenn es konkret wird, bietet die Verwaltung gemeinsam mit dem Ingenieurbüro jede Hilfestellung an, die notwendig ist

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VG Diez

Frischer Wind in der Führungsetage: Zwei neue Köpfe für zentrale Schlüsselpositionen in der Verbandsgemeinde Diez

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DIEZ. In der Verbandsgemeinde (VG) Diez starten zum 1. September zwei neue Führungskräfte: Daniel Stenger übernimmt die Rolle des Büroleiters und damit zu- gleich die Leitung des Fachbereichs „Organisation und Soziales“, Tobias Reusch wird neuer Leiter der Finanzabteilung.

Daniel Stenger wechselt aus seiner bisherigen Position als Leiter des Haupt- und Personalamts der Stadtverwaltung Bad Camberg zur VG Diez und kann auf einen breit gefächerten Erfahrungsschatz zurückgreifen: Nach seiner Ausbildung zum Verwaltungs- fachangestellten bei der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg war er dort zunächst als Sachbearbeiter in der Zulassungsstelle und hieran anschließend in der Ausländer- behörde tätig. Für sieben Jahre war er der persönliche Referent des Ersten Kreis- beigeordneten, bevor er Fachdienstleiter im Gesundheitsamt wurde. Während seiner be- ruflichen Laufbahn hat Stenger nicht nur den Angestelltenlehrgang II, sondern auch ein Studium „Public Management“ mit Masterabschluss absolviert. In seiner neuen Doppel- funktion bei der VG Diez wird er künftig die organisatorische Steuerung der Behörde zusammen mit der Führungsspitze – Bürgermeisterin Maren Busch und Erster Beigeord- neter Torsten Loosen – übernehmen, dabei die interne Zusammenarbeit stärken und zugleich die fachliche Leitung in den Bereichen Personal, interne Dienstleistungen und Soziales einschließlich Grundschulen verantworten. „Mit dem Beginn dieser neuen Auf- gabe als Büroleiter bei der Verbandsgemeinde Diez verbinde ich die Verantwortung, Ver- trauen aufzubauen und Strukturen zu schaffen, um im Team mit der Bürgermeisterin und der gesamten Verwaltung nachhaltige Erfolge auf dem Weg in die Zukunft zu erzielen“, unterstreicht Daniel Stenger.

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Die Leitung der Finanzabteilung – von der Haushaltsplanung bis zum Controlling – über- nimmt Tobias Reusch und bringt dabei fundiertes Know-how aus dem Bereich Finanzen und Verwaltungsmanagement mit. Auch er blickt auf eine langjährige, vielseitige Tätig- keit in mehreren Behörden zurück: zunächst kaufmännisch bei den Werken der VG Mon- tabaur tätig, war er hiernach Sachbearbeiter in der dortigen Sozialverwaltung. Im An- schluss daran ging es weiter bei der ARGE Westerwald als Arbeitsvermittler für Jugend- liche. Nach zwei Jahren kehrte Reusch dann in die VG Montabaur zurück und übernahm Sachbearbeitungsaufgaben in der Liegenschafts- und darauf folgend in der Straßenbei- tragsverwaltung, bevor er im Jahr 2013 zum rheinland-pfälzischen Rechnungshof wech- selte. „Nach 12 Jahren in der Kommunalprüfung am Rechnungshof freue ich mich, nun in der Verbandsgemeindeverwaltung Diez als Fachbereichsleiter `Finanzen und Kasse ́ meine Erfahrungen einzubringen und die vielfältigen Herausforderungen mit Engage- ment anzugehen“, so Tobias Reusch.

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Bürgermeisterin Maren Busch freut sich sehr über die beiden Neuzugänge: „Mit Daniel Stenger und Tobias Reusch gewinnen wir zwei starke Persönlichkeiten, die nicht nur fachlich überzeugen, sondern auch menschlich gut zu uns passen. Und beide bringen nicht nur umfangreiche Erfahrung aus ihren vielfältigen Tätigkeiten bei verschiedensten anderen Kommunen, sondern auch frische Impulse mit in ihre neuen Aufgabenbereiche.“

Das gesamte Team der Verbandsgemeindeverwaltung Diez heißt Daniel Stenger und Tobias Reusch herzlich willkommen!

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VG Diez

Auf den Hund gekommen: Hundetrainerin Tanja Schnatz startet mit eigener Schule in Diez

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HOLZAPPEL Mit ruhiger Stimme, einem Lächeln – und viel Geduld: So begegnet Tanja Schnatz ihren vierbeinigen Schülern. Unser BEN-Kurier-Team hat die frisch lizenzierte Hundetrainerin in Holzappel mit der Kamera begleitet und einen ersten Blick in ihre Arbeit geworfen. In ihrem Garten zeigte sie, wie alltagstaugliches Training ohne Druck funktioniert – und warum für sie stets das Mensch-Hund-Team im Mittelpunkt steht. »Ich habe 2023 an der Kölner Hunde-Akademie begonnen und viel über positive Verstärkung und Lerntheorie gelernt«, sagt Schnatz. »Wichtig ist mir, die individuellen Bedürfnisse zu sehen – und Training mit Freude zu verbinden.«

Praxisnah: Auslastung trotz Sommerhitze

Wie Beschäftigung bei warmen Temperaturen gelingen kann, demonstrierte Schnatz mit ihrem Hund Mimo. Statt langer Mittagsrunden setzte sie auf Sucharbeit mit Dummy: Gerüche auslegen, Konzentration fördern, gemeinsam Erfolg erleben. „So bleibt der Hund geistig gefordert, ohne ihn zu überhitzen“, erklärt sie. Der Ansatz: realitätsnah trainieren – im Wald bei Jagdthemen, in der Stadt bei Reizüberflutung oder zu Hause beim Ersttermin, um Alltagsprobleme an der Wurzel anzugehen.

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Schnatz versteht ihre Hundeschule als Adresse für Familienhunde: Leinenführigkeit, Rückruf, Grundgehorsam, Maulkorbtraining, gelassene Begegnungen. Für Fälle mit erhöhtem Gefahrenpotenzial verweist sie offen an erfahrene Kolleginnen und Kollegen. „Da bin ich als Berufsanfängerin ehrlich – ich unterstütze dort, wo ich Teams zuverlässig voranbringen kann.“ Zum Ersttermin kommt Tanja Schnatz in der Regel zum Mensch-Hund-Team nach Hause, analysiert die Situation vor Ort und leitet daraus den individuellen Trainingsplan ab.

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Eigene Hundeschule seit 1. Juli

Nach Vorbereitungslehrgang, Praktika und behördlicher Erlaubnis gemäß § 11 Abs. 1 S. 1 Nr. 8f Tierschutzgesetz hat Tanja Schnatz am 1. Juli 2025 ihre Hundeschule in Diez eröffnet. Zuhause ist sie mit ihrem Mann und den drei Hunden Quinn, Mimo und Berta – Quinn war es, der 2015 die Leidenschaft zur professionellen Arbeit mit Hunden entfachte.

Demnächst im BEN Kurier: „Auf den Hund gekommen“

Der BEN Kurier startet eine neue Reihe „Auf den Hund gekommen“ – mit Tanja Schnatz. Regelmäßig zeigen wir praktische Übungen, kompakte Erklärstücke und ehrliche Einblicke ins Training – vom Welpen bis zum erwachsenen Familienhund. Fragen, die Sie an Tanja haben? Schreiben Sie uns – wir nehmen sie mit in die nächste Folge.

Kontakt zur Hundeschule Tanja Schnatz: Hundeschule Tanja Schnatz, Bahnhofsweg 1a, 65582 Diez, Telefon: 0170 – 41 43 638 (Di–Sa, 14:00–15:00 Uhr) E-Mail: hundeschule-tanja-schnatz@t-online.de Weitere Infos: www.hundeschule-tanja-schnatz.de

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VG Diez

Bunte Ferienfreizeit der Verbandsgemeinde Diez begeistert rund 50 Kinder

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Foto: Verbandsgemeinde Diez | Stefanie Fritz
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DIEZ Vom 7. bis 18. Juli fand an der Karl-von-Ibell-Schule eine abwechslungsreiche und fröhliche Ferienfreizeit für rund 50 Kinder statt. Organisiert wurde das Angebot von einem engagierten Team aus Schulsozialarbeitern, externen Fachkräften und Auszubildenden der Verbandsgemeindeverwaltung.

Nach der morgendlichen Ankunft startete die Gruppe gemeinsam in den Tag. Es wurde gespielt, gebastelt, entdeckt und viel gelacht – sowohl drinnen in den Räumen der Schule als auch draußen auf dem Gelände. Die Kinder konnten sich in der Schule frei entfalten ob beim Basteln im Werkraum, beim Spielen auf dem Schulhof oder beim Toben in der Turnhalle, da war für jeden etwas dabei. Zur Stärkung gab es ein gemeinsames Mittagessen, bevor der Nachmittag dem freien Spiel gehörte, bis die Kinder abgeholt wurden

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Viele Spielplätze wurden besucht und durchgespielt

Im Rahmen der Kinderfreizeitbetreuung wurden viele Spielplätze besucht und gemeinsam mit den Kindern ausgiebig bespielt. Dazu gehören unter anderem der Spielplatz am Hain, der Spielplatz im Wirt sowie der Spielplatz in Aull. Die Kinder hatten viel Freude daran, die verschiedenen Spielmöglichkeiten zu entdecken und aktiv zu nutzen.

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Holz zum Anfassen – Besuch von Heribert Riedel aus Niederhadamar

Herr Heribert Riedel hielt einen spannenden Vortrag über verschiedene Holzarten und brachte anschauliches Material mit. Die Kinder konnten das Holz nicht nur sehen, sondern auch anfassen und spielerisch viel darüber lernen.

Kreativ sein bei der Bürgermeisterin

Ein weiteres herausragendes Ereignis war der Besuch bei Bürgermeisterin Maren Busch: In Kleingruppen besuchten die Kinder ihr Büro und gestalteten dort eine große Leinwand. Darauf hielten sie ihre Ideen fest – vom Traumspielplatz über ein Wunschschwimmbad bis hin zu ihrem Lieblingsort in Diez und ihren Vorstellungen vom Diezer Generationenpark. Im Anschluss machten die Kinder in Kleingruppen ein Picknick. Besonders aufregend: Sie durften vorher selbst für das Picknick einkaufen und so Verantwortung übernehmen und mitplanen.

Spielideen von der Peter Haber Spielwelt

Frau Irene Höhler von Peter-Haber-Spielwelt (Diez) kam zu Besuch und brachte eine große Auswahl an Spielen mit. Die Kinder hatten viel Spaß beim Ausprobieren und konnten neue Spielideen kennenlernen. Dabei wurde Kreativität, Teamarbeit und soziales Miteinander gefördert.

Führung durch Schloss Oranienstein

Ein weiteres Highlight war der Besuch im Schloss Oranienstein. In einer kindgerechten Führung wurden die historischen Räume erkundet und Spannendes über die Geschichte des Schlosses gelernt.

Diez entdecken

Bei einer Stadtführung konnten die Kinder zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenlernen und viel über die Geschichte der Grafenstadt erfahren. Beim daran anschließenden Minigolfspielen im Hain stand der Spaß im Vordergrund – ebenso wie beim Besuch der Eisdiele, wo sich jedes Kind ein Eis aussuchen durfte. Allen Beteiligten danke ich von ganzem Herzen für die überaus gelungene Durchführung der diesjährigen Sommerferienfreizeit! Ich freue mich sehr darüber, dass die von uns angebotene zweiwöchige Betreuung in solcher Vielfalt und Qualität mittlerweile zu einer schönen und guten Tradition in unserer Verbandsgemeinde geworden ist“, so Bürgermeisterin Maren Busch.

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