Labonte

Lahnstein zeigt Herz: Ehrenamtliche Gruppe “Wir-für-Lahnstein” gestaltete Beet neu

in Lahnstein
Lahnstein zeigt Herz! (Foto: Erika Labonte)

LAHNSTEIN Das ehrenamtliche Gärtnerteam von „Wir für Lahnstein“ rund um Erika Labonte hat das Blumenbeet vor dem Johanneskloster in Niederlahnstein frisch bepflanzt.  Wie in jedem Jahr kann man nun dort ein neues Motiv erkennen – und dieses Mal zeigt Lahnstein Herz: 1200 Eisbegonien werden bald in den städtischen Farben Rot und Weiß das Herz erblühen lassen.

Jetzt reicht´s! Lahnsteins OB Labonte muss aus Zeitung erfahren, dass dem Lokführer der Führerschein entzogen wurde

in Lahnstein
Lahnsteins OB Labonte muss aus Zeitung erfahren, dass dem Lokführer der Führerschein entzogen wurde

LAHNSTEIN Mit großem Unverständnis hat Lahnsteins Oberbürgermeister auf die jüngsten Ereignisse in Bezug auf den furchtbaren Bahnunfall in Niederlahnstein vom 30. August 2020 reagiert. Er kritisiert die Deutsche Bahn wegen mangelnder Information.

Ich habe am Wochenende aus den sozialen bzw. den Printmedien erfahren müssen, dass dem Lokführer des in Niederlahnstein entgleisten Gefahrgutzuges bereits im Oktober 2020 der Triebfahrzeugführerschein entzogen wurde.“ Eine Entscheidung, die mittlerweile durch das Oberverwaltungsgericht Münster bestätigt wurde, sodass der Lokführer aufgrund des wiederholten Fehlverhaltens und somit erwiesener Unzuverlässigkeit keine Schienenfahrzeuge mehr führen darf. Weiterlesen

Fördergelder fließen in die Innenstadt von Oberlahnstein

in Lahnstein/Politik
Innenminister Roger Lewentz überreicht Oberbürgermeister Peter Labonte den Förderbescheid über eine Summe von 500.000 Euro. (Foto: Stadtverwaltung Lahnstein)

LAHNSTEIN Der Stadtumbau mit dem Programm „Nachhaltige Stadt“ im Bereich Oberlahnstein bleibt auch in den kommenden Jahren das große Thema der künftigen Stadtentwicklung in Lahnstein.

Hierfür überreichte der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz einen Förderbescheid in Höhe von 500.000 Euro an Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte. „Die Stadt Lahnstein wird die Finanzmittel für weitere Sanierungs- oder Ordnungsmaßnahmen im Zuge der Gestaltung der Stadt Lahnstein einsetzen. Diese Maßnahmen sind weitere Bausteine einer ganzheitlichen Entwicklungsstrategie, um die städtebauliche Entwicklung von Lahnstein zu stärken“, so Lewentz. Weiterlesen

Probelauf im Impfzentrum Lahnstein

in Gesundheit/Lahnstein
Vorstellung Impfzentrum

LAHNSTEIN Vom Probelauf im Impfzentrum in Lahnstein machten sich Landrat Frank Puchtler gemeinsam mit Oberbürgermeister Peter Labonte ein Bild über die Abläufe. Nicht mal eine Woche hatte es gedauert, um aus dem ehemaligen Markt ein komplett eingerichtetes Impfzentrum zu errichten.

Kreis- Impfzentrum-Koordinator Guido Erler und sein Vertreter Marcus Grün führten durch die neuen Räumlichkeiten und erklärten den Ablauf der Impfungen. 60 freiwillige Probanden aus der Blaulichtfamilie hatten sich gemeldet, um bei einem Testdurchlauf für die spätere Impfung dabei zu sein. Weiterlesen

Hans Hamm und sein Beitrag zur Stadtgeschichte

in Lahnstein
Hans Hamm (rechts) bei der Ausstellungsvorbereitung im Stadtarchiv mit Bernd Geil (links) und Willi Eisenbarth (Foto: Stadtarchiv Lahnstein)

LAHNSTEIN Am 02. November 2020 verstarb Heimatforscher Hans Hamm im Alter von 94 Jahren. Seit Jahrzehnten war er leidenschaftlicher Sammler von Postkarten aus Lahnstein und Umgebung. An diesem Hobby ließ er die Lahnsteiner teilhaben, stellte er diese doch dem Stadtarchiv für Ausstellungen, Bildbände, Kalender und Presseberichte zur Verfügung.

Geboren wurde Hamm in Oberlahnstein als Sohn des städtischen Friedhofswärters Lorenz Hamm. Seine Kindheit verbrachte er daher beim Friedhof an der Sebastianusstraße, wo im ehemaligen Friedhofswärterhaus heute seine Verwandten leben.

Nach der Volksschule machte er von 1941 bis 1943 eine Ausbildung zum Eisenschiffbauer bei der Nassauischen Eisenschmiede der Geschwister Helbach. Diese betrieben die Helling Niederlahnstein.

Im September 1943 musste Hans Hamm zum Reichsarbeitsdienst, wo er bis Dezember 1943 eingesetzt wurde. Im Mai 1944 wurde er zur Marine eingezogen. Weiterlesen

Scharfe Kritik am Krisenmanagement der Bahn

in Lahnstein/Politik/Rhein-Lahn-Kreis
Digital statt analog: Die CDU-Kreistagsfraktion bietet ihr beliebtes Veranstaltungsformat auch in schwierigen Zeiten an. Bild: CDU Rhein-Lahn

RHEIN-LAHN Um den Bahnunfall in Lahnstein und seine Folgen für die Umwelt ging es bei der „CDU im Dialog“-Veranstaltung, die die CDU Rhein-Lahn als Videokonferenz durchführte. MdL Matthias Lammert, der Kreis- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rhein-Lahn, und seine Stellvertreter Günter Groß und Jens Güllering hatten eingeladen.

Sie begrüßten 30 Zuhörer und als Referenten den Lahnsteiner Oberbürgermeister Peter Labonte und Willi Pusch, Vorsitzender der Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn. Weiterlesen

Spenden für die Kriegsgräberfürsorge

in Lahnstein
Kriegsgräber (Foto: Creative Commons Zero) - Zur Verfügung gestellt durch die Stadtverwaltung Lahnstein

LAHNSTEIN Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. führt vom 31. Oktober bis 25. November 2020 seine diesjährige alljährliche Spendensammlung durch.

Die Arbeit des seit mehr als 100 Jahren bestehenden Volksbundes ist eine humanitäre Verpflichtung im Auftrag der Bundesregierung und steht unter dem Motto: „Versöhnung über den Gräbern  – Arbeit für den Frieden“. Mit der Pflege und Errichtung von Grabanlagen im Ausland für die gefallenen Soldaten und die zivilen Kriegsopfer leistet der Volksbund wertvolle Gedenkarbeit und schafft den gefallenen Soldaten eine würdige Ruhestätte. Weiterlesen

Einwohnversammlung rollte zu Lahnsteins künftigem Kur- und Heilwald

in Lahnstein
Gleichgewichtsübungen auf der Wippe.

LAHNSTEIN Gemäß der Gemeindeordnung ist einmal jährlich eine Einwohnerversammlung durchzuführen, in der wichtige Gemeindeangelegenheiten mit den Einwohnern erörtert werden sollen. Dies setzt die Stadtverwaltung Lahnstein bereits seit über einem Jahrzehnt in Form einer rollenden Einwohnversammlung um und organisiert einmal jährlich eine Busfahrt durch das Lahnsteiner Stadtgebiet, um aktuelle Großprojekte vorzustellen.

In diesem Jahr fand die Rundfahrt aufgrund der Covid-19-Pandemie unter besonderen Bedingungen  statt. Die beiden Busse wurden nur etwa zur Hälfte besetzt, es herrschte die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes und zur Wahrung von Abstand, wo immer es möglich war. Nicht nur aufgrund der Aktualität des Themas, sondern auch, weil man sich im Freien aufhalten konnte, wurde in diesem Jahr nur eine Station angefahren: der künftige Lahnsteiner Kur- und Heilwald.

Ab dem Parkplatz Spießborn begrüßte Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte die Anwesenden. „Ich freue mich sehr, dass wir trotz der diesjährigen Umstände alle hier zusammen gefunden haben und wir Ihnen unser Herzens- und Zukunftsprojekt des Kinder-, Kur- und Heilwalds Lahnstein näher bringen können! Wir werden nicht weit gehen, doch Sie werden den Unterschied fühlen und hören, wenn Sie nur ein paar hundert Meter weg von der Straße sind“, läutete Labonte die Einwohnversammlung ein.

Rund 60 Personen informierten sich über aktuelles Stadtgeschehen

Das in Aussicht genommene Kur- und Heilwaldgebiet eignet sich aufgrund seines Reichtums an alten Eichen und Buchen sowie seiner abwechslungsreichen Vegetation hervorragend, was dem seit nun schon 30 Jahren währenden Bekenntnis der Stadt zu einer naturnahen Waldbewirtschaftung zu verdanken ist.

Forstamtsleiter Andreas Nick führte vor der Gruppe als ersten Punkt die Problematik der Waldschäden aus, die auch in Lahnstein verschiedene Ursachen hat: durch den dritten Hitzesommer in Folge, den damit verbundenen Regenmangel und die Klimaerwärmung im Allgemeinen sowie durch den Borkenkäfer. Diesen sind in Lahnstein bereits 200 Hektar Wald zum Opfer gefallen. „Wenn wir das ganze Holz, das wir noternten mussten, auf LKW laden und eine LKW-Schlange vom Lahnsteiner Wald durchs Rheintal stellen würden, kämen wir fast bis nach Bonn“, veranschaulichte er die riesige Menge.

Er erläuterte zudem, welche Gegenmaßnahmen angedacht sind, um das Überleben des Waldes zu sichern. So werden bei der Wiederaufforstung Baumarten gepflanzt, die besser für die voraussichtlich kommenden Klimaverhältnisse geeignet sind: Kirsche, Esskastanie, Ahorn und Linde werden eine Rolle spielen. „Das Bild des Waldes wird sich also wandeln, doch der Wald ist unverzichtbar“, schloss Nick seine Ausführungen.

Im Anschluss daran ging der medizinische Leiter des Projektteams Dr. Jörg Henning auf die medizinischen Auswirkungen des Kur- und Heilwaldes ein. „Das Ganze werden wir mit natürlichen Mitteln machen – der Wald ist ein erdgegebenes Heilmittel.“ Aufgrund des Klimas seien in den hiesigen Gefilden viele Krankheiten besser zu therapieren, als beispielsweise im rauen Seeklima. Somit werden im Wald praktisch alle wesentlichen Volkskrankheiten behandelt werden können, sodass den Menschen auf Grundlage von anerkannten medizinisch-wissenschaftlichen Kriterien geholfen wird, zu gesunden und gesund zu bleiben.

Auch dank der Mitwirkung und des engen Austauschs mit Dr. Jörg Henning und des medizinischen Zentrums Lahnhöhe, der Malberg-Kliniken, des Bundeswehr-Zentralkrankenhauses und der Gesellschaft für Gesundheitsberatung wird Heilen im Wald in Lahnstein konkret. Aufgrund der Eignung des Waldes und der Schwerpunkte der beteiligten medizinischen Partner werden folgende Therapiecluster bedient: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hals-, Nasen- Ohrenerkrankungen, Immunologie, Adipositas, Kindermedizin, Altersmedizin, Ernährungsmedizin, Psychiatrie, Psychosomatik, Orthopädie, Pulmonologie, Schmerztherapie und Onkologie. Hiermit kann der Lahnsteiner Stadtwald in einem hohen Maße zum Wohl der gesamtgesellschaftlichen Gesundheit beitragen. Um allen einen Zugang zu ermöglichen, wird der Heilwald drei verschiedene Eingänge haben, von ebenerdig bis zu einer etwas sportlicheren Variante.

Oberbürgermeister Labonte, Dr. Jörg Henning und Andreas Nick berichten mit Abstand

Die Einwohnerversammlung befand sich auf dem künftigen psychotherapeutischen Pfad im Heilwald und machte an Therapiestation 2 den nächsten Halt: einer großen Wippe, die sowohl Übungen für das innere wie auch für das äußere Gleichgewicht bietet. Oberbürgermeister Peter Labonte, Forstamtsleiter Andreas Nick und Forstamtsleiter a.D. Leo Cremer demonstrierten sogleich mit sichtlich Spaß, wie man mit der Wippe auch eine Teamübung machen kann, nämlich indem man sie mit mehreren Personen ordentlich ausbalanciert.

Shinrin Yoku“ ist japanisch und bedeutet auf Deutsch in etwa „ein Bad in der Atmosphäre des Waldes nehmen“. Diese besondere Form der Stressreduzierung ist hier besser als „Waldbaden“ bekannt. Mehr dazu erläuterte der staatlich zertifizierte Waldpädagoge Hermann Schmidt, der Angebote zum Waldbaden auch in Lahnstein machen wird und ebenso Baumzelte im Angebot hat. Diese werden zwischen verschiedenen Bäumen gespannt und laden dazu ein, die Ruhe und Entspannung zu erfahren, die der Wald bietet.

Ihm schloss sich Frau. Dr. Jung an, die mehr zum „Therapeuten Wald“ zu erzählen wusste und ebenfalls in Lahnstein Angebote machen wird.

Von Anfang an war beim Thema Kur- und Heilwald auch ein Kinderheilwald mit 18 Stationen geplant, denn auch Kinder sollen erleben dürfen, dass Wald heilt. „Bedeutend ist, dass der erste Standort weltweit für einen Kinderheilwald in Lahnstein wäre“, betonte Forstamtsleiter a.D. Leo Cremer in seinen Ausführungen. Hierfür ist der Waldbereich rund um den Aspich vorgesehen. Kinder sollen verschiedene Sinneserfahrungen machen können: Bewegung, Ruhe, Kommunikation und Kreativität. Auch ein Klassenzimmer Wald ist geplant.

Baumzelte. (Fotos: Stadtverwaltung Lahnstein).

Ebenso werden die Kinder der städtischen Kindertagesstätte EinSteinchen künftig zweimal monatlich in den Kinderheilwald gehen. Um es den Kindern anschaulicher zu machen, wurde mit dem Waldwichtel Till ein eigenes Maskottchen kreiert.

Zum Ausklang gab es gebratene Wildbratwürste und Getränke mit der Möglichkeit noch Fragen an den Stadtchef zu stellen.

Wer den Kur- und Heilwald unterstützen möchte, hat dazu im neu gegründeten „Verein der Freunde und Förderer des Heilwalds in Lahnstein“ Gelegenheit. Anmeldungen können über stadtverwaltung@lahnstein.de entgegengenommen werden.

Christian Baldauf (CDU) tourte durch den Wahlkreis

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis
CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf tourte mit Landtagskandidat Udo Rau durch den Wahlkreis 8

RHEIN-LAHN Das war ein gelungener Wahlkreisbesuch von Udo Rau und Christian Baldauf: Zehn Stunden lang waren die beiden CDU-Politiker im Wahlkreis 8 unterwegs und genossen viele interessante Begegnungen, spannende Diskussionen und inspirierende Ideen, die ihnen nahegebracht wurden.

Udo Rau, ehemaliger langjähriger Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nassau, ist CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis 8 (Koblenz/Lahnstein). Zusammen mit Christian Baldauf, dem CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, war er mit dem Kreisvorsitzenden der CDU Rhein-Lahn Matthias Lammert sowie seinem B-Kandidaten Tim Josef Michels unterwegs. Weiterlesen

Keine Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit

in Lahnstein
Auf den Lahnsteiner Friedhöfen sind Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit verboten (Foto: Stadtverwaltung Lahnstein)

LAHNSTEIN Die Internationale Arbeitsorganisation, kurz ILO (International Labour Organisation), Sonderorganisation der Vereinten Nationen, beschloss 1999 mit ihrer „Konvention 182“ die Beseitigung der schlimmsten Formen von Kinderarbeit weltweit zu forcieren.

Wer einen indischen Steinbruch besucht, der trifft auch heute noch immer auf Kinder, die Steine schleppen oder Sprengladungen an Granitblöcken befestigen. Viele Hersteller schotten sich zunehmend ab und verweigern unangekündigte Kontrollen, um ihre Praktiken zu schützen. Finden angekündigte Kontrollen statt, sind natürlich keine Kinder mehr da. So ist es einfach zu behaupten, Kinderarbeit in Steinbrüchen wäre in Indien kein Problem mehr.

Die indische Kinderrechtsorganisation Bachpan Bachao Andolan geht dennoch von 100.000 Minderjährigen in indischen Steinbrüchen und Ziegeleien aus. Ihre Lebenserwartung liegt zwischen 30 und 40 Jahren. Steinstaub und Temperaturen um die 40 Grad Celsius greifen ihre nicht geschützten Ohren, Augen und Atemwege an. Die Folgen sind Taubheit und Staublungen. (Quelle: www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de – Eine Kampagne von earthlink e.V.)

Solche und ähnliche Schilderungen haben den Stadtrat von Lahnstein bereits seit 2008 veranlasst, Maßnahmen gegen diese sklaverei-ähnlichen Formen der Kinderarbeit im kommunalen Bereich zu ergreifen. Dazu gehört nicht nur das Eintreten für den fairen Handel mit der Erlangung und Beibehaltung des Titels Fair-Trade-Stadt Lahnstein sowie die Unterstützung der UN Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und das Ausschließen von Kinderarbeit bei städtischen Vergaben, sondern auch das Verbot von Grabmalen aus Kinderarbeit in der Stadt Lahnstein durch die jüngste Neufassung der Friedhofssatzung in der Stadtratssitzung vom 14. September 2020.

Neufassung der Friedhofssatzung verbietet die Verwendung von Grabsteinen aus sklaverei-ähnlichen Arbeitsverhältnissen auf Lahnsteiner Friedhöfen

Dieser Weg wurde durch das Rheinand-Pfälzische Bestattungsgesetz vom 19. Dezember 2019 eröffnet, welches den Kommunen ermöglichte, die Aufstellung von Grabsteinen, die aus der schlimmsten Form der Kinderarbeit stammen, zu verbieten.

Bürgermeister Adalbert Dornbusch, Vorsitzender der Steuerungsgruppe für den Fairen Handel in der Stadt Lahnstein unterstützt diesen Stadtratsbeschluss ausdrücklich: „Ausbeuterische Kinderarbeit wird in Lahnstein stets geächtet sein. Der Stadtrat der Stadt Lahnstein setzt hier ein richtiges Zeichen für ein menschenwürdiges Miteinander in der Einen Welt.“

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