CDU

Lahnsteiner OB-Kandidat Thomas Becher startet „1000-Türen-Tour“

in Lahnstein/Politik
OB-Kandidat Thomas Becher (Mitte) beim Besuch in der St. Martin-Siedlung mit Bernd Enkirch (Anwohner) und Günter Groß.

LAHNSTEIN Mit dem Start der „1000-Türen-Tour“ ist OB-Kandidat Thomas Becher in den Wahlkampf eingestiegen. Am Freitag, dem 07.05. ging es in die Allerheiligenbergsiedlung und den Bereich „Kleine Hohl“. Am Samstag, den 08.05. dann in die St. Martin-Siedlung.

Begleitet von Klemens Breitenbach bzw. Günter Groß ging es von Tür zu Tür und Thomas Becher nutzte die Gelegenheit, sich persönlich vorzustellen.  Viele Bewohner waren sehr erfreut über den Besuch und wünschten dem Kandidaten viel Glück. Die eine oder andere Anregung nahm Thomas Becher ebenfalls mit auf: ob „Sauberkeit in der Stadt“ oder „Schwerlastverkehr“. Thomas Becher versprach, sich dieser Themen anzunehmen.

Anregungen und Ideen aber auch Fragen können gerne an den Kandidaten Thomas Becher gestellt werden: //www.thomas-becher-lahnstein.de/

Bahn rudert nach Josef Osters (CDU) Anfrage zum Kestert Wall zurück

in Politik/VG Loreley
Bundestagsabgeordneter Josef Oster, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Kreistag Jens Güllering, Gertrude Stoy-Niel, 1. Beigeordneter Frank Buchenroth und Uwe Kipping tauschten sich vor Ort über die Situation am Kesterter Felsrutsch aus. (von links)

KESTERT Dank des schnellen und entschlossenen Handelns des CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Oster ist die Ankündigung der Deutschen Bahn, den hässlichen Schutzwall am Fuße des Felssturzes nach Abschluss der Hangsicherungsarbeiten dauerhaft dort zu belassen, nicht in Stein „gemeißelt“.

Was war passiert?

Nach dem sich Ängste und Aufregung nach dem riesigen Felssturz in Kestert langsam gelegt haben und die spektakuläre Hangsicherungsarbeiten auf Hochtouren laufen, sorgte eine Mitteilung der DB Netz an den Ortsbürgermeister Uwe Schwarz am Donnerstag für Unruhe.

Ortsbürgermeister Uwe Schwarz, Josef Oster (MdB) sowie der 1. Beigeordnete Frank Buchenroth im Gespräch (von links)

Der zuständige DB-Flächenmanager Richard Hoffmann hatte angekündigt, dass der 100 Meter lange und sechs Meter hohe Schutzwall am Fuß des Bergrutschs nach Abschluss der laufenden Hangsicherungsarbeiten dauerhaft bleiben soll.

CDU-Bundestagsabgeordneter verlangte Klarheit, wie es mit der Schutzmauer nach Abschluss der Arbeiten weitergeht

Auch die dortige Bahnunterführung bliebe zukünftig gesperrt. Damit würde die einzige Zufahrt zur großen Wiesenfläche mit Obstbäumen und einem Wohnhaus wegfallen. Weiterlesen

Abgeordneter Lammert (CDU) hakt nach zur Umgehung Flacht – Niederneisen

in Politik/VG Aar-Einrich
Abgeordneter Lammert (CDU) hakt nach zur Umgehung Flacht – Niederneisen Land hat bisher keinen Zeitplan – noch werden Varianten untersucht

NIEDERNEISEN/FLACHT Der heimische Landtagsabgeordnete Matthias Lammert (CDU) hat sich mit einer Kleinen Anfrage bei der Landesregierung nach konkreten Details zur geplanten Umgehung Flacht – Niederneisen (B 54) erkundigt, die sich im Bundesverkehrswegeplan „im vordringlichen Bedarf“ befindet.

Land hat bisher keinen Zeitplan – noch werden Varianten untersucht

Wie Matthias Lammert mitteilt, hat nun Verkehrsminister Dr. Wissing schriftlich dazu Stellung genommen.

Zur Frage nach dem aktuellen Planungsstand für die Umgehung Flacht – Niederneisen erklärt die Landesregierung demnach: „Der Landesbetrieb Mobilität Diez erstellt derzeit die Vorentwurfsplanung für die Abstimmung mit dem Bundesverkehrsministerium.“ Weiterlesen

Heute CDU-Videokonferenz: Investitionen in den Umweltschutz am Beispiel der Lahnsteiner Kläranlage

in Allgemein/CalendarEvents/Rhein-Lahn-Kreis
CDU-Kachel Dialog thomas Becher
Thomas Becher ist Referent bei der Dialogveranstaltung der CDU.
642Rhein-Lahn. Eine lebendige Gesellschaft lebt vom regen Austausch miteinander. Deshalb führt die CDU Rhein-Lahn monatlich die Veranstaltungsreihe „CDU im Dialog“ durch. Gemeinsam mit den MEenschen im Rhein-Lahn-Kreis spricht die CDU jeweils über ein besonders wichtiges Thema in unserem Landkreis, das heute und für die Zukunft von Bedeutung ist für die Region. Die nächste Veranstaltung findet als Videokonferenz am heutigen Montag, 12. April, von 18 bis voraussichtlich 19 Uhr zum Thema “Investitionen in den Umweltschutz am Beispiel der Kläranlage in Lahnstein” statt. Als Experten und Referenten des Abends sprechen Thomas Becher, Fachbereichsleiter Bauen, natürliche Lebensgrundlagen und Eigenbetrieb WBL – und seit Kurzem OB-Kandidat für die Stadt Lahnstein –  sowie Alexander Groß, Abwassermeister, mit den Gästen über das Thema des Abends.
Den Link zur Videokonferenz erhalten Interessierte per Mail unter info@cdu-rhein-lahn.de.

Ist der Gesundheitsminister Jens Spahn kurzsichtig?

in Panorama/Politik
Ist der Gesundheitsminister Jens Spahn kurzsichtig? Augenärzte und Optiker laufen Sturm: Herr Spahn ist weitsichtig!

Lange Zeit machte der Gesundheitsminister ein großes Geheimnis darum weshalb seine Entscheidungen so kurzsichtig sind. Denn er könnte weitsichtig sein wenn er nicht so kurzsichtig sein würde. Und das hat einen guten Grund.

Augenärzte und Optiker laufen Sturm: Herr Spahn ist weitsichtig

Denn Mainzer Forscher haben bewiesen dass es einen indirekten Zusammenhang von Kurzsichtigkeit und Intelligenz gibt. Es stellt sich nur die Frage, ob die sogenannte Myopie intelligent macht oder Intelligente kurzsichtig. Sie sind verwirrt? Dann lesen Sie einmal weiter.

Also. Die Forscher an der Gutenberg Universität behaupten, dass kurzsichtige Menschen höhere kognitive Fähigkeiten haben wie Weitsichtige.

Laut unbestätigten Quellen zur Folge, forderte und beanspruchte der Gesundheitsminister den Vorsitz oder mindestens einen Sitz im ständigen Rat der Myopiepen. „Niemand in Deutschland hat so viele kurzsichtige Entscheidungen getroffen wie ich“, erläuterte der Gesundheitsminister in großer Weitsicht.

Schon Anfang 2020 sagte ich sehr deutlich, dass die Pandemie Deutschland niemals erreichen wird. Und was war mit den Masken?“, führte Jens Spahn wütend weiter aus. „Ich habe doch direkt gesagt, dass wir diese nicht brauchen werden. Wir leben doch nicht im Nipponland. Also ich bitte Sie. Das war doch alles sehr kurzsichtig.

Da kann man dem Gesundheitsminister keineswegs widersprechen.  „Die Mutti der Nation und ich haben Euch doch 2020 versprochen, dass es zu Ostern wieder alles normal sein wird. Und hatte ich Recht?

Umweltverbände sind entsetzt: AstraZeneca soll Glyphosat in der Landwirtschaft ersetzen

Nein, hattest Du nicht lieber Jens Spahn aber es war kurzsichtig. Das stimmt. „Ja. Genau das sage ich doch. Das war absolut kurzsichtig. Ich bin Bankkaufmann. Wie sollte ich damit rechnen? Oder schaue einmal hier….“, legt der Gesundheitsminister nach.

Es wird keine Zweiklassengesellschaft geben. Zunächst müssen alle ein Impfangebot erhalten. Und jetzt?

Und jetzt sollen Geimpfte Privilegien erhalten. Und was heißt schon Impfangebot bis zum Sommer? Das heißt ja noch lange nicht, dass man kurzfristig einen Impftermin erhält. Sehr weitsichtig Herr Spahn. Alle Achtung.

Genau das sage ich doch. Schauen Sie einmal. Ich habe doch gar keinen Impfstoff. Habe ich total vergessen zu bestellen und so kann ich die Leute hinhalten. Oder ich impfe weiter mit AstraZeneca oder wie das Zeug jetzt heißt.

Millionen Impfdosen auf der Ever Given – War Jens Spahn an Bord?

Herr Spahn. Sie sagten seinerzeit das Astra Zeneca sicher ist? „Ja. Absolut todsicher. Klar gab es ein paar Kollateralschäden aber wen interessiert das? Wir haben uns ausreichend Impfdosen gesichert. Da muss man querdenken. Und ist das jetzt kurzsichtig?

Natürlich ist es das. Entspricht es der Wahrheit, dass Sie Millionen von abgelaufenen AstraZeneca Impfdosen auf der ganzen Welt einkauften und mit der Ever Given nach Deutschland transportierten ? Parkten Sie selber das Schiff gerade im Suezkanal ein?

Nein. Natürlich quer und alles andere weise ich entschieden von mir. So weitsichtig denke ich nicht. Außerdem kann ich noch nicht einmal gerade rückwärts mit einem Auto einparken. Das macht bei mir der Herr Lauterbach.

Wann wird es wieder Lockerungen geben Herr Spahn?

Das ist noch in weiter Sicht. Oder kurz. Je nachdem wie Sie das sehen wollen. Auf jeden Fall quer.

Primär braucht sich die CDU in ihrem Allzeittief keine Sorgen um die Kanzlernachfolge zu machen. Solange eine Gesundheitsminister Jens Spahn im Alleingang die CDU durch kurzsichtige Entscheidungen demontiert, geht es vielmehr darum die in Weite gerückte 5% Hürde zu knacken.

Das es anders geht, zeigt der selbsternannte, ungesunde Gesundheitsökonom Karl Lauterbach. „AstraZeneca ist sicher“, verlautete er noch im Februar 2021.

Klar ist der Impfstoff sicher außer für Frauen über oder unter 60 Jahren, Schwangeren, Kindern, Männern, Trans-Frauen oder Trans-Männern und nicht zu vergessen die Geschlechtsneutralen. Außerdem sollte man den Impfstoff nicht zu Vollmond verabreichen. Aber ansonsten? Absolut sicher.

Herr Lauterbach wirkte der AstraZeneca Massenhysterie in Deutschland mit zahlreichen wichtigen Maßnahmen entgegen. Unter anderem in der erweiterten Aufklärungspflicht für Ärzte. Zusätzlich gibt es ergänzende Hinweise in der Packungsbeilage die Vertrauen erwecken: „Nehmen Sie AstraZeneca. Das ist gut gegen Corona. Außerdem können Sie sterben. Eventuell bekommen Sie nur einen Schlaganfall und sabbern etwas durch die Gesichtslähmung.“ Gerüchte zufolge, möchten die Bayer-Werke die überschüssigen Impfdosen als Ersatzprodukt für das möglicherweise krebserregende Glyphosat Produkt Round Up vom Gesundheitsminister erwerben. Umweltverbände haben bereits massiven Widerstand angekündigt.

RLP darf nicht weiter hinterherhinken

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis
Digital statt analog. Auch die 72. „CDU im Dialog“-Veranstaltung fand digital statt. Die Kandidaten Matthias Lammert und Udo Rau stellten sich wenige Tage vor der Landtagswahl gern den Fragen der vielen Gäste. Bild: CDU Rhein-Lahn

RHEIN-LAHN In der Woche vor der Landtagswahl drehte sich bei der beliebten Veranstaltung „CDU im Dialog“ alles um die CDU-Kandidaten aus dem Rhein-Lahn-Kreis und ihre Ziele für die Region. Vorsitzender Matthias Lammert (MdL) und seine Stellvertreter Günter Groß und Jens Güllering hatten eingeladen und die Gäste der Videokonferenz nahmen die Gelegenheit gern wahr, den CDU-Kandidaten Matthias Lammert und Udo Rau eine Woche vor Wahl auf den Zahn zu fühlen.

Lammert und Rau gaben Einblicke in das CDU-Wahlprogramm und unterstrichen, warum es so wichtig ist, am 14. März die CDU und damit nach 30 Jahren endlich einen Regierungswechsel für Rheinland-Pfalz zu wählen. Beide betonten, dass ihnen der Straßenwahlkampf und das persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern fehlt. Umso mehr freuten sie sich, mit den Menschen im Video-Chat Kontakt zu haben. Weiterlesen

Udo Rau im BEN-Radio – Heute 18 Uhr

in Allgemein
Der CDU Landtagskandidat Udo Rau ist Samstag zu Gast zum Interview im BEN Radio (ben-radio.de)

Einen Tag vor der Landtagswahl begrüßen wir im BEN Radio den CDU Landtagskandidaten Udo Rau zum Interview im Rhein-Lahn-Talk. Wie immer natürlich LIVE. Moderiert wird die Sendung von Dirk Kaschinski. Sie möchte Ihre Fragen direkt an den Landtagskandidaten stellen? Gerne.

Unter der Hotline 0261-974 097 20 stellen wir Sie direkt ins Studio. Zusätzlich ist der LIVE Chat und WhatsApp über die Webseite ben-radio.de geschaltet.

Steigende Mitgliederzahlen der CDU Rhein-Lahn

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis
Jung und Alt, Männer und Frauen: Mitgliederzahl der CDU Rhein-Lahn wächst erfreulich

RHEIN-LAHN Die CDU Rhein-Lahn steht hervorragend da und das ganze Team freut sich sehr über einen besonderen Erfolg: „Im Vergleich zum bundesweiten Trend hat die CDU Rhein-Lahn im vergangenen Jahr mehr Mitglieder gewonnen als verloren“, berichtet Nicole Hecker-Meyer, die Mitgliederbeauftragte der CDU Rhein-Lahn.

Und der Kreisvorsitzende, MdL Matthias Lammert, ist dabei sehr froh, „dass bei den Mitgliedern viele junge politikinteressierte Menschen dabei sind.“ Das zeigt, dass die Union vor Ort nah an den Menschen und nah am Leben in der Region ist.

Marcel Willig, der als Geschäftsführer der CDU Rhein-Lahn viele neue Impulse in die Partei gebracht hat, nennt als ein positives Beispiel für die vielen jungen Neumitglieder und ihre spannende Entwicklung den jungen Maximilian Müller: „Er wurde im vergangenen Jahr zum Vorsitzenden der Diezer Christdemokraten gewählt, bringt viele neue Ideen ein, setzt aber auch, wo es sinnvoll ist, auf Altbewährtes.“ Weiterlesen

CDU im Dialog als Videokonferenz am 8. März

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis
So sind Matthias Lammert und Udo Rau: Hier lernen Sie uns mal richtig kennen!

RHEIN-LAHN In der Woche vor der Landtagswahl geht es natürlich nun auch bei der beliebten und monatlich stattfindenden Veranstaltung „CDU im Dialog“ ganz direkt um die CDU-Kandidaten aus dem Rhein-Lahn-Kreis und ihre Ziele für die Region.

Matthias Lammert und Udo Rau freuen sich auf viele interessierte Bürgerinnen und Bürger, mit denen sie am Montag, 8. März, ab 18.30 Uhr bei der 72. CDU im Dialog-Veranstaltung ins Gespräch kommen möchten. Bei der Videokonferenz wollen Matthias Lammert und Udo Rau in einem offenen Gespräch mit den Menschen vor Ort Einblicke in das Wahlprogramm der CDU geben und gute Gründe nennen, warum es so wichtig ist, am 14. März die CDU und damit einen Regierungswechsel für Rheinland-Pfalz zu wählen.

Wer sind Matthias Lammert und Udo Rau, was möchten sie in Zukunft für ihren Wahlkreis verbessern? „CDU im Dialog ist eine hervorragende Gelegenheit, uns sechs Tage vor der Wahl nochmal bestens kennenzulernen. Uns fehlt natürlich der Straßenwahlkampf und das persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern an unseren Infoständen oder direkt an der Haustür sehr. Umso mehr freuen wir uns, dass wir uns im Video-Talk mit Ihnen austauschen können“ betonen Matthias Lammert und Udo Rau.

Kriminalität kennt keine Grenzen

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis
Das Thema "Kriminalität" stand im Fokus eines digitalen Treffens mit Matthias Lammert, Ralf Seekatz und NRW Innenminister Herbert Reul

RHEIN-LAHN Das Thema “Kriminalität” stand im Fokus eines digitalen Treffens, zu dem Ralf Seekatz, Abgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, eingeladen hatte. Neben Herbert Reul, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, nahmen als Referenten auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz Matthias Lammert sowie deren Innenpolitischer Sprecher Dirk Herber teil.

Innenminister Reul erklärte gleich zu Beginn die Innere Sicherheit sei gerade in der aktuellen Situation eines der wenigen Themen, bei denen es auf Landesebene Gestaltungsspielraum gebe. Es sei deshalb das Schlüsselthema, um verloren gegangenes Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen. “Auch aus diesem Grund fahre ich in NRW eine Nulltoleranz-Politik”, so Reul, allerdings sei er in der Vergangenheit diesbezüglich oft falsch verstanden worden. “Es geht nicht um übertriebene Härte, sondern um die konsequente Umsetzung der aktuellen Gesetzeslage.” Weiterlesen

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