Gesundheit
CDU: Krankenhausstandort Nastätten ist unverzichtbar für die Region
Foto: Paulinenstift Nastätten. Wikipedia Creatice Commons Lizenz CC BY-SA 4.0 User: Tuluqaruk //creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)
RHEIN-LAHN Wie geht es weiter am Krankenhausstandort Nastätten? Diese Frage beschäftigt sehr viele Menschen in und rund um das Blaue Ländchen. Nicht erst aufgrund jüngster Berichterstattungen sorgt sich auch die CDU im Rhein-Lahn-Kreis um die Zukunft der enorm wichtigen Einrichtung in der Blaufärberstadt. Die Christdemokraten beantragen, dass in der nächsten Sitzung des Kreisausschusses öffentlich zur gesetzlich verpflichteten Rolle und den bisherigen Bemühungen des Landkreises hinsichtlich der Sicherstellung einer flächendeckenden Krankenhausversorgung informiert wird. „Das Krankenhaus in Nastätten hat einen überragenden Wert für die medizinische Versorgung der Region. Zahlreiche Patienten und auch weite Teile der ansässigen Ärztelandschaft profitieren von der ortsnahen Einrichtung. Das Paulinenstift hat in Nastätten eine lange Tradition und vermittelt den Menschen seit Generationen ein wichtiges Gefühl von Sicherheit und Vertrauen“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Mattias Lammert deutlich.
„Die Landkreise erfüllen ihre Aufgaben als Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung, indem sie Krankenhäuser errichten und unterhalten, soweit Krankenhäuser nicht von freigemeinnützigen, privaten oder anderen geeigneten Trägern errichtet und unterhalten werden“, das steht so im Wortlaut klipp und klar im Landeskrankenhausgesetz, sagt Jens Güllering, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten und CDU-Kreistagsmitglied. Es stelle sich nun die Frage, ob und inwieweit man im Kreishaus diesem klaren Auftrag überhaupt in der Realität nachgehen kann, um proaktiv für den Erhalt von leistungsfähigen Krankenhausstandorten im eignen Zuständigkeitsbereich Sorge zu tragen. „Der Rhein-Lahn-Kreis ist zwar kein Gesellschafter in der komplizierten Eigentümerstruktur des Klinikkonzerns aber es kann doch nicht sein, dass man erst abwarten und hoffen muss, was von Dritten entschieden wird, bevor man überhaupt zum Aufwachen genötigt wird und zum Akteur wird. Wir wollen uns nicht überraschen lassen und frühzeitig darüber in Kenntnis gesetzt werden, was auf uns zukommen könnte, wenn tatsächlich das Schreckgespenst einer Standortaufgabe durch einen neuen Eigentümer auftaucht. Dass der Standort unverzichtbar ist, steht außer Frage und daher gilt es auch zu erfahren, in welcher Dimension sich das Land im Ernstfall einbringt und den ohnehin schon finanziell sehr gebeutelten Rhein-Lahn-Kreis unterstützt“, fordert Güllering.
Ist sich das Kreishaus seiner Aufgaben bewusst?
Derzeit laufen Verhandlungen über einen Mehrheitswechsel der Gesellschafteranteile des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein (GKM), zu welchem das Krankenhaus in Nastätten gehört. Berichten zufolge soll eine Lösung angestrebt werden, die den Verkauf der Mehrheitsanteile an den privaten Sana-Konzert vorsieht. Ebenfalls wird seit einigen Tagen öffentlich über eine Lösung in kommunaler Hand gesprochen.
Dazu Lammert: „Selbstverständlich haben Private ein legitimes Interesse an wirtschaftlich soliden und großen Strukturen, die Synergien bringen. Da stören möglicherweise kleinere dauerhaft defizitäre Niederlassungen. Das System der Krankenhausfinanzierung ist nicht mehr zeitgemäß. Es ist schon absurd, dass die Gesundheitsversorgung der Bürger nicht zuletzt aus wirtschaftlicher Sicht betrachtet werden muss – auf diese Idee kommt ja bei der Feuerwehr oder Polizei zum Glück auch niemand.“ Die beiden kommunalen Gesellschafter Stadt Koblenz und Landkreis Mayen-Koblenz beteiligen immer wieder ihre gewählten kommunalen Gremien und können so entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung der Verkaufsbedingungen nehmen und mit starker Stimme für die sichere Zukunft „ihrer“ Häuser in Koblenz und Mayen eintreten.
Im Rhein-Lahn-Kreis hat die Kommunalpolitik diese wertvollen Möglichkeiten nicht und muss sich auf das Verhandlungsgeschick der evangelische Paulinenstiftung verlassen, welche als ehemaliger Eigentümer des Nastätter Krankenhauses ebenfalls zu geringen Anteilen am GKM-Konzern beteiligt ist. Wie die Paulinenstiftung in den Verkaufsverhandlungen agiert und ob sie ebenfalls vehement für vertragliche Standortgarantien für ihr langjährig geführtes Haus eintritt, ist leider nicht öffentlich bekannt. „Die gute ärztliche Versorgung ist für das Mittelzentrum Nastätten ein Markenzeichen und wichtiger Standortfaktor. Wir wollen gerne helfen, dass unser Krankenhaus gestärkt wird und auch zukünftig leistungsfähig bleibt“, versichert Jens Güllering (Pressemitteilung CDU Rhein-Lahn).
Gesundheit
Dr. Bernice Schwab eröffnet demnächst neue Hausarztpraxis in Nastätten Die Landärztin übernimmt die Praxisräume in der Römerstraße
GESUNDHEIT Nastätten bekommt wieder eine feste hausärztliche Anlaufstelle. Nach der Schließung der Praxis Abts in der Römerstraße standen viele Patienten kurzfristig ohne Hausarzt da. Übergangsweise half eine mobile Station der Kassenärztlichen Vereinigung. Nun folgt eine nachhaltige Lösung: Bernice Schwab eröffnet in den ehemaligen Praxisräumen eine neue Hausarztpraxis. Die Renovierungsarbeiten laufen bereits.
Die Ärztin reagiert damit auf einen spürbaren Versorgungsdruck im Blauen Ländchen. In den vergangenen Jahren schlossen mehrere Praxen in der Region, allein im Raum Bogel drei. „Mit dem Weggang von Dr. Abts ist die Belastung weiter gestiegen“, sagt Schwab. In ihrem bestehenden Hausarztzentrum wurden in einem Quartal rund 400 Patienten aus Nastätten aufgenommen. „Die Anmeldung stößt an Grenzen, es bildeten sich zeitweise Schlangen bis auf die Straße. Das war für uns das Signal, eine zusätzliche Bleibe zu suchen.„
Bewährter Standort statt Neubau
Zunächst sei ein Standort im Krankenhaus geprüft worden, der sich jedoch als zu klein erwiesen habe. Der entscheidende Impuls kam vom Vermieter der früheren Praxisräume. „Die Räume sind den Menschen vertraut, eine gewachsene Institution. Das weiterzunutzen, statt neu aufzubauen, ist sinnvoll“ so Schwab. Die Insolvenzmasse der ehemaligen Praxis wurde übernommen, die Abläufe werden neu organisiert.
Zum Start ist ein gestuftes Konzept geplant. Zunächst öffnet die Praxis an drei Vormittagen pro Woche, täglich mit zwei Ärzten vor Ort. Perspektivisch soll der Betrieb rasch ausgeweitet werden. Insgesamt stehen sechs Ärzte zur Verfügung, darunter auch Dr. Palacios, der zuletzt in den Räumen tätig war und für viele Patienten ein bekanntes Gesicht bleibt. Ziel ist es, Patienten wieder wohnortnah zu versorgen, die zuletzt in andere Orte ausweichen mussten.
Eröffnung in wenigen Monaten
Parallel zur medizinischen Organisation laufen Umbau und Modernisierung. „Wir erneuern bewusst, damit die Praxis nicht nur funktioniert, sondern auch einladend ist„, sagt Schwab. Wenn die formalen Schritte abgeschlossen sind und die Kassenärztliche Vereinigung grünes Licht gibt, rechnet sie mit einer Eröffnung in zwei bis drei Monaten.
Unterstützung erhält das Vorhaben auch von der Stadt. Marco Ludwig begleitet die Gespräche seit längerem. „Es ist gut, dass hier vor Ort wieder ein Angebot entsteht. Einige Patienten sind Richtung Bogel abgewandert, umso wichtiger ist die Rückkehr einer Praxis nach Nastätten„, sagt Ludwig. Er dankt dem Vermieter für die Ermöglichung des Projekts und erwartet spürbare Stabilität für die Versorgung vor Ort. „Gemeinschaftspraxen mit Außenstellen sind aus meiner Sicht das Modell der Zukunft.„
Regionale Strategie gegen Ärztemangel
Die neue Praxis in der Römerstraße ist die dritte von Bernice Schwab im Rhein-Lahn-Kreis, neben Standorten in Bad Ems und Bogel. Zusätzlich arbeitet sie weiterhin als Landärztin und versorgt Patienten, die ihre Praxis nicht aufsuchen können. Dass die Römerstraße nun wieder zur Praxisadresse wird, kommt nicht völlig überraschend. Der Kontakt zwischen Schwab und Stadtbürgermeister Ludwig bestand bereits länger und bei der damaligen Eröffnung des Hausarztzentrums in Bogel wurde schon darüber gesprochen, dass eine Erweiterung in Richtung Nastätten sinnvoll sein könnte. Der Draht zwischen beiden blieb bestehen. Als sich die Schließung der Praxis Abts abzeichnete, bekam diese Idee neue Dringlichkeit und wurde schneller Realität, als viele erwartet hatten.
Für Nastätten und die umliegenden Gemeinden ist die Ansiedlung ein wichtiges Signal. Sie zeigt, dass dem Ärztemangel mit regionalen Netzwerken, flexiblen Strukturen und verlässlicher Zusammenarbeit begegnet werden kann. Wenn alles nach Plan läuft, feiert die Römerstraße noch im Frühjahr die Rückkehr einer Hausarztpraxis.
Gesundheit
Auch das ist Trauer: Wenn niemand stirbt und doch alles verloren scheint Anja Schrock spricht mit Dr. Mathias Jung über Trauer, Einsamkeit und Verlust ohne Tod
GESUNDHEIT In der aktuellen Folge ihrer Videoserie zum Thema Trauer widmet sich Anja Schrock gemeinsam mit dem Philosophen und Psychologen Dr. Mathias Jung der Frage, wie Verlust, Einsamkeit und Trauer Menschen zwingen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Die Folge ist als Fortsetzung angelegt und vertieft Aspekte, die bereits im ersten Teil angerissen wurden.
Im Mittelpunkt steht die Erfahrung, dass Trauer nicht nur Schmerz bedeutet, sondern häufig auch eine Konfrontation mit dem eigenen Leben auslöst. Jung beschreibt das menschliche Ich als „fließend“: Verändern sich die äußeren Umstände, müsse sich auch das innere Selbst neu ausrichten. Dieser Prozess sei oft schmerzhaft und verlange Mut, insbesondere dann, wenn Menschen vertraute soziale Strukturen verlassen müssten, sei es eine Gemeinschaft, eine Beziehung oder ein Weltbild.
Als eindrucksvolles Beispiel schildert eine anonyme Gesprächspartnerin namens Sandra ihre Geschichte. In einem Audio-Beitrag berichtet sie von ihrer Entscheidung, als Jugendliche eine religiöse Gemeinschaft zu verlassen. Mit diesem Schritt verlor sie den Kontakt zu ihren Eltern und engen Freunden. Obwohl niemand gestorben sei, habe sich die Trauer angefühlt wie ein Verlust durch Tod. Schuldgefühle, Einsamkeit und Zweifel begleiteten sie über Jahre. Erst durch Gespräche mit Freunden und die Erkenntnis, dass der Kontaktabbruch nicht von ihr ausgegangen sei, habe sie gelernt, ihre Trauer einzuordnen. Trauer, so Sandra, sei auch dann legitim, wenn sie aus einer selbst getroffenen Entscheidung resultiere.
Jung ordnet diese Erfahrung ein und spricht von einer außergewöhnlichen Leistung. Der Bruch mit einem gesamten sozialen Kosmos verlange enorme innere Stärke. Angst sei dabei kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hinweis auf Entwicklung. In der Psychotherapie gelte: Dort, wo die Angst sei, liege oft der Weg.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist der Gedanke vom »Tod als Lehrmeister«. Jung greift dazu Gedanken der Lyrikerin Hilde Domin auf und beschreibt, wie der Tod nahestehender Menschen zur Selbstbefragung führt: Was war ein gutes Leben? Was möchte man selbst anders machen? Der Tod mache die Endlichkeit des Lebens bewusst und schärfe den Blick für das Hier und Jetzt.
Diese Perspektive ergänzt Jennifer Ingmann, Vorsitzende der Ambulanten Hospizdienste Rhein-Lahn. In einem Videobeitrag beschreibt sie Trauer als einen paradoxen Ort: zugleich Ort des Schmerzes und der Heilung. Trauer verlangsame, mache verletzlich, eröffne aber auch neue Sichtweisen auf Beziehungen, Zeit und Wahrhaftigkeit. Trauer sei letztlich Liebe, die keinen Ort mehr habe. Wer ihr Raum gebe, könne daraus Erkenntnisse für das eigene Leben gewinnen.
Im weiteren Verlauf der Diskussion thematisieren Schrock und Jung auch die Angst vor neuen Bindungen nach Verlusten. Diese Angst hänge oft mit fehlendem Urvertrauen und Selbstzweifeln zusammen. Gerade im Alter neigten viele Menschen dazu, sich selbst von Nähe und Beziehungen auszuschließen. Jung widerspricht dieser Haltung deutlich: Resignation sei keine Antwort. Attraktivität und Verbundenheit hätten viele Formen, jenseits äußerlicher Maßstäbe.
Zum Abschluss verweist Jung auf einen Satz der Lyrikerin Rose Ausländer: »Sei, was du bist. Gib, was du hast.« Gerade im Alter, so Jung, verfügten Menschen über Erfahrungen und Qualitäten, die sie früher nicht geben konnten.
Die Folge endet mit dem Ausblick auf das nächste Thema der Serie: die Dauer von Trauer und die Frage, warum sie nicht einfach vergeht. Rückmeldungen und persönliche Beiträge der Zuschauer sind ausdrücklich erwünscht (dk).
Gesundheit
Happy Birthday Hospiz Nassau: Ein Jahr Raum für Leben und Abschied
NASSAU Es war der 13. Januar 2025 als die Aufnahme des ersten Gastes im Hospiz Rhein-Lahn stattfand. Jetzt, genau ein Jahr später, wurde in Nassau der erste Geburtstag des Hauses gefeiert, in dem Menschen bis zuletzt bestmöglich leben und mit würdiger Begleitung sterben können.
Das Hospiz Rhein-Lahn ist lebendiger als man vielleicht vermuten mag. Dafür stehen zahlreiche Veranstaltungen wie das Sommerfest mit dem Tag der offenen Tür, Gedenkfeiern, private Feste wie Geburtstage, Musik, Gesang, Vorlesestunden oder jetzt die kleine Feier zum einjährigen Bestehen.
Daran erinnerte Hospizleiterin Hanne Benz in ihrer Begrüßung. Geladen waren die Zimmerpaten, Förderer und Unterstützer des Hospizes. Lang war die Liste derjenigen Institutionen und Personen, die das Hospiz finanziell oder ehrenamtlich unterstützen. Neben den Zimmerpaten gehören dazu die Else-Schütz-Stiftung und die Stiftung Scheuern ebenso wie Marius Böttcher, Projektsteuerer seit der Bauplanung, die gemeinnützige Träger GmbH, der Vorstand des Fördervereins Stationäres Hospiz Rhein-Lahn sowie die Stiftung Hospiz Rhein-Lahn, die Löwenstein Familienstiftung, das Leitungsteam des Hauses und Nassaus Ortsbürgermeister Manuel Liguori.
In dem Maß, in dem der Bekanntheitsgrad des Hospizes nicht zuletzt dank der Presse, der Mund-zu-Mund-Propaganda, der sozialen Medien, der Homepage und der Hospizzeitschrift „Lebenskreise“ gesteigert worden sei, sei auch die Nachfrage gestiegen. Man habe Abläufe nachjustiert, das Personal mit inzwischen 30 Beschäftigten konsolidiert und lerne täglich noch dazu. „Nicht jedes Hospiz hat eigene Ärzte, wir haben drei“, betonte Hanne Benz.
„Sehr glücklich“ schätzte sich Dr. Martin Schencking, Initiator des Hospizes, Vorsitzender des Fördervereins Stationäres Hospiz Rhein-Lahn und der Stiftung Hospiz Rhein-Lahn. Glücklich vor allem darum, weil das Hospiz von der Bevölkerung des Rhein-Lahn-Kreises und darüber hinaus angenommen sei. Es bestehe ein erheblicher Bedarf hin bis zu den Unikliniken in Wiesbaden und Frankfurt. Dr. Schencking überbrachte die besten Grüße von Ilse Leifheit, „der größten Unterstützerin“. „Ohne die Leifheit-Stiftung wäre hier kein einziger Quadratzentimeter entstanden“. Gleiches gelte für die Else-Schütz-Stiftung, vertreten durch Cordula Simmons.
Im ersten Jahr wurden im Hospiz Rhein-Lahn 77 Gäste begleitet. Ihre durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug dreieinhalb Wochen. In Deutschland allerdings verursacht die Finanzierung für jedes Hospiz aufgrund der gesetzlichen Vorgaben Probleme. 10 bis 15 Prozent des täglichen Bedarfs müssen aus Spendengeldern bewältigt werden. Für das Hospiz Rhein-Lahn bedeutet das einen jährlichen Spendenbedarf von rund 200 000 Euro.
Erste Geburtstagsfeier im Hospiz Rhein-Lahn | Foto: Christine Vary Allein die Zimmerpaten leisten einen großen Beitrag dazu. Für eine Zimmerpatenschaft bezahlen die Paten pro Jahr 12.000 Euro. Für alle acht mit Blumen- und Baumnamen benannten Zimmer gab es 2025 Paten, was auch für 2026 gilt.
Zimmerpaten 2025 waren: Schyns Medizintechnik, Rhein-Zeitung „Helft uns leben“, Löwenstein Medical, Fritz Stepahn GmbH, G. und I. Leifheit-Stiftung, Naspa-Stiftung, Willi Wagner, Rotary Club Nastätten- Loreley. Zimmerpaten 2026 sind: Rotary Nastätten-Loreley, Löwenstein Medical, G. und I. Leifheit-Stiftung, Schyns Medizintechnik, Fritz Stephan GmbH, Erich Roth sowie ein Stifter, der nicht genannt werden möchte.
Dr. Schencking dankte den Zimmerpaten herzlich für ihren Beitrag. Dann wurde die von der Bäckerei Elbert, Jochen Meffert, gespendete große Geburtstagstorte mit einem Bild des Hospizes angeschnitten. Für eine schwungvolle musikalische Umrahmung der Geburtstagsfeier sorgten Manuel Mock (Posaune) und Maximilian Lysien (Klavier) von der Lahn Sin(n)fonie. vy
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