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VG Aar-Einrich

Gemeinde – und Städtebund Rhein-Lahn stimmt sich ab

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Gemeinde - und Städtebund Rhein-Lahn stimmt sich ab (Foto von links: Michelle Wittler -Ortsbürgermeisterin in Dausenau, Jens Güllering - Verbandsbürgermeister Nastätten, Harald Gemmer - Verbandsbürgermeister Aar-Einrich)
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KATZENELNBOGEN Der Gemeinde- und Städtebund (GStB) ist der kommunale Spitzenverband in Rheinland-Pfalz, dem die kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie die Verbandsgemeinden angehören. Er sorgt dafür, dass die spezifischen Anliegen und Erfahrungen der kreisangehörigen Gemeinden und Städte sowie der Verbandsgemeinden, mithin des ländlichen Raums, in der zentralen Politik des Landes und des Bundes berücksichtigt werden.

In der Gesamtorganisation arbeiten regionale Gruppen auf Kreis- und Bezirksebene dem Landesverband in Mainz zu und transportieren und bündeln Meinungen, Handlungsempfehlungen und Anliegen nach Mainz. Die Städte, Gemeinden und Verbandsgemeinden an Rhein-Lahn bilden die gleichnamige Kreisgruppe des GStB.

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Presseerklärung der GStB-Kreisgruppe Rhein-Lahn

In der letzten Sitzung des Vorstandes, der aus den Bürgermeistern Harald Gemmer (Verbandsgemeinde Aar-Einrich – rechts), Jens Güllering (Verbandsgemeinde Nastätten – Mitte) und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin Michelle Wittler aus Dausenau (links) besteht, wurden die aktuellen Themen Corona-Pandemie, Kita-Zukunftsgesetz und die Herausforderungen der Waldwirtschaft sowie die Entwicklung der Finanzausstattung der Kommunen besprochen. Hauptthema war allerdings die Herausforderung der Pandemie und die Ansprüche und Erwartungen der Mitgliedsgemeinden in diesen besonderen Zeiten.

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Harald Gemmer, Vorsitzender der Kreisgruppe, lobte die gute und zeitnahe Abstimmung auf Kreisebene. Wöchentlich finden Abstimmungsgespräche mit Landrat, Gesundheitsamt, Impfkoordinatoren und den hauptamtlichen Bürgermeistern und Beigeordneten statt. Allerdings sieht er auch in der weiteren Vorgehensweise einen sehr großen Abstimmungs- und Vermittlungsbedarf zwischen den Mitgliedsgemeinden der Kreisgruppe und dem Landesverband.

Da er selbst wegen der Fusion der Verbandsgemeinde Aar-Einrich und den allgemeinen Anpassungen zeitlich sehr eingeengt ist, wurde im Vorstand ein interner Ämterwechsel festgelegt. Jens Güllering als stellvertretender Vorsitzender soll in Zukunft den Aufgabenbereich des Vorsitzenden übernehmen. Er sieht gerade in dem Netzwerk zwischen Ortsgemeinde, Verbandsgemeinde und dem Landesverband eine große Chance, diese besonderen Herausforderungen im kommunalen Bereich zu schultern und erklärte sich gerne bereit, diese Aufgabe bis zur nächsten Wahl zu übernehmen.

Auch Michelle Wittler möchte sich weiter in dem Kreisvorstand einbringen. Gerade die Erfahrungen und Probleme von ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeistern müssen in einem solchen Gremium vertreten sein. Der Landesgeschäftsführer des GStB Rheinland-Pfalz wurde über diese organisatorische Maßnahme informiert. Er lobte die gute Zusammenarbeit der Kreisgruppen im Bezirksverband Koblenz.

Ebenfalls wurde die Veränderung im Vorstand mit den hauptamtlichen Bürgermeistern und Beigeordneten in der Kreisgruppe abgestimmt.

Natürlich stehen auch weiterhin alle drei Vorstandsmitglieder den Mitgliedsgemeinden und ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern für Anfragen und Anregungen zur Verfügung. Da die Vorstandsmitglieder allesamt in der Kommunalpolitik verwurzelt sind, kennen sie bestens die Probleme und Herausforderungen und möchten in der Kreisgruppe gerne den Austausch intensiver gestalten.

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Zum Jahreswechsel: Danke für Vertrauen, Hinweise und Kritik

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RHEIN-LAHN Mit dem Übergang von 2025 zu 2026 endet für den BEN Kurier ein weiteres intensives Jahr regionaler Berichterstattung. Ein Jahr mit vielen Themen, Gesprächen, Recherchen und Geschichten aus unserer Heimat – getragen vor allem von den Menschen, die diese Region ausmachen.

Journalismus lebt vom Vertrauen der Leserinnen und Leser. Vom offenen Hinweis, von der kritischen Nachfrage, vom Widerspruch ebenso wie von der Zustimmung. Auch im vergangenen Jahr haben uns zahlreiche Hinweise erreicht, viele davon aus der Mitte der Gesellschaft. Sie haben Themen angestoßen, Missstände sichtbar gemacht, Entwicklungen begleitet und Diskussionen ermöglicht. Dafür sagen wir ausdrücklich Danke.

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Der BEN Kurier versteht sich als unabhängiges regionales Medium. Unser Anspruch ist es, sachlich zu berichten, kritisch nachzufragen und Entwicklungen transparent darzustellen, unabhängig von parteipolitischen oder persönlichen Interessen. Gerade auf kommunaler Ebene ist dies nicht immer bequem, aber notwendig. Demokratie lebt von Öffentlichkeit, und Öffentlichkeit braucht verlässliche Informationen.

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2025 war zugleich ein Jahr, das gezeigt hat, wie wichtig lokaler Journalismus weiterhin ist. Entscheidungen vor Ort, gesellschaftliche Debatten, ehrenamtliches Engagement, wirtschaftliche Herausforderungen und persönliche Schicksale, all das findet nicht abstrakt statt, sondern direkt vor unserer Haustür. Diese Nähe verpflichtet zu Sorgfalt, Verantwortung und Fairness.

Zum Jahreswechsel blicken wir mit Dankbarkeit auf das Erreichte und mit Verantwortung auf das Kommende. Auch 2026 wird der BEN Kurier aufmerksam hinschauen, zuhören und berichten. Nicht lauter als nötig, aber klar. Nicht gefällig, sondern verlässlich. Wir danken allen Leserinnen und Lesern für ihr Vertrauen, ihre Unterstützung und ihre kritische Begleitung.
Der BEN Kurier wünscht einen guten und sicheren Start ins Jahr 2026.

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VG Aar-Einrich

Fertigstellung der Bauarbeiten auf Kreisstraße K 61 in der Ortsdurchfahrt Hahnstätten verzögert sich

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Foto: LBM Diez
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HAHNSTÄTTEN Die Bauarbeiten auf der K 61 in der Ortslage von Hahnstätten verzögern sich weiter, sodass eine Fertigstellung der Baumaßnahme, wie geplant und gegenüber der Öffentlichkeit auch so mitgeteilt, bis Ende des Jahres nicht realisiert werden kann. Nach aktuellem Bauzeitenplan ist im April 2026 mit dem Abschluss der Arbeiten in der Ortsdurchfahrt zu rechnen.

Der schon Ende September 2025 baulich fertiggestellte erste Bauabschnitt auf der freien Strecke in Richtung Netzbach, kann wegen erheblicher baulicher Mängel, welche die Verkehrssicherheit beeinträchtigen können, nicht für den Verkehr freigegeben werden.

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Der Landesbetrieb Mobilität Diez bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger weiter um Verständnis für die durch die Bauarbeiten auftretenden Behinderungen. Der LBM Diez wird über den Fortschritt der Maßnahme weiter informieren (pm LBM Diez)

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VG Aar-Einrich

Klingelbach: Spende der Ortsgemeinden zum 250jährigen Kirchenjubiläum gepflanzt

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Foto: Stefan Bingel
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KLINGELBACH Im Jahr 2024 feierte die Kirchengemeinde Klingelbach das 250jährige Bestehen der Kirche in Klingelbach. Im Rahmen des Festgottesdienstes haben die zum Kirchspiel gehörende Stadt Katzenelnbogen und die sechs Ortsgemeinden der Kirchengemeinde einen Baum geschenkt, der jetzt in einer gemeinsamen Aktion gepflanzt wurde.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtbürgermeisterin sowie Ortsbürgermeister wurde ein stattlicher Gravensteiner Apfelbaum unterhalb des Taufbeckens gepflanzt. Die alte Apfelsorte ist mit ihrem süß-säuerlichen Geschmack eine Bereicherung für den Luthergarten der Kirchengemeinde.

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Die Sorte Gravensteiner ist für ihre saftigen und aromatischen Früchte bekannt, so dass sich hoffentlich in einigen Jahren mit den Äpfeln schöne generationenübergreifende Aktionen wie Saft keltern, Apfelkuchen backen usw. mit den Kindergottesdienst- und Konfirmandengruppen durchführen lassen.

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Ein herzliches Dankeschön an die Spender sowie alle tatkräftigen Helfer (Text: Stefan Bingel | ev. Kirchengemeinde Klingelbach).

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