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Lahnstein

Neujahrsempfang der Stadt Lahnstein: Siefert rückt das Ehrenamt in den Mittelpunkt Goldene Ehrennadeln für Günter Groß, Hella Schröder und den Runden Tisch für Flüchtlinge

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Günter Groß, Hella Schröder und der Runde Tisch für Flüchtlinge in Lahnstein erhielten die goldene Ehrennadel der Stadt Lahnstein für ihr besonderes Engagement.
Foto: Mira Bind | Stadtverwaltung Lahnstein
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LAHNSTEIN In freundlicher und lebendiger Atmosphäre fand in der Stadthalle der Neujahrsempfang der Stadt Lahnstein statt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und Ehrenamt waren der Einladung gefolgt. Dabei wurde deutlich: Die Tradition dieses besonderen Abends wird weiterentwickelt – mit einem klaren Schwerpunkt auf Gemeinschaft, Begegnung und Wertschätzung für die Menschen, die sonst selten im Mittelpunkt stehen.

Bereits zu Beginn machte Oberbürgermeister Lennart Siefert in seiner Begrüßung deutlich, dass es ein besonderer Abend sei und dass „nicht nur, weil wir gemeinsam in ein neues Jahr starten, sondern auch, weil dieser Neujahrsempfang nach langen Jahren von der Stadt Lahnstein selbst ausgerichtet wird“. Dieser Schritt sei, so Siefert, „kein formaler Wechsel, sondern ein bewusstes Zeichen: für Nähe, für Verantwortung – und für ein gemeinsames Gestalten unserer Stadt“. Zugleich dankte er dem Kur- und Verkehrsverein Lahnstein, der in den vergangenen Jahren mit großem Engagement und viel Herzblut den Empfang organisiert hatte.

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Siefert nutzte den Anlass für einen Moment des Innehaltens. Der Abend solle mehr sein als Rückblick und Ausblick: „Er soll auch ein Moment des Innehaltens sein. Ein Moment, in dem wir uns bewusst machen können, was unsere Stadt wirklich ausmacht: das sind für mich vor allem die Menschen, die hier leben, arbeiten und Verantwortung übernehmen – Tag für Tag, oft leise, oft selbstverständlich, aber immer mit Wirkung.“ Lahnstein sei eine Stadt mit Menschen, „die anpacken – in den zahlreichen Vereinen, in der Feuerwehr, in sozialen Einrichtungen, in Unternehmen, in der Verwaltung, im Ehrenamt und im Alltag“.

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Mit Charme, Witz und historischem Fingerspitzengefühl führte Marc Holzheimer durch die Veranstaltung. Er spannte unterhaltsame Bögen durch die Lahnsteiner Stadtgeschichte und sorgte mit humorvollen Einlagen für heitere Zwischentöne.

Auch Rhein-Lahn-Nixe Kristina I., Repräsentantin der Stadt Lahnstein, richtete herzliche Worte an die Gäste und blickte mit Vorfreude auf zahlreiche Begegnungen im Jahr 2026. Ihr Grußwort verband Charme und Verbundenheit mit der Einladung, das neue Jahr aktiv und gemeinsam zu gestalten.

Im weiteren Verlauf des Abends standen die Verleihungen der goldenen Ehrennadeln der Stadt Lahnstein im Mittelpunkt. Mit ihnen werden Menschen gewürdigt, die Verantwortung übernehmen und das Zusammenleben vor Ort maßgeblich stärken.

Günter Groß mit Goldener Ehrennadel der Stadt Lahnstein geehrt

Bürgermeister Johannes Lauer hielt die Laudatio auf Günter Groß, der seit Jahrzehnten fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Lahnstein ist. „Er ist ein Mensch, der nicht fragt: ‚Warum ich?‘, sondern sagt: ‚Ich mache das‘“, so Lauer. Groß gestaltet das Leben in Lahnstein nachhaltig und positiv, „weil er diese Stadt liebt und überzeugt davon ist, dass Gemeinschaft nur dann gelingt, wenn Menschen Verantwortung übernehmen“. Sein Engagement ist außergewöhnlich in Breite, Kontinuität und Selbstverständlichkeit.

Für ihr langjähriges soziales Engagement wurde auch Hella Schröder ausgezeichnet. Beigeordneter Sebastian Seifert würdigte sie als Persönlichkeit, die das Zusammenleben in Lahnstein geprägt habe, „nicht laut im Vordergrund, aber mit tiefer und nachhaltiger Wirkung“. Schröder, einst Gemeindereferentin, hat weit über berufliche Aufgaben hinausgewirkt – getragen von Gerechtigkeitssinn, Mitmenschlichkeit und dem Anspruch, Hilfe dort zu beginnen, wo Menschen gesehen werden. „Sie sieht Not und handelt. Sie erkennt Hilfsbedürftigkeit und packt an“, brachte Seifert ihre Haltung auf den Punkt.

Goldene Ehrennadel für den Runden Tisch für Flüchtlinge

Ebenfalls mit der goldenen Ehrennadel geehrt wurde der „Runde Tisch für Flüchtlinge in Lahnstein“. Beigeordneter Manfred Radermacher hob hervor, dass die Initiative seit über zehn Jahren ein leuchtendes Beispiel gelebter Mitmenschlichkeit ist: „Sie haben Begegnungen geschaffen, Brücken gebaut, gegenseitiges Verständnis gefördert und dafür gesorgt, dass aus Fremden Nachbarn wurden.“ Für Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, ist dieses Engagement von unschätzbarem Wert. Es gibt Orientierung, Zuversicht und das Gefühl des Angenommenseins. So trägt der Runde Tisch entscheidend dazu bei, dass Zusammenhalt in Lahnstein nicht nur ein Wort, sondern gelebte Realität ist.

Der Neujahrsempfang zeigte eindrucksvoll, wie breit das Spektrum des Ehrenamts in Lahnstein ist – von sozialen Projekten über Integrationsarbeit bis hin zum Vereinsleben. Er machte sichtbar, was sonst oft im Hintergrund geschieht: tägliches Anpacken, verlässliches Dasein, leises, aber wirksames Engagement.

Nach dem offiziellen Teil füllten sich Foyer und Stehtische rasch. Bei Livemusik, Getränken und Häppchen nutzten die Gäste die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen, zum Netzwerken und einfach dazu, sich wiederzusehen. Genau das, was der Abend sich zum Ziel gesetzt hatte, wurde lebendig: Begegnung, Austausch und ein gemeinsames Lahnstein (pm Stadtverwaltung Lahnstein).

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Lahnstein

Lahnsteiner Servicecenter zieht auf den Salhofplatz um Vorübergehende Schließung Ende Januar

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Foto: Eva Dreiser | Stadtverwaltung Lahnstein
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LAHNSTEIN Der bisherige Standort des städtischen Servicecenters in der Westallee wird umfassend kernsaniert. Aus diesem Grund zieht das Servicecenter vorübergehend an einen neuen Standort um. Im Zuge dessen ist in der Woche von Montag, 26. Januar bis einschließlich Freitag, 30. Januar 2026 geschlossen und keine Bearbeitung von Anliegen möglich.

Ab Montag, 2. Februar 2026 steht das Servicecenter den Bürgerinnen und Bürgern am Salhofplatz direkt hinter dem Salhofgebäude in einer modernen, zweigeschossigen Büro-Containeranlage wieder zur Verfügung. Hier werden alle Dienstleistungen unverändert angeboten. Auch digitale Fotos für Personalausweise und Reisepässe können weiterhin direkt vor Ort aufgenommen werden.

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Das Bürgerbüro ist am neuen Standort bis auf eine einzelne Stufe weiterhin barrierefrei erreichbar. Die Führerscheinstelle befindet sich im ersten Obergeschoss der Containeranlage. Kundinnen und Kunden werden gebeten, der Beschilderung zu folgen und sich zunächst an der Information beziehungsweise am Anmeldeterminal im Erdgeschoss anzumelden.

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Aufgrund des begrenzten Platzangebots bittet die Stadtverwaltung darum, Termine möglichst alleine wahrzunehmen. Ausgenommen hiervon sind Betreuerinnen und Betreuer. Bei Terminen mit Kindern sollte das Kind nur von einem Elternteil begleitet werden. Weitere Begleitpersonen müssen außerhalb der Räumlichkeiten warten.

Das Servicecenter der Syna wird ebenfalls Teil des neuen Komplexes sein und angrenzende Räumlichkeiten beziehen.

Der Aufenthalt am Salhofplatz ist für rund ein Jahr vorgesehen. Währenddessen wird der bisherige Standort vollständig kernsaniert. Ab dem Frühjahr 2027 dürfen sich die Bürgerinnen und Bürger auf moderne Büroräume freuen, die durch ein klares, frisches Raumkonzept überzeugen und zugleich den Schutz persönlicher Daten während der Sachbearbeitung weiter verbessern.

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Lahnstein

55 Euro nach Jobcenter-Termin in Lahnstein: Parkplatzbetreiber kassiert bei längerer Beratung

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LAHNSTEIN Die Parkplatzsituation am Jobcenter Rhein-Lahn in der Goethestraße sorgt weiterhin für Diskussionen. Anlass sind Forderungen aus der privaten Parkraumbewirtschaftung in Höhe von bis zu 55 Euro, die Besucher erhalten können, wenn sie die kostenfreie Parkdauer von einer Stunde überschreiten. Besonders problematisch ist die Situation für Menschen, deren Beratungstermine länger dauern und für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, für die ein Ausweichen auf weiter entfernte Parkplätze kaum zumutbar ist.

Der BEN Kurier war vor Ort und hat mehrere Fälle dokumentiert. Betroffene berichten, dass Beratungsgespräche eine Stunde und zehn bis fünfzehn Minuten dauerten. In diesen Fällen folgten Schreiben über 45 Euro sowie 6 Euro Bearbeitungsgebühr und 4 Euro Halterermittlung. Die Gesamtforderung belief sich damit auf 55 Euro.

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Private Parkraumbewirtschaftung mit Videoüberwachung

Der Parkplatz am Jobcenter befindet sich im Privatbesitz des Vermieters. Die Parkraumbewirtschaftung wurde an die PRM Parkraummanagement GmbH aus Erlangen übertragen. Nach Recherchen des BEN Kuriers erfolgt die Kontrolle mittels Videoüberwachung, bei der jedes Fahrzeug erfasst und die Parkdauer automatisiert überprüft wird.

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Überschreitungen der kostenfreien Parkzeit führen nicht zu einem behördlichen Bußgeld, sondern zu einer zivilrechtlichen Forderung des Betreibers. Für die Betroffenen ist der Unterschied jedoch rein formal, finanziell wirkt sich die Forderung unmittelbar aus.

Kreis und Jobcenter sehen Problem – sind aber rechtlich gebunden

In einer Stellungnahme gegenüber dem BEN Kurier stellt die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises klar, dass keine Einflussmöglichkeit auf die Parkregelung besteht. Das Jobcenter Rhein-Lahn ist Mieter der Büroräume, nicht Eigentümer des Grundstücks. Angemietet wurde lediglich ein Stellplatz für Menschen mit Behinderung, um einen barrierefreien Zugang sicherzustellen.

Die allgemeine Parkplatzregelung liege vollständig in der Verantwortung des Vermieters. Eine rechtliche Überprüfung durch das Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement der Bundesagentur für Arbeit habe ergeben, dass eine kostenfreie Parkdauer von einer Stunde den rechtlichen Mindestanforderungen entspreche. Vertragsrechtlich könne das Jobcenter daher keine Änderungen erzwingen.

Wichtig ist dabei: Weder der Kreis noch das Jobcenter weisen die Problematik zurück. Im Gegenteil. In der Stellungnahme heißt es ausdrücklich, man nehme die Situation sehr ernst und sei sich bewusst, dass die geltenden Regelungen für viele Besucher eine erhebliche Belastung darstellen. Der Dialog mit dem Vermieter sei mehrfach gesucht worden, unter anderem mit dem Ziel, die Parkdauer auszuweiten oder Gebühren anzupassen. Diese Bemühungen blieben bislang ohne Erfolg.

Ausweichen möglich – aber nicht für alle praktikabel

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, außerhalb des Jobcenters in der Goethestraße oder in angrenzenden Straßen zu parken. Genau hier liegt jedoch ein weiterer Kritikpunkt. Für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, Mobilitätsproblemen oder chronischen Erkrankungen ist ein längerer Fußweg oft nicht realistisch. Auch Beratungstermine selbst sind nicht immer planbar. Komplexe Lebenslagen, Rückfragen oder notwendige Klärungen können Gespräche verlängern. Ein vorzeitiger Abbruch, nur um eine Parkzeit einzuhalten, ist in der Praxis kaum sinnvoll.

Grüne empfehlen Ausweichen – als pragmatischen Hinweis

Zwischenzeitlich haben auch Bündnis 90/Die Grünen aus Lahnstein das Thema aufgegriffen. In einer Stellungnahme empfehlen sie Besuchern des Jobcenters, bei absehbar längeren Beratungsterminen nicht den Parkplatz direkt am Gebäude zu nutzen, sondern auf öffentliche Verkehrsmittel oder Parkmöglichkeiten außerhalb des Geländes auszuweichen.

Dabei handelt es sich nicht um Kritik am Jobcenter oder am Kreis, sondern um einen pragmatischen Hinweis, wie Betroffene das Risiko einer Forderung vermeiden können. Eine politische Lösung oder Einflussnahme auf den privaten Betreiber ist damit nicht verbunden.

Belastung für Menschen in ohnehin schwieriger Lage

Unabhängig von Zuständigkeiten bleibt die Wirkung der Regelung deutlich spürbar. Betroffen sind ausgerechnet Menschen, die ohnehin in einer angespannten finanziellen Situation sind und auf Unterstützung angewiesen sind. Eine Forderung von 55 Euro kann in diesen Fällen eine erhebliche Belastung darstellen.

Solange der Vermieter an der bestehenden Parkregelung festhält, bleibt das Problem bestehen. Kreis und Jobcenter sehen nach eigener Darstellung Handlungsbedarf, verfügen jedoch über keine rechtlichen Mittel, um Änderungen durchzusetzen. Der BEN Kurier wird die Entwicklung weiter begleiten. Weitere Betroffene können sich an die Redaktion wenden.

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Lahnstein

NCV in Lahnstein kürt Stefan Mross zum Ehrenelferrat: Ross Antony sorgt für Überraschungsauftritt

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Foto und Video: Tobais Steffens
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LAHNSTEIN Der Niederlahnsteiner Carneval Verein (NCV) hat den Lahnsteiner Stefan Mross mit einer besonderen Auszeichnung geehrt: Er wurde zum Ehrenelferrat „humoris causa“ ernannt und ist damit der 39. Träger dieses Titels. Mit der Ehrung würdigt der NCV Persönlichkeiten, die sich durch Menschlichkeit, Humor und Nähe zu den Menschen auszeichnen.

Die Auszeichnung hat beim NCV eine lange Tradition. Ihren Anfang nahm sie 1986 mit der Ehrung des damaligen Ministerpräsidenten Rudolf Scharping. Seitdem wurde der Titel regelmäßig an Persönlichkeiten verliehen, die über den Karneval hinaus gesellschaftliche Bedeutung erlangt haben. Mit Stefan Mross reiht sich nun ein Lahnsteiner in diese Liste ein.

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Durch das Programm der Feierstunde führten Sitzungspräsident Günter Groß und die Vorsitzende des NCV, Lisa Halbig. Sie begrüßten zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem Vereinsleben der Stadt und sorgten für einen festlichen Rahmen der Veranstaltung.

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Die Laudatio hielt Peter Labonte, der in seiner Rede den beruflichen Werdegang und die vielseitigen Engagements von Stefan Mross beleuchtete. Dabei verband er humorvolle Anekdoten mit einer wertschätzenden Würdigung seiner Persönlichkeit und seiner Verbundenheit zur Region.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand anschließend die feierliche Verleihung. Die bisherigen Ehrenelferräte wurden auf die Bühne gebeten, um den neuen Würdenträger in ihre Reihen aufzunehmen. Stefan Mross erhielt dabei die offizielle Urkunde sowie die Narrenkappe, die ihn als Ehrenelferrat kennzeichnen. In seiner ersten Büttenrede zeigte er sich bewegt und dankte dem NCV für die Ehrung.

Für einen besonderen Moment sorgte ein Überraschungsgast: Entertainer Ross Antony trat mit musikalischen Einlagen auf und brachte das Publikum in ausgelassene Stimmung. Sein Auftritt wurde mit großem Applaus aufgenommen.

Im Anschluss gratulierten zahlreiche Vertreter der Lahnsteiner Vereine sowie viele Gäste dem neuen Ehrenelferrat. Neben Glückwünschen überreichten sie Orden und Geschenke und würdigten damit die besondere Rolle, die Stefan Mross in der Lahnsteiner Karnevalsgemeinschaft einnimmt.

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