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Politik

MdL Lammert mit 99 Prozent erneut zum CDU-Bezirksvorsitzenden gewählt

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RHEIN-LAHN Die Delegierten des CDU-Bezirksverbandes Koblenz-Montabaur wählten den Diezer Landtagsabgeordneten und Vizepräsidenten des Landtags Matthias Lammert mit mehr als 99 Prozent der Stimmen erneut zum CDU-Bezirksvorsitzenden.

Die weiteren Mitglieder im geschäftsführenden Vorstand wurden ebenso mit hoher Zustimmung gewählt: Stellvertreterin Ellen Demuth, MdL, Stellvertreter Dr. Andreas Nick, MdB, Stellvertreter Torsten Welling, MdL, Schatzmeister Ralf Seekatz, MdEP und die Mitgliederbeauftragte Dagmar Hassel.

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CDU Bezirksparteitag Koblenz-Montabaur in Horhausen (Westerwald)

Den Beisitzern gehören an: Natalie Baum, Michael Schneider, Michael Cyfka, Laura Ludwig, Miroslaw Kowalski, Jens Münster, Leo Biewer, Susanne von Wnuk-Lipinski, Petula Schneider, Christian Schuth, Dr. Stefan Vomweg, Frank Fischer, Kerstin Rudat, Ralf Schäfer und Frederike Schroer. Somit sind im Bezirksvorstand alle elf Kreisverbände im Bezirksverband Koblenz-Montabaur vertreten. 

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Wir wollen die Wahl gewinnen und nicht die Umfragen“, so kämpferisch zeigten sich die Bundesministerin und Landesvorsitzende der CDU Julia Klöckner und der Fraktionsvorsitzende im rheinland-pfälzischen Landtag Christian Baldauf bei ihren Grußworten an die 134 wahlberechtigen Delegierten. „Jetzt heißt es die nächsten Tage: Gas geben!“, so Baldauf.
Gast und Hauptredner der Veranstaltung in Horhausen (Kreis Altenkirchen) war Manfred Weber, Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei (EVP), der auf Einladung von Ralf Seekatz MdEP in den Westerwald gekommen war. 

Lammert: „Wir werden kämpfen und im Bezirk und im Land möglichst alle Direktmandate gewinnen“

„Ganz Europa schaut auf diese, vielleicht historische Wahl“, machte der Europa-Abgeordnete klar. Direkt am Anfang betrachtete er die Katastrophen beispielsweise die Flut an der Ahr und die Brände in Griechenland und stellte fest, dass es einen solchen Einsatz freiwilliger Helfern wie in Deutschland in vielen Teilen Europas nicht gibt.

Seine Regierungsbilanz für die letzten vier Jahre fiel äußerst positiv aus. „Europa beneidet uns um unsere Situation, denn wir stehen in vielen Bereichen hervorragend da“, so Weber. Daher dürfe es trotz der aktuellen Umfragen zu keiner „Das hat ja alles keinen Sinn“-Stimmung kommen. Es müssten noch mal alle Kräfte mobilisiert werden, damit die CDU/CSU die Wahl gewinnt und Laschet Kanzler wird. Die Delegierten zeigten sich begeistert.

„Wir werden kämpfen und im Bezirk und im Land möglichst alle Direktmandate gewinnen“, so der Bezirksvorsitzende Matthias Lammert, MdL.  Nörgeleien helfen jetzt nicht, ich möchte jedenfalls der SPD, den Grünen, den Linken und so weiter nicht das Feld überlassen. Es steht viel auf dem Spiel! Kämpfen wir zusammen, dass Deutschland stabil bleibt.“

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Blaulicht

Ehrenamtsstudie Feuerwehr: Engagement stark, doch die Zeit wird knapp

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BLAULICHT Die landesweite Ehrenamtsstudie zu den Freiwilligen Feuerwehren in Rheinland-Pfalz zeichnet ein zweigeteiltes Bild: Die Bereitschaft zum Engagement ist hoch, zugleich werden strukturelle Belastungen sichtbar, die die Zukunftsfähigkeit des Systems beeinflussen. An der Online-Befragung beteiligten sich mehr als 12.500 Feuerwehrangehörige. Das entspricht rund 22 Prozent aller ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Land.

Altersstruktur stabiler als oft angenommen

Zunächst wird sichtbar: Das Ehrenamt trägt sich noch. Rund 80 Prozent der Befragten planen, ihr Engagement in der Feuerwehr im bisherigen Umfang fortzusetzen. Mehr als ein Drittel kann sich sogar vorstellen, künftig noch mehr zu übernehmen. Auch bei jungen Einsatzkräften ist die Bereitschaft hoch. Die Studie zeigt außerdem, dass die Altersstruktur differenzierter ist, als oft behauptet wird: Etwa 31 Prozent der Einsatzkräfte sind 16 bis 29 Jahre alt, 46 Prozent 30 bis 49, 22 Prozent 50 bis 67. Ein sofortiger Nachwuchseinbruch ist damit nicht die zentrale Baustelle. Gleichzeitig weist die Studie darauf hin, dass der Anteil älterer Aktiver steigt.

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Das Kernproblem: Zeit, Vereinbarkeit, Zusatzlast

Der eigentliche Kern der Studie liegt an einer anderen Stelle: Nicht der Wille fehlt, sondern Zeit und Verfügbarkeit werden zum Engpass. Die Arbeitswelt hat sich verändert. Arbeitsverdichtung, Schichtmodelle, flexible Arbeitszeiten, längere Wege, all das macht spontane Einsatzbereitschaft schwieriger. Die Studie hält fest, dass weniger als die Hälfte der Befragten ihre Arbeitszeiten so flexibel gestalten kann, dass genug Zeit für das Feuerwehrengagement bleibt. Das ist entscheidend, weil Einsätze nicht nach Kalender kommen. Dazu kommen familiäre Verpflichtungen: Wer kleine Kinder hat, muss im Einsatzfall Betreuung organisieren, ein Problem, das im Alltag vieler Ehrenamtlicher mitläuft, aber selten offen thematisiert wird.

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Einsätze nehmen zu: Extremwetter als Belastungstreiber

Gleichzeitig nimmt die Belastung durch Einsätze zu. Die Studie beschreibt eine steigende Einsatzentwicklung und nennt häufiger auftretende Extremwetterlagen als Treiber. Damit wächst der Bedarf an Kräften genau in dem Moment, in dem Verfügbarkeit durch Beruf und Alltag knapper wird. Aus dieser Kombination entsteht die stille Schere, die viele Feuerwehren spüren: Mehr Anforderungen treffen auf weniger Zeitfenster.

Ein weiterer Punkt, der in der öffentlichen Diskussion oft untergeht, steht in der Studie sehr klar: Das Feuerwehr-Ehrenamt besteht nicht nur aus Einsätzen. Neben Einsatzdienst und Übungen fallen technische Arbeiten, Verwaltungsaufgaben und Gremienarbeit an. Die Studie beziffert das deutlich: 97 Prozent nehmen regelmäßig an Einsätzen teil, 96 Prozent an Übungen und Fortbildungen, 47 Prozent erledigen technische Arbeiten, 31 Prozent übernehmen Verwaltungstätigkeiten, 19 Prozent arbeiten in Gremien. Gerade Verwaltungstätigkeiten werden häufig als belastend beschrieben, besonders bei Führungskräften, die davon einen großen Teil tragen.

Ausstattung und Gerätehäuser: Unterschiede zwischen Kommunen

Hinzu kommt die Ausstattung. Viele Einsatzkräfte bewerten den Zustand von Dienstkleidung, persönlicher Schutzausrüstung und Feuerwehrgerätehäusern kritisch. Die Studie macht dabei auch deutlich, dass es zwischen Kommunen spürbare Unterschiede gibt. Für die Betroffenen ist das kein Nebenthema: Ausstattung und Infrastruktur sind Teil der Einsatzfähigkeit und sie sind auch ein Maßstab dafür, ob Ehrenamtliche verlässliche Rahmenbedingungen erleben.

Ausbildung: Zufriedenheit nur bei gut der Hälfte

Auch die Ausbildung ist ein klarer Befund der Studie. Nur 54 Prozent der Befragten sind mit den Aus- und Weiterbildungsangeboten in ihrer Einheit zufrieden. Genannt werden Verbesserungsbedarfe bei taktischem Einsatztraining, technischen Schulungen und dem Umgang mit Stresssituationen. Zusätzlich wird der Wunsch nach flexibleren Grundausbildungsmodellen und kürzeren Wartezeiten an der Akademie deutlich.

Anerkennung: intern hoch, extern deutlich niedriger

Deutlich messbar ist außerdem die Frage der Anerkennung. Innerhalb der eigenen Einheit fühlen sich 72 Prozent ausreichend wertgeschätzt. Gegenüber der Öffentlichkeit fällt dieser Wert auf 38 Prozent, gegenüber behördlichen Stellen sogar auf 27 Prozent. Das bedeutet: Zusammenhalt und Anerkennung funktionieren intern, aber die Rückmeldung von außen wird oft als schwach erlebt. Bei der Frage, welche Formen der Anerkennung als sinnvoll gelten, nennt die Studie hohe Zustimmungswerte für Rentenpunkte oder eine „Feuerwehrrente“ (73 Prozent). Aufwandsentschädigungen halten 43 Prozent für sinnvoll. Frauen: junges Potenzial, Bindung wird entscheidend

Beim Thema Frauen ist die Studie ebenfalls klar: Frauen stellen rund zehn Prozent der ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Mehr als die Hälfte von ihnen ist unter 30 Jahre alt. Das zeigt Potenzial in den jüngeren Jahrgängen. Gleichzeitig weist die Studie darauf hin, dass Perspektiven von Frauen gezielt berücksichtigt werden müssen, etwa durch bessere Zugänge zu Führungsfunktionen und sichtbare Vorbilder.

Zehn Empfehlungen: Fokus auf Gewinnung und Bindung

Aus den Ergebnissen leitet die Studie zehn Handlungsempfehlungen ab: sechs zur Gewinnung neuer Einsatzkräfte und vier zur langfristigen Bindung. Zu den Ansätzen gehören stärkere Präsenz in Bildungseinrichtungen, der Ausbau von Bambini-Strukturen, eine modularere und flexiblere Grundausbildung sowie eine professionellere Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit. Für die Bindung nennt die Studie unter anderem Talentförderung und Entwicklungspfade, eine stärker koordinierte Beschaffung, finanzielle Anerkennung und eine attraktivere, besser nutzbare Ehrenamtskarte.

Fazit der Datenlage

In der Summe zeigt die Ehrenamtsstudie damit kein Feuerwehrsystem, dem die Motivation ausgeht. Sie zeigt ein System, das von hoher Identifikation lebt, aber unter Rahmenbedingungen arbeitet, die sich schneller verändern als die Strukturen drumherum. Die entscheidenden Probleme sind klar benennbar: Zeit und Verfügbarkeit werden knapper, Einsätze nehmen zu, die organisatorische Last wächst, Ausstattung und Ausbildung sind nicht überall auf dem Stand, den Einsatzkräfte erwarten. Wer die Studie ernst nimmt, kommt zu einem nüchternen Ergebnis: Das Ehrenamt trägt den Bevölkerungsschutz weiter, aber es braucht spürbare Entlastung und verlässliche Rahmenbedingungen, damit es das auch in Zukunft kann.

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Politik

Wahlkreis 7 vor der Landtagswahl: Acht Bewerber kämpfen um das Direktmandat SPD, CDU, Grüne, AfD, FDP, Linke, Freie Wähler und ÖDP stellen Direktkandidaten

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POLITIK  Am 22. März findet die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz statt. Im Wahlkreis 7, zu dem die Verbandsgemeinden Diez, Aar-Einrich, Nastätten und Bad Ems-Nassau gehören, bewerben sich acht Kandidaten um ein Direktmandat.

Für die SPD tritt erneut Manuel Liguori aus Nassau an. Er gehört dem rheinland-pfälzischen Landtag seit drei Jahren an. Liguori ist gelernter Maler- und Lackierer, war zuvor Lehrer an der Berufsbildenden Schule Diez und ist aktuell Stadtbürgermeister von Nassau. Zudem ist er Mitglied des Kreistags Rhein-Lahn und Kreisvorsitzender der SPD Rhein-Lahn. Liguori ist verheiratet und hat ein Kind.

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Die CDU schickt Matthias Lammert ins Rennen. Der gebürtige Tübinger ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und gelernter Jurist. Seit 2001 gehört er ununterbrochen dem Landtag Rheinland-Pfalz an und ist dort Vizepräsident. Lammert ist Mitglied des Kreistags Rhein-Lahn, war von 2009 bis 2022 Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion und von 2019 bis 2021 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. Zudem ist er Mitglied im Verbandsgemeinderat Diez.

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Für Bündnis 90/Die Grünen kandidiert Annemarie Imgrund. Die 38-Jährige lebt in Nassau, wuchs am Niederrhein auf und ist beruflich als Autorin und Creatorin tätig. Sie ist verheiratet, besitzt das Abitur und gehört der Partei seit dem Sommer 2024 an.

Direktkandidat der AfD ist Robin Classen. Der 35-jährige Familienvater ist Jurist und als Rechtsanwalt tätig. Er ist Mitglied des AfD-Landes- und Kreisvorstands und steht auf Platz 11 der Landesliste.

Für die FDP tritt Frank Michael Schöberl aus Diez an. Der 60-jährige Diplom-Volkswirt ist Mitglied des Stadtrats und Vorsitzender der FDP-Fraktion im Verbandsgemeinderat. Er arbeitet als kaufmännischer Niederlassungsleiter und belegt Platz 33 der FDP-Landesliste.

Die Partei Die Linke wird durch Ann-Kathrin Brings vertreten. Die 25-jährige Mutter lebt in Obernhof, ist Heilerziehungspflegerin und in der Pädagogik für Menschen mit Beeinträchtigungen tätig. Sie steht auf Platz 10 der Landesliste und ist Mitglied im Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheit.

Für die Freien Wähler kandidiert erneut Lisa-Marie Jäckel. Die 32-jährige Volljuristin gehört dem Landtag seit 2021 an und war 2024 parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion. Jäckel ist Vorsitzende der Jungen Freien Wähler Rheinland-Pfalz und stammt aus Weilburg.

Erstmals stellt die ÖDP im Wahlkreis einen eigenen Kandidaten. Der 26-jährige Wolfgang Schaefer ist Verwaltungsfachangestellter, stammt aus Nassau, steht auf Platz 11 der Landesliste und ist Co-Bundesvorsitzender der Parteijugend .

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Politik

Lutz Zaun hört als Ortsbürgermeister in Nievern auf: Neuwahl im September 2026

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Foto: BEN Kurier
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NIEVERN In der Ortsgemeinde Nievern wird im kommenden Jahr ein neuer Ortsbürgermeister beziehungsweise eine neue Ortsbürgermeisterin gewählt. Die zuständige Kommunalaufsicht der Kreisverwaltung Rhein-Lahn-Kreis hat den Wahltermin offiziell auf Sonntag, den 6. September 2026, festgelegt. Die Wahl findet zeitgleich mit der Wahl des neuen Verbandsbürgermeisters der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau statt.

Hintergrund ist die Ankündigung des amtierenden Ortsbürgermeisters Lutz Zaun, sein Amt nach rund zehn Jahren abzugeben. Bereits im Vorfeld seiner Wahl im Jahr 2016 hatte Zaun erklärt, das Amt möglichst für eine Dekade ausüben zu wollen. Zum Jahresende 2025 bekräftigte er seinen Entschluss, die Verantwortung in neue Hände zu legen.

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Ursprünglich hatte Zaun vorgeschlagen, die Neuwahl gemeinsam mit der Landtagswahl im März 2026 durchzuführen und die Amtsübergabe zum 1. Mai 2026 vorzunehmen. In der Ratssitzung am 16. Dezember 2025 sprach sich der Gemeinderat jedoch mehrheitlich dafür aus, den Wahltermin mit der Wahl des neuen Verbandsbürgermeisters im September 2026 zu bündeln. Ziel ist es, bis dahin Konzepte zur Entlastung des künftigen Ortsbürgermeisters zu entwickeln und Aufgaben neu zu strukturieren.

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Vor diesem Hintergrund wurde auch die Übergabe der Amtsgeschäfte vom ursprünglich geplanten 1. Mai auf den 1. Oktober 2026 verschoben. Lutz Zaun erklärte sich bereit, diese Überlegungen während seiner verbleibenden Amtszeit zu begleiten.

Die Verbandsgemeindeverwaltung wird im Rahmen der Wahlvorbereitung im Mai 2026 zur Einreichung von Wahlvorschlägen aufrufen. Die entsprechende Bekanntmachung soll Anfang Juni veröffentlicht werden. Die Frist zur Einreichung der Wahlvorschläge endet am 20. Juli 2026 um 18 Uhr. Anschließend tagt der Wahlausschuss.

Zaun betonte erneut, dass die Arbeit als Ortsbürgermeister von Nievern für ihn stets erfüllend gewesen sei. Er verwies auf stabile Vereinsstrukturen und einen engagierten Gemeinderat als gute Grundlage für die künftige Amtsführung. Auch nach dem Ende seiner Amtszeit will er der Gemeinde erhalten bleiben und eine mögliche Nachfolge unterstützend begleiten.

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