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VG Aar-Einrich

Aar-Einrichs Verbandsbürgermeisterkandidat Alexander Lorch will das Ehrenamt stärker fördern

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AAR-EINRICH Wir schaffen gemeinsam den Ehrenamtspreis für bürgerliches Engagement in der Verbandsgemeinde Aar-Einrich – von den Bürgern, für die Bürger. Geehrt werden soll jährlich eine Einzelperson, ein Verein, eine Initiative oder Selbsthilfegruppe aus der Verbandsgemeinde Aar-Einrich für ehrenamtliche Leistungen im sozialen, sportlichen und kulturellen Bereich.

Ein Preisgeld in festzusetzender Höhe wird ausgelobt. Der Ehrenamtspreis soll eine Kultur des freiwilligen Engagements fördern, unterstützen und die Akteure, wie z. B. Einzelpersonen, Vereine, Initiativen und Selbsthilfegruppen in der Öffentlichkeit bekanntmachen und über deren ehrenamtliche Arbeit ausführlich berichten.

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Darüber lernen wir uns in VG Aar-Einrich besser kennen, wir werden viel Neues über unsere Region an Aar und im Einrich erfahren. Der Blickwinkel von uns – auf uns selbst –  in der Verbandsgemeinde wird sich weiterhin positiv entwickeln können. Die Vorstellung der von den Bürgern der VG vorgeschlagenen Kandidaten für den Ehrenamtspreis für bürgerliches Engagement in der Verbandsgemeinde Aar-Einrich wird dazu beitragen, dass insgesamt das Ehrenamt verstärkt in den öffentlichen Fokus rückt.

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Das stärkt die Wertschätzung der ehrenamtlich Tätigen und das Ehrenamt selbst. Das Voting/Abstimmung und die Vorstellung der durch die Bürger vorgeschlagenen Kandidaten kann über unseren Online-Marktplatz Aar-Einrich in Zusammenarbeit mit der Lokalpresse und unserem Mitteilungsblatt «Aar-Einrich Aktuell» erfolgen. Nochmal: So wird das Ehrenamt, die Akteure und deren wichtige und unverzichtbare Arbeit öffentlich gemacht und von großem allgemeinen Interesse sein. Das Ziel ist das bessere Kennenlernen der Aktivitäten von „denen da oben und denen da unten“. Will sagen: Hand in Hand für eine starke VG Aar-Einrich. Die Harmonisierung der Region von innen heraus durch diesen positiven Wettbewerb wird so aktiv gefördert und vorangetrieben.

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Zum Jahreswechsel: Danke für Vertrauen, Hinweise und Kritik

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RHEIN-LAHN Mit dem Übergang von 2025 zu 2026 endet für den BEN Kurier ein weiteres intensives Jahr regionaler Berichterstattung. Ein Jahr mit vielen Themen, Gesprächen, Recherchen und Geschichten aus unserer Heimat – getragen vor allem von den Menschen, die diese Region ausmachen.

Journalismus lebt vom Vertrauen der Leserinnen und Leser. Vom offenen Hinweis, von der kritischen Nachfrage, vom Widerspruch ebenso wie von der Zustimmung. Auch im vergangenen Jahr haben uns zahlreiche Hinweise erreicht, viele davon aus der Mitte der Gesellschaft. Sie haben Themen angestoßen, Missstände sichtbar gemacht, Entwicklungen begleitet und Diskussionen ermöglicht. Dafür sagen wir ausdrücklich Danke.

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Der BEN Kurier versteht sich als unabhängiges regionales Medium. Unser Anspruch ist es, sachlich zu berichten, kritisch nachzufragen und Entwicklungen transparent darzustellen, unabhängig von parteipolitischen oder persönlichen Interessen. Gerade auf kommunaler Ebene ist dies nicht immer bequem, aber notwendig. Demokratie lebt von Öffentlichkeit, und Öffentlichkeit braucht verlässliche Informationen.

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2025 war zugleich ein Jahr, das gezeigt hat, wie wichtig lokaler Journalismus weiterhin ist. Entscheidungen vor Ort, gesellschaftliche Debatten, ehrenamtliches Engagement, wirtschaftliche Herausforderungen und persönliche Schicksale, all das findet nicht abstrakt statt, sondern direkt vor unserer Haustür. Diese Nähe verpflichtet zu Sorgfalt, Verantwortung und Fairness.

Zum Jahreswechsel blicken wir mit Dankbarkeit auf das Erreichte und mit Verantwortung auf das Kommende. Auch 2026 wird der BEN Kurier aufmerksam hinschauen, zuhören und berichten. Nicht lauter als nötig, aber klar. Nicht gefällig, sondern verlässlich. Wir danken allen Leserinnen und Lesern für ihr Vertrauen, ihre Unterstützung und ihre kritische Begleitung.
Der BEN Kurier wünscht einen guten und sicheren Start ins Jahr 2026.

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VG Aar-Einrich

Fertigstellung der Bauarbeiten auf Kreisstraße K 61 in der Ortsdurchfahrt Hahnstätten verzögert sich

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Foto: LBM Diez
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HAHNSTÄTTEN Die Bauarbeiten auf der K 61 in der Ortslage von Hahnstätten verzögern sich weiter, sodass eine Fertigstellung der Baumaßnahme, wie geplant und gegenüber der Öffentlichkeit auch so mitgeteilt, bis Ende des Jahres nicht realisiert werden kann. Nach aktuellem Bauzeitenplan ist im April 2026 mit dem Abschluss der Arbeiten in der Ortsdurchfahrt zu rechnen.

Der schon Ende September 2025 baulich fertiggestellte erste Bauabschnitt auf der freien Strecke in Richtung Netzbach, kann wegen erheblicher baulicher Mängel, welche die Verkehrssicherheit beeinträchtigen können, nicht für den Verkehr freigegeben werden.

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Der Landesbetrieb Mobilität Diez bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger weiter um Verständnis für die durch die Bauarbeiten auftretenden Behinderungen. Der LBM Diez wird über den Fortschritt der Maßnahme weiter informieren (pm LBM Diez)

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VG Aar-Einrich

Klingelbach: Spende der Ortsgemeinden zum 250jährigen Kirchenjubiläum gepflanzt

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Foto: Stefan Bingel
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KLINGELBACH Im Jahr 2024 feierte die Kirchengemeinde Klingelbach das 250jährige Bestehen der Kirche in Klingelbach. Im Rahmen des Festgottesdienstes haben die zum Kirchspiel gehörende Stadt Katzenelnbogen und die sechs Ortsgemeinden der Kirchengemeinde einen Baum geschenkt, der jetzt in einer gemeinsamen Aktion gepflanzt wurde.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtbürgermeisterin sowie Ortsbürgermeister wurde ein stattlicher Gravensteiner Apfelbaum unterhalb des Taufbeckens gepflanzt. Die alte Apfelsorte ist mit ihrem süß-säuerlichen Geschmack eine Bereicherung für den Luthergarten der Kirchengemeinde.

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Die Sorte Gravensteiner ist für ihre saftigen und aromatischen Früchte bekannt, so dass sich hoffentlich in einigen Jahren mit den Äpfeln schöne generationenübergreifende Aktionen wie Saft keltern, Apfelkuchen backen usw. mit den Kindergottesdienst- und Konfirmandengruppen durchführen lassen.

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Ein herzliches Dankeschön an die Spender sowie alle tatkräftigen Helfer (Text: Stefan Bingel | ev. Kirchengemeinde Klingelbach).

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