Rhein-Lahn-Kreis
Jugendliche attackieren Polizisten in Bad Ems
BAD EMS Im Laufe des Nachtdienstes vom 09. auf den 10.07.20 wurden der Polizeiinspektion Bad Ems mehrfach Ruhestörungen im Innenstadtbereich von Bad Ems gemeldet. Es handelte sich um eine Gruppe von ca. 10 jungen Erwachsenen.
Turbulenter Nachteinsatz für die Polizei Bad Ems
BAD EMS Im Laufe des Nachtdienstes vom 09. auf den 10.07.20 wurden der Polizeiinspektion Bad Ems mehrfach Ruhestörungen im Innenstadtbereich von Bad Ems gemeldet. Es handelte sich um eine Gruppe von ca. 10 jungen Erwachsenen.
Diese zogen alkoholisiert durch die Stadt und wurden durch die eingesetzten Beamten mehrfach aufgefordert sich nachhause zu begeben. Letztendlich kamen einige der Personen dieser Aufforderung zögerlich nach, wurden jedoch kurze Zeit später im Kurpark Bier trinkend angetroffen.

Turbulenter Nachteinsatz für die Polizei Bad Ems
Einer aus der Gruppe hob sich mit Beleidigungen gegen die eingesetzten Beamten hervor und bespuckte sie. Als dieser 16-jährige zum Schlag gegen die Beamten ausholen wollte, wurde er zu Boden gebracht. Durch diese Maßnahme erlitt er starkes Nasenbluten. Auf der Fahrt zur Dienststelle bespuckte er weiterhin die Beamten und verschmutzte das Dienstfahrzeug mit Blut.
Randalierende Jugendliche im Innenstadtbereich Bad Ems, mit tätlichem Angriff gegen Polizeibeamte
Ein Alco-Test wurde durchgeführt. Anschließend wurde eine Blutprobe angeordnet. Ein ähnlicher Vorfall geschah vor ca. 3 Wochen und wurde ebenfalls zur Anzeige gebracht. Im Verlaufe der Maßnahmen auf der Dienststelle versammelten sich die anderen Personen von der Gruppe vor dem Dienstgebäude und verlangten das Herauskommen ihres Kumpanen.
Mehrfach ausgesprochene Platzverweise wurden nicht befolgt, sodass Unterstützungskräfte benachbarter Dienststellen und ein Diensthundeführer angefordert werden mussten. Somit konnte die Gruppe dazu bewegt werden sich zu entfernen, kamen jedoch nach ca. 45 Minuten wieder zurück.
Auch hier konnte mit Unterstützung des Diensthundeführer die Personengruppe entfernt werden. Der Beschuldigte wurde später durch einen Streifenwagen nachhause gebracht. Entsprechende Strafanzeige wurden gegen den Beschuldigten gefertigt.
Original Content der Polizeidirektion Montabaur
BEN Radio
Straßenausbau im Braubacher Rosenacker startet
BRAUBACH Im Stadtteil Braubach Nord beginnen am Montag, 12. Januar 2026, die Tiefbauarbeiten zum Ausbau der Straße „Im Rosenacker“. Mit der Maßnahme haben die Verbandsgemeindewerke Loreley und die Stadt Braubach die Firma EUROVIA Bau GmbH beauftragt.
„Der erste Bauabschnitt erstreckt sich vom Kreuzungsbereich Im Rosenacker / Dautenstielweg bis zur Mitte der Einfahrt der Firma Schöntges Automobile. Die Arbeiten in diesem ersten Bauabschnitt werden voraussichtlich bis zum Sommer 2026 dauern“, informiert der für Bauen zuständige Beigeordnete der Stadt, Marius Risch. Bereits vor dem eigentlichen Baubeginn fänden Kampfmittelsondierungen statt. In diesem Zusammenhang würden Halteverbote eingerichtet, die aus Sicherheitsgründen zwingend einzuhalten seien, so Risch.
Während der Bauphase ist die Erreichbarkeit der anliegenden Grundstücke im Bauabschnitt mit Kraftfahrzeugen nicht möglich. Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb des gesperrten Bereichs abzustellen. Die Stadt Braubach bittet alle Betroffenen um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen, die mit der Maßnahme verbunden sind.
Ansprechpartner auf der Baustelle ist der Kolonnenleiter Markus Retzmann. Für allgemeine Rückfragen stehen zudem die Verbandsgemeindewerke Loreley sowie die Stadt Braubach und die Firma Eurovia, Telefon 0261 80890, zur Verfügung.
Anliegerversammlung zur Baumaßnahme im Rosenacker
Um die Anliegerinnen und Anlieger umfassend zu informieren, lädt die Stadt Braubach zu einer Anliegerversammlung ein. Diese findet am Mittwoch, 21. Januar 2026, um 18 Uhr im Rathaus der Stadt Braubach statt. Dort werden weitere Informationen zur Baumaßnahme sowie zum geplanten zeitlichen Ablauf gegeben (pm Stadt Braubach).
BEN Radio
Zum Jahreswechsel: Danke für Vertrauen, Hinweise und Kritik
RHEIN-LAHN Mit dem Übergang von 2025 zu 2026 endet für den BEN Kurier ein weiteres intensives Jahr regionaler Berichterstattung. Ein Jahr mit vielen Themen, Gesprächen, Recherchen und Geschichten aus unserer Heimat – getragen vor allem von den Menschen, die diese Region ausmachen.
Journalismus lebt vom Vertrauen der Leserinnen und Leser. Vom offenen Hinweis, von der kritischen Nachfrage, vom Widerspruch ebenso wie von der Zustimmung. Auch im vergangenen Jahr haben uns zahlreiche Hinweise erreicht, viele davon aus der Mitte der Gesellschaft. Sie haben Themen angestoßen, Missstände sichtbar gemacht, Entwicklungen begleitet und Diskussionen ermöglicht. Dafür sagen wir ausdrücklich Danke.
Der BEN Kurier versteht sich als unabhängiges regionales Medium. Unser Anspruch ist es, sachlich zu berichten, kritisch nachzufragen und Entwicklungen transparent darzustellen, unabhängig von parteipolitischen oder persönlichen Interessen. Gerade auf kommunaler Ebene ist dies nicht immer bequem, aber notwendig. Demokratie lebt von Öffentlichkeit, und Öffentlichkeit braucht verlässliche Informationen.
2025 war zugleich ein Jahr, das gezeigt hat, wie wichtig lokaler Journalismus weiterhin ist. Entscheidungen vor Ort, gesellschaftliche Debatten, ehrenamtliches Engagement, wirtschaftliche Herausforderungen und persönliche Schicksale, all das findet nicht abstrakt statt, sondern direkt vor unserer Haustür. Diese Nähe verpflichtet zu Sorgfalt, Verantwortung und Fairness.
Zum Jahreswechsel blicken wir mit Dankbarkeit auf das Erreichte und mit Verantwortung auf das Kommende. Auch 2026 wird der BEN Kurier aufmerksam hinschauen, zuhören und berichten. Nicht lauter als nötig, aber klar. Nicht gefällig, sondern verlässlich. Wir danken allen Leserinnen und Lesern für ihr Vertrauen, ihre Unterstützung und ihre kritische Begleitung.
Der BEN Kurier wünscht einen guten und sicheren Start ins Jahr 2026.
BEN Radio
VW beendet Händlervertrag nach Insolvenz des Autohauses Adolf Marner in Nastätten
NASTÄTTEN Auf Presseanfrage des BEN Kurier teilte die Dictum Media GmbH in Vertretung des Insolvenzverwalters Jens Lieser mit, dass Volkswagen den Händlervertrag mit der Autohaus Adolf Marner GmbH in Nastätten beendet hat. Ein solcher Schritt ist im Rahmen eines Insolvenzverfahrens nicht unüblich.
Zwischenzeitlich wurde auch das VW-Markenschild an der Niederlassung demontiert. Zudem ist die Adolf Marner GmbH auf der offiziellen Händlerübersicht von Volkswagen nicht mehr gelistet.
Wie Pietro Nuvoloni für den Insolvenzverwalter mitteilte, werde aktuell über alternative Lösungen nachgedacht. Denkbar sei unter anderem eine Fortführung als freier Händler.
Der Betrieb des Autohauses läuft derzeit weiter.
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