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VG Aar-Einrich

Benefizkonzert in Katzenelnbogen für die Schwächsten in unserer Gesellschaft – Klasse!

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Benefizkonzert in Katzenelnbogen für die Schwächsten in unserer Gesellschaft - Klasse!
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KATZENELNBOGEN Für die Schwächsten in unserer Gesellschaft, kranke Kinder oder solche, die sterben müssen, veranstaltet Armin Walter aus Gutenacker ein Benefizkonzert in der Stadthalle Katzenelnbogen. Der Koblenzer Hospizverein e.V., der Tierschutzverein Diez und Umgebung sowie der Verein Herzpäckchen in Lohrheim erhalten den Erlös der Veranstaltung.

Für Armin Walter, in Gutenacker geboren und aufgewachsen, geht mit seiner ersten Musikveranstaltung ein Lebenstraum in Erfüllung. In seinem Haus im Kirchweg 4a stehen Musikinstrumente und mit ihnen im Zusammenhang sehr viel Technik. Im kleinen Kreis lud er bereits Freunde, Bekannte und Verwandte ein und jeweils meist eine Künstlerin, die für seine Gäste an diesem besonderen Tag sang. Nun wagt er sich auf die berühmten „Bretter, die die Welt bedeuten“. Alle Vorbereitungen sind bereits abgeschlossen. Tontechniker Christian Bill steht bereit, die Plakate für den Kartenvorverkauf hängen schon in diversen Geschäften und Institutionen.

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Einlass in die Stadthalle Katzenelnbogen wird um 19 Uhr sein. Ab 20 Uhr gibt es Rock-Pop-Musik aus den 70/80er Jahren, bevor seine drei Stars des Abends auftreten. Das werden sein: Misha Kovar, Österreichs neuer Schlagerexport, kreierte 2021 ein neues Genre, den Klassik-Pop-Schlager. Mit „Die Königin der Nacht“ stürmte sie die Download Charts in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Sie ist ein absoluter Garant für Partystimmung. Gerade war sie in der MDR TV-Sendung „Wenn die Musi spielt“ zu sehen und unterschrieb vor kurzer Zeit einen Plattenvertrag bei VIA Musik mit Vertrieb bei Universal Music Deutschland.

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Christina May entdeckte bereits mit neun Jahren ihre Liebe zur Musik. Sie sang im Schulchor und begann mit 12 Jahren Schlagzeug zu spielen. Kurz drauf gründete sie ihre erste Schülerband, mit der sie sich bei großen Auftritten übte und lernte, Bühnenluft zu schnuppern. Um ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen, nahm sie Gesangs-, Gitarren-, Tanz- und Klavierunterricht. Auf dieser Basis absolvierte sie nach dem Abitur ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Musical-Darstellerin. Mittlerweile schreibt sie ihre eigenen Songs.

Sina Anastasia stammt aus einer musikalischen Familie. Schon ihre Mutter Angelika sang in einer Band und ihr Vater Günther, Kameramann, drehte Musik- und Tanzvideos. Sina Anastasia nahm mit Erfolg seit frühester Kindheit an Gesangswettbewerben teil. Bei einer dieser Veranstaltungen lernte sie den Opernsänger Dr. Erwin Stephan kennen, der in der Jury saß. Er entdeckte ihr Talent und förderte es von nun an im klassischen Bereich. Die junge Sängerin wirkte von daraufhin in verschiedenen Musical- und Opernaufführungen mit. Unter anderem mit dem weltberühmten Opernsänger Bernd Weikl. Als sie ihre Aufnahmeprüfung am Konservatorium in Wien bestand, sah alles nach einer vielversprechenden Opernkarriere aus. Sie entschied sich gegen das Konservatorium und unternahm eine mehrjährige musikalische Reise durch verschiedenen Musik-Genres. Diese Zeit führte sie zu ihrem eigenen Stil mit enormem Wiedererkennungswert. Ihr aktueller Hit: „Du bist“ – man darf gespannt sein.

Wie Armin Walter berichtet, gibt es am 4. Juni noch mindestens einen Überraschungsgast! Die Moderation übernimmt Frank Ackermann, vielen Menschen bekannt von der „Hallo again – Schlagerparty“ am Herthasee im Sommer 2021. Die Hilfe des Organisators Thomas Gerheim, der schon mehrfach und in diesem Jahr wieder die Schlagerpartys am Herthasee organisiert, ist für Armin Walter ein großer Gewinn.

Das Deutsche Rote Kreuz wird vor Ort dabei sein. Snacks und Getränke gibt es in der Stadthalle, Bier und alkoholfreie Getränke, jedoch keine Spirituosen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Karten gibt es im Internet unter www.schlager-tickets.shop, bei der Foto-Ecke Katzenelnbogen, Einrichstraße 1, der Volksbank Rhein-Lahn eG, Katzenelnbogen, und natürlich bei Armin Walter. Ticket-Hotline 06439 6862 Bild- und Textquelle: Uschi Weidner

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Zum Jahreswechsel: Danke für Vertrauen, Hinweise und Kritik

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RHEIN-LAHN Mit dem Übergang von 2025 zu 2026 endet für den BEN Kurier ein weiteres intensives Jahr regionaler Berichterstattung. Ein Jahr mit vielen Themen, Gesprächen, Recherchen und Geschichten aus unserer Heimat – getragen vor allem von den Menschen, die diese Region ausmachen.

Journalismus lebt vom Vertrauen der Leserinnen und Leser. Vom offenen Hinweis, von der kritischen Nachfrage, vom Widerspruch ebenso wie von der Zustimmung. Auch im vergangenen Jahr haben uns zahlreiche Hinweise erreicht, viele davon aus der Mitte der Gesellschaft. Sie haben Themen angestoßen, Missstände sichtbar gemacht, Entwicklungen begleitet und Diskussionen ermöglicht. Dafür sagen wir ausdrücklich Danke.

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Der BEN Kurier versteht sich als unabhängiges regionales Medium. Unser Anspruch ist es, sachlich zu berichten, kritisch nachzufragen und Entwicklungen transparent darzustellen, unabhängig von parteipolitischen oder persönlichen Interessen. Gerade auf kommunaler Ebene ist dies nicht immer bequem, aber notwendig. Demokratie lebt von Öffentlichkeit, und Öffentlichkeit braucht verlässliche Informationen.

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2025 war zugleich ein Jahr, das gezeigt hat, wie wichtig lokaler Journalismus weiterhin ist. Entscheidungen vor Ort, gesellschaftliche Debatten, ehrenamtliches Engagement, wirtschaftliche Herausforderungen und persönliche Schicksale, all das findet nicht abstrakt statt, sondern direkt vor unserer Haustür. Diese Nähe verpflichtet zu Sorgfalt, Verantwortung und Fairness.

Zum Jahreswechsel blicken wir mit Dankbarkeit auf das Erreichte und mit Verantwortung auf das Kommende. Auch 2026 wird der BEN Kurier aufmerksam hinschauen, zuhören und berichten. Nicht lauter als nötig, aber klar. Nicht gefällig, sondern verlässlich. Wir danken allen Leserinnen und Lesern für ihr Vertrauen, ihre Unterstützung und ihre kritische Begleitung.
Der BEN Kurier wünscht einen guten und sicheren Start ins Jahr 2026.

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Fertigstellung der Bauarbeiten auf Kreisstraße K 61 in der Ortsdurchfahrt Hahnstätten verzögert sich

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Foto: LBM Diez
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HAHNSTÄTTEN Die Bauarbeiten auf der K 61 in der Ortslage von Hahnstätten verzögern sich weiter, sodass eine Fertigstellung der Baumaßnahme, wie geplant und gegenüber der Öffentlichkeit auch so mitgeteilt, bis Ende des Jahres nicht realisiert werden kann. Nach aktuellem Bauzeitenplan ist im April 2026 mit dem Abschluss der Arbeiten in der Ortsdurchfahrt zu rechnen.

Der schon Ende September 2025 baulich fertiggestellte erste Bauabschnitt auf der freien Strecke in Richtung Netzbach, kann wegen erheblicher baulicher Mängel, welche die Verkehrssicherheit beeinträchtigen können, nicht für den Verkehr freigegeben werden.

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Der Landesbetrieb Mobilität Diez bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger weiter um Verständnis für die durch die Bauarbeiten auftretenden Behinderungen. Der LBM Diez wird über den Fortschritt der Maßnahme weiter informieren (pm LBM Diez)

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VG Aar-Einrich

Klingelbach: Spende der Ortsgemeinden zum 250jährigen Kirchenjubiläum gepflanzt

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Foto: Stefan Bingel
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KLINGELBACH Im Jahr 2024 feierte die Kirchengemeinde Klingelbach das 250jährige Bestehen der Kirche in Klingelbach. Im Rahmen des Festgottesdienstes haben die zum Kirchspiel gehörende Stadt Katzenelnbogen und die sechs Ortsgemeinden der Kirchengemeinde einen Baum geschenkt, der jetzt in einer gemeinsamen Aktion gepflanzt wurde.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtbürgermeisterin sowie Ortsbürgermeister wurde ein stattlicher Gravensteiner Apfelbaum unterhalb des Taufbeckens gepflanzt. Die alte Apfelsorte ist mit ihrem süß-säuerlichen Geschmack eine Bereicherung für den Luthergarten der Kirchengemeinde.

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Die Sorte Gravensteiner ist für ihre saftigen und aromatischen Früchte bekannt, so dass sich hoffentlich in einigen Jahren mit den Äpfeln schöne generationenübergreifende Aktionen wie Saft keltern, Apfelkuchen backen usw. mit den Kindergottesdienst- und Konfirmandengruppen durchführen lassen.

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Ein herzliches Dankeschön an die Spender sowie alle tatkräftigen Helfer (Text: Stefan Bingel | ev. Kirchengemeinde Klingelbach).

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