Blaulicht
Sieben Katzen in Montabaur in Mülltonne entsorgt – Eine überlebte: Tatverdächtiger wurde ermittelt!
Sieben Katzen in Montabaur in Mülltonne entsorgt - Eine überlebte: Tatverdächtiger wurde ermittelt!
MONTABAUR Nach dem erschütternden Fund von sechs verstorbenen Katzen in einer Mülltonne in Montabaur Ende November, konnte die Staatsanwaltschaft einen Tatverdächtigen ermitteln. Laut Informationen der Staatsanwaltschaft Koblenz dem SWR gegenüber, handelt es sich um einen 38-jährigen Mann aus dem Westerwald. Er wird wegen des Verdachts der Tierquälerei untersucht, wobei das genaue Motiv des Mannes bislang nicht offengelegt wurde.
Der grausige Fund wurde von einer Frau gemacht, als sie am Dienstagvormittag der vergangenen Woche ihren Müll vor dem Haus entsorgen wollte. Nicole Henning-Lucaß, Leiterin des Tierheims in Montabaur, berichtete gegenüber dem SWR, dass der Kopf einer Katze aus einem Plastikbeutel ragte. Diese eine Katze überlebte und wurde ins Tierheim gebracht.
In der Mülltonne waren insgesamt sieben Katzen, darunter drei ausgewachsene und vier Katzenwelpen. Sie waren mehrere Meter mit Klebeband umwickelt, vor allem um das Gesicht und den Hals, wie Henning-Lucaß berichtet. Nur eine Katze konnte gerettet werden, die anderen sechs waren bereits verstorben. Die Polizei und das Veterinäramt wurden sofort benachrichtigt.
Die gerettete Katze, die vom Tierheimpersonal den Namen Fortuna erhielt, wurde behutsam vom Klebeband befreit und anschließend tierärztlich versorgt.
Das Motiv für diese grausame Tat bleibt bisher im Dunkeln. Die Leiterin des Tierheims vermutet, dass der Besitzer möglicherweise nicht in der Lage war, die Tierarztkosten oder Lebenshaltungskosten zu tragen und deshalb die Katzen auf diese schreckliche Art „entsorgt“ hat.
Es ist unklar, ob die Tiere erstickt, verhungert oder bereits tot in die Mülltonne gelegt wurden. Eine Obduktion soll hierzu Klarheit bringen. Die Täterin oder der Täter könnte laut Polizei mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren belegt werden. (Quelle: SWR)
BEN Radio
Erheblicher Schaden: Hackerangriff auf BEN Medien-Seiten abgewehrt
DORNHOLZHAUSEN Die Webangebote der BEN-Medien sind nach einem massiven technischen Angriff inzwischen weitgehend wieder erreichbar. Der verursachende Schadcode konnte identifiziert und entfernt, die Systeme stabilisiert werden, dank eines außergewöhnlichen, stundenlangen und hochprofessionellen Einsatzes des Hostinganbieters, der in dieser Form alles andere als selbstverständlich war.
Nach aktuellem Stand handelte es sich um einen gezielten Angriff auf die Infrastruktur des BEN-Kuriers, bei dem eine Sicherheitslücke ausgenutzt wurde, um den Betrieb der Webseiten massiv zu stören. Ziel war offenbar die Lahmlegung sämtlicher Angebote. Innerhalb weniger Stunden verursachte der Schadcode die automatisierte Erstellung von über 36.000 Systemdateien, die sich fortlaufend in nahezu allen Verzeichnissen vermehrten und dadurch die Ausführung von PHP-Dateien sowie weiterer Serverfunktionen gezielt verhinderten.
Nahezu alle Webseiten konnten zwischenzeitlich wiederhergestellt werden. In einzelnen Bereichen kann es weiterhin zu Einschränkungen kommen, da Inhalte aus Sicherungen rekonstruiert werden müssen. Der entstandene Schaden ist erheblich, da nicht alle Webseiten vollständig rekonstruierbar sind, zahlreiche redaktionelle Inhalte fehlen und umfangreiche technische Wiederherstellungen notwendig waren.
BEN Radio
14-jähriger Tatverdächtiger bei Sprengung eines Zigarettenautomaten schwer verletzt
BAD EMS Am 26. Dezember wurde in der Bachstraße in Bad Ems versucht, einen Zigarettenautomaten mit einem starken Silvesterböller zu sprengen. Bereits am Abend des Vorfalls berichteten wir nach einer Presseanfrage bei der Polizei über eine dabei verletzte Person.
Wie die Pressestelle des Polizeipräsidiums Koblenz auf schriftliche Nachfrage ergänzend mitteilte, wurde im Rahmen der Tatausführung ein 14-jähriger Jugendlicher schwer verletzt. Er steht im Verdacht, die Tat begangen zu haben. Weitere Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnten, wurden vor Ort nicht angetroffen.
Nach aktuellem Ermittlungsstand erfolgte die Sprengung durch den Einsatz von Böllern. Ob es sich dabei um zugelassene oder nicht zugelassene pyrotechnische Gegenstände handelt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Kriminalinspektion Montabaur.
Blaulicht
Stromausfall nach Baggerarbeiten: Kreisverwaltung Bad Ems weiterhin ohne reguläre Versorgung
BAD EMS Ein Stromausfall hat am heutigen Morgen Teile von Bad Ems betroffen. Nach erster telefonischer Auskunft des Energieversorgers Syna kam es um 10:18 Uhr infolge von End- und Baggerarbeiten zu einer Unterbrechung der Stromversorgung. Dabei wurden Stromkabel beschädigt.
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Katze Nike
22. Dezember 2023 at 16:15
Widerlicher Dreckskerl. Der gehört in den Knast und nicht nur mit 300 Euro Geldstrafe „geahndet“, weil es sich ja „NUR“ um Tiere handelt. Auch noch Katzenwelpen, kaum auf der Welt, schon umgebracht, nicht zu fassen. Ich hoffe, jemand geht mit den wertlosen Mißgeburten, die dieser Mann produziert, mal ganz genauso um. dann will ich den mal schreien hören. Ich werde dann in der Nähe stehen und Beifall klatschen.
Wo ist eigentlich dieser Gott, dem ihr alle hinterherrennt, wenn man diesen mal BRAUCHT ???