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Montabaur

Münzlauf begeistert die Sportler: Über 1700 Teilnehmer beim Silvesterlauf in Montabaur

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Münzlauf begeistert die Sportler: Über 1700 Teilnehmer beim Silvesterlauf in Montabaur
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MONTABAUR Nur eine Woche nach der geliebten Weihnachtsgans oder dem Kartoffelsalat mit Bockwurst, ging es für über 1700 Teilnehmer auf die Piste beim beliebten Silvester-Münzlauf in Montabaur. Für den Organisator und Namensgeber der Veranstaltung, Bernhard Münz, ist das alljährliche Spektakel eine Herzensangelegenheit: »Ich freue mich jedes Jahr auf unseren Silvesterlauf. Ich bin selber begeisterter Läufer und es macht immer wieder Freude zu sehen, wie Familien mit ihren Kindern gemeinsam am traditionellen Lauf teilnehmen«, teilt der Organisator mit.

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Dabei gibt es keine echte Altersbegrenzung. Die jüngsten Teilnehmer sind etwa 5 Jahre alt und der Älteste geht auf die 90 Jahre zu. Die Motivation für die Sportler ist völlig verschieden. Für die meisten Hobbyläufer ist es eine große Gaudi zum Jahresausklang, für andere ist es noch einmal ein Wettkampf gegen den eigenen inneren Schweinehund und die tickende Uhr.

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Am Ende gab es nur Gewinner. Wer nicht gerade den sportlichen Wettkampf mit anderen und sich selber suchte, der sah ganze Familien, sogar mit Kinderwagen, auf der Strecke und die war natürlich, je nach Anspruch, verschieden lang. Für die Jüngeren ging es schon einmal in die 1400 Meter Stecke, andere wagten sich an die fünf Kilometer, oder sogar die doppelte Distanz. Ausgangspunkt war jeweils der Startpunkt in der Eifelstraße am Mons-Tabor-Schwimmbad. Dabei war die Strecke nicht nur etwas für Anfänger. Während es auf dem fünf Kilometer Rundkurs 70 Höhenmeter zu überwinden galt, mussten auf dem 10 Kilometer Parcours ganze 150 Höhenmeter erklommen werden. Kein leichtes Unterfangen.

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Bei der Königsdisziplin siegte bei den Damen die 15-jährige Lia Smolka von der SSC Koblenz-Karthause in 42:10 Minuten. 16 Sekunden später kam die Zweitplatzierte Mara Fladung ins Ziel vor Alina Braun in 42:39 Minuten. Bei den Herren setzte sich im 10-Kilometer-Lauf  Manuel Schräder von den Tribärs Sespenroth in 35:35 Minuten durch. Mit 37:23 Minuten kam Fabian Hering auf Platz zwei vor Maximiliam Ferger von der WSG Bad Marienberg. Weitere Ergebnisse findet man auf der Webseite https://muenz-sport.de/ergebnisse/

 

 

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Internationaler Eisbachtaler Budenzauber lockt am Wochenende nach Montabaur

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Foto: Andreas Egenolf
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MONTABAUR Hallenfußball mit Nachwuchs von Bundesliga- und Profiteams bieten die Sportfreunde Eisbachtal am 10. und 11. Januar in den Kreissporthallen in Montabaur. Der „Eisbachtaler Budenzaubers“ lockt dabei bereits zum dritten Mal in die Westerwälder Kreisstadt ein, wo sich U10- und U12-Teams messen werden – dieses Mal sogar mit Teams aus vier Nationen. Los geht es am Samstag, 10. Januar, mit den Teilnehmern mit der U12-Konkurrenz: Ab 11 Uhr treten dann hier neben den gastgebenden Sportfreunden Eisbachtal, deren Kooperationspartner 1. FSV Mainz 05, Eintracht Frankfurt, der 1. FC Kaiserslautern, Fortuna Düsseldorf, Viktoria Köln, Royal Sporting Club Charleroi, KAS Eupen (beide aus Belgien), der SC Staaken aus Berlin sowie zwei Teams der Sportfreunde Eisbachtal an.

Tagsdrauf wird am Sonntag, 11. Januar, dann ab 11 Uhr der Sieger in der Altersklasse U10 ermittelt. Neben dem 1. FSV Mainz 05, dem 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt, Fortuna Düsseldorf, der FC Barcelona Academy Zürich sowie der Swiss Football School gehen auch die Sportfreunde Eisbachtal als Gastgeber an den Start. Los geht es hier ab 11 Uhr. 

Parallel läuft am Sonntag in Halle 2 ab 10 Uhr ein Leistungsvergleich von U12-Teams an dem neben den Eisbären Viktoria Köln, der SC Staaken, der FC Racing Union aus Luxemburg und der SV Wehen Wiesbaden teilnehmen. Der Eintritt an beiden Turniertagen ist frei.

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BEN Radio

Zum Jahreswechsel: Danke für Vertrauen, Hinweise und Kritik

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RHEIN-LAHN Mit dem Übergang von 2025 zu 2026 endet für den BEN Kurier ein weiteres intensives Jahr regionaler Berichterstattung. Ein Jahr mit vielen Themen, Gesprächen, Recherchen und Geschichten aus unserer Heimat – getragen vor allem von den Menschen, die diese Region ausmachen.

Journalismus lebt vom Vertrauen der Leserinnen und Leser. Vom offenen Hinweis, von der kritischen Nachfrage, vom Widerspruch ebenso wie von der Zustimmung. Auch im vergangenen Jahr haben uns zahlreiche Hinweise erreicht, viele davon aus der Mitte der Gesellschaft. Sie haben Themen angestoßen, Missstände sichtbar gemacht, Entwicklungen begleitet und Diskussionen ermöglicht. Dafür sagen wir ausdrücklich Danke.

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Der BEN Kurier versteht sich als unabhängiges regionales Medium. Unser Anspruch ist es, sachlich zu berichten, kritisch nachzufragen und Entwicklungen transparent darzustellen, unabhängig von parteipolitischen oder persönlichen Interessen. Gerade auf kommunaler Ebene ist dies nicht immer bequem, aber notwendig. Demokratie lebt von Öffentlichkeit, und Öffentlichkeit braucht verlässliche Informationen.

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2025 war zugleich ein Jahr, das gezeigt hat, wie wichtig lokaler Journalismus weiterhin ist. Entscheidungen vor Ort, gesellschaftliche Debatten, ehrenamtliches Engagement, wirtschaftliche Herausforderungen und persönliche Schicksale, all das findet nicht abstrakt statt, sondern direkt vor unserer Haustür. Diese Nähe verpflichtet zu Sorgfalt, Verantwortung und Fairness.

Zum Jahreswechsel blicken wir mit Dankbarkeit auf das Erreichte und mit Verantwortung auf das Kommende. Auch 2026 wird der BEN Kurier aufmerksam hinschauen, zuhören und berichten. Nicht lauter als nötig, aber klar. Nicht gefällig, sondern verlässlich. Wir danken allen Leserinnen und Lesern für ihr Vertrauen, ihre Unterstützung und ihre kritische Begleitung.
Der BEN Kurier wünscht einen guten und sicheren Start ins Jahr 2026.

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Montabaur

Großer Gewinn für E-Bike-Fan in Montabaur evm-Kunde freut sich über 2.000 Euro-Gutschein

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Foto: Johanna Berenz.
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MONTABAUR Roland Goerke aus Montabaur hat bei einem Gewinnspiel der Energieversorgung Mittelrhein (evm) einen Gutschein von Fahrrad Franz im Wert von 2.000 Euro gewonnen. Teilgenommen hatte er bei einer der zahlreichen Veranstaltungen, auf denen die evm in der Region präsent ist.

Uns ist es wichtig, in der Region sichtbar und ansprechbar zu sein – nicht nur in unseren 11 Kundenzentren, sondern auch auf Messen und Events“, erklärt Nicole Schröder, bei der evm verantwortlich für das Veranstaltungsmanagement. „So zeigen wir unsere Verbundenheit mit den Menschen vor Ort. Und weil Gewinnspiele einfach Spaß machen, verlosen wir bei jeder Veranstaltung kleine Preise – sowie einmal im Jahr einen großen Hauptgewinn.“

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Der zufriedene Gewinner nutzte die Gelegenheit und sicherte sich mit etwas Glück den Hauptpreis. Als begeisterter E-Bike-Fahrer möchte er den Gutschein für Winter-Fahrradkleidung und ein kleines Fahrrad für seinen Enkel einsetzen.

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