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VG Aar-Einrich

Geschäftseröffnung: Elke Fröhn eröffnet Haarstudio in Berndroth – Glückwunsch!

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Geschäftseröffnung: Elke Fröhn eröffnet Haarstudio in Berndroth - Glückwunsch!
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BERNDROTH In der Taunusstraße 15 der Gemeinde Berndroth gibt es jetzt das Haarstudio Höhn. „Kundenzufriedenheit, Zeitgeist, Kreativität und Leidenschaft ist unser Antrieb“, so sagt Elke Höhn. Im Jahr 1989 hat sie sich selbständig gemacht, nachdem sie 1988 die Meisterprüfung ablegte. Sie hat noch ihren Salon in Taunusstein. 2024 wird sie diese von ihr sehr geliebte Wirkungsstätte aufgeben und ihre Tätigkeit komplett nach Berndroth verlegen. Zu ihrem Angebot gehören Haarschnitte, Styling, Kolorationen und Strähnen für Damen, Herren und Kinder.

Egal ob Hochzeitsfrisur inklusive Make-ups, jede Frisur erhält die volle Aufmerksamkeit und Hingabe des Friseurteams. Elke Höhn und auch die Damen ihres Teams beherrscht alle Facetten des Haarstylings. Sie arbeitet mit hochwertigen Produkten der Firma Wella. Gute Beratung ist für sie selbstverständlich. Entspannen und genießen in angenehmer Atmosphäre, das können ihre Kunden in ihrem Salon. Das Salonkonzept ist so gestaltet, dass sie Menschen mit den unterschiedlichsten Vorstellungen gerecht werden kann. Ihre Stärken liegen in der liebevollen und persönlichen Betreuung des Kunden. Und: Die Freude am Beruf begleitet sie von jeher. Sie nimmt sie aus der Kreativität, der Liebe zu Farben, Formen und der ehrlichen Begeisterung für typgerechte Schnitte und Stylings.

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In ihrem Salon gestalten viele gute Ideen, kleine, feine Möbel, Lampen und farblich passende Accessoires zusammen ein Gesamtensemble. Blumen gab es zur Einweihung – und viele Komplimente. Elke Höhn und ihr Team freuen sich auf neue Kunden und darauf, Kundschaft in den neuen Geschäftsräumen verwöhnen zu können. Unterstützung hat Elke Höhn auch von ihrer Tochter. Nastasia Albinger hat ebenfalls schon ihre Meisterprüfung absolviert.

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In Berndroth ist das Geschäft bis zur Auflösung des Salons in Taunusstein am Montag, Donnerstag und Samstag geöffnet. Flexibilität ist jedoch ihre oberste Priorität. Bei Terminvereinbarung möchte sie sich auf die Wünsche ihrer Kunden einlassen.

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Zum Jahreswechsel: Danke für Vertrauen, Hinweise und Kritik

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RHEIN-LAHN Mit dem Übergang von 2025 zu 2026 endet für den BEN Kurier ein weiteres intensives Jahr regionaler Berichterstattung. Ein Jahr mit vielen Themen, Gesprächen, Recherchen und Geschichten aus unserer Heimat – getragen vor allem von den Menschen, die diese Region ausmachen.

Journalismus lebt vom Vertrauen der Leserinnen und Leser. Vom offenen Hinweis, von der kritischen Nachfrage, vom Widerspruch ebenso wie von der Zustimmung. Auch im vergangenen Jahr haben uns zahlreiche Hinweise erreicht, viele davon aus der Mitte der Gesellschaft. Sie haben Themen angestoßen, Missstände sichtbar gemacht, Entwicklungen begleitet und Diskussionen ermöglicht. Dafür sagen wir ausdrücklich Danke.

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Der BEN Kurier versteht sich als unabhängiges regionales Medium. Unser Anspruch ist es, sachlich zu berichten, kritisch nachzufragen und Entwicklungen transparent darzustellen, unabhängig von parteipolitischen oder persönlichen Interessen. Gerade auf kommunaler Ebene ist dies nicht immer bequem, aber notwendig. Demokratie lebt von Öffentlichkeit, und Öffentlichkeit braucht verlässliche Informationen.

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2025 war zugleich ein Jahr, das gezeigt hat, wie wichtig lokaler Journalismus weiterhin ist. Entscheidungen vor Ort, gesellschaftliche Debatten, ehrenamtliches Engagement, wirtschaftliche Herausforderungen und persönliche Schicksale, all das findet nicht abstrakt statt, sondern direkt vor unserer Haustür. Diese Nähe verpflichtet zu Sorgfalt, Verantwortung und Fairness.

Zum Jahreswechsel blicken wir mit Dankbarkeit auf das Erreichte und mit Verantwortung auf das Kommende. Auch 2026 wird der BEN Kurier aufmerksam hinschauen, zuhören und berichten. Nicht lauter als nötig, aber klar. Nicht gefällig, sondern verlässlich. Wir danken allen Leserinnen und Lesern für ihr Vertrauen, ihre Unterstützung und ihre kritische Begleitung.
Der BEN Kurier wünscht einen guten und sicheren Start ins Jahr 2026.

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VG Aar-Einrich

Fertigstellung der Bauarbeiten auf Kreisstraße K 61 in der Ortsdurchfahrt Hahnstätten verzögert sich

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Foto: LBM Diez
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HAHNSTÄTTEN Die Bauarbeiten auf der K 61 in der Ortslage von Hahnstätten verzögern sich weiter, sodass eine Fertigstellung der Baumaßnahme, wie geplant und gegenüber der Öffentlichkeit auch so mitgeteilt, bis Ende des Jahres nicht realisiert werden kann. Nach aktuellem Bauzeitenplan ist im April 2026 mit dem Abschluss der Arbeiten in der Ortsdurchfahrt zu rechnen.

Der schon Ende September 2025 baulich fertiggestellte erste Bauabschnitt auf der freien Strecke in Richtung Netzbach, kann wegen erheblicher baulicher Mängel, welche die Verkehrssicherheit beeinträchtigen können, nicht für den Verkehr freigegeben werden.

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Der Landesbetrieb Mobilität Diez bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger weiter um Verständnis für die durch die Bauarbeiten auftretenden Behinderungen. Der LBM Diez wird über den Fortschritt der Maßnahme weiter informieren (pm LBM Diez)

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VG Aar-Einrich

Klingelbach: Spende der Ortsgemeinden zum 250jährigen Kirchenjubiläum gepflanzt

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Foto: Stefan Bingel
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KLINGELBACH Im Jahr 2024 feierte die Kirchengemeinde Klingelbach das 250jährige Bestehen der Kirche in Klingelbach. Im Rahmen des Festgottesdienstes haben die zum Kirchspiel gehörende Stadt Katzenelnbogen und die sechs Ortsgemeinden der Kirchengemeinde einen Baum geschenkt, der jetzt in einer gemeinsamen Aktion gepflanzt wurde.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtbürgermeisterin sowie Ortsbürgermeister wurde ein stattlicher Gravensteiner Apfelbaum unterhalb des Taufbeckens gepflanzt. Die alte Apfelsorte ist mit ihrem süß-säuerlichen Geschmack eine Bereicherung für den Luthergarten der Kirchengemeinde.

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Die Sorte Gravensteiner ist für ihre saftigen und aromatischen Früchte bekannt, so dass sich hoffentlich in einigen Jahren mit den Äpfeln schöne generationenübergreifende Aktionen wie Saft keltern, Apfelkuchen backen usw. mit den Kindergottesdienst- und Konfirmandengruppen durchführen lassen.

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Ein herzliches Dankeschön an die Spender sowie alle tatkräftigen Helfer (Text: Stefan Bingel | ev. Kirchengemeinde Klingelbach).

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