INTHERA

Stiftung Scheuern – Erste Adresse für Menschen mit erworbener Hirnschädigung

in Gesundheit/VG Bad Ems-Nassau
Frank Ritter, der 2016 eine Hirnblutung erlitt, besucht seit August 2019 die INTEGRA- Rehagruppe und nimmt das Angebot des Therapiezentrums INTHERA wahr. Inzwischen geht es ihm wesentlich besser, so kann er bereits kleinere Strecken mit seinem Walking-Stock gehen

NASSAUDa musste ich keine Sekunde lang überlegen“, sagt Frank Ritter. Denn: „Ich wusste vom ersten Moment an, dass es passt.“ Auf Anhieb wusste er, dass das Angebot der Stiftung Scheuern für ihn als von erworbener Hirnschädigung betroffenen Menschen genau das Richtige war – und bis heute ist.

Mit ihren Angeboten INTEGRA und INTHERA stellt die Stiftung Scheuern ein vielfältiges Spektrum an Dienstleistungen bereit

Kurzer Rückblick: Im Juni 2016 erlitt Frank Ritter, damals 57, eine Hirnblutung. Mit gravierenden Folgen: Unter anderem konnte er nicht stehen, geschweige denn gehen. Auch eine Lähmung der linken Körperseite und eine Gesichtsfeld- und Wahrnehmungs-Einschränkung (Neglect), ebenfalls links, zog die Hirnblutung nach sich. Auf einen zwölftägigen Aufenthalt in einer Akutklinik folgten fünf Wochen Reha. Anfang September dann die Entlassung nach Hause, wo es mit ambulanter Physio- und Ergotherapie weiterging.

So konnte er, auch dank einer Unterschenkelorthese, ein Stück weit seine Steh- und Gehfähigkeit verbessern. Aber war da nicht noch mehr drin? Es war. Über einen Neuropsychologen erfuhr Frank Ritter von der Stiftung Scheuern und ihrem Angebot INTEGRA, das auf erwachsene Menschen mit erworbener Hirnschädigung spezialisiert ist. Dazu gehören neben Menschen, die wie Frank Ritter eine Hirnblutung erlitten haben oder deren Gehirn durch einen Unfall geschädigt wurde, unter anderem auch Schlaganfall- und Hirntumor-Patienten. Weiterlesen

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