Gemarkung

Zur Geschichte der auswärtigen Höfe auf Lahnsteiner Gemarkung

in Lahnstein
Hof Buchholz (Foto: Stadt Lahnstein, 2010)

LAHNSTEIN Etwa die Hälfte des 3761 Hektar umfassenden Lahnsteiner Gemeindegebiets ist mit Wald bedeckt. Zwischen den Waldflächen lagen einst städtische Höfe, die zumeist im 17. Jahrhundert erbaut wurden und sich heute in Privatbesitz befinden. Diese oftmals landwirtschaftlich genutzt Höfe sollen hier vorgestellt werden.

Umrahmt von Fachbacher Gemarkung steht der Lahnberger Hof auf (Nieder-) Lahnsteiner Gebiet. Es handelt sich ursprünglich um zwei Höfe, die 1740 zusammengelegt wurden. Mit einem „hinteren“ Hof, Hof Mausloch, genannt, wurden sie 1690 von der Gemeinde Niederlahnstein erbaut und verpachtet. 1811 wurden sie veräußert, Hof Mausloch abgerissen. Außerdem gehörten zu Niederlahnstein, als dieses 1803 an Nassau-Weilburg veräußert wurde, „die Höfe Raffenberg (am Standort des heutigen Amtsgerichts) und Arnstein (heute Staatliches Forstamt an der Emser Landstraße) sowie das Eisenhütten- und Hammerwerk nebst Mühle zu Hohenrhein” (nahe der Ruppertsklamm). Weiterlesen

Frische Farbe in der Geisiger Gemarkung

in VG Bad Ems-Nassau
Frische Farbe in der Geisiger Gemarkung

GEISIG Wer in der letzten Zeit durch die Geisiger Gemarkung gewandert ist, hat sicher die vielen frisch gestrichenen Hinweisschilder mit weißem Schriftzug gesehen.  Bleibt die Frage, wer war hier tätig? Wer in der letzten Zeit durch die Geisiger Gemarkung gewandert ist, hat sicher die vielen frisch gestrichenen Hinweisschilder mit weißem Schriftzug gesehen.

Bleibt die Frage, wer war das wohl?  Es war das sog. „Streichteam“ (von: „Anstreichen“) der Geisiger Dorfpaten mit Helmut Heymann und Konrad Weissgerber (siehe Bild).

Die beiden haben in den letzten Monaten sowohl die Schilder als auch die Pfosten gründlich gereinigt und mit neuer Farbe versehen. Die Schilder aus Holz waren in die Jahre gekommen, hatten Algen angesetzt und die Schriftzüge waren nicht mehr gut zu lesen. Hergestellt werden die Schilder schon seit Jahren von Manfred Emmerich, der auch für die eingefrästen Schriftzüge sorgt.

Dank der Initiative der Dorfpaten ist es eigentlich unmöglich, sich als Spaziergänger und Wanderer in der Geisiger Gemarkung zu verlaufen.

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