Dr. Thorsten Rudolph

MdB Thorsten Rudolph begrüßt Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis in Berlin

in Koblenz/Politik
Bildinformationen: Thorsten Rudolph (Mitte) konnte im Bundestag eine 49-köpfige Besuchergruppe aus dem Wahlkreis Koblenz begrüßen. Bildquelle: Bundesregierung/StadtLandMensch-Fotografie

KOBLENZ Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Thorsten Rudolph waren 49 Politikinteressierte aus dem Wahlkreis Koblenz und Rudolphs Betreuungswahlkreis in Berlin zu Gast, um dort die politische Arbeit kennenzulernen. Im Rahmen des abwechslungsreichen Programms bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Koblenz sowie den Kreisen Mayen-Koblenz Rhein-Lahn und Rhein-Hunsrück auch die Möglichkeit, mit dem Koblenzer Abgeordneten über aktuelle Themen und dessen Arbeit in der Bundeshauptstadt zu sprechen. Weiterlesen

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MdB Rudolph: Erhöhung des Mindestlohns wird vielen helfen – auch im Rhein-Lahn-Kreis und Koblenz

in Koblenz/Politik/Rhein-Lahn-Kreis
Bildunterschrift: Thorsten Rudolph stimmte im Bundestag für die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro. Bildquelle: Paul Alexander Probst

RHEIN-LAHNDank der Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro werden Millionen Menschen in Deutschland und Tausende in der Region Rhein-Lahn und rund um Koblenz mehr Geld in der Tasche haben”, erklärte der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph, nachdem der Bundestag am Freitag den entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedet hatte. Weiterlesen

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MdB Rudolph tauscht sich mit den BUGA-Freunden aus

in Koblenz/Politik
Thorsten Rudolph tauschte sich mit Geschäftsführerin der BUGA-Freunde Anna Maria Schuster und dem Vorsitzenden Thomas Schilling aus. - Bildquelle: Wahlkreisbüro Thorsten Rudolph/Martin Schlüter

KOBLENZ Mit 1.100 Mitgliedern sind die Freunde der Bundesgartenschau Koblenz 2011 einer der größten Vereine in Koblenz. Ihre Strahlkraft reicht zudem weit über die Stadtgrenzen hinaus. Kürzlich konnte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph im Gespräch mit der Geschäftsführerin Anna Maria Schuster und dem Vorsitzenden Thomas Schilling über die Aktivitäten und Pläne des Vereins informieren. „Die BUGA- Freunde sind ein beeindruckendes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement, von dem die Stadt Koblenz und unsere Region nur profitieren“, so Rudolph. Weiterlesen

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Julia Plura vom Lahnsteiner Johannes-Gymnasium wird das kommende Schuljahr in den USA verbringen

in Koblenz/Lahnstein/Schulen
Bildinformationen: Im Wahlkreisbüro sprach Thorsten Rudolph mit Julia Plura über ihr Auslandsjahr in den USA. Bildquelle: Wahlkreisbüro Dr. Thorsten Rudolph/Volker Schmidt

LAHNSTEIN Der Deutsche Bundestag ermöglicht Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms Jahr für Jahr ein Stipendium in den USA. Bundestagsabgeordnete stehen den Stipendiaten beziehungsweise Stipendiatinnen während dieser Zeit als Patinnen und Paten zur Verfügung. Weiterlesen

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MdB Dr. Thorsten Rudolph lädt Tabea Steffens zum Girl´s Day nach Berlin ein

in Allgemein
Bildinformationen: Thorsten Rudolph freut sich, dass er Tabea Steffens aus Mülheim-Kärlich eine Reise zum Bundestag nach Berlin ermöglichen kann. Bildquelle: Wahlkreisbüro Thorsten Rudolph/Volker Schmidt

KOBLENZ Viele junge Frauen aus dem Wahlkreis Koblenz hatten sich um die Reise zum Bundestag nach Berlin beworben, Tabea Steffens aus Mülheim-Kärlich hat letztlich den Platz bekommen. Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Thorsten Rudolph und der SPD-Bundestagsfraktion wird sie anlässlich des diesjährigen Girls‘ Days (28. April) in die Hauptstadt fahren und dort interessante Einblicke in die Politik bekommen.

„Wir hatten ein gutes Dutzend Bewerbungen vorliegen und mussten uns letztlich für eine Bewerberin entscheiden. Das ist mir und meinem Team wirklich schwer gefallen, denn viele der Bewerbungsschreiben, die eingereicht wurden, waren inhaltlich richtig gut“, so Rudolph. „Letztlich fiel die Wahl dann aber auf Tabea Steffens.“
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Nach Kritik an BAAINBw: MdB Rudolph tauscht sich mit Gewerkschaften und Personalvertretern aus

in Koblenz/Politik
Bildinformationen: MdB Thorsten Rudolph tauschte sich per Videokonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern des Verbandes der Beamten und Beschäftigten der Bundeswehr (VBB) sowie des BAAINBw aus. Der Screenshot zeigt (obere Reihe, von links) Antje Ott, Thorsten Rudolph, Frank Bartz sowie (mittlere Reihe) Imke von Bornstaedt-Küpper, Jakob Milles, Klaus Schütte und (unten) Markus Sonntag.

KOBLENZ Das von Bundeskanzler Olaf Scholz angekündigte 100-Milliarden-Sondervermögen für die Bundeswehr hat Diskussionen über die künftige Ausstattung der deutschen Streitkräfte und den erforderlichen Beschaffungsprozess ausgelöst. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph war diesbezüglich geäußerter Kritik am Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) zuletzt entschieden entgegengetreten. Nun tauschte er sich per Videokonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern des
Verbandes der Beamten und Beschäftigten der Bundeswehr (VBB) sowie Personalvertretern aus, um sich über die Stimmung bei den Mitarbeitenden und über Details des Beschaffungsprozesses zu informieren.

„Für mich sind die Expertinnen und Experten des BAAINBw in Koblenz und Lahnstein nicht das Problem, sondern ein Teil der Lösung. Von daher ist es mir besonders wichtig zu erfahren, wie sie die Lage einschätzen und wo sie aktuell Schwierigkeiten sehen“, erklärte der Abgeordnete. Im Rahmen der Videokonferenz wurde intensiv über den Beschaffungsprozess gesprochen. Die VBB-Vertreterinnen und – Vertreter um die Bundesvorsitzende Imke von Bornstaedt-Küpper wiesen insbesondere darauf hin, dass das BAAINBw weder auf die Planung noch auf die Auswahl der zu beschaffenden Güter und Dienstleistungen einen nennenswerten Einfluss habe. Was die Beschaffung selbst angehe, stellten vor allem die über Jahre nicht geänderten Rahmenbedingungen das eigentliche Problem dar. Deshalb sei es zwingend erforderlich, die Regelungen und Vorschriften bezüglich der Planung, des Beschaffungsprozesses und des Vergaberechts zu ändern, um die Schnelligkeit und Effizienz in der Beschaffung von Rüstungsgütern zu erhöhen.

Die Personalvertreter berichteten zudem sehr eindrücklich über die tägliche Arbeit: Das Personal im BAAINBw sei hoch motiviert und würde gerade jetzt eine erhebliche Mehrarbeit leisten – nicht selten auch an den Wochenenden. In Medien geäußerte Kritik an der Arbeit des BAAINBw würde die Mitarbeitenden dann oft ins Mark treffen und verärgert zurücklassen. „Ich kann den Ärger der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr gut verstehen“, so Rudolph. „Und andererseits verstehe ich die Kritik am BAAINBw gerade dann nicht, wenn sie vonseiten derjenigen geäußert wird, die in den vergangenen Regierungen das Ressort und damit maßgeblich auch die aktuellen Schwierigkeiten in der Beschaffung verantwortet haben.“

Die Gesprächsteilnehmer waren sich einig, wie wichtig gerade auch in Anbetracht der aktuellen sicherheitspolitischen Lage eine funktionierende Wehrverwaltung ist. Rudolph warnt deshalb in der jetzigen Situation, wo mehr Geld für Rüstung zur Verfügung gestellt werde, ausdrücklich davor, das Sondervermögen politisch zu instrumentalisieren: „Es darf nicht sein, dass es der Rüstungsindustrie jetzt mit politischer Unterstützung gelingt, ihre Ladenhüter loszuwerden“, so Rudolph. Vielmehr müsse einzig und allein das angestrebte Fähigkeitsprofil der Bundeswehr, das im Rahmen der NATO zugesagt wurde, Maßstab der anstehenden Investitionsentscheidungen sein.

„Unser Ziel ist es“, so Rudolph, „dass die Bundeswehr möglichst schnell und effizient erheblich besser ausgestattet wird und ihrem Auftrag der Landes- und Bündnisverteidigung vollumfänglich nachkommen kann.“ Thorsten Rudolph, der als Mitglied des Haushaltsausschusses an der konkreten Umsetzung der Investitionen beteiligt ist, dankte den Personal- und VBB-Vertreterinnen und -vertretern für die Einblicke und versprach deren Anliegen mit nach Berlin zu nehmen und sich dort auch weiterhin für das BAAINBw einzusetzen.

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MdB Rudolph (SPD) verurteilt russischen Einmarsch in der Ukraine

in Koblenz/Politik
Dr. Thorsten Rudolph verurteilt den russischen Einmarsch in der Ukraine auf das Schärfste Thorsten Rudolph, MdB, SPD. Copyright: photothek.net

KOBLENZ Der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph hat sich zur Militäroffensive gegen die Ukraine geäußert und die russische Aggression scharf verurteilt. Er sagte: „Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist eine Katastrophe und markiert – wie Bundeskanzler Scholz es richtig formulierte – einen dunklen Tag für Europa. Ich verurteile die Militäroffensive von Präsident Putin, die eklatant gegen das Völkerrecht verstößt, aufs Schärfste.

Die Grenzen innerhalb Europas dürfen nicht gewaltsam verändert werden. Zu dieser Unverletzlichkeit der Grenzen als grundlegendem Prinzip der europäischen Friedensordnung nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich auch Russland bisher stets bekannt.

Mein Mitleid und meine Solidarität gelten dem ukrainischen Volk, den Menschen, die durch diesen grausamen Akt der Gewalt leiden. Die internationale Gemeinschaft und die Nato müssen jetzt eng zusammenstehen und entschieden gegen die russische Aggression vorgehen. Wir brauchen umgehend massive Wirtschaftssanktionen, um Putin die finanziellen Möglichkeiten zu nehmen, diesen Krieg zu führen.

Wir müssen gleichzeitig zur Kenntnis nehmen, dass sich die strategische Lage für Europa und Deutschland spätestens jetzt fundamental geändert hat. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir dauerhaft deutlich mehr in die eigene Sicherheit investieren müssen.“

“Beim Girls´Day” MdB Dr. Thorsten Rudolph (SPD) im Bundestag in Berlin besuchen – Jetzt bewerben

in Koblenz/Politik/Rhein-Lahn-Kreis/VG Bad Ems-Nassau
Bildinformationen: Thorsten Rudolph freut sich, eine Teilnehmerin aus dem Wahlkreis Koblenz in Berlin begrüßen zu dürfen. Bildrechte: Fionn Grosse

KOBLENZ Schon seit vielen Jahren setzt der Girls‘ Day ein Zeichen für mehr Chancengleichheit von Mädchen und Frauen in Ausbildung und Beruf. „Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen“, sagt der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph. Seine Fraktion beteiligt sich schon seit vielen Jahren an diesem Aktionstag. Rudolph ist daher froh, dass er einem Mädchen oder einer jungen Frau aus seinem Wahlkreis die Möglichkeit bieten kann, zum diesjährigen Girls‘ Day am 28. April nach Berlin zu reisen und dort den Bundestag und die politische Arbeit kennenzulernen – und das kostenfrei.

MdB Rudolph und die SPD-Bundestagsfraktion laden Teilnehmerin aus dem Wahlkreis Koblenz zum Girls‘ Day nach Berlin ein

Die Bewerbungsfrist läuft. Das wird geboten: Die Teilnehmerin reist am Vortag des Girls‘ Days mit dem Zug nach Berlin und wird dort zu einer Gruppe von 60 jungen Frauen aus ganz Deutschland stoßen. An zwei Tagen erwartet die Gruppe ein abwechslungsreiches Programm inklusive der Teilnahme an einer Plenarsitzung, dem Zusammentreffen mit namhaften Politikerinnen und Politikern, der Besichtigung der Reichstagskuppel, politischen Planspielen und vielem mehr. Die Betreuung übernehmen die SPD-Bundestagsfraktion sowie das Team von Thorsten Rudolph, den die Teilnehmerin während ihres Aufenthalts natürlich auch kennenlernen wird. Weiterlesen

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MdB Dr. Thorsten Rudolph tauscht sich in Koblenz mit Schaustellern zur schwierigen Situation der Branche aus

in Koblenz/Politik
Foto von links: teuerberater Holger Wilmes, Patrick Arens (Vizepräsident des BSM), MdB Thorsten Rudolph, Achim Müller (Vorsitzender des Markt-, Reise- und Schaustellerverbandes Rheinland-Pfalz) und Werner Hammerschmidt (Hauptgeschäftsführer des BSM).

KOBLENZ Die Corona-Pandemie hat viele Unternehmen hart getroffen. Das gilt auch für die Schausteller in Koblenz und der umliegenden Region. Denn in den vergangenen beiden Jahren sind viele Volksfeste und Märkte abgesagt worden. Zwar haben die staatlichen Hilfen vielen Schaustellern in dieser Lage sehr geholfen, dennoch stellten und stellen die Förderrichtlinien einige Familien vor Probleme. Um diese zu erörtern, trafen sich jetzt Repräsentanten von Schaustellerverbänden mit dem SPD-
Bundestagsabgeordneten Dr. Thorsten Rudolph.
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MdB Rudolph begleitet Verteidigungsministerin Lambrecht bei Besuch im Zentrum Innere Führung Koblenz

in Koblenz/Politik
MdB Dr. Thorsten Rudolph begleitet Verteidigungsministerin Lambrecht bei Besuch im Zentrum Innere Führung Koblenz (Copyright: Bundeswehr Hunold)

KOBLENZ Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen war Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht in Koblenz zu Gast: Nach ihrem Antrittsbesuch beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) stellte sich die SPD-Politikerin nun auch im Bundeswehrzentralkrankenhaus und im Zentrum Innere Führung (ZInFü) vor. Der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph hatte auch diesmal wieder die Gelegenheit, die Verteidigungsministerin zu begleiten und während ihres Besuchs im ZInFü mit ihr zu sprechen. Weiterlesen

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