Montabaur
Nistkästen unterstützen die Artenvielfalt bei heimischen Vögeln
Das Nistkasten-Team auf dem Friedhof in Montabaur: (v.l.) Christoph Kunoth vom Bauhof, der Erste Stadtbeigeordnete Gerd Frink und Landschaftspflegerin Aglaia Abel. (Bild: Stadt Montabaur / Christina Weiß)
MONTABAUR Der Frühling kommt und die Vögeln beginnen damit, ihre Nester zu bauen. Um ihnen die Suche nach einem geeigneten Nistplatz zu erleichtern, hat die Stadt Montabaur im März 22 Nistkästen aufhängen lassen. Auf dem Hauptfriedhof und am Quendelberg, genauer unterhalb des Promenadenwegs, befinden sich die neuen Standorte für die Nistkästen in verschiedenen Größen und Ausführungen für verschiedene Vogelarten und für Fledermäuse. Damit sollen auch gefährdete Arten beim Nestbau und der Aufzucht der Jungen unterstützt werden.
Der alte Baumbestand auf dem Hauptfriedhof und die Ruhe dort bieten schon immer gute Lebensbedingungen für heimische Vogelarten. Seit einigen Jahren gibt es dort Nistkästen, die allerdings aus Holz gefertigt wurden und inzwischen morsch sind. „Wir haben uns jetzt entschlossen, Nistkästen aus Holzbeton aufzuhängen. Sie sind langlebig und gut zu pflegen. Und noch ein Vorteil: Es gibt verschiedene Modelle für verschiedene Vögel. So werden wir der Artenvielfalt gerecht“, erzählt der Erste Stadtbeigeordnete Gerd Frink, der das städtische Projekt Natur- und Artenschutz koordiniert und die Anschaffung der neuen Nistkästen initiiert hat.
Die Auswahl der verschiedenen Modelle und der Standorte hat Aglaia Abel übernommen. Sie ist Landschaftspflegerin bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur. „Jede Vogelart ist anders. Abhängig von ihrer Körpergröße und Lebensweise bevorzugen sie verschiedene Nistkästen und Standorte. Zum Beispiel mögen Blaumeisen und Tannenmeisen kleine Einstiegslöcher an den Nistkästen, da sie ansonsten schnell von der größeren Kohlmeise verdrängt werden. Stare wiederum lieben es, wenn ihr Nistkasten in großer Höhe angebracht ist“, erklärt Aglaia Abel. Entsprechend hat sie Nistkästen für verschiedene Meisenarten, für Stare und Sperlinge sowie für Nischenbrüter wie Zaunkönig und Hausrotschwanz besorgt und die Standorte festgelegt. Ein Modell ist speziell für die Gebirgsstelze vorgesehen, eine Art, die an Gewässern lebt und in unserer Region etwas Besonderes ist.
Neben der Auswahl des richtigen Standorts ist es auch wichtig, dass die Nistkästen fachgerecht aufgehängt werden. Sonst nehmen die Vögel sie nicht an. Darum hat sich Christoph Kunoth vom städtischen Bauhof mit seinem Team gekümmert. Er hat noch einen Tipp parat für alle, die einen Nistkasten im eigenen Garten aufhängen wollen: „Vögel mögen die Morgensonne. Der Nistkasten sollte deshalb immer nach Süd-Osten ausgerichtet sein, also von der Wetterseite abgewandt.“
Pfleger für Nistkästen gesucht
Wer hat Interesse daran, bei der Pflege der Nistkästen mitzuwirken? Vogelkästen sind schnell angebracht. Doch einmal im Jahr müssen die alten Nester entfernt und die Nistkästen gereinigt werden, damit im nächsten Jahr wieder Bewohner einziehen können. Der Herbst ist der richtige Zeitpunkt für diese Arbeiten. Wer dabei mithelfen möchte, kann sich melden bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur: Aglaia Abel: Tel.: 02602 / 126-348 oder per E-Mail: aabel@montabaur.de
Gesundheit
Zukunft des Seniorenzentrums Ignatius-Lötschert-Haus in Horbach scheint gesichert
HORBACH Zuletzt hatten die Sorgen im Buchfinkenland und darüber hinaus zugenommen, ob es eine Zukunft für das traditionsreiche Seniorenzentrum Ignatius-Lötschert-Haus in Horbach gibt. Jetzt sind die Zukunftsängste begründeter Zuversicht gewichen: die Alexianer mit der Dernbacher Gruppe Katharina Kasper als Träger der Altenpflegeeinrichtung, senden eindeutige Signale: wir stehen zum Haus, wollen es weiterentwickeln und am Standort investieren! Die Gespräche darüber, wie dies umgesetzt werden soll, laufen noch. Eins ist sicher: der Träger wird hierbei voll vom Förderverein des Hauses unterstützt!
Diese hoffnungsvolle Botschaft nimmt nicht nur der Förderverein mit seinen aktuell nur noch 144 Mitgliedern erfreut zur Kenntnis. Vielleicht liegt es daran, dass viele Menschen in der Region ganz im Süden des Westerwaldes die Hoffnung auf einen Fortbestand und Weiterentwicklung der Einrichtung schon aufgegeben hatten, waren doch zur jährlichen Mitgliederversammlung des rührigen Vereins nur ganze 13 Personen erschienen: darunter 5 Vorstandsmitglieder und 3 Mitarbeitende sowie 2 Gäste. Dazu gesellten sich noch 3 „normale“ Fördermitglieder, von denen 2 noch als Kassenprüfer aktiv waren. Ein absoluter Minusrekord in der Vereinshistorie! Offensichtlich scheint es kaum jemand ernsthaft zu interessieren, was aus dem Seniorenzentrum im Buchfinkenland wird?
Bei der Begrüßung hatte Vorsitzender Uli Schmdit seinen Ärger darüber ausgedrückt: „Wir leben im schnell voranschreitenden Demografischen Wandel, die Gesellschaft altert im Rekordtempo und es kommen für die meisten Menschen noch viele spürbare Probleme auf uns zu“, so Schmidt. Daraus müssten eigentlich Motivation und Engagement zumindest der Boomer-Generation erwachsen, sich für eine noch einigermaßen angemessene Versorgung im Alter selbst einzusetzen. Oder zumindest diejenigen zu unterstützen, die dafür sorgen wollen. „Durch Austritte aus dem Verein und geringstmögliche Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist das jedenfalls nicht möglich“ meinte dazu Benno Heibel, der in den ersten 39 Jahren nach der Gründung als Heimleiter das Haus wesentlich geprägt hat und dem dessen Zukunft noch heute ein Herzensanliegen ist.
Spürbar war jedoch die Aufbruchstimmung im Haus, die nicht zuletzt dem neuen Leitungsteam mit Heimleiterin Nadine Galke, Pflegedienstleiter Dennis Grahl und dem Qualitätsbeauftragten Christopher Heinzen zu verdanken ist. Berichtet wurde, dass aktuell 2 Pflegefachkräfte aus Kenia im Haus ausgebildet werden. Vorgestellt wurde ein erfolgreiches Projekt, mit dem Anreize für eine mobilisierende Pflege geschaffen wurden. Schriftführer Franz-Josef Jung informierte über viele erfolgreiche Veranstaltungen im letzten Jahr vom Neujahrsempfang unter dem Motto „Pflegerevolution“ bis zum Demenztheater. In 2026 ist am 7.11. wieder unter anderem der Arbeitseinsatz „Aktion Wühlmaus “ sowie eine Diskussion zur Zukunft der Altenpflege geplant. Auch über einen Neustart der bis zu Corona erfolgreichen Initiative „555 Schritte – fit bis ins höchste Alter“ wird nachgedacht. Dank Kassenführer Hubert Kleppel stehen die dafür notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung.
Mit dabei war auch die für die VG Montabaur zuständige Gemeindeschwester plus, Barbara Spiegelhoff, die über ihre aufsuchende Arbeit mit älteren Menschen berichtete. „Es kommt ein demografischer Tsunami auf uns zu, weshalb wir uns jetzt überlegen müssen, wie wir alt werden wollen und was wir vor Ort dafür tun müssen“, so Schwester Barbara. Es folgte ein Besuch der ins Haus integrierten Tagespflege, die von Mitarbeiterin Hillary Weimer vorgestellt wurde. Erfreut konnte festgestellt werden, dass seniorengerechte Aktivitäten und ein kostenfreier Probetag mit dazu geführt haben, dass der Bedarf wächst. „Wenn das so positiv weiter läuft, müssen wir bald über eine 2. Gruppe nachdenken“, meinte Gaby Schlosser als 2. Vorsitzende des Fördervereins.
Montabaur
Stadtbibliothek Montabaur am neuen Standort eröffnet
MONTABAUR Mehr Platz für Kinder, gemütliche Sofas und Sessel für alle und ein Lesecafé für die Geselligkeit: Die Stadtbibliothek Montabaur hat am neuen Standort in der Sauertalstraße 19 viel Neues zu bieten und ist dennoch ganz die alte geblieben. Für ihren Umzug aus dem Rathaus in die neuen Räume hatte die Bibliothek drei Wochen geschlossen und hat nun wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.
Einweihungsfeier
Bevor der große Ansturm der Leser und neugierigen Bürger kommt, hatte Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher die Mitglieder des Stadtrats und des Kulturausschusses sowie alle Projektbeteiligten zu einem Pre-Opening eingeladen. Viele hatten ihre Familien mitgebacht, so dass die Stadtbürgermeisterin umringt von Kindern das symbolische Band vor dem neuen Kinderbereich durchschneiden konnte. Begeistert eroberten sie die neuen Spielangebote. In ihrem Grußwort dankte die Stadtbürgermeisterin allen, die mit angepackt haben, ohne die es nicht geklappt hätte und hob dabei das Team der Stadtbibliothek hervor, zu dem neben Carina Senko auch Ursula Kingen, Susann Walter-Hahn, Lukas Wilhelmi, Diane Müller-Lopez, Luisa Merz und Klaudia Zude gehören. Dann wurde Melanie Leicher persönlich: „Ich lese jeden Tag in einem Buch. Lesen ist mehr als nur Freizeitbeschäftigung. Lesen fördert Kreativität, es schafft Bildung, bewahrt Geschichte, öffnet neue Perspektiven. Eine Bibliothek ist deshalb kein Luxus. Sie ist ein Ort der Chancen, der Begegnung, der Demokratie“, so ihr Bekenntnis, für das sie viel Applaus erhielt.
Der neue Standort
Die neuen Räume befinden sich in der Sauertalstraße 19 im Erdgeschoss. Hier war bislang die Volkshochschule (vhs) Montabaur untergebracht, die ins erste Obergeschoss umgezogen ist. Mit rund 450 Quadratmetern Nutzfläche hat die Bibliothek hier fast ebenso viel Platz wie zuvor am Konrad-Adenauer-Platz. „Wir haben die Gelegenheit genutzt, neue Strukturen zu schaffen und die Bereiche anders aufgeteilt. Es Ist uns wichtig, dass es für Familien mit Kindern mehr Platz und mehr Spielmöglichkeiten gibt“, berichtet Carina Senko, die Leiterin der Bibliothek. Nun gibt es einen eigenen Raum für Kinder bis neun Jahre, nebenan stehen die Bücher für die 10-12-Jährigen, im Lesecafé gibt es neben Zeitungen und Zeitschriften auch Tee und Kaffee und im Medienraum sind Brettspiele, DVDs, Hörbücher für Erwachsene und die Bibliothek der Dinge untergebracht. Im großen Raum befindet sich die neue Ausleihtheke, die Bereiche Sachbücher, Romane und Jugendliteratur (einschließlich Fantasy) sowie ein öffentlicher Computer mit Internetzugang und Bibliothekskatalog. Zwischen den Regalen stehen Sessel, Sofas, Bänke, Stühle und Tische zum Schmökern, Arbeiten und für einen leisen Plausch zwischendurch.
Umbau, Renovierung und Kosten
Um das Obergeschoss für die vhs und das Erdgeschoss für die Stadtbibliothek herzurichten, waren zahlreiche Umbau- und Renovierungsarbeiten erforderlich. Sie umfassten neben Brandschutzmaßnahmen, neuen Böden, Wandfarbe und Akustikdecken auch Elektroinstallationen, eine neue Schließanlage, ein behindertengerechtes WC sowie Küchen für die Besucher und Mitarbeiter beider Einrichtungen. Insgesamt hat die Stadt Montabaur für alle Maßnahmen zusammen rund 310.000 Euro ausgegeben.
Der neue Kinderbereich
Die Stadtbibliothek hat die Leseförderung als Schwerpunkt und will ein Aufenthaltsort für Familien mit Kindern sein. Entsprechend wurde der neue Kinderbereich großzügig angelegt mit niedrigen Regalen in „Kinderhöhe“, Sitzhockern, kleinen Tischen, Teppichen, Kissen, Sofas und Sitztieren sowie einer Kuschelhöhle. Ein Motorikwürfel und der interaktive Spielwürfel „Kuti“ ergänzen das Spielangebot für die Altersgruppe bis neun Jahre. Besonderer Blickfang ist das große Wandgemälde des Grafitti-Künstlers Daniel Schmitz alias „Dater127“ das zeigt, wie Bücher in himmlische Traumwelten entführen. Die Einrichtung wurde vom Land mit 16.000 Euro gefördert.
Der Umzug
Rund 25.000 physische Medien, also Bücher, CDs, DVDs, Tonies, Brettspiele, Zeitungen und Zeitschriften, gehören zum Bestand der Stadtbibliothek, außerdem – als Besonderheit – die Bibliothek der Dinge. Das Team der Stadtbibliothek hat den Umzug selbst organisiert, also geplant und vorbereitet, Kisten ein- und wieder ausgepackt, Regale befüllt und Sitzmöbel platziert und vieles andere mehr. Mit dem Transport der Kisten, Regale und Möbel war die Firma MPM Logistic beauftragt, auch der städtische Bauhof erledigte einige Arbeiten. „Es war alles gut durchdacht und hat bestens geklappt. Ich danke meinem Team sowie allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. Das war wirklich großartig“, so die Leiterin Carina Senko.
All you can read
Ihr besonderer Dank gilt den Lesern der Stadtbibliothek, die den Umzug über die Aktion „All you can read“ unterstützt haben. Die Idee war so einfach wie einleuchtend: „Je mehr Bücher ausgeliehen sind, umso weniger müssen wir umziehen“, erklärt Senko das Prinzip. Während normalerweise etwa 6.000 der physischen Medien ausgeliehen sind, waren es über die Umzugszeit mehr als 10.000. Unterm Strich konnten so rund 400 der geplanten 1.000 Umzugskartons eingespart werden. „Das war eine große Erleichterung und zeigt die Verbundenheit der Leserschaft mit unserer Bibliothek.“ Knapp 3.000 Personen gehören zum aktiven Kundenstamm der Stadtbibliothek.
Warum ist die Stadtbibliothek umgezogen?
Die bisherigen Räume gehören zum Gebäudekomplex des VG-Rathauses am Konrad-Adenauer-Platz. Die Verwaltung zieht voraussichtlich im Laufe dieses Jahres in das neue Verbandsgemeindehaus am Gerberhof. Dann soll der gesamte Gebäudekomplex (allerdings ohne das historische Rathaus) in eine Jugendherberge umgebaut werden. Die Stadtbibliothek ist als erste Einheit ausgezogen, das Stadtarchiv zieht im Laufe des Frühjahrs ins Quartier Süd um.
Montabaur
Neue Fachkräfte für die Region: Feierstunde in Montabaur "Der Lohn des Lernens" IHK gratuliert zur erfolgreichen Ausbildung
MONTABAUR, 04. Februar 2026 „Heute ist ein besonderer Tag – und zwar nicht nur für Sie, liebe Absolventinnen und Absolventen, sondern auch für uns als IHK. Denn wir dürfen heute innehalten und anerkennen, was Sie in den vergangenen Jahren geleistet haben.“ Mit diesen Worten beglückwünschte Richard Hover, Regionalgeschäftsführer der IHK Koblenz, 174 ehemalige gewerblich-technische und kaufmännische Auszubildende aus dem Rhein-Lahn-Kreis und dem Westerwaldkreis während einer Feierstunde im Haus Mons Tabor in Montabaur zum erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung. Sie gehören zu den insgesamt 189 Prüfungsteilnehmern aus beiden Landkreisen, die in dieser Winterprüfung nach in der Regel drei Jahren ihre Ausbildungszeit in Industrie, Handel und Dienstleistung mit Erfolg gekrönt haben. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Elena Gonzalez (Gesang), begleitet von Ellinor Wilms am Keyboard.
Richard Hover gab in seiner Laudatio den neuen Fachkräften auch Hinweise für ihren weiteren Werdegang: „Bleiben Sie in Bewegung – fachlich, persönlich, gedanklich. Konkret heißt dies: Bilden Sie sich auch nach dieser erfolgreich bestandenen Prüfung weiter. Die Welt steht ihnen nun offen – bis hin zu akademischen Aufstiegsfortbildung. Das gab es vor wenigen Jahrzehnten nicht, aber Ihnen bieten sich diese Möglichkeiten! Nutzen Sie sie!“ so Hover in seiner Ansprache.
Der Regionalgeschäftsführer von der IHK-Regionalgeschäftsstelle Montabaur dankte den Partnern im dualen Ausbildungssystem, den Betrieben und Berufsschulen, ebenso für ihren Einsatz wie den vielen ehrenamtlichen Mitgliedern der Prüfungsausschüsse. Die Bereitschaft dieser Partner und des Ehrenamtes, diese wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe im Dienste der jungen Menschen, der Wirtschaft und Gesellschaft wahrzunehmen, sei unverzichtbar und die Stütze in diesem weltweit einmaligen System der Berufsausbildung. Volker Ax vom Unternehmen SCHAEFER KALK GmbH & Co. KG in Diez würdigte hiernach stellvertretend für die über 800 ehrenamtlich Prüfenden in den 210 Prüfungskommissionen der Region in einem Grußwort die Leistung der jungen Fachkräfte, animierte sie zur Weiterbildung und wünschte ihnen für ihre weitere Berufslaufbahn alles Gute. Ax: „Trotz der konjunkturell bedingt angespannten Lage am Arbeitsmarkt – Ihnen stehen für den beruflichen Erfolg die Türen nun weit offen! Schreiten Sie hindurch!“ (pm: Richard Hover/IHK)
-
Allgemeinvor 4 JahrenRhein-Lahn-Kreis feiert 1. Mai – Wir waren in Dornholzhausen, Nievern, Hirschberg und Fachbach – Video im Beitrag
-
VG Loreleyvor 5 JahrenVG Loreley bietet Sommerfreizeit für Kinder aus den Flutgebieten
-
Schulenvor 4 JahrenVG Bad Ems-Nassau investiert in die Sanierung der Turnhalle der Freiherr-vom-Stein Schule Bad Ems
-
Koblenzvor 4 JahrenKoblenz beschließt neue Baumschutzsatzung
-
Blaulichtvor 6 MonatenMillionenschäden bei Glasfaserausbau: Subunternehmer aus dem Rhein-Lahn-Kreis warten auf Gelder von Phoenix Engineering
-
Koblenzvor 10 MonatenKoblenz ausgebremst: Geplante Zug-Offensive scheitert an Bauchaos
-
VG Nastättenvor 4 JahrenAus für Endlichhofmilch? Zellmanns Birkenhof in Endlichhofen meldet Insolvenz an!
-
VG Nastättenvor 2 JahrenLandwirt hat Tiere nicht im Griff: Kühe brechen immer wieder auf den Segelflugplatz Nastätten aus









