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VG Nastätten

Kostenlose Infoabende rund um Hausverkauf und Kauf: Zimmermann Immobilien kommt in die Region

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Zimmermann Immobilien in Nastätten
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NASTÄTTEN Zimmermann Immobilien aus Nastätten lädt im März und April zu einer Reihe kostenloser Infoabende rund um den Hausverkauf und den Immobilienkauf ein. Das Angebot richtet sich an Eigentümer, die eine Immobilie veräußern möchten, ebenso wie an Interessierte, die sich vor einem Kauf fundiert informieren wollen. Die Veranstaltungen finden an mehreren Orten in der Region statt – unter anderem in Nassau, Miehlen, Kamp-Bornhofen, Bad Ems, Lahnstein und Diez.

Im Mittelpunkt stehen nach Angaben des Unternehmens typische Fragen, die private Verkäufer besonders beschäftigen: Wie lässt sich ein realistischer, aber nicht zu niedriger Angebotspreis finden? Wie sieht ein professioneller Ablauf vom Inserat bis zum Notartermin aus? Und welche Schritte helfen dabei, rechtlich auf der sicheren Seite zu bleiben – etwa beim Umgang mit bekannten Mängeln oder bei Formulierungen im Kaufvertrag.

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Ein weiterer Schwerpunkt ist die finanzielle Sicherheit beim Verkauf. Viele Eigentümer sorgen sich, ob ein Kaufinteressent den Kaufpreis am Ende tatsächlich zahlen kann. In den Infoabenden sollen daher auch Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sich Verkäufer bereits im Vorfeld absichern können – beispielsweise über Nachweise zur Finanzierung oder vertragliche Regelungen, die Risiken reduzieren.

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Immobilienexperte Steffen Zimmermann spricht laut Ankündigung außerdem über Themen, die über den klassischen Verkauf hinausgehen: Haftungsrisiken für Eigentümer, „Wohnen im Alter“ sowie Fragen rund um das Erben und Vererben von Immobilien. Ergänzend sollen aktuelle Entwicklungen am regionalen Immobilienmarkt eingeordnet werden, um Eigentümern eine bessere Grundlage für Entscheidungen zu geben – etwa bei der Frage, ob Renovierungen vor dem Verkauf sinnvoll sind oder welche Maßnahmen eher Kosten verursachen, ohne den erzielbaren Preis spürbar zu erhöhen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.

Termine in der Region (Auswahl)

  • 3. März 2026 – Nassau, Ratssaal Restaurant Stadthalle

  • 5. März 2026 – Miehlen, Bürgerhaus (barrierefrei)

  • 9. März 2026 – Kamp-Bornhofen, Burg Sterrenberg (barrierefrei)

  • 16. März 2026 – Heidenrod-Laufenselden, Hof alla Cava

  • 23. März 2026 – Bad Ems, Häckers Grandhotel

  • 13. April 2026 – Katzenelnbogen, Heimatmuseum (barrierefrei)

  • 16. April 2026 – Lahnstein, Stadthalle (barrierefrei)

  • 21. April 2026 – Bad Schwalbach, Alleesaal (barrierefrei)

  • 23. April 2026 – Diez, Grafenschloss (barrierefrei)

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VG Loreley

Spatenstich für Hochbehälter in Oberbachheim: Trinkwasser für zukünftige Generationen sichern

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OBERBACHHEIM Mit dem symbolischen ersten Spatenstich fiel am Freitag, 27. Februar 2026, der offizielle Startschuss für eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte der Region: Den Bau des gemeinsamen „Hochbehälters Spitzenstein“ der Verbandsgemeinde (VG) Loreley und der VG Nastätten. In der Gemarkung Oberbachheim, zwischen Dachsenhausen und Winterwerb, konnten nun zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und den kommunalen Gremien an der Feierstunde, darunter die Bürgermeister Mike Weiland und Jens Güllering, die Werkleiter der jeweiligen Verbandsgemeindewerke sowie Vertreter der Landespolitik den ersten Spatenstich setzen.

Als Ehrengast war Dr. Erwin Manz, Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz (MKUEM) zugegen. Das MKUEM fördert das Projekt zu großen Teilen. Der neue Hochbehälter entsteht im Gemeindewald von Oberbachheim und bildet künftig das Herzstück einer modernisierten, vernetzten Trinkwasserversorgung beider Verbandsgemeinden.

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Neben dem Bau des zentralen Behälters umfasst das Projekt die Errichtung von rund 17 Kilometern neuer Wasserleitungen. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit nachhaltig zu erhöhen, die Wasserqualität langfristig zu gewährleisten und bestehende, sanierungsbedürftige kleinere Anlagen abzulösen.

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Die sichere Versorgung mit einwandfreiem Trinkwasser ist eine unserer zentralen kommunalen Aufgaben. Mit dem Hochbehälter Spitzenstein schaffen wir gemeinsam eine zukunftsfähige Lösung, die auf enger interkommunaler Zusammenarbeit basiert und unseren Bürgerinnen und Bürgern langfristig zugutekommt“, betonten die Bürgermeister Mike Weiland und Jens Güllering beim Spatenstich.

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt das Vorhaben in erheblichem Umfang. Staatssekretär Dr. Erwin Manz unterstrich in seinem Grußwort die strategische Bedeutung des Projekts: „Eine resiliente Wasserversorgung ist vor dem Hintergrund der Klimakrise eine unserer wichtigsten Aufgaben für die Zukunft. Deshalb unterstützt das MKUEM das Verbundkonzept der Verbandsgemeinden Loreley und Nastätten mit über 22 Millionen Euro, wovon rund drei Millionen dem neuen Hochbehälter zukommen. Das Verbundkonzept gewährleistet eine stabile und zuverlässige Versorgung der angeschlossenen Gemeinden mit sauberem Trinkwasser. Der neue Hochbehälter ist dafür ein zentraler Baustein“, sagte Klimaschutzstaatssekretär Dr. Erwin Manz.

Mit dem neuen Hochbehälter wird zudem ein zentraler Speicher geschaffen, der sanierungsbedürftige Kleinanlagen ersetzen soll und den Zugriff auf zusätzliches Trinkwasser der Vereinigten Wasserwerke Mittelrhein ermöglicht. Durch die neuen Verbindungsleitungen werden die Versorgungsbereiche beider Verbandsgemeinden enger miteinander vernetzt und mögliche Engpässe wirksam vermieden.

Mit einer Gesamtbauzeit von rund 30 Monaten ist das Projekt auf eine langfristige Perspektive ausgelegt. Es ist zugleich ein zentraler Bestandteil der „Wasserstrategie 2040“, mit der die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in der Region nachhaltig gesichert und modernisiert werden sollen. Der heutige Spatenstich markiert somit nicht nur den sichtbaren Beginn der Bauarbeiten, sondern auch einen weiteren Meilenstein einer beispielhaften interkommunalen Zusammenarbeit für eine leistungsfähige und klimafeste Infrastruktur in der Region (pm Verbandsgemeinde Loreley).

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VG Aar-Einrich

Die Meister: Fünf regionale Fachbetriebe schließen sich zur Meister-Manufaktur zusammen Fünf Betriebe aus Nastätten, Katzenelnbogen, Miehlen und Bendorf bündeln ihre Gewerke

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RHEIN-LAHN Einen guten Handwerker zu bekommen, ist längst nicht mehr nur eine Frage von Geld, sondern oft von Verfügbarkeit. Und wenn es nicht um eine einzelne Reparatur geht, sondern um ein größeres Projekt, wird es für viele Bauherren richtig knifflig: Plötzlich braucht man mehrere Gewerke. Maler, Fliesenleger, Schreiner, Tischler, Energie- und Elektrotechnik und idealerweise jemanden, der das Ganze gestalterisch zusammenführt. Häufig scheitert es am Ende nicht am Handwerk selbst, sondern an Terminen, Abstimmung, Übergaben und daran, dass jeder «nur sein Gewerk» macht.

Genau dieses Problem wollen fünf regionale Fachbetriebe jetzt gemeinsam lösen. Unter dem Namen Meister-Manufaktur haben sie sich zusammengeschlossen, mit dem Anspruch, Planung und Ablauf aus einer Hand anzubieten. Für Auftraggeber bedeutet das: Ein Ansprechpartner, ein abgestimmter Zeitplan und ein nahtloser Übergang von Gewerk zu Gewerk, ohne dass mitten im Projekt erneut Firmen gesucht, Termine nachverhandelt oder Verantwortlichkeiten geklärt werden müssen.

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Die Idee: Zusammenarbeit statt Handwerker-Puzzle

Wer schon einmal eine Badsanierung, eine energetische Modernisierung oder einen größeren Umbau geplant hat, kennt das Problem: Der Maler kann erst rein, wenn der Trockenbau fertig ist. Der Fliesenleger wartet auf Sanitär und Elektro. Der Möbelbau kann erst starten, wenn die Maße final sind. Und wenn irgendwo ein Termin rutscht, rutschen gleich alle anderen mit, im schlimmsten Fall wird aus einer überschaubaren Maßnahme ein monatelanges Improvisationsprojekt.

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Die Meister-Manufaktur setzt genau dort an und macht aus vielen Einzelaufträgen ein gemeinsames Projekt: koordiniert, abgestimmt und mit dem Anspruch, dass am Ende nicht nur «fertig», sondern auch stimmig ist: funktional, technisch sauber und gestalterisch durchdacht.

Fünf Betriebe – vier Orte – ein Team

Ein zentraler Punkt ist dabei die Regionalität: Hinter der Meister-Manufaktur stehen keine anonymen Subunternehmerketten, sondern bekannte Betriebe aus der Region, die ihre Leistungen bündeln.

  • Die Maler der Firma Heymann aus Nastätten stehen für Farb- und Wandgestaltung, Putz- und Ausbauarbeiten, hochwertige Oberflächen, bis hin zu modernen, fugenlosen Lösungen. Dazu kommen klassische Themen wie Bodenbeläge (Teppich, PVC, Laminat, Fertigparkett) sowie Fassadengestaltung und Dämmung über WDVS-Systeme. Auch funktionale Bausteine wie Akustikplatten sowie Sicht- und Wärmeschutzfolien sind Teil des Spektrums.

  • Die Energietechniker von Mac Metzler aus Katzenelnbogen bringen die moderne technische Seite hinein: Photovoltaiklösungen, Energiespeicher, Elektroinstallationen und Smart-Home-Systeme – ergänzt durch Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, vom Eigenheim bis zur größeren Wohnanlage. Auch Licht- und Beleuchtungskonzepte sollen über eine präzise Planung mit Spezialisten realisiert werden.

  • Ebenfalls aus dem Metzler-Umfeld kommt der Bereich Ofen- und Kaminbau: individuell geplante Ofenanlagen, Kaminöfen, Gas- oder Elektrokamine, auf Wunsch auch mit Wassertechnik, um Öfen in bestehende Heizsysteme einzubinden. Dazu gehören passende Schornsteinlösungen sowie Wartung und Reparaturen.

  • Das Fliesenstudio Meyer aus Katzenelnbogen steht für Sanitär- und Fliesenarbeiten im Innen- und Außenbereich, inklusive barrierefreier Komplettbäder und Dampfbäder. Geplant wird dabei mit 3D-Visualisierungen, um früh ein realistisches Bild vom Ergebnis zu bekommen. Im Außenbereich geht es um robuste Beläge für Terrassen, Balkone und Eingänge, unter anderem mit passenden Unterbauten. Zusätzlich wird auch Wasserschadensanierung angeboten, von der Leckortung bis zur Komplettsanierung.

  • Die Tischler und Möbelbauer von Fetz Qudrat in Miehlen ergänzen das Ganze um Holzarbeiten und individuellen Möbelbau. Hier geht es um maßgeschneiderte Lösungen vom Entwurf bis zum Unikat – mit 2D-Visualisierungen als Vorschau und optionalen 3D-Modellen für eine realitätsnahe Vorstellung. Ergänzend wird auf ein Partnernetzwerk verwiesen, um Einrichtungslösungen ganzheitlich umzusetzen.

  • Als gestalterische Klammer ist außerdem Innenarchitektur Bildhauer aus Bendorf eingebunden. Die Innenarchitektin plant Neubau und Umbau, berät bei Kaufentscheidungen für Häuser, Wohnungen oder Grundstücke und arbeitet mit dem Ansatz, Architektur, Innenarchitektur und Gestaltung zu verbinden. Auch Feng-Shui-Beratung ist als optionales Element genannt, mit dem Ziel, harmonische, ausgeglichene Wohn- und Lebensräume zu schaffen.

Ein Angebot, eine Rechnung, pauschal kalkulierbar

Für Auftraggeber soll das Konzept vor allem eines bringen: Klarheit. Beworben werden ein gemeinsames Angebot und – besonders bei kleineren Arbeiten – auch eine gemeinsame Rechnung, um den Prozess zu vereinfachen. Zudem werden pauschale Angebote in Aussicht gestellt, damit Kosten planbar bleiben und es keine unangenehmen Überraschungen gibt.

Preislich bewegt sich die Meister-Manufaktur im handelsüblichen Rahmen. Der Mehrwert soll nicht über Dumping entstehen, sondern über Struktur: weniger Abstimmungschaos, weniger Leerlauf, weniger Brüche im Ablauf und am Ende ein Ergebnis, das nicht aus Einzelteilen besteht, sondern wie aus einem Guss wirkt.

Handwerk, das zusammenpasst – technisch und optisch

Die Bandbreite reicht damit vom klassischen Innenausbau über Böden, Wände, Fliesen, Sanitär und Möbel bis hin zu moderner Energietechnik, Photovoltaik, Speicherlösungen, Smart Home, Lichtplanung und Ofenbau. Gerade diese Mischung zeigt, wohin die Reise gehen soll: weg vom «Handwerker-Puzzle» und hin zu einem System, in dem Handwerk, Design und Technik gemeinsam gedacht werden.

Für viele Bauherren, ob kleine Renovierung oder große Modernisierung, könnte das genau der Punkt sein, an dem man wieder das Gefühl bekommt: Man muss nicht alles selbst managen, sondern kann ein Projekt tatsächlich planen lassen und am Ende auch entspannt umsetzen. www.meister-manufaktur.de

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Lahnstein

Karnevalsumzüge im Rhein-Lahn-Kreis: Das war spitze!

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NASTÄTTEN|LAHNSTEIN|DACHSENHAUSEN Wir vom BEN Kurier haben uns die Karnevalsumzüge in der Region angeschaut und waren in Dachsenhausen, Nastätten und Lahnstein unterwegs – herrlich verrückt, bunt und genau so, wie man es liebt. Das Schöne daran: Solche Züge werden längst nicht nur von einer Stadt oder Gemeinde allein getragen. Oft sind es gerade die Nachbarorte, die mit Wagen, Gruppen und Musikern den Umzug erst komplett machen.

In Dachsenhausen war das besonders deutlich: Da flogen Kamelle nicht nur aus dem Ort selbst, sogar Geisigs Bürgermeister Thomas Heymann war mit dabei. Dazu kamen die Guggemusiker aus Bad Ems, ebenso Gruppen aus Becheln und Dessighofen. Ähnlich sah es in Nastätten und Lahnstein aus: Überall ein gemeinsames Feiern über Ortsgrenzen hinweg.

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Am Rosenmontag hieß es dann: Party pur – und zwar bei wirklich feucht-fröhlichem Wetter. Ohne Regenschirm ging bei vielen Besuchern kaum etwas, aber die Laune blieb davon völlig unbeeindruckt. Allein in Nastätten waren rund 30 Gruppen und Wagen am Start.

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Den Abschluss bildete schließlich der Dienstagsumzug in Niederlahnstein. Tausende säumten dort wieder die Straßen, feierten, sangen und machten den letzten Zug der Session zu einem echten Finale.

Und jetzt? Aschermittwoch. Aber bitte mit guter Laune für den Rest der Woche – denn nach Karneval ist bekanntlich schon wieder vor Karneval.

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