Rhein-Lahn-Kreis
Gründungsgottesdienst in Nassau: Evangelische Gesamtkirchengemeinde Lahn-Taunus
Der ehrenamtliche Vorstand der Gesamtkirchengemeinde Lahn-Taunus für die Verwaltung sowie das hauptamtliche Verkündigungsteam für Seelsorge und Verkündigung gehen zuversichtlich und unter Gottes Segen in die Zukunft.
NASSAU/RHEIN-LAHN Die evangelische Johanniskirche in Nassau war gerade groß genug, um allen Gästen beim Gründungsgottesdienst für die neue evangelische Gesamtkirchengemeinde Lahn-Taunus einen Sitzplatz zu bieten. Unter Leitung von Kerstin Janott, Dekanin des evangelischen Dekanats Nassauer Land, wurde um Gottes Segen für das hauptamtliche Verkündigungsteam gebeten und für die Arbeit der im Gesamtkirchenvorstand ehrenamtlich engagierten Menschen.
Dessen Mitglieder kommen aus den acht Ortskirchengemeinden, die zwar weiterhin als rechtliche Einheiten erhalten bleiben, deren Verwaltungsaufgaben aber nun das neue Gremium übernimmt. Statt einer Predigt ließ Dekanin Janott Vertreterinnen und Vertreter der ehemaligen Kirchengemeinden, die geografisch zwischen Geisig, Kördorf und Zimmerschied liegen, selbst zu Wort kommen, um ein Symbol für deren Besonderheiten am Altar zu platzieren.
Eine Wäscheklammer hatte Wolfgang Obel aus Dachsenhausen mitgebracht; sie stehe mit ihrer Feder in der Mitte für das einst erfolgreiche Zusammenwachsen mit Niederbachheim und die Bereicherung, die das Kennenlernen von Nachbarn gewesen sei. Das Logo der offenen Kirche hielt Heidi Jung in Händen, als sie die Dausenauer Kirche als offenen Ort der Begegnung und Gemeinschaft „mit Gott, mit anderen oder mit sich selbst“ beschrieb. Für die Fusions-erprobte Emmausgemeinde Schweighausen – der Name leitet sich von Jesu Jüngern ab, die zunächst traurig und dann voller Freude und Hoffnung unterwegs waren – hatte Anita Krebs einen Wanderrucksack dabei. Gemeinsam unterwegs sei man schon beim Umbau der Schweighäuser Kirche zum Gemeindehaus gewesen. „Und jetzt machen wir uns wieder auf den Weg.“ Pralinen legte Marco Schrötter vom Ortsausschuss Hömberg-Zimmerschied auf den Altar als Zeichen, dass auch Kleines sehr fein sein kann. „Wir machen möglich, was möglich ist“ wies er darauf hin, dass eine Kirche auch als Corona-Teststationen oder Wahllokal dienen kann.
Einen Weinstock als christliches Zeichen schlechthin hatte Katharina Haxel aus dem Weindorf Obernhof mitgebracht.
Eine starke gelebte Gemeinschaft symbolisierte das Bild des Taufbeckens in der Kördorfer Kirche mit Menschen, die sich die Hand reichen, das Tatjana Lapp-Witt dabei hatte. Die Türme der Nassauer Burg zeigte Manuela Kühnau, um auf die Stärken Nassaus hinzuweisen: Gelebte Inklusion, Musik, Kindergottesdienst und Jugendarbeit sowie die Ökumene, die etwa am Waffelstand beim Michelsmarkt zu schmecken ist. Vom Singhofener Windrad berichtete Ute Heckelmann, das einst die Menschen mit frischem Quellwasser versorgte verbunden mit der Hoffnung, dass der Heilige Geist in der großen Gemeinde für genügend Wind sorge, dass gutes Wasser der Lebens fließen könne.
Sich auf dem gemeinsamen Weg gegenseitig die Geschichten zu erzählen und zu fragen „Wie macht ihr das?“ verbinde, sagte Dekanin Janott. Und es sei in Zeiten mit so harten Positionen total wichtig, im Gespräch zu bleiben und auch zuzuhören. Ein lautstark angestimmter Liedvers „Jeder hat was einzubringen, diese Vielfalt wunderbar“, passte da bestens. Überhaupt zeugte die Musik davon, wie eindrucksvoll die neue Gemeinschaft klingen kann. Neben einem Trio und Sigrun Köpper an der Orgel offenbarte das der große Posaunenchor, der den Gesang begleitete und mitreißend mit seinen Instrumentalsätzen die Feier bereicherte. Chorleiterin Petra Wiegand hatte dafür Blechbläserinnen und –bläser aus der ganzen Region im Altarraum um sich geschart, die dem Gottesdienst musikalischen Glanz verliehen.
Den würdigten auch die politischen Gäste. Der Vizepräsident des Landtags Matthias Lammert (CDU) erinnerte an Transformations-Prozesse nicht nur in der Kirche, die zur Stärkung beitragen sollen. Große Einheiten seien per se nichts Schlechtes; die kleinen sollten dabei nicht vergessen werden. „Sie sind da auf gutem Weg.“, so der Landtagsabgeordnete. Den erfrischenden Gottesdienst nannte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG) Bad Ems-Nassau Uwe Bruchhäuser (SPD) ein gutes zukunftsweisendes Zeichen für den gemeinsamen Aufbruch und den Blick nach vorn. Er zog Parallelen zu den VG-Fusionen in der Region vor sieben Jahren und die Bedeutung, die dabei das Ehrenamt spielt. Er sprach gleichzeitig für seine Amtskollegen Lars Denninghoff (VG Aar-Einrich) und Jens Gülleriung (VG Nastätten), die die neue kirchliche Einheit ebenso berührt. Zu ihr gehören 26 Ortsgemeinden. Für diese übermittelte Singhofens Ortsbürgermeister Detlef Paul den Wunsch nach Gottes Segen für den gemeinsamen Weg.
Regionale Verkündigung und Seelsorge
Dem hauptamtlichen Verkündigungsteam, das den Gründungsgottesdienst liturgisch mitgestaltete und sich Seelsorge und Verkündigung in der Gemeinde teilt, gehören die Pfarrerinnen und Pfarrer Antje Dorn, Stefan Fischbach, Harald Peter Fischer, Silke Funk, Mariesophie Magnusson und Astridt Westphal an sowie aus dem gemeindepädagogischen Dienst Andreas Magnusson. (pm: Dekanat Nassauer Land)
VG Bad Ems-Nassau
Tourismus in Rheinland-Pfalz 2025: Mehr Gäste und Übernachtungen
WIRTSCHAFT Die Beherbergungsbetriebe in Rheinland-Pfalz schlossen 2025 mit einem Plus bei Gäste- und Übernachtungszahlen ab. Wie das Statistische Landesamtes in Bad Ems mitteilt, stieg die Zahl der Gäste gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozent auf 8,9 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen legte um 1,2 Prozent auf 22,6 Millionen zu. Im Jahresdurchschnitt waren 2.836 Betriebe geöffnet (minus 1,9 Prozent).
Das Niveau im Vor-Corona-Jahr 2019 wurde jedoch noch nicht erreicht: Die Zahl der Gäste lag um drei Prozent niedriger, die der Übernachtungen um 1,7 Prozent.
Tourismusregionen überwiegend mit positiver Bilanz
Die Mehrheit der Tourismusregionen verzeichnete im Vergleich zu 2024 ein höheres Gäste- und Übernachtungsaufkommen. Besonders deutlich fielen die Zunahmen in der Region Mosel-Saar aus: Die Gästeankünfte stiegen um 4,8 Prozent, die Übernachtungen nahmen um 2,6 Prozent zu.
Auch im Mittelrheintal (Gäste: plus 1,9 Prozent; Übernachtungen: plus 0,9 Prozent) sowie in Rheinhessen (Gäste: plus 1,4 Prozent; Übernachtungen: plus 2,2 Prozent) wurden Zuwächse registriert. In der Eifel erhöhten sich die Gästeankünfte um 3,9 Prozent, die Übernachtungen um 3,2 Prozent.
Die Pfalz entwickelte sich hingegen rückläufig: Hier sank die Zahl der Besucherinnen und Besucher um 1,9 Prozent, die Übernachtungen gingen um 2,6 Prozent zurück. Im Westerwald gab es trotz geringerer Gästeankünfte (minus 2,2 Prozent) ein leichtes Plus bei den Übernachtungen (plus 0,4 Prozent). In den Regionen Hunsrück sowie Naheland stiegen die Gästezahlen (plus 1,6 bzw. plus 0,4 Prozent), während die Übernachtungszahlen zurückgingen (minus 1,8 bzw. minus 2,6 Prozent).
Ahrtal mit starkem Wachstum – aber noch deutlich unter Vor-Corona-Niveau
Im Ahrtal, das noch immer die Folgen der Hochwasserkatastrophe vom Juli 2021 spürt, stiegen die Gäste- und Übernachtungszahlen 2025 gegenüber dem Vorjahr um 16 bzw. 15 Prozent. Die Zahl der angebotenen Betten erhöhte sich um sieben Prozent auf 6.500, die von 124 geöffneten Betrieben bereitgestellt wurden.
Gleichzeitig ist der Rückstand gegenüber dem Vor-Corona-Jahr weiterhin deutlich: Die Zahl der Gäste lag in 2025 noch um 34 Prozent unter dem Niveau von 2019. Bei den Übernachtungen waren es 35 Prozent. Das Bettenangebot war um 37 Prozent geringer, die Zahl der Betriebe um 33 Prozent.
Unterschiedliche Entwicklung der Betriebsarten
Fünf der zehn Betriebsarten beendeten 2025 mit einer positiven Bilanz. Deutlich mehr Übernachtungen verbuchten Campingplätze (plus 13 Prozent). In Vorsorge- und Rehabilitationskliniken lagen die Zunahmen bei 4,3 Prozent. Zuwächse gab es auch in Erholungs- und Schulungsheimen (plus zwei Prozent) sowie in Jugendherbergen, Hütten und ähnlichen Einrichtungen (plus 1,9 Prozent). Hotels – die bedeutendste Betriebsart – verharrten in etwa auf dem Vorjahresniveau.
Rückgänge verzeichneten Hotels garnis (minus 3,3 Prozent), Ferienhäuser und Ferienwohnungen (minus 2,9 Prozent) und besonders Pensionen (minus 4,4 Prozent) und Gasthöfe (minus 8,1 Prozent). Die Rückgänge bei Ferienzentren (minus 3,5 Prozent) sind in Teilen auf die Schließung einer Einheit zurückzuführen.
Inländische Gäste überwiegen
Mehr als vier Fünftel der Gäste hatten 2025 ihren Wohnsitz in Deutschland. Die Zahl der Gästeankünfte aus dem Inland stieg um 2,4 Prozent auf 7,2 Millionen; die Zahl der Übernachtungen nahm um zwei Prozent auf knapp 18 Millionen zu. Die Zahl der Gäste aus dem Ausland erreichte 1,7 Millionen (plus 0,4 Prozent). Diese buchten 4,8 Millionen Übernachtungen (minus 1,6 Prozent).
Tourismus im Dezember 2025Auch im Dezember 2025 war die Entwicklung positiv: Die Zahl der Gästeankünfte stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,1 Prozent auf 490.000. Die Übernachtungszahlen nahmen um 3,6 Prozent auf 1,2 Millionen zu.
Methodische Hinweise
Die Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten sowie den Betreibern von Camping- und Reisemobilstellplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen.
Den Tourismusregionen Westerwald, Lahntal sowie dem Mittelrheintal liegt ab dem Berichtsjahr 2024 ein neuer Regionszuschnitt zugrunde. Vergleiche mit Zeiträumen vor 2023 sind daher mit großen Einschränkungen verbunden. Autorin: Petra Wohnus (Referat Unternehmensstatistiken | Statistisches Landes Bad Ems)
VG Bad Ems-Nassau
Gemeinsam für den Wald: 80 Kinder packen am Ehrlich-Heidchen in Nassau mit an
NASSAU Mit Astscheren, Spaten und viel Begeisterung für die Natur haben sich rund 80 Kinder gemeinsam mit Erwachsenen am Ehrlich-Heidchen in Nassau zu einer besonderen Umweltaktion getroffen. Ziel der Initiative war es, Bäume zu pflegen, neue Pflanzen zu setzen und Kindern gleichzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur näherzubringen.
Stadtbürgermeister Manuel Liguori zeigte sich begeistert über die große Resonanz. „Wir sind von den Anmeldungen etwas überrollt worden“, erklärte er beim Auftakt der Aktion. Viele Kinder hätten sich gemeinsam mit ihren Familien angemeldet, um im Wald aktiv mitzuhelfen. Sein besonderer Dank galt dem Ersten Beigeordneten Uli Pebler, der die Veranstaltung initiiert und organisiert hatte. „Er ist der Antreiber und Motor des Ganzen“, betonte Liguori.
Unterstützt wurde die Aktion von zahlreichen Beteiligten aus der Region. Neben dem städtischen Bauhof engagierten sich der Jugendtreff, der Forst, örtliche Jäger sowie weitere Helfer wie Ursula und Manfred Braun und Philipp Schiefenhövel. Auch die Grundschule Nassau beteiligte sich mit vielen Schülerinnen und Schülern.
Der Erste Beigeordnete Uli Pebler erläuterte das vielseitige Programm des Nachmittags. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl sei die ursprünglich geplante reine Baumpflegemaßnahme deutlich erweitert worden. So pflanzte eine Gruppe gemeinsam mit dem Forst neue Weißtannen, die als klimaresistente Baumart künftig besser mit den veränderten Klimabedingungen zurechtkommen sollen.
Weitere Gruppen kümmerten sich um Pflegearbeiten im sogenannten Kinderschulwald, den Nassauern Grundschulkinder bereits vor zwei Jahren angelegt hatten. Dort wurden Nachbesserungen vorgenommen, um das Wachstum der jungen Bäume zu sichern.
Auf dem Heidchen selbst standen zudem verschiedene Arbeiten an: Drei Gruppen führten den sogenannten Erhaltungsschnitt an tragenden Bäumen durch, während eine weitere Gruppe, ausschließlich mit Erwachsenen, alte Apfelbäume zurückschnitt, um deren Verjüngung zu fördern. Zusätzlich wurden Misteln aus den städtischen Bäumen entfernt, die langfristig die Vitalität der Obstbäume beeinträchtigen können.
Neben der Arbeit kam auch der gemeinschaftliche Teil nicht zu kurz. Für die Kinder gab es Stockbrot am Lagerfeuer, das vom Bauhof beaufsichtigt wurde. Die örtlichen Jäger sorgten für Bratwürste. Dazu wurden kalte Getränke angeboten.
Nach zwei bis drei Stunden gemeinsamer Arbeit hoffen die Organisatoren, nicht nur den Obstbäumen auf dem Heidchen etwas Gutes getan zu haben, sondern auch den Kindern ein wichtiges Erlebnis vermittelt zu haben. „Die Kinder sollen mitbekommen, dass man in der Natur auch etwas Gutes tun kann und dabei Spaß haben“, sagte Pebler. Gleichzeitig betonte er, dass solche Aktionen keine einmalige Sache bleiben sollen, sondern Teil eines langfristigen Engagements für Natur und Umwelt in Nassau sind.
Sport
Erlös aus Benefizspiel in Nievern sorgt für Freude in Kenia
NIEVERN Viele Highlights hatten wir im vergangenen Jahr anl. unseres 750. Gemeindejubiläums zu feiern. Einige werden uns noch lange in Erinnerung bleiben, vor allem dann, wenn sie im Rahmen eines weiteren, sportlichen Jubiläums zu einem besonderen Erlebnis wurden, das jetzt noch seine Nachwirkungen zeigt.
So hatte der SV Hertha anl. seines 115jährigen Bestehens am Sonntag, dem 7. September 2025 zu einem Benefizspiel der Nieverner Seniorenmannschaft gegen die Traditionself des 1. FC Köln ins Stadion Silberau eingeladen. Rund 650 Besucher konnten bei schönem Wetter und toller Atmosphäre einen herrlichen Fußballnachmittag erleben, dessen Reinerlös in Höhe von 3000,00 € zudem einem guten Zweck zugeführt wurde.
Der langjährige Schulleiter und ehemalige Europaabgeordnete Norbert Neuser unterstützt mit seiner Stiftung Kick for Help seit vielen Jahren Sport- und Schulprojekte in Entwicklungsländern. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Schul- und Vereinsprojekten sowie die Unterstützung internationaler Begegnungen von jungen Sportlern und Sportlerinnen. Mit der integrativen Kraft des Sports sollen Barrieren, Vorurteile, vorhandene Konflikte und Benachteiligungen aufgehoben und beseitigt werden. Die „Stiftung Kick for Help“ will damit positiv zur Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen beitragen.
So konnte mit der Unterstützung aus dem Jubiläumsspiel der Hertha an der Becky Scool in Kibera (Kenia) für dauerhaftes Trinkwasser für alle Schülerinnen und Schüler gesorgt, eine neue Toilettenanlage fertiggestellt und ein neuer Schulgarten angelegt werden, der von den Kindern mit großer Begeisterung gepflegt wird. Norbert Neuser war vor Kurzem vor Ort, um sich dort von den geleisteten Arbeiten und den Fortschritten selbst zu überzeugen. Dabei konnte er festzustellen, dass als kleines Dankeschön der Schulgemeinschaft jetzt sogar das Logo des SV Hertha Nievern mitten in Afrika an einer Wand der Becky Scool in Kibera prangt!
Was für ein tolles Update zum Jubiläum der Hertha, aber auch der Gemeinde, verbunden mit einem großen Dankeschön an alle, die das möglich gemacht haben!
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