VG Nastätten
GlasfaserPlus nimmt Glasfaserausbau in Nastätten wieder auf
Archivbild
NASTÄTTEN In Nastätten soll der Glasfaserausbau nach längerer Unterbrechung wieder Fahrt aufnehmen. Ab März 2026 will die GlasfaserPlus die Bauarbeiten fortsetzen. Grund für die Verzögerung war ein Wechsel des ausführenden Bauunternehmens. Nach aktuellem Stand sollen die Arbeiten bis Mitte 2027 abgeschlossen sein.
Geplant ist der Anschluss von rund 2.450 Haushalten an das Glasfasernetz. Damit würde ein Großteil des Stadtgebiets Zugang zu einer leistungsfähigen, zukunftsfähigen Internetinfrastruktur erhalten. Glasfaser gilt als Schlüsseltechnologie für stabiles und schnelles Internet, insbesondere für Homeoffice, digitale Dienstleistungen und Unternehmen.
Neuer Baupartner übernimmt Umsetzung
Für die weitere Umsetzung setzt die GlasfaserPlus nun auf die Artemis ITS GmbH als neuen Baupartner. Das Unternehmen ist nach Angaben der GlasfaserPlus auf den Glasfaserausbau spezialisiert. Ziel sei es, die Bauarbeiten möglichst effizient durchzuführen und Einschränkungen für Anwohner gering zu halten.
Bürgermeister Marco Ludwig begrüßt die Wiederaufnahme der Arbeiten. Der Ausbau sei ein wichtiger Schritt für die digitale Entwicklung der Stadt und stärke sowohl die Lebensqualität als auch den Wirtschaftsstandort Nastätten.
Offenes Netz – Anbieterwahl bleibt möglich
Die GlasfaserPlus betreibt ein sogenanntes offenes Netz. Das bedeutet, dass die Infrastruktur auch anderen Telekommunikationsanbietern zur Verfügung steht. Kunden können ihren Anbieter grundsätzlich frei wählen. Für Nastätten hat die Deutsche Telekom angekündigt, das Netz der GlasfaserPlus zu nutzen.
Hausanschluss während der Ausbauphase kostenfrei möglich
Während der laufenden Ausbauphase besteht für Eigentümer die Möglichkeit, einen Glasfaser-Hausanschluss kostenfrei herstellen zu lassen, sofern gleichzeitig ein entsprechender Tarif bei einem Telekommunikationsanbieter beauftragt wird. Voraussetzung ist die Zustimmung der Eigentümer, da Arbeiten auf Privatgrund erforderlich sind. Erfolgt der Anschluss erst nach Abschluss der Bauarbeiten, können zusätzliche Kosten entstehen.
VG Nastätten
Lustiger Blaufärber für Tobias Behnke: Prunkfremdensitzung des NCC vor ausverkauftem Haus
NASTÄTTEN Ein abwechslungsreiches, stimmungsvolles und stellenweise emotionales Programm hat die Prunkfremdensitzung des Nastätter Carneval Clubs (NCC) am Freitag, 6. Februar 2026, geboten. Gardetanz, Büttenreden, Musik und verdiente Ehrungen machten einmal mehr deutlich, wie lebendig die Fassenacht im Blauen Ländchen ist.
Zu den Höhepunkten des Abends zählte die Auszeichnung von Tobias Behnke als «lustiger Blaufärber». Die Laudatio hielt Werner Sorg. Der „lustige Blaufärber“ gilt, gemeinsam mit der Verleihung der Blaufärberschürze, als Ehrentitel des NCC. Damit würdigt der Verein Menschen, die sich in besonderer Weise um die Fassenacht und die Region des Blauen Ländchens verdient gemacht haben.
Behnke steht seit frühester Kindheit auf der Bühne des Vereins und prägt den NCC seit Jahrzehnten: Seit 25 Jahren führt er als Sitzungspräsident durch die Prunkfremdensitzung. Mit 50 Jahren blickt er damit auf eine außergewöhnliche Laufbahn zurück, die eng mit dem NCC verbunden ist.
Der «Bote vom Stadtrat» trifft den Nerv der Zeit
Ein fester Programmpunkt der Prunkfremdensitzung ist der „Bote vom Stadtrat“, ebenfalls vorgetragen von Werner Sorg. In Reimform und musikalisch verpackt nahm er sowohl das politische Geschehen im Nastätter Stadtrat als auch die weltpolitische Lage aufs Korn. Wortwitz, pointierte Zuspitzung und Aktualität sorgten dafür, dass viele Spitzen im Saal sofort ankamen – und der Politik der Spiegel vorgehalten wurde.
Die tänzerischen Höhepunkte setzten einmal mehr die NCC-Garden: Dance Bees, Accento und Carisma. Mit Präzision, Ausstrahlung und sichtbarer Leidenschaft überzeugten sie das Publikum. Die Auftritte stehen für Disziplin, Teamgeist und zahlreiche Trainingsstunden und sind aus der Prunkfremdensitzung nicht wegzudenken.
Rückkehr, Abschied und ein Geburtstag auf der Bühne
Besondere Momente prägten den Abend auch abseits der klassischen Programmpunkte. Nach sieben Jahren Pause standen die Kerche Mause (Michael und Andreas Stutzmann) erstmals wieder gemeinsam auf der NCC-Bühne. Mit eigenen Liedern und bekannten Melodien, die humorvoll die Eigenheiten der Region aufgriffen, sorgten sie für einen markanten Programmakzent.
Mit langanhaltendem Applaus verabschiedete sich zudem Hermann-Josef Hißnauer von der Bühne. Als ehemaliger Präsident des NCC, Vorgänger von Pauline Sauerwein, Träger der Blaufärberschürze und früherer Romo-Institutionsleiter gilt er als Urgestein des Vereins. Sein Abschied wurde würdevoll und mit großer Anerkennung begleitet.
Ein heiterer Moment ergab sich zum Ende der Sitzung: Gabi Bindczeck wurde während ihres Auftritts als «Es Lisbeth» auf der Bühne ein Jahr älter, weil das Programm über Mitternacht hinausging. Der Geburtstag konnte so direkt im Saal gefeiert werden.
Nachwuchs zeigt Präsenz in der Bütt
Auch die Nachwuchsarbeit spielte eine sichtbare Rolle: Mit zwei Auftritten in der Bütt zeigte die NCC-Jugend Kreativität, Mut und Bühnenpräsenz. Die Sketche sorgten für viele Lacher und kräftigen Applaus und unterstrichen, dass die Zukunft des Vereins auf einer engagierten nächsten Generation aufbaut.
VG Nastätten
Windpark-Beteiligung in der VG Nastätten: ABO Energy in der Krise – Risiko für Anleger wächst!
NASTÄTTEN Die ABO Energy ist finanziell schwer angeschlagen. Für 2025 steht ein Verlust von rund 170 Millionen Euro im Raum. Die Aktie ist abgestürzt: von etwa 45 Euro im Juli 2025 auf etwa 6,40 Euro heute. Gleichzeitig läuft eine Sanierung mit Stillhalteabkommen gegenüber Banken. In genau dieser Lage wird in der Verbandsgemeinde Nastätten weiterhin eine Bürgerbeteiligung an Windparks in der Region dargestellt unter anderem bei Welterod sowie Himmighofen und Kasdorf.
Für Anleger ist entscheidend, was parallel auf Unternehmensebene passiert: Bei der Unternehmensanleihe 2024/2029 sollen Gläubiger per Abstimmung Schutzrechte abgeben. Zwei Punkte stehen im Zentrum. Erstens sollen Kündigungsrechte nicht mehr nutzbar sein. Das heißt: Selbst wenn sich die Lage weiter verschlechtert, können Gläubiger ihre Forderung nicht einfach fällig stellen und ihr Geld zurückverlangen.
Der Grund ist klar: Das Unternehmen will verhindern, dass eine Kündigungswelle die Sanierung sprengt. Zweitens soll die Negativerklärung gestrichen werden. Diese Regel verhindert bisher, dass neue Geldgeber Sicherheiten bekommen und sich im Ernstfall vor die bisherigen Anleger schieben. Fällt sie weg, kann ABO Energy Sicherheiten an neue Kreditgeber geben. Das ist oft die Voraussetzung, um in einer Krise überhaupt noch frisches Geld zu bekommen. Für bestehende Anleger bedeutet es: Andere können vorne stehen.
Und genau hier trifft das auf die Bürgerbeteiligung vor Ort. Das Angebot für Anwohner ist kein Sparprodukt, sondern ein Nachrangdarlehen. Nachrang heißt: Wenn es schiefgeht, stehen Anleger weit hinten. In den Bedingungen ist ein Totalverlust ausdrücklich möglich. Dazu kommt: Zahlungen können ausgesetzt werden, wenn sie die wirtschaftliche Lage gefährden würden. Wer investiert, gibt Geld in eine Struktur, in der Rückzahlung und Zinsen nicht garantiert sind und in der Krise sogar blockiert werden können.
Das ist die Lage in einem Satz: Ein angeschlagenes Unternehmen braucht neues Geld, dafür sollen Anleger Kündigungsrechte verlieren und Schutzregeln fallen während Anwohner im Rhein-Lahn-Kreis weiter zu Nachrang-Investments in Windparks vor der Haustür eingeladen werden, obwohl ein Totalverlust möglich ist.
Ergänzung:
ABO Energy hat bereits kurz vor Weihnachten die Möglichkeit bis auf Weiteres gestoppt, dem Unternehmen Nachrangdarlehen zu gewähren. Aktuell besteht also nicht die Möglichkeit, Geld bei uns neu anzulegen. Bürger in Nastätten können lediglich Interesse bekunden, sich zu einem späteren Zeitpunkt finanziell zu engagieren. Die Interessensbekundung ist unverbindlich, also mit keinerlei Verpflichtungen verbunden. Erst wenn wir im laufenden Sanierungsprozess weiter sind, werden wir Bürgern ggf. wieder anbieten, Geld in Form von Nachrangdarlehen anzulegen.Die Aussage am Schluss des Artikels, dass trotz der aktuell hohen Unsicherheit „Anwohner im Rhein-Lahn-Kreis weiter zu Nachrang-Investments in Windparks vor der Haustür eingeladen werden“, stimmt also nicht mehr.
Politik
Überfülltes Bürgerhaus in Nastätten: Stehende Ovationen für Ministerpräsident Schweitzer Schweitzer zur AfD: „Keine Zusammenarbeit, niemals – auf keiner Ebene"
NASTÄTTEN Der Neujahrsempfang der SPD in Nastätten stieß am vergangenen Wochenende auf außergewöhnlich großes Interesse. Mehr als 250 Besucher kamen ins Bürgerhaus, das damit bis auf den letzten Platz gefüllt war. Zusätzliche Stühle reichten nicht mehr aus, viele Gäste verfolgten die Veranstaltung im Stehen. Neben zahlreichen SPD-Mitgliedern nahmen auch einige Bürger ohne Parteibindung teil. Ehrengast des Vormittags war der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer. Auf der Bühne begrüßt wurden außerdem der Landtagsabgeordnete Manuel Liguori sowie Adriana Kauth, die im Wahlkreis 8 für die Landtagswahl kandidiert.
Wahljahr 2026 als politischer Rahmen
Manuel Liguori eröffnete die Veranstaltung mit einem klaren Blick auf die Landtagswahl am 22. März 2026. Diese Wahl werde darüber entscheiden, welchen Kurs Rheinland-Pfalz in den kommenden fünf Jahren einschlage. Dabei gehe es um Vertrauen, politische Richtung und die Frage, wie das Zusammenleben im Land gestaltet werden solle.
Liguori erinnerte an die Nominierung von Alexander Schweitzer zum SPD-Spitzenkandidaten im November, die mit 100 Prozent Zustimmung erfolgt war. Er stellte dies als bewusstes Zeichen der Geschlossenheit dar. Inhaltlich spannte Liguori einen weiten Bogen: Bildung und Chancengleichheit, frühe Förderung durch Sprachkitas, Lernmittelfreiheit, stärkere politische Beteiligung junger Menschen und Mobilität im ländlichen Raum gehörten ebenso dazu wie der Erhalt sozialer Treffpunkte in den Dörfern.
Er sprach über Dorfgaststätten, Cafés und Dorfläden als Orte des Austauschs und des Zusammenhalts. Auch die Arbeitsbedingungen in der Bildung griff er auf, insbesondere die Situation der Grundschullehrkräfte. Weitere Themen waren soziale Unterstützungsangebote, Programme gegen Kinderarmut, die finanzielle Entlastung der Kommunen sowie Kulturförderung auch außerhalb der Städte. Mit Blick auf die Region nannte Liguori ausdrücklich die medizinische Versorgung im ländlichen Raum und das Krankenhaus in Nastätten, das erhalten werden solle.
Persönliche Einblicke im Gespräch auf der Bühne
Nach der Rede wechselte die Veranstaltung in ein Gesprächsformat. Dabei stand der Ministerpräsident nicht nur als Regierungschef, sondern auch persönlich im Mittelpunkt. Alexander Schweitzer ist 1973 geboren und 52 Jahre alt. Schweitzer berichtete über seine Kindheit. Sein Vater habe als Binnenschiffer gearbeitet, weshalb er die ersten Lebensjahre auf einem Schiff verbracht habe, je nach Einsatz auf Frachtern oder Tankern. Erst später sei das Leben an Land in der Südpfalz gefolgt.
Auch sportliche Fragen wurden angesprochen. Schweitzer berichtete, dass er in seiner Jugend Basketball gespielt habe, auf der Center-Position, heute verfolge er den Sport überwiegend als Zuschauer. Ein weiterer Teil des Gesprächs drehte sich um Familie und Alltag. Schweitzer sprach über seine Ehe, seine drei Kinder und über den Familienhund, der den Tagesablauf und auch Urlaubsplanungen mitbestimme. Spaziergänge mit dem Hund übernehme er grundsätzlich selbst, derzeit jedoch seltener, da sein Terminkalender stark gefüllt sei.
Der Weg in die Politik
Weiteren Raum nahm Schweitzers politischer Werdegang ein. Er schilderte, dass er nicht aus einem parteipolitisch geprägten Elternhaus komme. Sein Interesse an Politik habe sich bereits als Jugendlicher entwickelt, insbesondere Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre. Er berichtete von Engagement in der Schülervertretung, in der Schülerzeitung und von einer organisierten Lichterkette.
Da es zu dieser Zeit noch keine digitalen Informationsmöglichkeiten gegeben habe, habe er sich schriftlich an die SPD-Parteizentrale in Bonn gewandt, um sich über Jugendorganisationen zu informieren. Die Antwort habe ihn zu den Jusos geführt, wo sein politisches Engagement begonnen habe und bis heute fortwirke.
In einer kurzen Fragerunde äußerte sich Schweitzer zu Alltagsfragen, zu seiner derzeit begrenzten Freizeit, zu sportlichen Aktivitäten und dazu, welchen Rat er seinem jüngeren Ich geben würde. Seine Antwort: „Gelassen bleiben und den eigenen Weg gehen.„
Rede des Ministerpräsidenten: Gesellschaft, Ehrenamt und politische Schwerpunkte
In seiner anschließenden Rede stellte Schweitzer Rheinland-Pfalz in einen europäischen Zusammenhang. Er sprach über die geografische Lage des Landes, über Nachbarschaft nach außen und nach innen und über das Miteinander als Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Er ging auf das ehrenamtliche Engagement im Land ein und nannte rund 1,5 Millionen Menschen, die sich in Rheinland-Pfalz ehrenamtlich engagieren. Vereine, Initiativen und freiwillige Strukturen seien ein prägendes Element des Landes. Auch die Kultur spielte eine zentrale Rolle. Schweitzer sprach über kulturelle Angebote im gesamten Land, über entsprechende Förderungen und über die Bedeutung von Kultur für das gesellschaftliche Leben.
Einen großen Abschnitt widmete er dem Thema Bildung. Schweitzer sprach über Veränderungen im Schulalltag, über zusätzliche Schulsozialarbeit, über den Höchststand an Lehrkräften im Land und über hohe Investitionen. Er bezifferte die Ausgaben für Bildung im weiteren Sinne auf rund 18 Milliarden Euro jährlich und kündigte an, die Lernmittelfreiheit auszuweiten. Schulbücher, analog und digital, sowie Arbeitshefte sollten zu Beginn des Schuljahres bereitgestellt werden.
Auch die kommunale Ebene nahm er in den Blick. Schweitzer sprach über Investitionsprogramme, Gespräche mit kommunalen Spitzenverbänden und über das Ziel, Schulen, Kitas und Infrastruktur vor Ort zu stärken. Ergänzend ging er auf wirtschaftliche Themen ein, darunter Bürokratieabbau, Beschäftigungsentwicklung und Unternehmensinvestitionen in Rheinland-Pfalz.
Haltung zur AfD
Zum Umgang mit der AfD erklärte Schweitzer, dass es keine Zusammenarbeit geben werde, niemals! Auf keiner politischen Ebene. Gleichzeitig machte er deutlich, dass politische Auseinandersetzungen nicht ausschließlich an dieser Partei ausgerichtet werden sollten. Stattdessen stellte er eigene Inhalte, demokratische Grundsätze und politische Gestaltung in den Mittelpunkt.
Abschluss mit stehenden Ovationen
Zum Ende der Veranstaltung verwies Schweitzer darauf, dass Umfragen keine Wahlergebnisse seien und bis zum Wahltag weiter um Vertrauen und Unterstützung geworben werde. Nach seinen Schlussworten setzte lang anhaltender Applaus ein. Viele Besucher erhoben sich von ihren Plätzen und verabschiedeten den Ministerpräsidenten mit stehenden Ovationen.
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