VG Loreley
Finanzierung steht: Hallenbad der Loreleyschule kann dank Spende endlich saniert werden
Hallenbad der Loreleyschule kann dank Spende endlich saniert werden
ST. GOARSHAUSEN Dank einer stattlichen Spende steht jetzt die Finanzierung und die Sanierung des Hallenbades an der Loreleyschule kann endlich starten. Lange standen hierzu jedoch dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG) Loreley, Mike Weiland, und der Verwaltung Sorgenfalten auf der Stirn, denn seit Jahresbeginn war nicht nur eine Co-Finanzierung des Landes fraglich – hinzu kommt zudem enormer Zeitdruck.
„Mit großzügiger Unterstützung der Else-Schütz-Stiftung aus Montabaur konnte die Finanzierung und damit auch die Sanierung des Hallenbades gerettet werden“, so Mike Weiland erleichtert, der dem Verbandsgemeinderat diese Überraschung jetzt erläuterte. Doch der Reihe nach: Auf Grundlage damaliger Kostenschätzungen von 3,5 Mio. € gelang es in den Jahren 2021/22, eine hohe Bundesförderung von gut 2,8 Mio. € mit Unterstützung von heimischen Bundestagsabgeordneten sowie dem damaligen Landes-Innenminister Roger Lewentz aus dem Programm zur „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ zu generieren.
Als die VG Loreley auf Grundlage der erwarteten Zusage dann schlussendlich weiterplanen konnte, waren die Kosten zwischenzeitlich bis Dezember 2022 aufgrund der weltweiten Situation und der Baupreisentwicklung dann auf 5,5 Mio. € angestiegen. Bei der Finanzlage der VG Loreley war für den Bürgermeister der VG klar, dass es dringend einer Co-Finanzierung bedürfe, um die Summe für den Haushalt stemmbar zu halten.
Anfang 2023 wandte sich Mike Weiland ans Land und an den Bundeszuwendungsgeber, um zu klären, ob der Bundesfördermittelgeber eine Co-Finanzierung zulasse und ob das Land im Rahmen eines zu bildenden 2. Bauabschnitts bereit sei, diesen zu fördern. Seit Mai 2023 stand die VG nun mit den zuständigen Prüfbehörden Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord sowie der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Kontakt. Im Juli 2023 konnte zunächst formlos der Zuwendungsantrag ans Land gerichtet werden.
Unterlagen wurden dann mit formellem Antrag Ende September 2023 bei Gesamtkosten für den 2. Bauabschnitt von gut 1,683 Mio. €, zuwendungsfähigen Kosten von 1,503 Mio. € und einer beantragten Zuwendung gut 0,9 Mio. € nachgereicht. „Etwa alle 6 Monate später wurden wir aufgefordert, weitere Unterlagen zu erstellen und einzureichen“, so Mike Weiland. Auch über die Sommerpause 2024 habe man in der Urlaubszeit kurzfristig Ergänzungen von Planungsbüros erarbeiten lassen, um zeitnah an die SGD und ADD zu liefern.
Im Herbst 2024 habe man dann den sog. vorzeitigen förderunschädlichen Maßnahmenbeginn beantragt, weil man die Maßnahme dringend starten wollte, um die Bundesförderung noch rechtzeitig und komplett abrufen wolle. Sie muss spätestens 2026 verausgabt werden. „Wir dachten, wir seien auch mit der Prüfung der Landesförderung auf der Zielgerade und bereiteten bis Jahresende 2024 alle weiteren Schritte bis hin zur Ausschreibung erster Bauleistungen vor. Um den Jahreswechsel 2024/25 dann aber wieder völlige Unklarheit hinsichtlich der Landesförderung: Anfang Januar 2025 holte Bürgermeister Mike Weiland alle Beteiligten per Videokonferenz an einen Tisch: Bauamt, Planer, SGD, ADD und Bildungsministerium.
Aus Mainz war ein Signal durchgesickert, dass die Landesförderung durch die Prüfbehörden generell in Frage gestellt sei – nach knapp 2 Jahren vorangegangener Prüfzeit, die mittlerweile ins Land gegangen war. „Von den zwischenzeitlich nach Baupreisindex zu erwartenden Kostensteigerungen seit Ende 2022 einmal ganz abgesehen, eine absolut schlechte und langwierige ‚Zusammenarbeit‘“, wie Bürgermeister Mike Weiland sein Unverständnis jetzt im VG-Rat zum Ausdruck brachte.
Alleine seit Januar haben in unterschiedlichsten Konstellationen und auch unter Beteiligung hochkarätiger Behördenvertreter nahezu zehn Videokonferenzen und Telefonate für Abstimmungen stattgefunden, in denen die VG klar und deutlich auf die zeitliche Brisanz hingewiesen hat. Bis zum Tag der VG-Ratssitzung blieb man hier jedoch im Unklaren, wie hoch am Ende die mögliche Landesförderung ausfallen wird. Tags vor der Ratssitzung war eine Förderung mit Tippfehler in Aussicht gestellt worden (1,8 Mio. € zuwendungsfähige Kosten), worauf Bürgermeister Mike Weiland die SGD darauf aufmerksam machte, dass sich der Gesamtantrag ‚nur‘ auf gut 1,6 Mio. € beläuft und hier etwas nicht stimmen könne.
Etwa eine Stunde vor der VG-Ratssitzung erhielt der Bürgermeister dann eine korrigierte E-Mail, wonach die VG maximal von 1,08 Mio. € zuwendungsfähige Kosten und maximal 40-prozentiger Förderung ausgehen dürfe. Selbst bei der nun avisierten Förderung würde also immer noch ein Loch von gut 0,5 Mio. € im Haushalt klaffen und die Hallenbadsanierung infrage stellen, wenn da nicht vor wenigen Wochen die Else-Schütz-Stiftung ihre Hand in Richtung VG ausgestreckt und finanzielle Unterstützung zur Sanierung des Hallenbades angeboten hätte. „Dieses Defizit hätte über einen Nachtragshaushalt gegenfinanziert über andere Maßnahmen, bei denen das Geld aktuell wegen Verzögerungen nicht abgerufen wird, zunächst abgedeckt werden können – oder es hätte beschlossen werden müssen, das Bad nicht zu sanieren“, so die Alternativen nach Mike Weiland.
Mit der seit zwei Tagen vor der VG-Ratssitzung vorliegenden Zusage der Stiftung konnte er nun jedoch dem VG-Rat den Vorschlag unterbreiten, eine Spende von mindestens 600.000 € bis zu maximal 1 Mio. € für den zweiten Bauabschnitt der Hallenbadsanierung anzunehmen. Nach kurzer Stille im VG-Rat ob der Überraschung war dann aber die Freude groß: einzelne Nachfragen und dann folgte die Feststellung, dass man hier nur applaudieren könne, dem die Ratsmitglieder auch nachkamen und die Spende einstimmig annahmen.
„Ich bin dankbar und den Mitarbeitenden und mir ist ein großer Stein vom Herzen gefallen“ sagte Bürgermeister Mike Weiland, der in den letzten Jahren viele Hebel in Bewegung gesetzt hat, um Kindern eine Möglichkeit zu geben, schwimmen zu lernen. Der Bürgermeister machte nach der Sitzung aus seinem Herzen aber auch keine Mördergrube: „Ohne diese Spende hätten wir das Projekt stoppen müssen. Unbürokratisches und zügiges Verwaltungshandeln im Sinne des Landesmottos, dass Kinder schwimmen lernen sollen, sieht gewiss anders aus.“ Das Spendenangebot wurde tags darauf unterzeichnet und die ersten Ausschreibungen für Bauleistungen gehen nun auf den Markt.
VG Loreley
Grünes Licht für die Sanierung des Wirtschaftswegs Osterspai-Kamp-Bornhofen Nach Auftragsvergabe kann Baumaßnahme nach langer Vorbereitung planmäßig starten
OSTERSPAI „Gut Ding will Weile haben und vor allem viel Geduld sowie auch das kontinuierliche Gespräch mit den Betroffenen“, so das erste Fazit der beiden Ortsbürgermeister Sebastian Reifferscheid (Osterspai) und Sven Faber (Filsen), der Kamp-Bornhofener Beigeordneten Lene Lewentz, des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Loreley, Mike Weiland, sowie Werkleiter Michael Krämer.
Die Sanierung des Wirtschaftswegs am Ellig auf die Höhe in Richtung Marienberger Hof, von der alle drei Gemeinden profitieren, kann starten, denn die Ausschreibung brachte sowohl für den Wegebau als auch für die Verlegung einer neuen Wasserleitung sehr zufriedenstellende Ergebnisse, die Aufträge können nun im Verbandsgemeinderat und im Werkausschuss vergeben werden.
„Es lohnt sich, bei interkommunalen Projekten stetig mit den Gemeinden im Gespräch zu bleiben, die betroffenen Menschen immer wieder über den Stand der Dinge zu informieren, über sich im Laufe der Planung ergebende fixe Fakten dann auch persönlich auszutauschen und vor allem auch im Zuge der langen Planungs- und Vorbereitungszeit, in der dann zudem wichtige Landeszuschüsse beantragt werden müssen, ohne die eine Umsetzung überhaupt nicht möglich wäre, alle Partner bei Lust und Laune zu halten“, zieht Mike Weiland für sich ein erstes persönliches Zwischenfazit.
Auch wenn der Weg steinig gewesen sei, habe man die gemeinsame Linie gehalten, ansonsten hätte man es nie bis zum Startschuss geschafft, ist er sich darüber hinaus sicher, denn dies habe die Vergangenheit gezeigt. Seit 2020 hat die Verwaltung gemeinsam mit den Gemeinden beharrlich an dem Ziel der Sanierung des Wirtschaftswegs gearbeitet, und nun wird es nach den Auftragsvergaben um Ostern endlich losgehen können.
Die Bauzeit wird etwa ein halbes Jahr dauern. Parallel zu den Wegebauarbeiten wird in der unteren Hälfte der Wegstrecke auch eine neue, zusätzliche Wasserleitung der Verbandsgemeindewerke Loreley mitverlegt. Damit schafft man nicht nur Synergieeffekte bei den Kosten, sondern mit Blick auf die künftige Versorgungslage der Rheingemeinden in Zeiten des Klimawandels auch Sicherheit, die sonst nicht mehr gegeben wäre. Die Gemeinschaftsmaßnahme der Gemeinden Kamp-Bornhofen, Filsen und Osterspai, der Verbandsgemeinde Loreley und der Verbandsgemeindewerke ist ein anschauliches Beispiel für erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, wenn es gelingt, über viele Hürden hinweg, die Entscheidungen gemeinsam zu treffen und an einem Strang zu ziehen.
Alle Gemeindevertreter sind über die Ausschreibungsergebnisse, die weit unter den ursprünglich kalkulierten Kosten liegen, erleichtert und sehr froh darüber, auch diesen Meilenstein erreicht zu haben. „Die Menschen in unserer Heimat haben teils seit Jahren darauf gewartet“, betont Mike Weiland noch einmal mit Blick in die Vergangenheit, denn die Sanierung
ist für die landwirtschaftlich tätigen Betriebe ein wichtiger Fortschritt.
Den Zuschlag sowohl für den Wegebau als auch für die neu zu verlegende Wasserleitung soll nach der durch die Vergabestelle abgeschlossenen Prüfung der Angebote die Firma STRABAG AG erhalten, die das wirtschaftlichste Angebot vorgelegt hat. Bei kalkulierten Gesamtkosten von 1,26 Mio. Euro, wovon gut 950.000 Euro auf den Wegebau und rund 310.000 Euro auf den Bau der neuen Wasserleitung zur Sicherstellung der langfristigen Wasserversorgung von Osterspai entfallen, liegt das Submissionsergebnis bei insgesamt 817.805,54 Euro. Die Verbandsgemeinde hatte stellvertretend für alle Gemeinden eine 75 %- Förderung für den Wegebau beantragt, sodass dem günstigen Ausschreibungsergebnis eine hohe Landesförderung gegenübersteht.
Den verbleibenden Eigenanteil von 25 % übernehmen aufgrund eines Vertrages aus dem Jahr 1984 die Verbandsgemeinde, die Gemeinde Kamp-Bornhofen und Filsen zu je 16,67 % und die Gemeinde Osterspai zu 50,00 %. Gegenüber der ursprünglichen Kostenschätzung wird sich der Eigenanteil nach aktuellem Angebot und im Falle eines reibungslosen Bauverlaufs möglicherweise auf knapp die Hälfte der geplanten Kosten reduzieren. „Abgerechnet wird am Schluss“, sind sich die Gemeindevertreter unisono einig, aber das Ausschreibungsergebnis ist erst einmal erfreulich und lässt hoffen.
Nach der Auftragsvergabe gilt es nun in den kommenden Wochen die Baustelleneinweisung sowie finale Abstimmungen mit den Ver- und Entsorgungsunternehmen, wie Post, und Müllabfuhr usw., sowie Rettungsdiensten vorzunehmen. Die Feuerwehr war hinsichtlich des Brandschutzes bereits im Vorfeld in die Bauablaufplanung einbezogen worden.
VG Loreley
Sanierung der Marksburgschule Braubach macht sichtbare Fortschritte
BRAUBACH Die Sanierung der Marksburgschule Braubach schreitet weiter gut voran. Der erste Bauabschnitt ist weitgehend abgeschlossen und zeigt bereits konkrete Ergebnisse: So konnte die Klasse 4 b in einen neu geschaffenen Interimsklassenraum im Erdgeschoss im Bereich der städtischen Kindertagesstätte am Schulhof umziehen. „Wir schaffen hier nicht nur neue Räume, sondern investieren nachhaltig in zeitgemäßes Lernen und die Zukunft unserer Kinder“, betonten jetzt der Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG) Loreley, Mike Weiland und Schulleiterin Sarah Thunert.
Diese positiven Entwicklungen nahm auch Stadtbürgermeister Günter Goß jetzt gemeinsam mit Mike Weiland und Sarah Thunert bei einem Ortstermin in Augenschein. Thunert zeigte sich sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf, insbesondere das neue Raumkonzept habe sich bereits bewährt. Gleichzeitig wurde über zusätzliche Lagermöglichkeiten gesprochen, die aufgrund des fortlaufenden Bauablaufs erforderlich sind.
Aktuell sind die Reserveräume im Erdgeschoss bis auf kleinere Nebenarbeiten fertiggestellt; ein Raum wird bereits regulär genutzt. Auch die Reserveräume im 2. Obergeschoss stehen kurz vor der Fertigstellung. Die Ausschreibungsunterlagen für die technischen Gebäudeausrüstungs-Gewerke sollen Mitte Februar vorliegen. Die Abbruch- und Rohbauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt starten planmäßig Ende Januar/Anfang Februar.
Da die Fertigstellung der neuen Mensa erst für einen späteren Zeitpunkt geplant ist, muss vorübergehend eine Mensalösung in Reserveräumen vorgesehen werden; dies bedingt wiederum zusätzliche Lagerflächen, die unter anderem über Container geschaffen werden sollen. Eine besondere Herausforderung bleibt die Umsetzung der Sanierung im laufenden Schulbetrieb. Um den Ablauf effizienter zu gestalten, wurden ursprünglich neun Bauabschnitte auf fünf reduziert und lärmintensive Arbeiten möglichst in die Ferien verlegt. Dieses Vorgehen bewährt sich dank der engen Abstimmung aller Beteiligten. Auch finanziell liegt das Projekt weiterhin im vorgesehenen Rahmen.
„Es ist erfreulich zu sehen, wie aus der Planung Schritt für Schritt spürbare Verbesserungen für den Schulalltag entstehen“, so Bürgermeister Mike Weiland und mit Blick auf die Stadt Braubach unterstrich er gegenüber Stadtbürgermeister Günter Goß erneut die Bedeutung der Maßnahme als wichtige Investition in die Bildungsinfrastruktur der Stadt Braubach. Mit der Generalsanierung werden unter anderem energetische Verbesserungen, Brandschutz, Barrierefreiheit, Digitalisierung sowie neue Nutzräume und eine zukunftsfähige Mensa umgesetzt.
Auch wenn sich die Arbeiten noch über mehrere Jahre erstrecken, ist bereits jetzt erkennbar: Der Schulstandort Braubach werde nachhaltig gestärkt, so Mike Weiland abschließend.
VG Loreley
Wanderausstellung „Loreley Momente“ begeisterte 2025 die Besucher nicht nur in der Verbandsgemeinde
LORELEY Mit großem Erfolg blickt die Verbandsgemeinde (VG) Loreley auf die Wanderausstellung „Loreley Momente“ zurück, die im Laufe des Jahres 2025 in den Ortsgemeinden und Städten der VG zu sehen war. Die Ausstellung präsentierte eindrucksvolle Fotografien des Hobby-Fotografen Klaus Breitkreutz aus Lehmen und machte die landschaftliche Vielfalt sowie besondere Perspektiven der Region erlebbar. „Von der ersten Idee zur Ausstellung, der Kommunikation mit dem Fotografen, über die Auswahl der Bilder bis hin zur letzten Station in Reitzenhain war die Wanderausstellung ein voller Erfolg“, resümiert Bürgermeister Mike Weiland.
Aus über 900 Aufnahmen wurden mehr als 30 großformatige Fotografien ausgewählt, die bekannte Wahrzeichen wie die Marksburg, die Filsener Rheinschleife oder die Insel mit der Pfalzgrafenstein ebenso zeigten wie weniger bekannte, teils überraschende Motive aus den Höhen- und Tallagen der VG. Gerade diese ungewohnten Blickwinkel machten den besonderen Reiz der Ausstellung aus und luden Besucher zum Entdecken und Wiedererkennen ein.
Initiiert wurde die Wanderausstellung von Bürgermeister Mike Weiland im Rahmen der VG Loreley-Kulturförderung. Ziel war es, die Schönheit der Heimat bewusst zu machen, den Zusammenhalt zu stärken sowie Kultur, Brauchtum und Identität der Region zu fördern.
„Die Ausstellung hat eindrucksvoll gezeigt, wie vielfältig und lebenswert unsere VG ist. Sie hat Menschen zusammengebracht und den Blick für unsere Heimat geschärft“, so Bürgermeister Mike Weiland. Den Auftakt machte die Ausstellung im Januar im Bürgerhaus Dachsenhausen. Weitere Stationen waren das Loreley-Besucherzentrum, das Blüchermuseum Kaub, das Rathaus Weisel, der Rathaussaal der Stadt Braubach, das Rathaus Bornich, das Dorfgemeinschaftshaus Dörscheid sowie schließlich im Rathaus Reitzenhain, wo die Ausstellung bis Jahresbeginn 2026 hinein zu sehen war.
Durch die mobile Präsentation auf Stellwänden konnte die Ausstellung flexibel in unterschiedlichen Räumlichkeiten gezeigt werden und erreichte so ein breites Publikum in der gesamten VG. Viele positive Rückmeldungen bestätigten das große Interesse und die hohe Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit den gezeigten Motiven.
Die VG Loreley bedankt sich herzlich bei Fotograf Klaus Breitkreutz für die Bereitstellung seiner Aufnahmen sowie bei allen beteiligten Städten und Ortsgemeinden für die Unterstützung und Gastfreundschaft. Die Wanderausstellung Loreley Momente“ hat sich als gelungenes Beispiel regionaler Kulturarbeit erwiesen und wird vielen Besuchern in Erinnerung bleiben.
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