Rhein-Lahn-Kreis

Licht beim BBV Lahnstein?

in Lahnstein/Sport
Licht beim BBV Lahnstein?

LAHNSTEIN Die Landesliga Rheinland, Heimat des BBV LAHNSTEIN startet am 18.09. 21 in die neue Saison, der BBV soll eine Woche später mit einem Heimspiel die Saison beginnen. Es ist ein klares Bekenntnis zum Sport, zum Basketball und der neuen Spielzeit.  Saisoneröffnung ist in gut zwei Monaten, es gibt noch einige Hausaufgaben zu machen.

Wer darf am Ende wirklich spielen? Robert Jarmanovic gibt sich kämpferisch. „Nach 20 Monaten Pause bin ich neugierig wie die Gegner aussehen und wo wir selbst stehen, aber spielen wollen wir auf jeden Fall.“ Gestartet wird wie geplant, denn an der Anzahl der Mannschaften hat sich nichts geändert. 1.Gegner am 25.9. ist der SF Neustadt, ein absoluter Neuling in der Landesliga.  Dennis Decker, feste Größe im Lahnsteiner Team: „Wir sind glaube ich stärker besetzt als vor Corona und wollen und sollen gewinnen, soweit man uns lässt.

Mit unseren Neuzugängen sind wir jedenfalls deutlich stärker als vor Corona. Am 20.3. ist dann wieder alles schnell vorbei.”

Die Grünen Direktkandidat Torsten Klein lobt Gemeinwohlorientierung

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis/Rheinland-Pfalz
Die Grünen Direktkandidat Torsten Klein lobt Gemeinwohlorientierung

RHEIN-LAHN/WESTERWALD Im Rahmen der Sommertour der grünen Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner hat der grüne Bundestagsdirektkandidat und Lebensmitteltechnologe Torsten Klein die Hachenburger Brauerei besichtigt.

Die Führungskräfte der Brauerei und der Geschäftsführer Jens Geimer empfingen sie ganz herzlich und zeigten detailliert ihr Unternehmen in einem ausführlichen Betriebsrundgang. Torsten Klein ist selbst Lebensmitteltechnologe und löcherte mit vielen Fachfragen, besonders bezüglich des neuen Sudhauses, welches demnächst feierlich eingeweiht wird. Hier wird energetisch günstiger und ressourcenschonender gebraut als zuvor und so werden sechs Biersorten plus der Mischgetränke in Hachenburg hergestellt. Das Rezept für die beeindruckende Qualität des Bieres ist der 100%ige Einsatz von Aromahopfen und die lange Lagerzeit,  im Gegensatz zu den sehr kurz gelagerten Industriebieren. Lagern kostet Geld, aber wenn die Verbraucherinnen und Verbraucher diese hohe Kunst des Brauens honorieren, sei man auf dem richtigen Weg, waren sich Rößner und Klein sicher. Weiterlesen

Neuer Lahnstein-Wein – Stadtführung „Schlenderweinprobe“ wieder möglich

in Lahnstein
Neuer Lahnstein-Wein - Stadtführung „Schlenderweinprobe“ wieder möglich (Foto: Tina Schmidt / Stadtverwaltung Lahnstein)

LAHNSTEIN Wein ist ein guter Botschafter und ein sehr beliebtes Mitbringsel, vor allem aus einer Stadt, die in einem weltweitbekannten Weinanbaugebiet wie dem Mittelrheintal liegt.

Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte nahm deshalb mit Freude die jährliche Weinlieferung von Erwerbswinzer Frank Lambertin entgegen, der höchstpersönlich den städtischen Tropfen im Rathaus überreichte.

Lambertin bewirtschaftet seit 2010 rund 2900 m² in der Lahnsteiner Lage „Lahnsteiner Koppelstein“, einer seit Jahrhunderten bekannten Rieslinglage mit Trauben von 80 Jahre alten Stöcken. Der „Lahnsteiner Koppelstein“ wurde schon im Mittelalter erwähnt und gehörte zur Aachener Abtei Kornelimünster.

Es freut mich sehr, dass durch Herrn Lambertin wieder ein echtes Lahnsteiner Produkt erzeugt wird. Schließlich ist das Mittelrheintal als Weinregion im In- und Ausland ein Begriff und wir haben immer ein besonderes Präsent zur Hand“, bedankt sich Labonte.

Wer gerne mal verschiedene Lambertin-Weine verköstigen und dabei noch etwas von Lahnstein erkunden will, kann die Schlenderweinprobe mit Frank Lambertin buchen. Bei einem rund anderthalbstündigen geführten Stadtrundgang durch das historische Ober- oder Niederlahnstein wird an sechs Wein-Stationen Halt gemacht. Der Preis pro Person beträgt inklusive sechs Weinen 21,00 Euro (Mindestteilnehmerzahl fünf Personen). Buchungen nimmt die Touristinformation Lahnstein telefonisch unter 02621 914-174 oder per Mail an touristinfo@lahnstein.de entgegen.

Flacht hilft den Opfern der Flutkatastrophe

in VG Aar-Einrich
Flacht hilft den Opfern der Flutkatastrophe

FLACHT Unfassbar ist das, was im nördlichen Teil unseres Bundeslandes und im Nachbarland Nordrhein-Westfalen geschehen ist. Eine Naturkatastrophe, die ganze Ortschaften und Existenzen zerstört. Es ist kaum in Worte zu fassen und stimmt  einen sehr traurig. Positiv stimmt mich die Unterstützung und Hilfsbereitschaft vieler Bürger und Institutionen.

Auch in unserem Heimatdorf Flacht ruft die Freiwillige Feuerwehr zur Abgabe von Spenden auf. Der Hof des Feuerwehrgerätehauses wird zur Annahme- und Sortierstelle für Hilfsgüter.

Nachdem ich unsere Spende in Form von haltbaren Lebensmitteln abgegeben habe, war ich von der Hilfsbereitschaft überwältigt. Nicht nur, dass die Spendenbereitschaft groß war, nein nach Abgabe der Spende halfen zahlreiche Bürger, egal ob groß oder klein, noch beim sortieren und verladen dieser.
Bis in den späten Nachmittag werden die Spenden verpackt und verladen bevor diese durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zur Sammelstelle gebracht wurden.

Ein großes DANKE! gilt hier zunächst allen Feuerwehrkameraden für die Organisation und logistische Planung. Aber auch allen Spendern und Helfern möchte ich danken! Ein Dank gilt auch allen Helfern aus der Region, die sich bereit erklärt haben vor Ort Hilfe zu leisten.

Es ist schön und auch zugleich beruhigend zu sehen wie ein Ort, eine Region und auch ein ganzes Land in einer solchen Situation zusammenstehen und einander helfen (Pressemitteilung: Timo Schneider, Ortsbürgermeister in Flacht). 

Kleine Einweihungsfeier mit Segnung des Außengeländes in der Kita St. Martin in Osterspai

in Schulen/VG Loreley
Kleine Einweihungsfeier mit Segnung des Außengeländes in der Kita St. Martin in Osterspai

OSTERSPAI “Was lange währt, wird endlich gut”!  Anfang Juli konnte das Außengelände mit dem großen, neuen Kombispielgerät und neuem Sandkasten von Pater Marcjan während eines Empfanges in der Kita gesegnet werden.

Dank der großen finanziellen Unterstützung durch den Rhein-Lahn-Kreis, vertreten durch den Landrat Frank Puchtler, den Kommunen, vertreten durch den 1. Ortsvorsteher der Gemeinde Osterspai, Sebastian Reifferscheid, und den Ortsbürgermeister von Filsen, Ottmar Schnitzius, dem Förderverein der Kita, vertreten durch die Vorsitzende Rebecca Gensmann und Schatzmeisterin Sandra Weinand und nicht zuletzt durch den Träger der Kita, die Kath. Kirchengemeinde Hl. Elisabeth von Schönau, können die Kinder sich wieder auf dem Außengelände richtig austoben, klettern und rutschen.
Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Elternschaft, vertreten durch die Elternbeiratsvorsitzende Frau Laura Maas und Stefanie Morkramer, für die tatkräftige Hilfe während der Planung und Bauphase.

Im Namen des Kita-Teams und der Kinder bedankt sich die Einrichtungsleitung Frau Bruni Ledwinka für das gute Zusammenspiel aller Beteiligten bei der Umsetzung des Projektes. DANKE  

Vor 50 Jahren zog das Marion-Dönhoff-Gymnasium an den Oberheckerweg in Lahnstein

in Lahnstein
Das Marion-Dönhoff-Gymnasium 1982.

LAHNSTEIN Als 1873 ein privates Knabeninstitut von der Stadt Oberlahnstein übernommen und in die öffentliche „Höhere Bürgerschule“ mit Latein als erster Fremdsprache umgewandelt wurde, war damit vor fast 150 Jahren der Grundstein zum heutigen Gymnasium gelegt.

Für die ehemalige Stadt Oberlahnstein bedeutete dieser Beschluss einen finanziellen Kraftakt, der sich über neun Jahrzehnte hinziehen sollte. Das Schulgebäude befand sich zunächst in der Westallee, ab 1879 in einem Neubau an der Ecke Gutenbergstraße / Adolfstraße und ab 1897 in einem Neubau in der Gymnasialstraße. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, erfolgten der Wiederaufbau und Einzug schrittweise bis 1957. Erst mit der Verstaatlichung und Umbenennung in „Staatliches Neusprachliches Gymnasium Oberlahnstein“ endete an Ostern 1960 das seit 1873 bestehende Unterhaltsverhältnis zur Stadt Oberlahnstein. Die Schule wurde dem damaligen „Ministerium für Unterricht und Kultur“ in Mainz unterstellt, also in die Trägerschaft des Landes Rheinland-Pfalz. Weiterlesen

80.400 EUR Bundeswaldprämie für Nassau

in VG Bad Ems-Nassau
80.400 EUR Bundeswaldprämie für Nassau

NASSAU Dürre, Borkenkäferbefall und Stürme haben die deutschen Wälder in den letzten Jahren stark geschädigt. In den Wäldern sind nach einer Studie unter Beteiligung des Thünen-Insituts Schäden in Höhe von über zwölf Milliarden Euro entstanden. Daher hat die Bundesregierung aus dem Konjunktur- und Zukunftspaket sehr rasch 500 Millionen Euro zusätzlich für den Erhalt und die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder in Form der Bundeswaldprämie bereitgestellt.

Die Stadt Nassau hat die Bundeswaldprämie beantragt und von Frau Bundesministerin Julia Klöckner am 3. August 2021 in einer Videoschalte symbolisch die Bewilligungsurkunde in Höhe von 80.400,00 EUR überreicht bekommen. Dafür ist die Stadt Nassau sehr dankbar. (Manuel Liguori, Stadtbürgermeisterin Nassau)

Bad Ems ist weiterhin „Fairtrade-Stadt“

in VG Bad Ems-Nassau
Große Freude über die Verlängerung der Auszeichnung bei (v.l.n.r.) Frank Ackermann (1. Beigeordneter der Stadt und Leiter der Steuerungsgruppe), Oliver Krügel (Stadtbürgermeister) und Gerth Stecher (Koordinator der Steuerungsgruppe).

BAD EMS Die Stadt Bad Ems erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2017 durch TransFair e.V. verliehen. Seitdem baut die Kommune ihr Engagement weiter aus.

Bürgermeister Oliver Krügel freut sich über die Verlängerung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Bad Ems. Lokale Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Ich bin stolz, dass Bad Ems dem internationalen Netzwerk der Fairtrade-Towns angehört. Wir setzen uns weiterhin mit viel Elan dafür ein, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern.“ Weiterlesen

Theater Lahnstein bedankt sich bei Anne Schwarz-Haase für 16 Jahre Mitarbeit

in Lahnstein
Nach 16 Jahren fällt der Vorhang für Anne Schwarz-Haase beim Lahnsteiner Theater. (Foto: Stadtverwaltung Lahnstein)

LAHNSTEIN Ende Juli Woche verabschiedete sich das Team des Lahnsteiner Theaters bei Anne Schwarz-Haase für 16 Jahre engagierte Mitarbeit. Bis zu ihrem 80. Geburtstag, den sie ebenfalls im Juli feierte, war sie verantwortlich für die Kostümabteilung. Dort sorgte sie für Ordnung und Reinigung der Kostüme und auch kleinere Näharbeiten fielen in ihren Bereich.

Das Schönste war für mich, wenn ich bei den großen Produktionen hinter der Bühne mit dabei war, mittendrin saß und schnell noch was säumte oder Knöpfe annähte“, resümiert sie. Während eines gemeinsamen Abschiedsessens bedankten sich die Theaterleitung und das Team bei Anne Schwarz-Haase für eine schöne gemeinsame Zeit, für zuverlässige Arbeit und dafür, dass sich in dem manchmal doch etwas chaotischen Theaterbetrieb wenigstens die Kostümabteilung immer sehen lassen konnte.

Grillfest des SC Kamp-Bornhofen brachte 2.200,- Euro für Elterninitiative Krebskranker Kinder

in VG Loreley
Grillfest der „Alten Herren“ des SC 1912 Kamp-Bornhofen 2.200,- Euro für die "Elterninitiative Krebskranker Kinder Koblenz eV“

KAMP-BORNHOFEN Das Grillfest der „Alten Herren“ des SC 1912 Kamp-Bornhofen hat sich wieder mal gelohnt. Nachdem wir im letzten Jahr coronabedingt pausieren mussten, konnten in diesem Jahr Helma Kutzner für die „Elterninitiative Krebskranker Kinder Koblenz eV“ 2.200 Euro übergeben werden. Bei gutem Wetter gab es u. a. leckeren Spießbraten vom „Bioschwein“ und das vorzügliche “Hachenburger Hell“ vom Faß.

Ein herzlicher Dank für die Unterstützung geht an die Alte-Herren-Familie und an Josef Czaja,  Hachenburger Brauerei, REWE-Markt Kamp-Bornhofen Tim Ax, Getränkevertrieb Kunz, Thomas Morkramer, Roger Lewentz, Familie Boga, Margit Locci, Werner Pelz, Frank Kalkofen, Diana Hein (Hotel Rheingraf) Kurt Salzig (Weinstube Salzig) für die Unterstützung.

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