Leserbriefe

LESERBRIEF: Anlieger wollen Straftatbestände zum Bau der Straße “Am Rotlöffel” in Arzbach prüfen lassen

in Leserbriefe/VG Bad Ems-Nassau
Am Rotlöffel in Arzbach

ARZBACH Unrecht Gut gedeiht nicht! Die bittere Wahrheit zur Straße “Am Rotlöffel” in Arzbach, die täglich mehr und mehr zu Tage tritt, müsste jeden Bürger von Arzbach, einschließlich der Ratsmitglieder, die dieser Maßnahme zugestimmt haben, empören. Wie weit die Ratsmitglieder (z.B. mit Fristen und Dringlichkeiten) getäuscht wurden, ist anderweitig zu klären.

Von Beginn der Massnahme fragten immer wieder die Anlieger, wem soll der überdimensionale, tiefbautechnische Vollausbau der Straße Vorteile bringen. Sie wurden mit ständig wechselnden Begründungen sehr lange getäuscht. Schon seit den 70er Jahren war die Sanierung der Kanal- und Frischwasser- Rohre, ein leidiges Thema in den Gemeinderat – Sitzungen. Diese Problematik wurde von den Verantwortlichen der Verbandsgemeinde immer wieder in die Zukunft verschoben. Dies 50 Jahre, bis dato. Wie sich aus den Recherchen vom BEN Kurier zeigte, hatte die Verbandsgemeinde bis dato, keine Sanierungspläne entwickelt. Weiterlesen

LESERBRIEF: Abzocke am Rotlöffel

in Leserbriefe/VG Bad Ems-Nassau
Leserbreif: Abzocle am Rotlöffel (Überschrit und Text: Benjamin Machuletz, und Diana Schmidt)

ARZBACH Dies wird eine lange Geschichte. Wer es aber bis zum Schluss durchhält, wird sicherlich einige Aha-Momente erleben. Es geht darum, wie wir Anlieger des Rotlöffels in Arzbach von Beginn an in die Irre geführt wurden. Und als wir dann die Öffentlichkeit darüber informiert haben, wurde versucht, uns die Meinungsfreiheit einzuschränken. Dabei zählt diese heute zu den höchsten Gütern unserer Demokratie. Dazu kommen wir aber noch im späteren Verlauf.

Das es nun nach so vielen Jahren mit dem Straßenausbau „Am Rotlöffel“ konkreter werden sollte, haben wir aus dem „Blättchen“ erfahren (Bad Ems-Nassau aktuell, Ausgabe 20/2020). Da wir bisher ein auf Augenhöhe und stets bürgernahes Miteinander von unserem Dorfleben gewohnt waren, sind wir davon ausgegangen, dass man persönlich und ehrlich mit uns spricht bzw. dass wir eine konkrete schriftliche Information im Briefkasten finden würden. Auch die mehrfach versprochene Bürgerversammlung gab es nie. Stattdessen wurde uns mitgeteilt, dass unser „Blättchen“ das offizielle Bekanntmachungsorgan der Ortsgemeinde ist und wir alle wichtigen Informationen darin finden und lesen können. Klang für uns erstmal komisch. Genau deshalb sind wir schließlich davon ausgegangen, dass die dort publizierten Artikel der Wahrheit entsprechen und verbindlich für uns sind. Weiterlesen

Leserbrief: Wer löffelt die Versäumnisse in der Straße “Am Rotlöffel” in Arzbach aus?

in Leserbriefe/Politik/VG Bad Ems-Nassau
Stein des Anstoßes: Straße Am Rotlöffel in Arzbach

ARZBACH Ausdrücklich danke ich dem BEN Kurier für die ausführliche und vor allem tiefer gehende Information und möchte vorausschicken, dass die jetzige Gemeindevertretung die Versäumnisse langer Jahre am Rotlöffel auszu“löffeln“ versucht. Nach bisherigem Sachstand sind einige Anmerkungen angebracht:

Unstrittig ist, dass seit vielen Jahren mehrere Straßen in Arzbach einer dringenden Sanierung bedürfen (u.a. Wiesenweg, Forststr., Am Bühl). Unstrittig ist, dass sich insbesondere die Kanalisation, aber auch der Weg/Straße „Am Rotlöffel“ in einem nicht länger zu verantwortenden baulichen Zustand befanden. Konkret handelt es sich um eine Verkehrsanlage, die laut Bürgermeister Eschenauer täglich von bis zu 5 Kraftfahrzeugen und bis zu 10 Fußgängern genutzt wird. Weiterlesen

Leserbrief: Schwierige Parksituation für Rentner und Gehbehinderte in Bad Ems

in Leserbriefe/VG Bad Ems-Nassau
Leserbrief: Schwierige Parksituation für Rentner und Gehbehinderte in Bad Ems

LESERBRIEF/BAD EMS In Ihrem Artikel*, wo Sie auf vermehrte Kontrollen der dreistündigen Parkzeit am Bad Emser Friedhof hinwiesen und das positiv darstellten weil dort nun eine erhöhte Fluktuation herrscht, ist der grundsätzliche Gedanke natürlich nachvollziehbar. Alte Menschen sollen somit in Friedhofsnähe parken um nicht weit laufen zu müssen. (*Anm. der BEN Kurier Redaktion: Der Leserbrief bezieht sich auf diesen Artikel hier.)

Das Problem ist jedoch, dass viele der Menschen in der längsten Bad Emser Straße wohnen. Der Römerstrasse.

Wenn der Mensch also beim Friedhof war und nach Hause möchte muss er um einen kostenfreien Parkplatz zu bekommen entweder auf der anderen Lahnseite parken oder aber sehr weit weg Richtung Alte Kemmenauer Straße. Die drei immer vollen Parkplätze gegenüber der Rewe Tiefgarage mal außen vor gelassen. Ich sehe die Bürger dort arg im Stich gelassen. Am Parkscheinautomat lassen sich auch keine Tagestickets ziehen sondern maximal drei Stunden für 1,50 Euro.

Das heißt ein Rentner mit schlechtem Gangbild soll alle drei Stunden zu seinem Auto laufen und Geld einwerfen. Von 8-11, 11-14, 14-17 und 17-18 Uhr. Das sind vier Wege am Tag und 5 Euro kosten. Beziehungsweise 100€ für Wochentage plus 12€ für die Samstage bis 14 Uhr. 112 Euro im Monat.

Mietplätze sind absolute Mangelware und kaum zu bekommen. Oft haben unsere Politiker bereits über Anwohner Parkausweise diskutiert. Abgelehnt wurde mit der Argumentation, die Römerstraße wäre dann ständig vollgeparkt. Die Corona Zeiten und Home Office haben das Gegenteil bewiesen. Es wird Zeit zu handeln und den schwarzen Peter nicht mehr den Anwohnern zuzuschieben (Leserbrief: Richard Leukel).

Leserbriefe im BEN-Kurier

in Leserbriefe
Leserbriefe im BEN-Kurier (Foto: Lizensiert für den BEN Kurier durch Envato)

In den vergangenen Monaten wurden wir immer häufiger gefragt, ob wir auch Leserbriefe veröffentlichen würden. Wir hatten darüber lange nachgedacht. Da der Wunsch immer öfters geäußert wurde, haben wir seit eben die Rubrik Leserbriefe hinzugefügt.

Diese finden Sie nun im Hauptmenü. Gerne können Sie uns Ihren Leserbrief an redaktion@ben-kurier.de senden. Wir müssen im BEN Kurier nicht ihre Meinung vertreten und werden diesen unzensiert veröffentlichen. Ihnen brennt etwas auf der Seele? Sich haben eine Anregung oder ein Thema was sie beschäftigt? Oder Sie triggerte ein Artikel? Kein Problem. Unter den folgenden Bedingungen veröffentlichen wir Ihren Leserbrief.

Bedingungen bei der Einsendung von Leserbriefen

Leserbriefe dürfe keine Beleidigungen enthalten oder herabwürdigend sein. Wir veröffentlichen keine Leserbriefe, welche rechtsradikale Tendenzen vermuten lassen oder sexistisch sind.  Ihre Meinung ist wichtig und diese dürfen sie auch in einem Leserbrief vertreten aber sie sollten sich stets an die Tatsachen aus ihrer Sicht halten. Leserbriefe müssen primär den Namen enthalten. Anonyme Schreiben werden nicht veröffentlicht. Das ist bereits das Wichtigste, an dass sie sich  halten müssen. Viel Spaß.

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