Rhein-Lahn-Kreis
BEN-Radio feiert Silvester mit Rhein-Lahn-Kreis
Wir bringen Euch die Silvester Party in den Rhein-Lahn Kreis. Auf ben-radio.de starten wir am 31.12. um 18 Uhr mit gleich drei Moderatoren eine verrückte Neujahrsradioshow.
Silvestershow für den Rhein-Lahn-Kreis. 31.12 von 18 Uhr bis 2 Uhr auf ben-radio.de
Wir bringen Euch die Silvester Party in den Rhein-Lahn Kreis. Auf ben-radio.de starten wir am 31.12. um 18 Uhr mit gleich drei Moderatoren eine verrückte Neujahrsradioshow. Annemarie Glessing, Sven Scharf und Dirk Kaschinski spielen an dem Abend nicht nur die beste Musik sondern … es wird auch verdammt lustig werden.
Ihr dürft Euch live beteiligen. Sei es mit Musikwünschen, Live Telefonaten in die Sendung, Chat oder WatsApp. Lasst uns gemeinsam im Rhein-Lahn-Kreis einen Abend den Corona Irrsinn vergessen. Was wir nicht garantieren können….. das alle Moderatoren bis um 2 Uhr nüchtern sein werden. Denn solange geht die Sendung. Acht Stunden Partyspaß. Wir freuen uns auf Euch. ben-radio.de
VG Nastätten
Lustiger Blaufärber für Tobias Behnke: Prunkfremdensitzung des NCC vor ausverkauftem Haus
NASTÄTTEN Ein abwechslungsreiches, stimmungsvolles und stellenweise emotionales Programm hat die Prunkfremdensitzung des Nastätter Carneval Clubs (NCC) am Freitag, 6. Februar 2026, geboten. Gardetanz, Büttenreden, Musik und verdiente Ehrungen machten einmal mehr deutlich, wie lebendig die Fassenacht im Blauen Ländchen ist.
Zu den Höhepunkten des Abends zählte die Auszeichnung von Tobias Behnke als «lustiger Blaufärber». Die Laudatio hielt Werner Sorg. Der „lustige Blaufärber“ gilt, gemeinsam mit der Verleihung der Blaufärberschürze, als Ehrentitel des NCC. Damit würdigt der Verein Menschen, die sich in besonderer Weise um die Fassenacht und die Region des Blauen Ländchens verdient gemacht haben.
Behnke steht seit frühester Kindheit auf der Bühne des Vereins und prägt den NCC seit Jahrzehnten: Seit 25 Jahren führt er als Sitzungspräsident durch die Prunkfremdensitzung. Mit 50 Jahren blickt er damit auf eine außergewöhnliche Laufbahn zurück, die eng mit dem NCC verbunden ist.
Der «Bote vom Stadtrat» trifft den Nerv der Zeit
Ein fester Programmpunkt der Prunkfremdensitzung ist der „Bote vom Stadtrat“, ebenfalls vorgetragen von Werner Sorg. In Reimform und musikalisch verpackt nahm er sowohl das politische Geschehen im Nastätter Stadtrat als auch die weltpolitische Lage aufs Korn. Wortwitz, pointierte Zuspitzung und Aktualität sorgten dafür, dass viele Spitzen im Saal sofort ankamen – und der Politik der Spiegel vorgehalten wurde.
Die tänzerischen Höhepunkte setzten einmal mehr die NCC-Garden: Dance Bees, Accento und Carisma. Mit Präzision, Ausstrahlung und sichtbarer Leidenschaft überzeugten sie das Publikum. Die Auftritte stehen für Disziplin, Teamgeist und zahlreiche Trainingsstunden und sind aus der Prunkfremdensitzung nicht wegzudenken.
Rückkehr, Abschied und ein Geburtstag auf der Bühne
Besondere Momente prägten den Abend auch abseits der klassischen Programmpunkte. Nach sieben Jahren Pause standen die Kerche Mause (Michael und Andreas Stutzmann) erstmals wieder gemeinsam auf der NCC-Bühne. Mit eigenen Liedern und bekannten Melodien, die humorvoll die Eigenheiten der Region aufgriffen, sorgten sie für einen markanten Programmakzent.
Mit langanhaltendem Applaus verabschiedete sich zudem Hermann-Josef Hißnauer von der Bühne. Als ehemaliger Präsident des NCC, Vorgänger von Pauline Sauerwein, Träger der Blaufärberschürze und früherer Romo-Institutionsleiter gilt er als Urgestein des Vereins. Sein Abschied wurde würdevoll und mit großer Anerkennung begleitet.
Ein heiterer Moment ergab sich zum Ende der Sitzung: Gabi Bindczeck wurde während ihres Auftritts als «Es Lisbeth» auf der Bühne ein Jahr älter, weil das Programm über Mitternacht hinausging. Der Geburtstag konnte so direkt im Saal gefeiert werden.
Nachwuchs zeigt Präsenz in der Bütt
Auch die Nachwuchsarbeit spielte eine sichtbare Rolle: Mit zwei Auftritten in der Bütt zeigte die NCC-Jugend Kreativität, Mut und Bühnenpräsenz. Die Sketche sorgten für viele Lacher und kräftigen Applaus und unterstrichen, dass die Zukunft des Vereins auf einer engagierten nächsten Generation aufbaut.
Lahnstein
Tag der offenen Tür im Waldkindergarten Lahnstein: LahnKobolde öffnen am 21. Februar für alle Interessierten
LAHNSTEIN Am Samstag, 21. Februar sind Interessierte von 10.00 bis 14.00 Uhr herzlich zum Tag der offenen Tür in den Waldkindergarten LahnKobolde, Dr.-Max-Otto-Bruker-Straße 1, eingeladen.
Interessierte Familien, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie alle Neugierigen haben an diesem Tag die Gelegenheit, den besonderen Alltag des Waldkindergartens kennenzulernen. Nach der offiziellen Begrüßung steht die Entdeckung des Geländes der LahnKobolde auf dem Programm. Dabei erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die pädagogische Arbeit und die naturnahe Umgebung, in der die Kinder lernen und wachsen.
Der „Baum der Gespräche“ bietet Raum für Austausch, Fragen und Begegnungen. Außerdem stellen sich sowohl der Förderverein als auch die Dr.-Max-Otto-Bruker-Stiftung vor und informieren über ihre Arbeit und Unterstützung des Waldkindergartens.
Das Team der LahnKobolde beschreibt seine Philosophie mit den Worten: „In unserem Waldkindergarten wird aus einem Samen Hoffnung, aus einem Setzling Vertrauen und aus einem Baum eine blühende Gemeinschaft.“
Weitere Informationen zum Waldkindergarten finden sich unter www.lahnstein.de/waldkiga.
VG Bad Ems-Nassau
Bahnhof Bad Ems: Baugenehmigung bereits seit Dezember 2024 erteilt
BAD EMS Das seit Jahren diskutierte Wohnbauprojekt im ehemaligen Empfangsgebäude des Bahnhofs Bad Ems ist baurechtlich abgeschlossen. Wie die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises auf Anfrage des BEN Kurier mitteilt, wurde die Baugenehmigung für das Projekt bereits am 16. Dezember 2024 erteilt. Auch die denkmalschutzrechtlichen Genehmigungen liegen vor.
Damit ist das Genehmigungsverfahren aus Sicht der zuständigen Bauaufsichtsbehörde abgeschlossen. Der Vorgang sei bei der Kreisverwaltung nicht mehr anhängig, teilte die Pressestelle des Rhein-Lahn-Kreises mit.
Noch im März 2024 war öffentlich berichtet worden, dass insbesondere denkmalrechtliche und brandschutzrechtliche Anforderungen den Fortgang des Projekts verzögerten. Geplant ist die Schaffung von insgesamt 18 Wohneinheiten im historischen Empfangsgebäude des Bahnhofs. Die nun bestätigte Genehmigungslage stellt diese Darstellung zumindest teilweise in ein neues Licht.
Warum das Projekt trotz erteilter Baugenehmigung bislang nicht umgesetzt wurde, geht aus der Stellungnahme der Kreisverwaltung nicht hervor. Aus bauaufsichtlicher und denkmalrechtlicher Sicht bestehen derzeit jedoch keine offenen Verfahren mehr.
Der BEN Kurier hat den damals öffentlich auftretenden Architekten um eine Stellungnahme zum aktuellen Sachstand gebeten. Eine Antwort lag bis zum Redaktionsschluss nicht vor.
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