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VG Aar-Einrich

Achtung Auto: Verkehrserziehung für Kinder an der Realschule plus in Hahnstätten

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Achtung Auto: Verkehrserziehung für Kinder an de rRealschule plus in Hahnstätten
Foto: Realschule plus Hahnstätten
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Mit großer Begeisterung nahmen die Klassen 6a und 6b am Verkehrserziehungsprogramm „Achtung Auto“ der ADAC Stiftung teil. Bei diesem erarbeiten die Kinder aktiv die Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit, Reaktionsweg, Bremsweg, Fahrbahnbeschaffenheit und dem daraus folgenden Anhalteweg. Dabei schlüpfen sie sowohl in die Rolle des Fußgängers als auch des Mitfahrers im Auto. Bei einer Vollbremsung lernen die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung des Anschnallgurtes kennen und erfahren die Folgen der Ablenkung durch Smartphone und Kopfhörer (pm).

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VG Aar-Einrich

Die Meister: Fünf regionale Fachbetriebe schließen sich zur Meister-Manufaktur zusammen Fünf Betriebe aus Nastätten, Katzenelnbogen, Miehlen und Bendorf bündeln ihre Gewerke

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Foto: BEN Kurier
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RHEIN-LAHN Einen guten Handwerker zu bekommen, ist längst nicht mehr nur eine Frage von Geld, sondern oft von Verfügbarkeit. Und wenn es nicht um eine einzelne Reparatur geht, sondern um ein größeres Projekt, wird es für viele Bauherren richtig knifflig: Plötzlich braucht man mehrere Gewerke. Maler, Fliesenleger, Schreiner, Tischler, Energie- und Elektrotechnik und idealerweise jemanden, der das Ganze gestalterisch zusammenführt. Häufig scheitert es am Ende nicht am Handwerk selbst, sondern an Terminen, Abstimmung, Übergaben und daran, dass jeder «nur sein Gewerk» macht.

Genau dieses Problem wollen fünf regionale Fachbetriebe jetzt gemeinsam lösen. Unter dem Namen Meister-Manufaktur haben sie sich zusammengeschlossen, mit dem Anspruch, Planung und Ablauf aus einer Hand anzubieten. Für Auftraggeber bedeutet das: Ein Ansprechpartner, ein abgestimmter Zeitplan und ein nahtloser Übergang von Gewerk zu Gewerk, ohne dass mitten im Projekt erneut Firmen gesucht, Termine nachverhandelt oder Verantwortlichkeiten geklärt werden müssen.

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Die Idee: Zusammenarbeit statt Handwerker-Puzzle

Wer schon einmal eine Badsanierung, eine energetische Modernisierung oder einen größeren Umbau geplant hat, kennt das Problem: Der Maler kann erst rein, wenn der Trockenbau fertig ist. Der Fliesenleger wartet auf Sanitär und Elektro. Der Möbelbau kann erst starten, wenn die Maße final sind. Und wenn irgendwo ein Termin rutscht, rutschen gleich alle anderen mit, im schlimmsten Fall wird aus einer überschaubaren Maßnahme ein monatelanges Improvisationsprojekt.

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Die Meister-Manufaktur setzt genau dort an und macht aus vielen Einzelaufträgen ein gemeinsames Projekt: koordiniert, abgestimmt und mit dem Anspruch, dass am Ende nicht nur «fertig», sondern auch stimmig ist: funktional, technisch sauber und gestalterisch durchdacht.

Fünf Betriebe – vier Orte – ein Team

Ein zentraler Punkt ist dabei die Regionalität: Hinter der Meister-Manufaktur stehen keine anonymen Subunternehmerketten, sondern bekannte Betriebe aus der Region, die ihre Leistungen bündeln.

  • Die Maler der Firma Heymann aus Nastätten stehen für Farb- und Wandgestaltung, Putz- und Ausbauarbeiten, hochwertige Oberflächen, bis hin zu modernen, fugenlosen Lösungen. Dazu kommen klassische Themen wie Bodenbeläge (Teppich, PVC, Laminat, Fertigparkett) sowie Fassadengestaltung und Dämmung über WDVS-Systeme. Auch funktionale Bausteine wie Akustikplatten sowie Sicht- und Wärmeschutzfolien sind Teil des Spektrums.

  • Die Energietechniker von Mac Metzler aus Katzenelnbogen bringen die moderne technische Seite hinein: Photovoltaiklösungen, Energiespeicher, Elektroinstallationen und Smart-Home-Systeme – ergänzt durch Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, vom Eigenheim bis zur größeren Wohnanlage. Auch Licht- und Beleuchtungskonzepte sollen über eine präzise Planung mit Spezialisten realisiert werden.

  • Ebenfalls aus dem Metzler-Umfeld kommt der Bereich Ofen- und Kaminbau: individuell geplante Ofenanlagen, Kaminöfen, Gas- oder Elektrokamine, auf Wunsch auch mit Wassertechnik, um Öfen in bestehende Heizsysteme einzubinden. Dazu gehören passende Schornsteinlösungen sowie Wartung und Reparaturen.

  • Das Fliesenstudio Meyer aus Katzenelnbogen steht für Sanitär- und Fliesenarbeiten im Innen- und Außenbereich, inklusive barrierefreier Komplettbäder und Dampfbäder. Geplant wird dabei mit 3D-Visualisierungen, um früh ein realistisches Bild vom Ergebnis zu bekommen. Im Außenbereich geht es um robuste Beläge für Terrassen, Balkone und Eingänge, unter anderem mit passenden Unterbauten. Zusätzlich wird auch Wasserschadensanierung angeboten, von der Leckortung bis zur Komplettsanierung.

  • Die Tischler und Möbelbauer von Fetz Qudrat in Miehlen ergänzen das Ganze um Holzarbeiten und individuellen Möbelbau. Hier geht es um maßgeschneiderte Lösungen vom Entwurf bis zum Unikat – mit 2D-Visualisierungen als Vorschau und optionalen 3D-Modellen für eine realitätsnahe Vorstellung. Ergänzend wird auf ein Partnernetzwerk verwiesen, um Einrichtungslösungen ganzheitlich umzusetzen.

  • Als gestalterische Klammer ist außerdem Innenarchitektur Bildhauer aus Bendorf eingebunden. Die Innenarchitektin plant Neubau und Umbau, berät bei Kaufentscheidungen für Häuser, Wohnungen oder Grundstücke und arbeitet mit dem Ansatz, Architektur, Innenarchitektur und Gestaltung zu verbinden. Auch Feng-Shui-Beratung ist als optionales Element genannt, mit dem Ziel, harmonische, ausgeglichene Wohn- und Lebensräume zu schaffen.

Ein Angebot, eine Rechnung, pauschal kalkulierbar

Für Auftraggeber soll das Konzept vor allem eines bringen: Klarheit. Beworben werden ein gemeinsames Angebot und – besonders bei kleineren Arbeiten – auch eine gemeinsame Rechnung, um den Prozess zu vereinfachen. Zudem werden pauschale Angebote in Aussicht gestellt, damit Kosten planbar bleiben und es keine unangenehmen Überraschungen gibt.

Preislich bewegt sich die Meister-Manufaktur im handelsüblichen Rahmen. Der Mehrwert soll nicht über Dumping entstehen, sondern über Struktur: weniger Abstimmungschaos, weniger Leerlauf, weniger Brüche im Ablauf und am Ende ein Ergebnis, das nicht aus Einzelteilen besteht, sondern wie aus einem Guss wirkt.

Handwerk, das zusammenpasst – technisch und optisch

Die Bandbreite reicht damit vom klassischen Innenausbau über Böden, Wände, Fliesen, Sanitär und Möbel bis hin zu moderner Energietechnik, Photovoltaik, Speicherlösungen, Smart Home, Lichtplanung und Ofenbau. Gerade diese Mischung zeigt, wohin die Reise gehen soll: weg vom «Handwerker-Puzzle» und hin zu einem System, in dem Handwerk, Design und Technik gemeinsam gedacht werden.

Für viele Bauherren, ob kleine Renovierung oder große Modernisierung, könnte das genau der Punkt sein, an dem man wieder das Gefühl bekommt: Man muss nicht alles selbst managen, sondern kann ein Projekt tatsächlich planen lassen und am Ende auch entspannt umsetzen. www.meister-manufaktur.de

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VG Aar-Einrich

Kreisentwicklerin Yvonne Greine besucht die Verbandsgemeinde Aar-Einrich

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Bild- und Textquelle: Entwicklungsagentur Aar-Einrich
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KATZENELNBOGEN Die neue Kreisentwicklerin des Rheingau-Taunus-Kreises, Yvonne Grein, war zu einem Antrittsbesuch in der Verbandsgemeinde Aar-Einrich zu Gast. Begleitet wurde sie von Jennifer Brötz, die in der Wirtschaftsförderung des Rheingau-Taunus-Kreises tätig ist.

Von Seiten der Verbandsgemeinde Aar-Einrich nahmen VG-Bürgermeister Lars Denninghoff sowie Christopher Kahl, Leiter der Entwicklungsagentur Aar-Einrich, an dem Treffen teil. Im Mittelpunkt stand ein intensiver und konstruktiver Austausch zu aktuellen wirtschaftlichen und strukturellen Themen der Region.

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Ein zentraler Punkt war die Vorstellung der Wirtschaftsförderungsstrategie des Rheingau-Taunus-Kreises. Dabei wurden verschiedene Handlungsfelder beleuchtet, in denen eine stärkere interkommunale Zusammenarbeit angestrebt wird. Dazu zählen unter anderem der Ausbau von Netzwerken, mögliche gemeinsame Gewerbeschauen, Ausbildungs- und Jobmessen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels, die Entwicklung und Vermarktung von Gewerbeflächen – insbesondere im Rahmen des KIP (Kommunales Immobilien Portal) – sowie der Einsatz digitaler und onlinebasierter Plattformen.

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Ein weiteres Ergebnis des Treffens ist die geplante Mitwirkung der Entwicklungsagentur Aar-Einrich in einem interkommunalen Arbeitskreis gemeinsam mit dem „Cluster“ der Kommunen Heidenrod, Aarbergen und Hohenstein. Ziel ist es, Synergien zu nutzen und gemeinsame Projekte künftig noch enger abzustimmen.

Alle Beteiligten bewerteten das Treffen als sehr gewinnbringend und waren sich einig, dass der persönliche Austausch eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche und nachhaltige Zusammenarbeit in der Region darstellt.

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Politik

AfD-Landtagskandidat aus Gutenacker: Robin Classen stellt sich vor

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Foto: BEN Kurier
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GUTENACKER Robin Classen kandidiert für die Alternative für Deutschland bei der Landtagswahl im Wahlkreis 7. Der 34-Jährige ist von Beruf Rechtsanwalt, lebt mit seiner Ehefrau und fünf Kindern im Rhein-Lahn-Kreis und wohnt in Gutenacker. Seinen Lebensmittelpunkt beschreibt er klar familiär geprägt.

Für das Video-Interview wählte Classen bewusst den Ort Obernhof an der Lahn. Ausschlaggebend sei die besondere Lage des Ortes mit Blick auf das Lahntal. Er bezeichnet Obernhof als Naherholungsort, den er insbesondere wegen des Lahnpanoramas, des Spielplatzes und der Möglichkeiten zum Aufenthalt am Wasser schätzt. Gerade im Sommer halte er sich dort gerne auf, auch wegen der Freizeitangebote vor Ort.

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Familie, Ausbildung und beruflicher Werdegang

In seiner Freizeit verbringt Classen nach eigenen Angaben den größten Teil seiner Zeit mit seiner Familie. Besonders die Jahre mit kleinen Kindern beschreibt er als prägend und zeitintensiv. Frühere Hobbys träten dadurch in den Hintergrund. Darüber hinaus geht er gerne wandern und reist gelegentlich.

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Aufgewachsen ist Classen im Odenwald. Bereits dort lebte er in einer ländlich geprägten Region. Nach dem Abitur entschied er sich für ein Studium der Rechtswissenschaften. Sein Interesse galt dabei der Frage, wie staatliche Ordnung funktioniert und welche Rolle Gesetze für den Zusammenhalt einer Gesellschaft spielen.

Nach dem Studium sammelte er berufliche Erfahrungen an verschiedenen Stationen und ist inzwischen als selbstständiger Rechtsanwalt tätig. Den Beruf beschreibt er als abwechslungsreich, da er regelmäßig mit unterschiedlichen Sachverhalten und Menschen zu tun habe.

Politischer Weg und thematische Schwerpunkte

Mitglied der AfD ist Robin Classen seit dem Jahr 2015. Er gibt an, bereits zuvor politisch in diese Richtung orientiert gewesen zu sein. Vor der Gründung der AfD habe er sich eine Partei nach dem Vorbild der österreichischen FPÖ gewünscht. In der AfD habe er diese politische Ausrichtung gefunden. Er beschreibt die Partei als breit aufgestellt mit unterschiedlichen Mitgliedern, auch im Rhein-Lahn-Kreis und in Rheinland-Pfalz.

Den Rhein-Lahn-Kreis bezeichnet Classen als Region, die ihm besonders ans Herz gewachsen sei. Als ländlichen Raum sieht er ihn vor spezifischen Herausforderungen. Themen wie bezahlbare Energiekosten, eine funktionierende Infrastruktur, der Zustand der Straßen, Kraftstoffpreise sowie die Zukunftsfähigkeit in den Bereichen Digitalisierung und Bildung nennt er als zentrale Anliegen. Dabei betont er, dass der ländliche Raum nicht gegenüber Metropolregionen benachteiligt werden dürfe.

Persönliche Interessen und politische Einflüsse

Berufsbedingt lese er viel, sodass ihm für private Lektüre nur begrenzt Zeit bleibe. Mehrere Bücher lese er parallel. Zuletzt habe er „Die Abenteuer des Röde Orm“ von Frans G. Bengtsson abgeschlossen. Darüber hinaus versuche er, täglich ein Kapitel in der Bibel zu lesen, was er als persönliche Orientierung und moralischen Maßstab beschreibt.

Filme schaue er nur selten, Serien hingegen gelegentlich. Besonders interessiert zeige er sich an Produktionen aus Südkorea und Japan. Diese schätze er nach eigenen Angaben wegen ihrer klassischen Erzählweise und ihrer künstlerischen Gestaltung.

Politische Vorbilder habe er nicht im klassischen Sinne. Inspirierend empfinde er jedoch einzelne Politiker aufgrund ihrer Art, Politik zu gestalten. In diesem Zusammenhang nennt er Herbert Kickl von der österreichischen FPÖ, dessen politische Durchsetzungskraft und Bürgernähe er hervorhebt.

Mit seiner Kandidatur möchte Robin Classen nach eigenen Angaben politische Themen, die den ländlichen Raum betreffen, stärker in den Fokus rücken und den Rhein-Lahn-Kreis auf Landesebene vertreten.

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