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Politik

FWG FORUM Nassauer Land e.V. stellt Team zur Stadtratswahl in Nassau am 09. Juni vor

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FWG FORUM Nassauer Land e.V. stellt Team zur Stadtratswahl in Nassau am 09. Juni vor
Foto: Uli Pebler

NASSAU Einstimmig haben die anwesenden Mitglieder der FWG FORUM Nassauer Land ihre Kandidaten/innen zur Wahl des Nassauer Stadtrats nominiert. Der Vorsitzende Uli Pebler zeigt sich mit der Zusammenstellung der Liste äußerst zufrieden und freut sich mit einem Team aus erfahrenen und bewährten Mitstreitern, aber auch mit neuen und aktiven Interessierten in die Wahl gehen zu können. Erfreulicherweise stellen sich die derzeit amtierenden Ratsmitglieder um Fraktionschef Christian Danco allesamt wieder zur Wahl; aber auch neue Mitglieder wie Dennis Jaeger, Peter Treis, Thorsten Winkes, Nadine Schwarz, Christian Loridan, Andreas Magnusson und Peter Zimmer wollen ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und ihr ehrenamtliches Engagement in den Dienst der Stadt stellen.

Kommunalwahlen sind im Kern hauptsächlich Personenwahlen, wo persönliche Fähigkeiten und Erfahrungen in Beruf und Vereinsleben beim ehrenamtlicher Einsatz für das Gemeinwesen mit vernünftigen Ideen wichtiger sind als jedes Parteibuch. Und gerade in diesem Bereich sieht Pebler das FORUM-Team bestens aufgestellt. Der Ansatz, die Kenntnisse, Erfahrungen mit Vernunft und gesundem Menschenverstand zum Wohle der Bürger/innen in die Gremien der Stadt Nassau einzubringen, war Gründungsmotor des FORUM und ist bis heute der Antrieb der Mitglieder geblieben.

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Gerade bei der in keinem Fall auskömmlichen Finanzausstattung der Ortsgemeinden und Städte im Rhein-Lahn-Kreis hat kreativer und verantwortungsvoller Umgang mit den knappen Finanzmitteln und eine nachhaltige Pflege und Unterhaltung des Vorhandenen oberste Priorität. Da kommen berufliche und persönliche Qualifikationen und Erfahrungen dem Wohl der Stadt ebenso zugute, wie auch bei strategischen Überlegungen für die Zukunft.

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Folgende Personen stellen sich in der angegebenen Reihenfolge für die FWG FORUM Nassauer Land e.V. zur Stadtratswahl am 09. Juni 2024:

Christian Danco, Thomas Kunkler, Dennis Jaeger, Cengiz Kiziltoprak, Markus Spitz, Uli Pebler, Stefan Schaefer, Kadir Barutcu, Axel Weber, Rudolf Schmidt, Ishan Kiziltoprak, Peter Treis, Thorsten Winkes, Nadine Schwarz, Christian Loridan, Katharina Bock, Andreas Magnusson, Wolfgang Spitz, Christian Gross, Peter Zimmer, Markus Dombrowsky und Walter Hachenberg.

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Lahnstein

SPD Lahnstein hofft auf schnelle Umsetzung des Windkraftprojekts

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Foto: SPD Lahnstein - Colourbox

LAHNSTEIN Die SPD begrüßt die Unterzeichnung der Gestattungsverträge für das Gemeinschaftsprojekt Windpark Lahnhöhe zwischen der Stadt Lahnstein, den Gemeinden Becheln, Frücht und Schweighausen der VG Bad Ems-Nassau und der Energieversorgung Mittelrhein. “Wir hoffen, dass das Ziel, bereits 2028 die insgesamt 16 Windkraftanlagen ans Netz zu bringen, auch wirklich erreicht wird”, wünschen sich die SPD OV-Vorsitzende, Judith Ulrich und Jochen Sachsenhauser. Die Windräder sollen eine Nabenhöhe von rund 180 Meter haben und insgesamt ca. 270 Meter hoch sein. “Um den ambitionierten Zeitplan des Projekts so schnell wie möglich umzusetzen, müssen alle Akteure konstruktiv an der Umsetzung mitarbeiten”, betont SPD Umweltexperte Matthias Boller. Wichtig ist der SPD Lahnstein die Möglichkeit einer direkten Bürgerbeteiligung, damit neben der Stadt Lahnstein, die bis zu 2 Millionen Euro Pacht pro Jahr erhält, alle von dem Projekt profitieren. Um einen guten Klima- und Naturschutzeffekt zu erreichen, muss das Projekt schnellstmöglich umgesetzt werden können, weil dann auch durch die klimaschonende Stromerzeugung für umgerechnet ca. 200.000 Menschen ein wirklicher Beitrag zur Reduktion der Klimaerwärmung geleistet werden kann.

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Die SPD möchte einen nachhaltigen Beitrag zu geschlossenen Stoffströmen leisten, damit wir eine ökologisch stabile Basis und den sozialen Frieden erhalten”, betonen die stellvertretenden SPD OV-Vorsitzenden Perry Golly und Markus Graf. Aufgrund der zunehmend instabilen weltpolitischen Lage wird es immer wichtiger, autarke regionale, nachhaltige und stabile Energie-, Rohstoff- und Wirtschaftskreisläufe zu schaffen, um globale Abhängigkeiten zu reduzieren. Dadurch werden auch sichere Arbeitsplätze geschaffen und die Klimaerwärmung verlangsamt.

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Politik

Aufruf zur Nutzung von Flusswärme in Rheinland-Pfalz: Bad Ems als Vorreiterstadt?

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Foto: Dirk Schmidt (Celsius auf Wikivoyage) | Foto Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

BAD EMS Im Zuge der aktuellen Diskussion um nachhaltige Energieversorgung und Klimaschutz hat  die Unabhängige Liste Bad Ems-Nassau einen Appell in einem offenen Brief an die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer gerichtet . Basierend auf vielversprechenden Ergebnissen der Studie “Wärmepumpen an Fließgewässern” aus Bayern (https://www.vbew.de/presse/presseinformationen/detailansicht/default-08b856020a), sieht der Verein ein großes Potenzial zur Nutzung von Flusswärme auch in Rheinland-Pfalz.

Die Unabhängige Liste Bad Ems-Nassau schlägt in dem offenen Brief vor, dass die Studienergebnisse aus Bayern evaluiert und eigene Studien in Auftrag gegeben werden, um das Potenzial der Flusswärme in Rheinland-Pfalz zu untersuchen. Insbesondere möchte die UL BEN Bad Ems als Pilotstadt vorschlagen, um die Ressourcen des Flusses “Lahn” zu nutzen und daraus Energie zu gewinnen.

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Laut dem Schreiben verfügt Bad Ems bereits über ein bestehendes Wasserkraftwerk, das sich optimal dazu eignen soll, den benötigten Strom für den Wärmetauscher bereitzustellen. »Als Vorreiterstadt für innovative Energiekonzepte (das Rathaus nutzt die Wärme aus den ehemaligen Bergwerkstollen) könnte Bad Ems eine bedeutende Rolle bei der Umsetzung nachhaltiger Lösungen für die Wärmeversorgung spielen«, teilen die Initiatoren mit.

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»Wir sind überzeugt, dass die Nutzung von Flusswärme nicht nur ökologisch sinnvoll ist, sondern auch wirtschaftliche und soziale Vorteile für unsere Gemeinden mit sich bringt. Daher möchten wir Sie ermutigen, sich aktiv für die Evaluierung und Umsetzung dieses vielversprechenden Konzepts einzusetzen.«

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Gesundheit

Unklare Lage am Paulinenstift: Viele offene Fragen und noch mehr Gerüchte

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Foto: Marco Ludwig

NASTÄTTEN Immer wieder wird derzeit über den Fortbestand des Krankenhauses Paulinenstift in Nastätten gesprochen. Dabei sind viele Fragen offen und leider auch noch mehr Gerüchte im Umlauf. Fakt ist: Die gGmbH Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (GKM), zu dem das Krankenhaus in Nastätten gehört, hat den Versorgungsauftrag vom Land und steht damit in der Verantwortung. Dazu gehören alle 5 Standorte (Mayen, Koblenz Kemperhof, Koblenz Ev. Stift, Boppard und Nastätten). Die Positionierung des Gesundheitsministers ist eindeutig: Nastätten ist bedarfsnotwendig und kann nicht separat rausgelöst werden.

Diskussion um das Paulinenstift in Nastätten: SPD fordert Klarheit in der weiteren Debatte

Mit Aufkommen der Diskussion hat Landrat Jörg Denninghoff gemeinsam mit seinem Kollegen Volker Boch (Landrat Rhein-Hunsrück-Kreis) schriftlich um Informationen bei den aktuellen Trägern des GKM gebeten. Wie Denninghoff auf Nachfrage der SPD-Kreistagsfraktion dieser mitteilte, gibt es bislang noch keine Reaktion auf die Anfrage. Bemerkenswert ist, dass es bisweilen auch trotz Nachfrage immer noch keine Reaktion gegenüber den beiden Kreisen gab.

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Wir bedauern das sehr. Gerne würden wir in den Kreisgremien über das weitere Vorgehen auf der Grundlage von Daten und Fakten beraten“, so Kreistagsmitglied und Stadtbürgermeister Marco Ludwig. „Wir wollen einen offenen und konstruktiven Dialog und stehen klar zum Erhalt des Standorts in Nastätten. Das ist für uns erklärtes Ziel“, ergänzt Fraktionsvorsitzender Carsten Göller.

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