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Blaulicht

CDU Braubach dankt Blaulichtfamilie für Weihnachtseinsatz

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Björn Dennert, Mathias Reuter, Markus Fischer, Rolf Heep und Amal Fischer (v. l. n. r.) von der CDU Braubach sagten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der DRK Rettungswache in Braubach stellvertretend für alle Aktiven in den Blaulichtorganisationen Dank für ihre lebensrettende Arbeit, gerade auch jetzt über die Feiertage. Foto: CDU Braubach/Markus Fischer

BRAUBACH Die CDU Braubach setzt ein Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit in der Weihnachtszeit. Vertreter der örtlichen CDU übermittelten kurz vor dem Weihnachtsabend der DRK Rettungswache in Braubach, stellvertretend für die gesamte Blaulichtfamilie, ihre herzlichsten Grüße und Dankesworte.

Es ist eine Geste des Respekts und der Wertschätzung für die von der Blaulichtfamilie während des ganzen Jahres, insbesondere aber auch an den anstehenden Festtagen, geleisteten Arbeit. Björn Dennert, Mathias Reuter, Markus Fischer, Rolf Heep und Amal Fischer schauten jetzt bei der DRK Rettungswache in Braubach vorbei und überraschten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort mit einer Auswahl süßer Leckereien zur Stärkung nach so manchem Rettungseinsatz.

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“Unser Dank und unsere große Wertschätzung für die unermüdliche und lebensrettende Arbeit der Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes gilt stellvertretend allen Blaulichtorganisationen von der Feuerwehr über die Polizei bis hin zu den Katastrophenhelfern des THW oder anderer Gruppen. Während des gesamten Jahres aber gerade auch während der Feiertage opfern sie ihre Zeit, um anderen in Not zu helfen und Leben zu retten”, so die CDUler.

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Die CDU Braubach sicherte den Angehörigen der Blaulichtfamilie ihre Unterstützung und Ermutigung zu. Ihre Arbeit, ihr Mut und ihre Einsatzbereitschaft seien ein leuchtendes Beispiel für Gemeinschaftsgeist und Solidarität, insbesondere in Zeiten, in denen jede Hilfe zählt, so die Vertreter der Braubachpartei.

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Blaulicht

Das Unerträgliche ertragen helfen: Notfallseelsorge Rhein-Lahn-Westerwald bietet Einsatzkräften Stärkung und Austausch

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Foto: Dekanat/Sabine Hammann-Gonschorek

NEUHÄUSEL Zu einem ökumenischen Gottesdienst der Notfallseelsorge (NFS) aus dem Westerwald und dem Rhein-Lahn- Kreis sind Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Hilfswerke sowie die Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger in der katholische Kirche in Neuhäusel zusammengekommen. Dekanin Kerstin Janott aus dem Dekanat Nassauer Land, Pastoralreferent Rainer Dämgen, NFS-Leiterin Bea Vogt und andere Mitarbeitende der Notfallseelsorge sowie Daniela Dott an der Orgel gestalteten den Gottesdienst.

Rainer Dämgen sprach über die Geschichte von Jesus auf dem See Genezareth aus dem Matthäus-Evangelium. Darin ist Jesus in einem Boot mit seinen Jüngern, während ein Sturm aufzieht. Seine Jünger bekommen Angst, doch Jesus schläft zunächst. „Die Geschichte will uns sagen, Jesus ist bei uns, auch wenn ein Sturm aufzieht. Er kann uns helfen, das Unerträgliche zu ertragen,“ sagte Dämgen. „Jesus wirbt darum, Vertrauen in das Leben zu haben. Vertraut dem, der hinter dem Leben steht.“

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Im Anschluss wurde Ulrich Dörschel aus Ransbach-Baumbach als neuer Notfallseelsorger beauftragt. Danach brachten Mitarbeiterinnen der Notfallseelsorge die Belastungen, die ihnen in den Einsätzen begegnen, in einem symbolischen Entlastungsritual mit dem Entzünden von Kerzen vor Gott. Die Notfallseelsorgenden in den beiden Landkreisen werden zu Verkehrsunfällen, Suiziden und anderen plötzlichen leidvollen Ereignissen gerufen und begegnen dort Situationen der Ohnmacht und müssen große Trauer der Betroffenen aushalten. Das, seit mehr als 20 Jahren in der Region aktive ehrenamtliche Team der Notfallseelsorge hilft in Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften da, wo es besonders weh tut: In der ersten Phase des Schocks, in der die Verzweiflung am Größten ist.

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Im Anschluss an den Gottesdienst waren die zahlreichen Besucher zu Gesprächen und einem gemütlichen Beisammensein in das benachbarte Haus Anna eingeladen.

Ulrich Dörschel aus Ransbach-Baumbach wurde als neuer Notfallseelsorger beauftragt. | Foto: Dekanat/Sabine Hammann-Gonschorek
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Blaulicht

Dirtbike in Winden gestohlen: Hausbesitzer hält einen Täter aus Weinähr fest, der andere flieht mit entwendeten Fahrrad!

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WINDEN Gestern Abend gegen 22 Uhr soll es zu einem versuchten und einem vollendeten Fahrraddiebstahl in der Mittelstraße in Winden gekommen sein. Zunächst soll ein Täter das auf dem Bild dargestellte Bike entwendet haben. Ein weiterer Mann soll im Anschluss versucht haben, ein weiteres Fahrrad zu entwenden. Dabei wurde er auf frischer Tat vom Hausbewohner gestellt. Es soll zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein.

Der mutmaßliche Täter konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der andere Täter war nicht auffindbar. Wer das gewesen ist, soll der gefasste mutmaßliche Fahrraddieb nicht genannt haben. Im Gegenteil: Auch der Polizei gegenüber soll der wahrscheinlich stark alkoholisierte Mann sich aggressiv verhalten haben. Einen hinzugerufenen Sanitäter soll der Mann verbal und körperlich angegangen sein.

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Die Fahrradspuren des entwendeten Dirtbikes sollen bis in die Richtung Weinähr gereicht haben. Möglicherweise kam der festgehaltene mutmaßliche Täter von einer Karnevalsveranstaltung. Das soll er mehrfach geäußert haben. Dabei getragen haben soll er ein sogenanntes Elsa Kostüm.

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Wenn Sie an dem Abend etwas gesehen haben und sachdienliche Hinweise geben können oder wissen, wo das entwendete Dirtbike sein könnte, wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Bad Ems unter der Telefonnummer 02603-9700.

Ein solches Kostüm soll der gefasste mutmaßliche Täter bei sich gehabt haben
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Blaulicht

Unfall mit Karnevalswagen in St. Goarshausen: Fußgänger tödlich verletzt

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Foto: Nico Busch

ST. GOARSHAUSEN (ots) Zu einem tragischen Unfall kam es am Samstag gegen 17 Uhr, nachdem der Karnevalsumzug in St. Goarshausen bereits beendet war.

Ein Fußgänger geriet aus bisher ungeklärter Ursache unter einen auf der Bahnhofstraße fahrenden Karnevalswagen. Der 20jährige Mann aus dem Rhein-Lahn-Kreis erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Die zahlreichen Zeugen des Vorfalles werden derzeit in der Dolkstraße bei der Verbandsgemeinde von Seelsorgern betreut.
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