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Lahnsteiner Urkarnevalist Walter Dexheimer feierte 90. Geburtstag: Glückwunsch!

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Bürgermeister Adalbert Dornbusch zusammen mit dem Jubilar Walter Dexheimer und seiner Tochter. (Foto: privat)

LAHNSTEIN Am Dienstag, 17. Januar 2023 feierte der Urkarnevalist und ehemalige Volksschauspieler Walter Dexheimer seinen 90. Geburtstag. Bei einem Empfang im Winzerhaus in Oberlahnstein hatten Freunde, dabei viele aus dem Bereich Karneval und Theater, Gelegenheit, ihm zu seinem runden Geburtstag zu gratulieren.

Zu den Gratulanten zählte auch Bürgermeister Adalbert Dornbusch, der in Vertretung von Oberbürgermeister Lennart Siefert ein Geschenk überreichte, aber auch persönlich gratulierte.

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60 Minuten zu Starkregen- und Hochwasservorsorge: Mike Weiland stellt Konzepte vor

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LORELEY Nicht erst seit der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal, wohl aber spätestens seit den Starkregenereignissen im Sommer 2016, ist die Notwendigkeit frühzeitiger Vorsorge und Schutzkonzepte deutlich geworden. Die Verbandsgemeinde Loreley hat die Erstellung eines solchen Konzepts vor vielen Jahren in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse seit Sommer letzten Jahres öffentlich sind.

Die SPD Rhein-Lahn nutzte ihre Veranstaltungsreihe der ‚60 Minuten SPD‘, um über die Vorsorgekonzepte in der VG Loreley und teils darüber hinaus zu berichten. Die Vorsitzende des SPD Gemeindeverbands Loreley, Theres Heilscher, begrüßte die interessierte Zuhörerschaft und übergab sodann Mike Weiland das Wort, der nicht nur als Vorsitzender der SPD Rhein-Lahn, sondern vor allem als Bürgermeister der Verbandsgemeinde in der Endphase maßgeblich an der Erstellung der Konzepte beteiligt war.

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Nach den Unwetterereignissen 2016 stellte die SPD-Fraktion im VG-Rat Loreley einen Antrag zur Erstellung von Vorsorgekonzepten, um auszuloten, wo welche Schutzmaßnahmen sinnvoll und umsetzbar sind und wie die Menschen unserer Heimat sich selbst und ihr Hab und Gut schützen können. Durch einige Probleme mit dem Ingenieurbüro, mit dem Weiland die Zusammenarbeit zwischenzeitlich beendete, lag das fertige Konzept erst im Sommer letzten Jahres auf dem Tisch. Hier war vor allem die Zusammenarbeit mit den Kommunen gefragt, denn diese sind nun angehalten, die entsprechenden Maßnahmen auch umzusetzen. Die VG Bad Ems-Nassau wartet aktuell noch auf die Ergebnisse, doch auch hier wurde die Notwendigkeit solcher Schutzkonzepte nicht verkannt.

Mike Weiland verwies zu Beginn auf die Internetseite der VG Loreley, auf der man nicht nur einfache Lösungen für private Maßnahmen findet, sondern auch die Gemeinden einzeln auswählen kann, um potenzielle Gefahrenstellen ausfindig zu machen. Auch Hinweise auf entsprechende Apps und die Karten vom Hochwassermeldedienst sind dort zu finden. Vor allem für neue Mitbürger:innen sei dies von großer Bedeutung, denn nicht jeder kenne sich mit den Rheinhochwassern so gut aus, wie die Menschen, die hier seit Jahrzehnten leben, betonte Weiland. Auch sei es das Ziel der Verwaltung, regelmäßig im Loreley Echo über Maßnahmen und Vorsorge zu informieren und auch aufzuzeigen, wo Gemeinden aktiv geworden sind. Dies ist bereits in der Umsetzung.

Neben den Vorsorgekonzepten hat die VG Loreley auch die Erstellung eines Bachkatasters angestoßen, das von einem FSJ’ler im vergangenen Jahr aufgestellt wurde. Hier sind alle Bachläufe und zu beachtenden Einlaufbauwerke mit Blick auf Starkregen aufgezeigt. Ein solches Bachkataster sei laut der die Maßnahmen begleitenden Wasserwirtschaftsbehörden einmalig in Rheinland-Pfalz, so der Bürgermeister.

Bei allen Maßnahmen, die die Vorsorgekonzepte anregen, vorschlagen und vorsehen – ein absoluter und vollumfänglicher Schutz zu 100 % sei technisch überhaupt nicht umsetzbar. Die Maßnahmen bedeuten eine Verzögerung der möglichen Schäden um mehrere Minuten, aber auch das größte Regenrückhaltebecken ist irgendwann voll. Wichtig sei es, die Menschen und die Hausbesitzer:innen zu sensibilisieren und in privaten Maßnahmen zu schulen, denn auch in diesem Bereich ist vieles möglich. Hier bieten die Schutzkonzepte einiges an. Die Verbandsgemeindewerke haben auch eigens zum Thema Rückstau in Häusern und Schadensvermeidung einen eigenen Animationsfilm erstellt. All diese Informationen hierzu findet man auf der Internetseite der Verbandsgemeinde Loreley.

Zuletzt kam Bürgermeister Weiland noch auf die Ertüchtigung der Sirenen zu sprechen. Kreisweit werden über 200 Sirenen mit einem Kostenvolumen von 6 Mio. Euro ausgetauscht und modernisiert. Innerhalb der VG Loreley sind bis zum Jahr 2026 jeweils 40.000 Euro Eigenmittel für diese Ertüchtigung geplant. Auch eine entsprechende Ausstattung der Feuerwehren mit Equipment für unterschiedliche Gefahrenlagen steht auf der Agenda der Verwaltung. Hier sei noch Nachrüstungsbedarf vor allem mit Blick auf Waldbrände, die der Klimawandel ebenfalls mit sich bringe, der angegangen werden müsse.

Nach einer anregenden Diskussion, die die vorgesehenen 60 Minuten auch etwas überschritt, bedankte sich Theres Heilscher bei Mike Weiland für die interessanten Einblicke und Informationen aus den Vorsorgekonzepten. Das Thema Starkregen und Hochwasser werden man weiter intensiv begleiten müssen, dies sei angesichts der Folgen des Klimawandels leider unabdingbar geworden.

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Erhöhter Übungsbedarf bei neuer Nastätter Feuerwehrdrehleiter

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NASTÄTTEN Kurz vor Weihnachten wurde die neue Drehleiter an die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Nastätten ausgeliefert. Das in Nastätten stationierte Großfahrzeug kommt bei ganz unterschiedlichen Notfällen in der ganzen Verbandsgemeinde in den Einsatz und bietet beste Möglichkeiten für eine wirksame Hilfe.

Falsch parkende Fahrzeuge können im Einsatz zu Verzögerungen führen

Damit aber im Ernstfall jeder Handgriff sitzt und die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrfrauen und –männer auch in Extremsituationen den Umgang mit dem Großfahrzeug beherrschen, wird aktuell vermehrt geübt. Hierzu nutzt die Feuerwehr überwiegend und vornehmlich öffentlich zugängliche Objekte in der Stadt Nastätten und den Ortsgemeinden. „Gerade in engen Stadt- und Ortslagen ist es oft eine Frage von wenigen Zentimetern, die über eine optimale Position der Drehleiter entscheiden, um diese bei der Brandbekämpfung oder der Menschenrettung bestmöglich einsetzen zu können.“, so Florian Strobel, Wehrführer der Einheit Nastätten. Deshalb bitten nicht nur die Feuerwehr, sondern auch die Verbandsgemeinde Nastätten als Träger der Freiwilligen Feuerwehr um Verständnis, wenn aktuelle vermehrt Übungen im öffentlichen Verkehrsraum durchgeführt werden.

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Diese sind in der Regel nur in den Abendstunden und an den Wochenenden möglich. „Unsere Feuerwehr ist ausschließlich im Ehrenamt tätig. Deshalb können Übungen und Ausbildungen natürlich auch nur abends und am Wochenende durchgeführt werden“, erklärt Wehrleiter Stephan Allmeroth.

Darüber hinaus wird bei Befahrungen in der Stadt Nastätten und den Ortsgemeinden immer wieder festgestellt, dass falsch parkende Fahrzeuge das Durchkommen für die oftmals großen Feuerwehrfahrzeuge erschweren oder unmöglich machen. Dadurch kann im Ernstfall wertvolle Zeit verloren gehen. „Unsere Feuerwehr in der Verbandsgemeinde ist so aufgestellt, dass innerhalb von acht Minuten wirksame Hilfe geleistet werden kann. Um dies zu ermöglichen, müssen aber auch die Verkehrsteilnehmer beim Parken ihrer Fahrzeuge die gängigen Regelungen der Straßenverkehrsordnung beachten. Andernfalls können wertvolle Minuten verloren gehen und Menschenleben gefährdet werden“, so Bürgermeister Jens Güllering.

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Viele Ehrungen und Orden beim CCO Oberlahnstein: Mehr als 300 aktive Mitglieder

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LAHNSTEIN Nach gut zwei Jahren Zwangspause kehrt auch beim CCO Lahnstein wieder so etwas wie Normalität ein. Das merkten die Närrinnen und Narren spätestens beim großen Aktivenempfang im Foyer der Stadthalle, bei dem es galt, alle diejenigen zu ehren und denen zu danken, die beim CCO auf, vor und hinter der Bühne aktiv sind.

Was die Symbolik des diesjährigen CCO-Sessionsordens angeht „bleibt“ der Verein in diesem Jahr buchstäblich „auf dem Teppich“ denn das „Gesamtkunstwerk Stadthalle Lahnstein“ feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag und genau dieser bunte Teppich ist es, der der Lahnsteiner Stadthalle zu viel Beachtung über die Landesgrenzen hinaus verholfen hat. „Der Schöpfer dieses Kunstwerks, Otto Hajek, wäre sicher stolz, wenn er heute sehen würde, dass sein Werk als geschütztes Denkmal in Ehren gehalten wird. Seine Nachfahren und Rechteinhaber haben gerne eingewilligt, dass das CCO das Muster des Teppichs in den diesjährigen Sessionsorden integriert hat, ein Orden der sicher mal zu den begehrtesten seiner Art gehören wird und den die Chefin der Kreativabteilung des CCO, Eva Bonn, wieder glänzend umgesetzt hat“, so Helmut Hohl. Und dieser Orden wurde beim Aktivenempfang vielfach vergeben.

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Mehr als 300 Menschen jeden Alters sind beim CCO aktiv – Gute Stimmung beim Aktivenempfang

Die Ehrentitelträger wie Ehrenelferratspräsident Willi Eisenbarth, wurden hierbei ebenso bedacht wie die vielen, fast unsichtbaren Helfer im Hintergrund, darunter der „unkaputtbare“ Klaus Wagner und die stets bescheiden wirkende Karin Prümm, aber auch die Vorstandsmitglieder die nicht alle auch auf der Bühne aktiv sondern eher im Hintergrund fleißig sind. Den Dank an Helmut Hohl, der bereits seit dem Jahr 1976 dem Vorstand angehört und sich deshalb „Dienstältester“ nennen darf, überbrachte dann auch Elferratspräsident Markus Krapf mit gewählten Lobesworten. Markus Krapf selbst wiederum feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum als Vorstandsmitglied. Die „Helau!“-Rufe für die Beiden kamen dann auch aus vollem Herzen und Helmut Hohl griff gerne das Zitat eines Mainzer Karnevalisten auf: „Wir sollen nicht, nein wir müssen in diesem Jahr Karneval feiern, denn wir brauchen in unserem Leben auch Licht und Freude um Kraft für die Herausforderungen des Alltags zu tanken.“

Den begehrten CCO-Aktivenorden für drei Jahre Aktivenschaft im Verein erhielten Daniel Tatzel,Timo Emmerich, Viet Vuong, Cerry Körner, Lina Krech, Antonia Biersch, Mia Guschel, Marie Jost, Katharina Kröll, Dana Raue, Lisa-Marie Schiffer, Sophie Back, Antonia König, Anna Meißle-Köfer und Vesna Metten.

Ehrung Julian Kapp

Julian Kapp ist unermüdlich für das CCO tätig. Schließlich kommt er aus einer närrischen Familie, die stets dem CCO verbunden war und auch heute noch ist. Er wirkt in der uniformierten Gruppe der „CCO-Narren“ mit und unterstützt das Bühnenteam. Auch sorgt er als Chef der Firma KK-Sound für den guten Ton und rückt die Veranstaltungen des CCO stets ins rechte Licht. „Die Leistungen seines Unternehmens sind in Lahnstein mittlerweile fest etabliert und das CCO ist stolz, ihn auch als Sponsor in seinen Reihen zu haben“, lobte Helmut Hohl Kapps Engagement. Als äußeres Zeichen der Dankbarkeit wurde Julian Kapp die Ehrenkappe des CCO verliehen.

Manfred Radermacher, auch bekannt als „Mann vom Elften Kanal“, erhielt für sein 33-jähriges Engagement als Vorstandsmitglied mit Tätigkeiten wie Schriftführer, 2. Vorsitzender und Pressewart des CCO die RKK-Verdienstmedaille in Silber am Bande. Er ist neben Eva Bonn und Christina Kapp auch Redakteur der CCO-Vereinszeitung „Narrenkappe“, die schon seit 38 Jahren zweimal jährlich an alle Vereinsmitglieder verschickt wird. Hinter dieser Arbeit steckt ein 13-köpfiges HelferInnenteam, das von Dietlinde Holzapfel geleitet wird und das sich auch über den Sessionsorden 2023 freuen durfte.

Ein wichtiger Baustein für die Öffentlichkeitsarbeit des CCO ist auch stets das dicke Jahrbuch, das im Wesentlichen von Eva Bonn redaktionell und von Gerd Thomas technisch bearbeitet wird. Unzählige Arbeitsstunden stecken in diesem Buch, das dank zahlreicher Werbeanzeigen, für die wiederum ein großes Team aus CCO-Aktiven unterwegs ist, ein unverzichtbarer finanzieller Betrag der Vereinsarbeit zugute kommt. Auch hierfür gab es als Dank den CCO-Sessionsorden.

Breiten Raum nahmen die Ehrungen für die Aktiven der einzelnen CCO-Gruppierungen ein

Bei den „CCO-Narren“ sind Rouven Wollweber, Lisa-Marie Samfass und Sabine Hohenbild seit 11 Jahren aktiv und erhielten neben dem Sessionsorden auch ein Präsent. Auch das Team der CCO-Gruppe „PiCCOlos“ leistet unverzichtbare Arbeit für den Verein. Die Gruppenaktiven um „Chefin“ Bigi Seifert, die sich inzwischen auch sehr viel um das von Eva Bonn geleitete Fastnachtsmuseum im Martinsschloß kümmert, erhielten allesamt den Sessionsorden.

Klar, dass auch der CCO-Elferrat beim Aktivenempfang nicht fehlen durfte. „Endlich wieder in Präsenz, endlich wieder auf der Bühne, aber nicht nur am Elferratstisch sondern auch mit einer Showeinlage, die schon zu den Höhepunkten einer jeden Trockensitzung zählt“ freute sich Elferratspräsident Markus Krapf zusammen mit seinen „Jungs“ und seinem „kleinen Pendant“ Jugendelferratspräsident Jonas Dasbach,auf die kommenden gut 40 Tage bis zum Aschermittwoch und verlieh dementsprechend den Sessionsorden und verschiedene Elferratsorden.

Aber was wären Aktive wie der Elferrat ohne das tolle Team der Wagen- und Bühnenbauer? Diese sind schon seit Monaten am werkeln und sorgen dafür, dass eine tolle Showbühne in der Stadthalle erstrahlt und dass trotz aller Schwierigkeiten, die der Gesetzgeber den Karnevalsvereinen mit immer neuen Gesetzen und Verordnungen für mehr Sicherheit bei den Umzügen macht, doch mehrerer Prunkwagen des CCO an den Start gehen können. Diese unermüdlich wirkenden Aktiven um ihren Sprecher Thomas Back erhielten viel Beifall und natürlich den Sessionsorden: Ulrich Thörmer, Gerd Schwan,

Marco Schwan, Volker Kalb, Oliver Halbig, Michael Guschel, Henrik Rohmann, Ralf Weinem, Boris Jäger, Thomas Sauereßig, Sven Thomas, Udo Ludwig, Norbert Purr und Stefan Bay.

Unverzichtbar auf und hinter der Bühne ist das Bühnenhelferteam rund um Literat Benedikt Kadenbach. Zusammen mit Alexander Hohenbild , Volker und Marvin Werner und Jakob Müller wird er für einen geordneten Ablauf der CCO-Saalveranstaltungen sorgen.

Auch das Romo-Team rund um Zugleiter Klaus Faßbender durfte sich über den Sessionsorden freuen, darunter auch einige Vertreter der „Blaulichtfamilie“ aus Feuerwehr, DRK und THW. Sie alle stehen in den Startlöchern, haben noch ein paar bürokratische Hürden zu überwinden und sehen voller Vorfreude dem Straßenkarneval in Lahnstein entgegen.

Große Freude herrscht bei den Karnevalisten stets darüber, dass die Vereine und vor allem die Garden sich untereinander so gut verstehen. Und so waren beim Aktivenempfang natürlich auch wieder die Vertreter der Prinzengarde Funken Blau-Weiß, der Traditionsgarde Rot-Weiß und der Närrischen Turmgarde mit von der Partie.

Der „ganze Stolz“ des CCO ist seit vielen Jahren die große Tanzsportabteilung, in der über 100 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mitmachen. Ein bestens eingespielter Trainerinnenstab sorgt für einen reibungslosen Ablauf und gutes Gelingen der Tanz- und Showdarbietungen. Beim Empfang wurde das Team der Trainerinnen und Jubilarinnen unter den aktiven Tänzerinnen mit dem Sessionsorden und Jubiläumspräsenten ausgezeichnet. Jasmin Kalb und Lisa Marie Nick sind hier seit 25 Jahren mit dabei. Für elf Jahre Trainerinnenarbeit wurden Für 11 Jahre Aktivenschaft in der CCO-Tanzgarde swurden Vesna Metten, Sarah Müller und Hannah Barz geehrt.

Beim Aktivenempfang konnte auch der diesjährige Prinzenstab vorgestellt werden. Wichtige Insignien wie der Mundschenkpokal, der Hauptmannsäbel, die Ordenskiste (ohne Inhalt) und das Narrenzepter des Bajazz wurden an die künftigen Funktionsträger überreicht. Das Geheimnis, wer denn die neuen Tollitäten sein werden, wird natürlich weiterhin erst im Verlauf der ersten Trockensitzung gelüftet. Und so konnte die Vorfreude auf die eine Woche später dann offiziell eröffnete Session nochmal gesteigert werden.

Fotos: CCO

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