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VG Nastätten

Humorvoller und kurzweiliger Neujahrsempfang in Nastätten – Klasse!

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Auch die Politik des Rhein-Lahn-Kreises, des Landes und der Verbandsgemeinde erlebte einen kurzweiligen Abend.

NASTÄTTEN Etwas war anders beim Nastätter Neujahrsempfang: Lange Reden und gähnende Langeweile? Weit gefehlt. Das Stadtoberhaupt Marco Ludwig sorgte mit seiner humorigen Ansprache für eine kurzweilige Unterhaltung beim Neujahrsempfang. Dabei blieb auch Platz für ernste Worte und einen Ausblick auf das Jahr 2023 für die über 4200 Einwohner große Stadt im Blauen Ländchen.

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Nun gibt es auch eine virtuelle Eisenbahn für die Menschen in der Region. Das digitale Projekt stellte der Landrat Jörg Denninghoff und die Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Tanja Steeg vor. Wie es funktioniert, sehen Sie im Video. Der Stadtbürgermeister Marco Ludwig sieht hoffnungsvoll in die Zukunft. Zahlreiche kleine und große Projekte sollen in diesem Jahr realisiert werden. Eines davon ist der neue Edeka Supermarkt. Nastätten ist ein Einkaufsmagnet für die Menschen rund um die Stadt.

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Während andere Innenstädte austrocknen und sämtliche Märkte dezentral liegen, hat die einzige Stadt im Blauen Ländchen den Spagat gewagt und wurde belohnt. In der beliebten Römerstraße gibt es nur wenig Ladenleerstand. Ein Novum im Rhein-Lahn-Kreis. Platz für heimatliche Läden und großen Einkaufsmärkten muss kein Widerspruch sein, sondern von den Menschen angenommen werden. Es hat funktioniert! Was Nastätten anders macht? Vielleicht sind es einfach nur die Bürger, die sich für den innerstädtischen attraktiven Standort einsetzen.

Am Ende wurde eines beim Neujahrsempfang klar: Viele Menschen sind stolz auf ihre Stadt und deren Errungenschaften. Alles soll gut überlegt noch ein wenig schöner werden. Die Nastätter nehmen sich die Zeit, die sie brauchen. Gut so. Und noch eines wurde sehr deutlich: Parteibuch? Nein. Es geht nur um die Person. Gemeinsam möchten alle etwas für ihre Region erreichen. Applaus! So sollte es immer und überall sein.

Ein wirklich gelungener Neujahrsempfang und das kommt nicht von irgendwo her. Nach dem Sommerfest folgte der berauschende Herbstmarkt in bisher ungeahnten Dimensionen. Das macht Lust auf mehr und weckt Begehrlichkeiten. So darf man sich bereits auf die Veranstaltungen 2023 freuen.

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VG Nastätten

Sanierung ein voller Erfolg: Zentrale Sportanlage in Nastätten erfreut sich großer Beliebtheit

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NASTÄTTEN Die Sanierung der zentralen Sportanlage der Verbandsgemeinde Nastätten im vergangenen Jahr zeigt Wirkung. Erstmals in der Geschichte der IGS Nastätten wird für das kommende Schuljahr ein Sport Leistungskurs angeboten. „Die sanierte Sportanlage bietet beste Voraussetzungen, sodass wir nun unser Kursangebot um den neuen Leistungskurs erweitern können“, freut sich Schulleiter Ulrich Landes.

Investition zeigt Wirkung – Neuer Sport-Leistungskurs in Planung

Die Verbandsgemeinde Nastätten hat für die Sanierung rund 1,4 Millionen Euro in die Hand genommen. „Eine Investition, die sich in mehrerlei Hinsicht auszahlt“, so Bürgermeister Jens Güllering. Die Sportanlage ist nicht nur bei der IGS beliebt. Auch die Grundschule „Blaues Ländchen“, zahlreiche Vereine und immer häufiger auch Privatpersonen nutzen die Anlage um sich sportlich zu betätigen. Und genau so ist es auch gedacht. „Die sanierte Anlage soll Lust auf Bewegung wecken und steht allen Vereinen, Gruppen und Privatpersonen nach den Benutzungsregelungen zur Verfügung“, so der Bürgermeister. „Dass nun die IGS ihr Fächerportfolio um einen Sport-Leistungskurs ergänzen kann, erfreut uns natürlich sehr“, ergänzt Güllering.

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Zentrale Sportanlage der Verbandsgemeinde erfreut sich großer Beliebtheit

Jetzt hofft die Verbandsgemeinde auf eine baldige Fertigstellung der Sanierungsarbeiten in der benachbarten Sporthalle des Rhein-Lahn-Kreises. Denn auch diese Halle ist wichtig für den Schul- und Vereinssport. Darüber hinaus werden die Umkleide- und Sanitärräume auch von den Nutzern des Sportplatzes genutzt. „Sobald die Halle fertig saniert ist, werden wir eine offizielle Eröffnung der zentralen Sportanlage feiern“, blickt Jens Güllering in die Zukunft. Dabei denkt die Verbandsgemeinde an verschiedene Attraktionen, wie zum Beispiel verschiedene Fußballspiele, die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens und ein unterhaltsames Rahmenprogramm.

Die Sanierung des Sportplatzes der Verbandsgemeinde konnte bereits im November 2021 abgeschlossen werden. Neben den Mitteln der Verbandsgemeinde wurde die Maßnahme auch vom Land und vom Rhein-Lahn-Kreis als Schulträger finanziell unterstützt.

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Politik

Mehr Geld für Museum und Heimatpflegeverein in Nastätten: CDU im Blauen Ländchen initiiert Erhöhung des Budgets um 10.000 Euro

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NASTÄTTEN Auf Antrag der CDU erhält der Heimatpflegeverein Blaues Ländchen, welcher das Regionalmuseum in Nastätten betreibt, ab sofort deutlich mehr finanzielle Unterstützung von der Verbandsgemeinde. Der Verbandsgemeinderat stimmte in seiner jüngsten Sitzung mit großer Mehrheit dem CDU-Vorschlag zur Erhöhung des Haushaltsbudgets von jährlich 15.000 Euro auf ab sofort 25.000 Euro zu. „Der Heimatpflegeverein leistet eine enorm wichtige Arbeit und das Museum ist ein identitätsstiftendes, weit bekanntes Markenzeichen unserer Region. Es ist nur folgerichtig, dass wir die Aktivitäten der Heimatbotschafter bestmöglich unterstützen, weil wir alle davon profitieren“, freut sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Gasteyer.

Die CDU besuchte das Regionalmuseum in Nastätten und tauschte sich mit Museumsleiterin Dorothee Ott (Mitte) und dem Vorsitzenden des Heimatpflegevereins Martin Janner (3.v.r.) aus.

Als der Heimatpflegeverein Blaues Ländchen vor mittlerweile 40 Jahren den Grundstein für ein Museum in der ehemaligen Realschule der Blaufärberstadt legte, setzte er sich klare Ziele: Man wollte möglichst anschaulich darstellen, wie frühere Generationen in der Region im Alltag lebten und arbeiteten. Für CDU-Verbandsgemeinderatsmitglied Norbert Hißnauer steht fest: „Dieses Ziel wurde mit Bravour erreicht. Bei jedem Rundgang durch die professionell gestaltete Einrichtung fühlt man sich wie auf einer kleinen Zeitreise in die Vergangenheit. Die sehenswerte Ausstellung ist ungemein vielfältig und weckt bei allen älteren Besuchern Erinnerungen an früher. Gleichzeitig fördert sie bei jüngeren Betrachtern das Interesse am spannenden Lebensstil ihrer Vorfahren.“ „Flankierend zur angestoßenen Verbesserung der touristischen Infrastruktur im Rhein-Lahn-Kreis und auch mit Blick auf die Potenziale der Bundesgartenschau 2029 sollten die vorhandenen kulturellen und touristischen Angebote unbedingt gefördert und weiterentwickelt werden“, sagt CDU Ratsmitglied Klaus Brand.

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Die Höhe des Förderbetrages durch die Verbandsgemeinde hat sich seit Jahren nicht geändert, obwohl die allgemeinen Preisentwicklungen deutlich nach oben gegangen sind. Lothar Bindczeck (CDU) sagt: „Die Stadt Nastätten übernimmt die Betriebskosten und den Gebäudeunterhalt. Das ist sehr wertvoll, weil darunter auch die Energiekosten fallen. Es handelt sich jedoch nicht um ein Stadtmuseum, sondern ein Regionalmuseum, daher hat die Verbandsgemeinde hier eine hohe Verantwortung. Und diese Verantwortung nimmt sie auch gerne an.“

Bei einem Besuch der CDU-Kommunalpolitiker im Regionalmuseum verdeutlichten Museumsleiterin Dorothee Ott und der Vorsitzende des Heimatpflegevereins Martin Janner, wie viel Sachverstand, Herzblut und Arbeit hinter der Dauerausstellung sowie den wechselnden Sonderausstellungen stecken. Man wolle nun den nächsten Schritt gehen, indem man die Bekanntheit der Einrichtung steigern möchte und digitale Angebote ausbauen werde. Das begrüßt CDU-Verbandsgemeinderatsmitglied Cedric Crecelius: „Heimatgeschichte ist spannend und nicht angestaubt. Daher ist es auch richtig, dass man plant, Informationsplattformen für jüngere Interessenten zeitgemäß anzupassen, die sozialen Medien stärker zu nutzen und interaktive Angebote zu etablieren. So wird das Museum fit für die Zukunft.“

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Lahnstein

Nastättens Stadtbürgermeister Marco Ludwig erfolgreich auf Brieftaubenausstellung in Lahnstein

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LAHNSTEIN Traditionell im Januar veranstaltet die Brieftaubenreisevereinigung Koblenz 1900 u.U. eine Jungtaubenausstellung. Die Bewertung der 96 Jungtauben, aufgeteilt in 48 Männchen (M) und 48 Weibchen (W) wurde durch einen Preisrichter des Verbandes Deutscher Breiftaubenzüchter Dietmar Timmer durchgeführt. Nach vier Stunden waren die Tauben klassifiziert und die Sieger gefunden. Die Gewinner wie folgt:

Standard-Vogel: Thomas Meschkat (Neunkirchen) 

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Standard-Weibchen: Georg Heil (Mülheim-Kärlich)

Beste Gesamtleistung: Kathleen Scheller (Neunkirchen)

1. Platz Vögel: Heinz Hoffmann (Stebach) 

1. Platz Weibchen: Marco Ludwig (Nastätten) 

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