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VG Bad Ems-Nassau

25 Jahre: Torsten Wittgen feierte Dienstjubiläum im Bauhof Nassau – Glückwunsch!

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Der Nassauer Bauhofmitarbeiter Torsten Wittgen (zweiter von rechts) wurde in einer kleinen Feierstunde von Stadtbürgermeister Manuel Liguori (rechts) und im Beisein von Bauhofleiter Ben Mathy (zweiter von links), sowie dem Personalrat-Vorsitzenden Ralf Becker (links), im Rathauses mit Urkunde und Geschenk geehrt.

NASSAU Torsten Wittgen – Mitarbeiter im städtischen Bauhof – konnte sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Nassau feiern. Ein Grund für Stadtbürgermeister und zugleich MdL, Manuel Liguori, den langjährigen, erfahrenen und gelernten Landschaftsgärtner ins Rathaus einzuladen, um ihm seinen Dank auszusprechen und ihm eine Jubiläumsurkunde, sowie ein Präsent zu überreichen.

Stadtbürgermeister Liguori hob bei seinem Empfang im historischen Rathaus die vielseitige Einsatzbereitschaft des Jubilars zu jeder Jahreszeit und bei jeder Wetterlage hervor. Ferner sprach er davon, dass der heute 54-Jährige kompetent, verantwortlich, zuverlässig, gewissenhaft und mit der Qualität seiner Arbeit überzeugt und somit für ein gepflegtes Stadtbild sorgt. Wie das Stadtoberhaupt gegenüber der Redaktion weitersagte, habe der Jubilar als Bauhofmitarbeiter – wie seine Kollegen – vielfältige Aufgaben. Er pflegt unter anderem das städtische Grün in Nassau und ist daher vielen Nassauerinnen und Nassauern bekannt. Feste Gesichter seien auch beim Bauhof sehr wichtig, denn auf die Mitarbeiter ist immer Verlass und dafür sei er allen sehr dankbar.

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Zu den Gratulanten gehörte auch Bauhofleiter Ben Mathy, der seinen immer hilfsbereiten und kollegialen Kollegen seit 20 Jahren kennt und ihn für sein großes Engagement und seine vielfältige Einsatzmöglichkeit lobte. Wie Bauhofleiter Mathy weitersagte, sei Wittgen für den Bauhof ein wichtiger Mitarbeiter. Er sei – wenn unvorhergesehene Dinge passieren die zügig behoben werden müssen – auch außerhalb der Dienstzeit erreichbar. Als Gärtner bringt er seine Fachkenntnis in Sachen Landschaftspflege und Pflanzenkunde mit ein und ist maßgeblich mit daran beteiligt das Nassau all die Jahre zur Frühjahr- und Sommerzeit bunt erblüht. Auch bei allen anderen anfallenden Aufgaben die ein Bauhof zu bewerkstelligen hat, könne man sich – wie Bauhofleiter Mathy sagte – sich darauf verlassen, dass Kollege Wittgen die Arbeiten verlässlich und gewissenhaft erledigt. Text und Foto: Achim Steinhäuser

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Titelbild: Der Nassauer Bauhofmitarbeiter Torsten Wittgen (zweiter von rechts) wurde in einer kleinen Feierstunde von Stadtbürgermeister Manuel Liguori (rechts) und im Beisein von Bauhofleiter Ben Mathy (zweiter von links), sowie dem Personalrat-Vorsitzenden Ralf Becker (links), im Rathauses mit Urkunde und Geschenk geehrt.

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Vereine

EM Fieber: Kids spielen Fußball-EM Turnier bei der TuS Nassau

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NASSAU Am vergangenen Wochenende fand die Junioren-Fußballeuropameisterschaft der E-Jugend in Nassau statt. Veranstalter war die TuS Nassovia Nassau und die haben richtig was auf die Beine gestellt für die kleinen Superstars von Morgen. Genau wie bei einem großen UEFA-Turnier liefen die Teams mit Landesfahnen und Nationalhymnen ein und es waren alle Teams der Euro 2024 vertreten. 24 Mannschaften aus der Region vertraten die ihnen zugelosten Teams.

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Die Sportler der TuS Nassovia mit ihrem Trainer Cengiz Balkaya spielten stolz für die Ukraine, denn einige Fußballer im Team kommen aus dem Kriegs-erschütterten Land. Für den Vorsitzenden Thomas Hofmann und seinen Mitstreitern war die Ausrichtung des Turnieres nicht nur eine Herzenssache, sondern auch eine ganze Menge Arbeit, die sich am Ende gelohnt hatte. Präsentiert wurde ein perfekt organisiertes Turnier mit Hüpfburg, Kleinfeldplatz und natürlich Softgetränken und leckeren Bratwürstchen.

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Für die zahlreichen Zuschauer und mitgereisten Eltern, die lautstark ihre Nationalspieler anfeuerten, war das Flair einer mitreißenden Europameisterschaft durchaus erkennbar. Da müssen Toni Kroos und Freunde noch einiges einfallen lassen, wenn sie das bei der Erwachsenen-EM im eigenen Land toppen möchten.

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Am Ende gab es nur Sieger. Jeder Spieler erhielt einen kleinen Pokal und durfte mächtig stolz das Turnier beenden. Schön war es. So sah es auch der Nassauer Stadtbürgermeister Manuel Liguori, der mit seinen Jungs vom Bauhof die Veranstaltung unterstützte.

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Politik

UL BEN wendet sich im offenen Brief an den Präsidenten des Statistischen Landesamtes zum möglichen Umzug aus Bad Ems

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Statistisches Landesamt https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | Autor Bild: Warburg

BAD EMS In einem offenen Brief fordert die Unabhängige Liste eine Stellungnahme des Präsidenten des Statistischen Landesamtes Hürter zu den Umbaumaßnahmen und möglichen Umzug. “Sehr geehrter Herr Hürter, mit großer Besorgnis haben wir aus dem heutigen Artikel im BEN Kurier erfahren, dass das Statistische Landesamt möglicherweise aus Bad Ems verlegt werden soll. Dieser Umzug würde nicht nur die über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreffen, sondern hätte auch weitreichende Auswirkungen auf die Stadt Bad Ems und deren wirtschaftliches Umfeld.

Wir, die UL BEN e.V. und die UL BEN Stadtratsfraktion, appellieren eindringlich an Sie, den Standort Bad Ems zu erhalten und die geplanten Maßnahmen transparent zu kommunizieren. Viele Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihren Lebensmittelpunkt in und um Bad Ems. Sie leben hier mit ihren Familien, ihre Kinder gehen hier zur Schule, und sie sind fest in die Gemeinschaft eingebunden. Ein Umzug würde erhebliche persönliche Belastungen und Unsicherheiten für sie und ihre Familien mit sich bringen.

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Darüber hinaus ist das Statistische Landesamt ein bedeutender Faktor für den Wirtschaftsstandort Bad Ems. Ihre Institution trägt wesentlich zur lokalen Wirtschaft bei, unterstützt die Gastronomie und stärkt das soziale Gefüge unserer Kurstadt. Ein Wegzug würde nicht nur Arbeitsplätze gefährden, sondern auch negative Auswirkungen auf zahlreiche lokale Unternehmen haben, die auf die Kaufkraft und die Präsenz Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen sind.

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Wir fordern Sie daher auf, zu den Plänen Stellung zu nehmen und offen mit den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu kommunizieren. Es ist entscheidend, dass die Belegschaft frühzeitig und umfassend informiert wird, um Unsicherheiten und Ängste zu vermeiden. Transparenz und Dialog sind in dieser Situation unerlässlich. Wir bitten Sie zudem, alle möglichen Optionen zu prüfen, um den Standort Bad Ems zu erhalten und eine Lösung zu finden, die sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch den Anforderungen an das Gebäude gerecht wird.

Ein Erhalt des Standorts wäre nicht nur im Interesse der Belegschaft, sondern auch im Interesse der gesamten Stadt Bad Ems und ihrer wirtschaftlichen Zukunft.”

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VG Bad Ems-Nassau

Frau Müller in Obernhof ist eine Ente: Sie weiß es nur nicht!

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Foto: BEN Kurier

OBERNHOF Als Yvonne Wolff vom Kanuverleih in Obernhof respektvoll von Frau Müller spricht, könnte man zunächst glauben, dass es sich um ein Kind handeln könnte. Frau Müller schlief im Bettchen mit Mama Yvonne und Papa Dirk. Der einzige Unterschied zu einem menschlichen Baby ist, dass Frau Müller quakt und Ruder statt Füße hat. Außerdem hat sie ein flauschiges Fell. Yvonne erzählt, dass sie Frau Müller als unausgebrütetes Ei gefunden haben.

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Damit das junge Küken überhaupt  das Licht der Welt erblicken konnte, kaufte das Paar einen Inkubator oder auch Brutmaschine genannt. Nach vierzehn Tagen war es dann soweit. Frau Müller quakte und knabberte sich durch die Schale. Herrlich. An dieser Stelle könnte die Geschichte enden, wenn Frau Müller wissen würde, dass sie eine Ente wäre. Weit gefehlt. Keinen Schritt darf Yvonne ohne die junge Ente gehen. Ob im Haus oder am Kanuverleih: Frau Müller ist immer in ihrer Nähe. Mittlerweile hüpft sie in die Lahn, sagte den Artgenossen kurz Hallo und dann geht es rasend schnell wieder zurück zu Yvonne.

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Frau Müller darf jederzeit selbst entscheiden, wann für sie der richtige Zeitpunkt für den Auszug ist. Ein wenig Wehmut vor dem großen Augenblick ist bereits jetzt da, aber noch möchte Frau Müller in ihrem Kästchen im Schlafzimmer von den Wolffs schlafen.

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