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VG Bad Ems-Nassau

Endlich wieder: Farbenfroher Martinsumzug in Nievern

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Endlich wieder: Farbenfroher Martinsumzug in Nievern (Foto: OG Nievern)

NIEVERN Leuchtende Kinderaugen, bunte Lampions und viele Fackeln sorgten für einen fröhlichen und farbenfrohen Martinsumzug, der sich am vergangenen Freitag nach 2 langen Jahren Wartezeit wieder durch die Straßen unserer Gemeinde schlängelte. Vor Beginn des Umzugs hatte Gemeindereferentin Tanja Kaminski u.a auch die in der Grundschule oder in der KiTa selbst gebastelten Laternen gesegnet, damit sie ihr Licht in die Herzen der Menschen hineintragen.

Es sollten die einzigen Wassertropfen bleiben, die den Umzug begleiteten, der pünktlich um 18.00 Uhr im Oberdorf am Ende der Gartenstraße startete. Angeführt von St. Martin Birgit Stoffel mit ihrem Pferd und begleitet von den Klängen der Musikfreunde aus Kadenbach. Wie gewohnt hatte die Freiwillige Feuerwehr Nievern die Sicherung des Zugweges übernommen. Sogar die Züge der Bahn hatten einige Minuten Verspätung, so dass das „Nadelöhr Bahnschranke“ beim Übergang zum Unterdorf ohne Verzögerung überschritten werden konnte. Viele an der Wegstrecke liegenden Fenster, Fassaden und Vorgärten waren mit Kerzen und Strahlern ausgeleuchtet und ergänzten das farbige Bild der Zugteilnehmer. Am Ende des Weges versammelten sich alle auf der Festwiese der Gemeinde, wo die Jugendfeuerwehr Nievern ein kleines, aber feines Martinsfeuer aufgeschichtet hatte.

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Nachdem Gemeindereferentin Kaminski die Bedeutung der Geschichte des Heiligen Martin auch in der heutigen Zeit noch einmal verdeutlicht hatte, gab es für die jungen Feuerwehr-Aktiven kein Halten mehr „ihr Feuer“ dann auch zu entzünden. Das Leuchten und die Wärme des Feuers sowie Kinderpunsch, Glühwein und Martinsbrezel sorgten für rundum zufriedene Gesichter beim geselligen Beisammensein. Die Kolpingfamilie zeigte sich zufrieden beim Verkauf ihres „Bräterkuchen To Go“, dessen Erlös wieder einem sozialen Zweck zugeführt wird.

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Ich danke allen Beteiligten für die Unterstützung bei der Gestaltung und Ausführung der diesjährigen Martinsfeier. (Pressemitteilung: Lutz Zaun, Ortsbürgermeister in Nievern)

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VG Bad Ems-Nassau

Ein ungewohnter Besuch: Rehe auf dem Friedhof in Fachbach

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Foto: Thorsten Heibel

FACHBACH Friedhöfe sind Orte der Ruhe und des Gedenkens, doch in den letzten Wochen wurden immer wieder die neu angepflanzten Blumen regelrecht kahl gefressen. Rehe sind neugierige und anpassungsfähige Tiere. Wenn die Nahrung in den Wäldern knapp wird, suchen sie nach alternativen Futterquellen. Friedhöfe bieten, genau wie unsere Gärten, eine Vielzahl von Pflanzen und Blumen, die sie als Nahrung sehr attraktiv sind.

Sie fressen Blumen und Pflanzen, die liebevoll auf den Gräbern platziert wurden. Besonders Rosen und andere blühende Pflanzen sind bei den Rehen beliebt. Dies kann für Angehörige, die die Gräber ihrer Liebsten pflegen, frustrierend und teuer sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Gräber vor den hungrigen Rehen zu schützen. Eine Methode ist die Auswahl von Pflanzen, die von Rehen gemieden werden. Dazu gehören beispielsweise Lavendel, Zitronenmelisse und Krokusse.

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Auch das Aufstellen von mobilen oder flatternden Bändern kann helfen, die Tiere fernzuhalten. Dies werden wir in der nächste Zeit versuchen so umzusetzen, dass die Atmosphäre des Friedhofs nicht gestört wird.

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Ansonsten bleibt zu hoffen, dass das Nahrungsangebot soweit zunimmt, dass die Rehe sich nicht mehr so nah in unseren Ort verirren (Pressemitteilung: Thorsten Heibel | Ortsbürgermeister in Fachbach).

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Schutz vor Starkregen: Geisiger legen Hand an

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Foto:; Thomas Heymann

GEISIG Kontinuierlich wurden und werden etliche größere und kleinere Maßnahmen von Gemeinde, Jagdgenossenschaft, Grundstückseigentümern und Feuerwehr sowie Dorfpaten und Privatpersonen zu einem verbesserten Schutz umgesetzt und Schutzeinrichtungen in Funktion gehalten.

Aktuell ist eine breite Rinne am Ausgang des Welleringsgrabens gesetzt worden, um das noch an der Rhein-Taunus-Straße ankommende Oberflächenwasser abzufangen.

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Die Maßnahme wurde von der Jagdgenossenschaft finanziert und weitestgehend in Eigenleistung ausgeführt. Besonderen Dank gebührt den fleißigen Helfern Frank Alberti, Wolfgang Alberti, Rainer Hinterwäller und vor allem Walter Wagner, der das wichtige Vorhaben maßgeblich vorangetrieben und mit Maschineneinsatz unterstützt hat (Pressemitteilung: Thomas Heymann, Ortsbürgermeister in Geisig).

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VG Bad Ems-Nassau

Besuch der Kolping Ferienfreizeit

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Foto: Romina Salzmann

NIEVERN Für rund 35 Kinder aus Nievern, Miellen, Fachbach, Lahnstein, Bad Ems und anderswo begannen die Sommerferien traditionell im Ferienlager der Kolpingfamilie Nievern-Fachbach-Miellen , diesmal wieder auf dem Gelände der Gülle-Mühle in Langenscheid. Etwas abgeschieden, nur über eine abenteuerliche Zufahrt erreichbar und mitten drin in schöner Natur verlebten die Kinder wieder unbeschwerte Ferientage, die von dem jungen, engagierten Betreuerteam aber abwechslungsreich ausgefüllt wurden. Eine „gruselige“ Nachtwanderung, ein Kostümfest oder Spiele wie „Klein gegen Groß“ waren genauso dabei wie Hangrutschen, die Wasserschlacht am Bach, Volleyball, Indiaca etc. oder einfach mal „chillen“. Die „All-inklusive-Versorgung“ durch das bewährte Küchenteam um Birgit und Peter Bertram tat ihr Übriges, so dass bei meinem Besuch lauthals bestätigt wurde, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein.

Ein herzliches Dankeschön der Kolpingfamilie und vor allem dem engagierten Team, das mit sehr viel Liebe zum Detail den Kindern (wieder einmal) eine tolle Erlebniswoche beschert hat (Pressemitteilung: Lutz Zaun, Ortsbürgermeister in Nievern).

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