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VG Nastätten

Fahrsicherheitstraining mit dem Holzhausener Fahrlehrer Michael Schicktanz – Wir waren dabei!

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Auf glatten Untergrund zu bremsen ist gar nicht so einfach

HOLZHAUSEN Haben Sie bereits einmal eine schwierige Gefahrensituation als PKW Fahrer erlebt? Vielleicht trafen Sie auf ein Reh, rutschten über Aquaplaning oder kamen auf Eis in schlingern. Mit viel Erfahrung meistert man solche Situationen doch es könnte noch besser gelingen. Als routinierter Autofahrer glaubt man, dass man alles bereits erlebt hätte, doch ist das wirklich so? Wir haben den Holzhausener Fahrlehrer  Michael Schicktanz bei einem PKW-Sicherheitstraining in Reckershausen im Hunsrück begleitet. Zahlreiche Bürger aus dem Rhein-Lahn-Kreis absolvierten auf der weitläufigen Anlage ein Fahrsicherheitstraining.

Ältester Teilnehmer war 92 Jahre alt

Slalom, Aquaplaning, Vollbremsung und vieles mehr wurde geübt. Dazu gehört auch ein wenig Theorie. Doch gerade in der Praxis lernte der ambitionierte Trainer Michael Schicktanz die Autofahrer an. Wussten Sie wie man sich richtig anschnallt? Hört sich so einfach an doch dem ist vielleicht gar nicht so. Viele Tipps und Tricks gab es für en Alltag und Notfall. Am 16. Oktober gibt es das letzte Fahrsicherheitstraining. Nicht nur Fahranfänger werden dort begeistert sein. Auch die älteren Semester können einige Kenntnisse auffrischen. Anmelden kann man sich dafür unter https://www.fst-schicktanz.de 

Für die Teilnehmer war das Fahrsicherheitstraining eine Investition in die eigene Sicherheit. In Zukunft haben sie die Chance, selbst in sehr brenzligen Situationen, richtig reagieren zu können. Besonders für Fahranfänger sollte ein solcher Kurs verpflichtend sein, doch dafür gibt es bisher noch keine politische Mehrheit. In anderen europäischen Ländern ist der Besuch eines solchen Trainings obligatorisch.

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VG Nastätten

Sanierung ein voller Erfolg: Zentrale Sportanlage in Nastätten erfreut sich großer Beliebtheit

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NASTÄTTEN Die Sanierung der zentralen Sportanlage der Verbandsgemeinde Nastätten im vergangenen Jahr zeigt Wirkung. Erstmals in der Geschichte der IGS Nastätten wird für das kommende Schuljahr ein Sport Leistungskurs angeboten. „Die sanierte Sportanlage bietet beste Voraussetzungen, sodass wir nun unser Kursangebot um den neuen Leistungskurs erweitern können“, freut sich Schulleiter Ulrich Landes.

Investition zeigt Wirkung – Neuer Sport-Leistungskurs in Planung

Die Verbandsgemeinde Nastätten hat für die Sanierung rund 1,4 Millionen Euro in die Hand genommen. „Eine Investition, die sich in mehrerlei Hinsicht auszahlt“, so Bürgermeister Jens Güllering. Die Sportanlage ist nicht nur bei der IGS beliebt. Auch die Grundschule „Blaues Ländchen“, zahlreiche Vereine und immer häufiger auch Privatpersonen nutzen die Anlage um sich sportlich zu betätigen. Und genau so ist es auch gedacht. „Die sanierte Anlage soll Lust auf Bewegung wecken und steht allen Vereinen, Gruppen und Privatpersonen nach den Benutzungsregelungen zur Verfügung“, so der Bürgermeister. „Dass nun die IGS ihr Fächerportfolio um einen Sport-Leistungskurs ergänzen kann, erfreut uns natürlich sehr“, ergänzt Güllering.

Zentrale Sportanlage der Verbandsgemeinde erfreut sich großer Beliebtheit

Jetzt hofft die Verbandsgemeinde auf eine baldige Fertigstellung der Sanierungsarbeiten in der benachbarten Sporthalle des Rhein-Lahn-Kreises. Denn auch diese Halle ist wichtig für den Schul- und Vereinssport. Darüber hinaus werden die Umkleide- und Sanitärräume auch von den Nutzern des Sportplatzes genutzt. „Sobald die Halle fertig saniert ist, werden wir eine offizielle Eröffnung der zentralen Sportanlage feiern“, blickt Jens Güllering in die Zukunft. Dabei denkt die Verbandsgemeinde an verschiedene Attraktionen, wie zum Beispiel verschiedene Fußballspiele, die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens und ein unterhaltsames Rahmenprogramm.

Die Sanierung des Sportplatzes der Verbandsgemeinde konnte bereits im November 2021 abgeschlossen werden. Neben den Mitteln der Verbandsgemeinde wurde die Maßnahme auch vom Land und vom Rhein-Lahn-Kreis als Schulträger finanziell unterstützt.

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Politik

Mehr Geld für Museum und Heimatpflegeverein in Nastätten: CDU im Blauen Ländchen initiiert Erhöhung des Budgets um 10.000 Euro

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NASTÄTTEN Auf Antrag der CDU erhält der Heimatpflegeverein Blaues Ländchen, welcher das Regionalmuseum in Nastätten betreibt, ab sofort deutlich mehr finanzielle Unterstützung von der Verbandsgemeinde. Der Verbandsgemeinderat stimmte in seiner jüngsten Sitzung mit großer Mehrheit dem CDU-Vorschlag zur Erhöhung des Haushaltsbudgets von jährlich 15.000 Euro auf ab sofort 25.000 Euro zu. „Der Heimatpflegeverein leistet eine enorm wichtige Arbeit und das Museum ist ein identitätsstiftendes, weit bekanntes Markenzeichen unserer Region. Es ist nur folgerichtig, dass wir die Aktivitäten der Heimatbotschafter bestmöglich unterstützen, weil wir alle davon profitieren“, freut sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Gasteyer.

Die CDU besuchte das Regionalmuseum in Nastätten und tauschte sich mit Museumsleiterin Dorothee Ott (Mitte) und dem Vorsitzenden des Heimatpflegevereins Martin Janner (3.v.r.) aus.

Als der Heimatpflegeverein Blaues Ländchen vor mittlerweile 40 Jahren den Grundstein für ein Museum in der ehemaligen Realschule der Blaufärberstadt legte, setzte er sich klare Ziele: Man wollte möglichst anschaulich darstellen, wie frühere Generationen in der Region im Alltag lebten und arbeiteten. Für CDU-Verbandsgemeinderatsmitglied Norbert Hißnauer steht fest: „Dieses Ziel wurde mit Bravour erreicht. Bei jedem Rundgang durch die professionell gestaltete Einrichtung fühlt man sich wie auf einer kleinen Zeitreise in die Vergangenheit. Die sehenswerte Ausstellung ist ungemein vielfältig und weckt bei allen älteren Besuchern Erinnerungen an früher. Gleichzeitig fördert sie bei jüngeren Betrachtern das Interesse am spannenden Lebensstil ihrer Vorfahren.“ „Flankierend zur angestoßenen Verbesserung der touristischen Infrastruktur im Rhein-Lahn-Kreis und auch mit Blick auf die Potenziale der Bundesgartenschau 2029 sollten die vorhandenen kulturellen und touristischen Angebote unbedingt gefördert und weiterentwickelt werden“, sagt CDU Ratsmitglied Klaus Brand.

Die Höhe des Förderbetrages durch die Verbandsgemeinde hat sich seit Jahren nicht geändert, obwohl die allgemeinen Preisentwicklungen deutlich nach oben gegangen sind. Lothar Bindczeck (CDU) sagt: „Die Stadt Nastätten übernimmt die Betriebskosten und den Gebäudeunterhalt. Das ist sehr wertvoll, weil darunter auch die Energiekosten fallen. Es handelt sich jedoch nicht um ein Stadtmuseum, sondern ein Regionalmuseum, daher hat die Verbandsgemeinde hier eine hohe Verantwortung. Und diese Verantwortung nimmt sie auch gerne an.“

Bei einem Besuch der CDU-Kommunalpolitiker im Regionalmuseum verdeutlichten Museumsleiterin Dorothee Ott und der Vorsitzende des Heimatpflegevereins Martin Janner, wie viel Sachverstand, Herzblut und Arbeit hinter der Dauerausstellung sowie den wechselnden Sonderausstellungen stecken. Man wolle nun den nächsten Schritt gehen, indem man die Bekanntheit der Einrichtung steigern möchte und digitale Angebote ausbauen werde. Das begrüßt CDU-Verbandsgemeinderatsmitglied Cedric Crecelius: „Heimatgeschichte ist spannend und nicht angestaubt. Daher ist es auch richtig, dass man plant, Informationsplattformen für jüngere Interessenten zeitgemäß anzupassen, die sozialen Medien stärker zu nutzen und interaktive Angebote zu etablieren. So wird das Museum fit für die Zukunft.“

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Lahnstein

Nastättens Stadtbürgermeister Marco Ludwig erfolgreich auf Brieftaubenausstellung in Lahnstein

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LAHNSTEIN Traditionell im Januar veranstaltet die Brieftaubenreisevereinigung Koblenz 1900 u.U. eine Jungtaubenausstellung. Die Bewertung der 96 Jungtauben, aufgeteilt in 48 Männchen (M) und 48 Weibchen (W) wurde durch einen Preisrichter des Verbandes Deutscher Breiftaubenzüchter Dietmar Timmer durchgeführt. Nach vier Stunden waren die Tauben klassifiziert und die Sieger gefunden. Die Gewinner wie folgt:

Standard-Vogel: Thomas Meschkat (Neunkirchen) 

Standard-Weibchen: Georg Heil (Mülheim-Kärlich)

Beste Gesamtleistung: Kathleen Scheller (Neunkirchen)

1. Platz Vögel: Heinz Hoffmann (Stebach) 

1. Platz Weibchen: Marco Ludwig (Nastätten) 

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