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Rhein-Lahn-Kreis

Wissen was los ist im Rhein-Lahn-Kreis – Der neue Veranstaltungskalender im BEN Kurier ist da!

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Wissen was los ist im Rhein-Lahn-Kreis - Der neue Veranstaltungskalender im BEN Kurier ist da!
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RHEIN-LAHN Sie möchten wissen was los ist im Rhein-Lahn-Kreis? Dafür gibt es jetzt den überarbeiteten Veranstaltungskalender auf der BEN Kurier Seite. Einfach die Seite BEN Kurier öffnen oder direkt auf https://ben-kurier.de/events/ gehen.

Wir versuchen sämtliche Events zu erfassen und diese aktuell zu halten. Sie haben eine Veranstaltung organsiert und möchten diese publizieren? Schicken Sie uns formlos eine Nachricht an redaktion@ben-kurier.de

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VG Bad Ems-Nassau

Bad Emser Therme auf Platz 2 der schönsten Thermen in Rheinland-Pfalz: Glückwunsch!

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BAD EMS Der travelcircus Top-Thermen Award 2022/23 stellt die schönsten Thermen in Deutschland vor. Unter den besten Thermen im ganzen Land gehören auch für Thermen aus Rheinland-Pfalz. Um in der Liste überhaupt aufgeführt zu werden, müssen die Thermen einige Kriterien erfüllen. Neben der allgemeinen Beliebtheit gehören dazu das Angebot und Ausstattung der Therme sowie der öffentliche Bekanntheitsgrad.

Laut den Informationen des Reiseanbieters wurde für die Beliebtheit der Thermenlandschaften, die Kundenbewertungen von Google und Tripadvisor hinzugezogen. Daraus wurde ein Mittelwert errechnet.  Zur Ausstattung galt das Kriterium der Vielfalt der angebotenen Möglichkeiten in den jeweiligen Thermen. Das beginnt beim anerkannten Heilwasser und endete bei der Anzahl der Saunen und Dampfbäder. Zu guter Letzt spielten auch die Kosten für die Besucher eine Rolle.

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Fünf Thermen aus Rheinland-Pfalz schafften den Sprung unter die Top 100 in Deutschland. Auf dem fünften Platz in RLP landete die Südpfalz Therme in Bad Bergzabern. Das Bad Dürkheimer Salinarium holte sich den vierten Rang. Platz drei sicherte die Panorama-Sauna in Grafschaft-Holzweiler und auf Platz zwei landete dieBbad Emser Therme. Laut travelcircus zählt die Attraktion zu den modernsten und anziehendsten Wellness-Thermen in Deutschland. Glückwunsch.

Den ersten Platz sicherte sich die Rheinwelle in Rheinhessen.

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VG Bad Ems-Nassau

Flächendeckende Glasfaser kommt – Schulen bald am schnellen Netz

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NASSAU Auf Einladung des Stadtbürgermeisters und Landtagsabgeordneten Manuel Liguori besuchte Staatsminister Alexander Schweitzer die Stadt Nassau. Um den zuständigen Minister für Digitalisierung in Rheinland-Pfalz umfassend über den Breitbandausbau im Kreis zu unterrichten, nahmen an dem Gespräch im Rathaus die Bürgermeister Uwe Bruchhäuser und Mike Weiland teil. Sie konnten berichten, dass der Ausbau in beiden Verbandsgemeinden gut vorankommt. Dem pflichtete Manuel Liguori für die Stadt Nassau bei. „Der straßenweise Ausbau im Stadtgebiet ist voll im Gange“, so Liguori

Zum Sachstand informierten die Bürgermeister den Minister darüber, dass die Firma Unsere Grüne Glasfaser (UGG) powered by Allianz derzeit ein flächendeckendes Netz in den Gemeinden aufbaut, aus denen sich andere Anbieter zurückgezogen haben. Die UGG legt zu jedem Grundstück einen Anschluss, von dem aus Glasfaser bis ins Haus weitergeführt werden kann (Fiber-to-the-Home oder kurz FTTH-Anbindung). Die Verlegung bis zur Grundstücksgrenze erfolgt unabhängig davon, ob unmittelbar eine Hausanbindung gewünscht ist. So können diejenigen, die einen kostenlosen Anschluss während der Angebotsphase nicht in Anspruch genommen haben, zu einem späteren Zeitpunkt den zu ihrem Grundstück verlegten Anschlusspunkt nutzen.

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Ein ebenso bedeutendes Thema, das zur Sprache kam, ist die Erschließung der Schulen mit Glasfaser. Diese erfolgt derzeit im gesamten Kreisgebiet durch die Deutsche Telekom. „Wir liegen im Zeitplan und freuen uns, dass unsere Schulen bald auf schnelle Glasfaser umsteigen können“, so Bürgermeister Uwe Bruchhäuser. Sein Kollege Mike Weiland ergänzt: „In Zeiten, in denen überall Bagger rollen, wissen wir es zu schätzen, dass ein solch wichtiges Projekt ohne Verzögerung umgesetzt wird“. Als Schulträger heben beide Bürgermeister die Zusammenarbeit mit den Schulleitungen hervor. Minister Schweitzer dankte für die Information und versprach: „Ich unterstütze gerne diese Initiative vor Ort“. Er bat seinen Landtagskollegen Manuel Liguori, ihn über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden zu halten.

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VG Loreley

Die neue Loreley-Statue kommt – Verträge sind unterzeichnet

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ST. GOARSHAUSEN Die neue Loreley-Statue für den Kultur- und Landschaftspark ist beauftragt. Der Vertrag mit Künstlerin Valerie Otte aus Berlin konnte nach einstimmigem Votum im Verbandsgemeinderat jetzt von Bürgermeister Mike Weiland unterzeichnet werden. „Damit ist der nächste Schritt zur Schaffung der ‚Bürger-Loreley-Statue‘ geschafft und wir freuen uns voraussichtlich zum Start der neuen Tourismussaison 2023 bereits auf die Einweihung“, so Mike Weiland im Rahmen der Vertragsunterzeichnung.

Ziemlich genau vor einem Jahr startete der Künstler-Wettbewerb zur Schaffung einer neuen Loreley-Statue. Bürgermeister Mike Weiland hatte den Menschen aus der
Verbandsgemeinde Loreley zudem versprochen, am Ende des zweistufigen Wettbewerbs, der unter anderem von hochrangigen Kunst-, Kultur- und Bauexpert:innen sowie den Fördermittelgebern des Landes begleitet und unterstützt sowie von einem unabhängigen Sachverständigenbüro durchgeführt wurde, ihr Votum abgeben zu dürfen.

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Drei unterschiedliche Modell-Entwürfe waren in die Finalrunde gekommen und wurden den Bürger:innen im Sommer vergangenen Jahres vorgestellt. Mit einem sehr eindeutigen Ergebnis von 83 Prozent der Stimmen entschieden sich die Menschen schließlich für die Modell-Skulptur von Valerie Otte aus Berlin, deren Namen der Jury erst nach der Feststellung des Ergebnisses der Bürgerbefragung bekannt wurde, denn bis dahin verlief der Wettbewerb absolut anonymisiert, um von Seiten der Jury unvoreingenommen an alle 53 für den Wettbewerb zugelassenen Entwürfe herangehen zu können und gleiche Chancen für alle Teilnehmer:innen walten zu lassen. Die neue Bronze-Statue wird etwa 2,20 Meter groß werden und einen Durchmesser von etwa 70 bis 80 Zentimetern haben.

Im Oktober 2022 bestätigte der Verbandsgemeinderat Loreley das Ergebnis aus der Bürgerbefragung und beauftragte die Verwaltung, auf dieser Grundlage Fördermittel
beim rheinland-pfälzischen Innenministerium für die Realisierung zu beantragen.
Gegenstand des Antrages ist einerseits die Loreley-Statue mit einem Bruttobetrag von 107.000 Euro. Darin enthalten sind das Künstlerhonorar inklusive Preisgeld und Bearbeitungshonorar im Rahmen des Wettbewerbs, die Material-, Herstellungs-,
Verlege- und Transportkosten für alle mit der Skulptur in Zusammenhang stehenden Leistungen (Skulptur mit Sockel bzw. Fundamentierung einschließlich Erdarbeiten
und ergänzend notwendige Bauleistungen soweit erforderlich), die Kosten für eventuell erforderliche Planungsleistungen, die Einholung von Genehmigungen, soweit erforderlich, die Erstellung eventuell erforderlicher bautechnischer oder statischer Nachweise, die fachliche und künstlerische Oberleitung, Nebenkosten einschließlich Fahrtkosten sowie sämtliche Kosten, die erforderlich sind, um den beauftragten Vertragsgegenstand als ganzheitliches, vollständig abnahmefertiges Werk fertigzustellen.

Andererseits sind zudem Kosten für die Gestaltung im direkten Umfeld der Statue mit 3.000 Euro sowie Bodenleuchten inklusive Elektroarbeiten in Höhe von 6.500 Euro im Antrag enthalten. Mit Zuwendungsbescheid vom 20. Dezember 2022 hat das Mainzer Innenministerium eine 90-prozentige Förderung für die genannten Leistungen zugesagt und der Verbandsgemeindehaushalt für das Jahr 2023 ist zwischenzeitlich genehmigt. Nun war es für Bürgermeister Mike Weiland, den für die Umgestaltung des Loreley Plateaus und die Tourismusentwicklung in der Verwaltung zuständigen Mitarbeiter Armin Schaust sowie Loreley Touristik-Geschäftsführerin Ulrike Dallmann höchste Zeit, Künstlerin Valerie Otte persönlich kennenzulernen und auf dem Loreley-Felsen willkommen zu heißen. Während der Vertragsunterzeichnung und einem Rundgang durch den Kultur- und Landschaftspark war ausreichend Zeit, die nächsten Schritte zu besprechen.

Valerie Otte war nach den durch die Verwaltung notwendigen formellen Vorbereitungen froh, nun endlich loslegen zu können. Sie freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde. Bereits zum Saisonstart wird die Verbandsgemeinde Loreley rechtzeitig zur Einweihung der neuen Statue einladen. „Wir freuen uns auf die neue Statue und die Menschen der Region auch, ansonsten wäre nicht ein solch eindeutiges Abstimmungsergebnis zwischen den drei Modellen herausgekommen“, so Mike Weiland und Armin Schaust gegenüber Valerie Otte und Ulrike Dallmann ergänzt: „Die Gäste suchen bei ihrem Besuch auf dem Felsen die Statue. Daher sind mein Team und ich froh, die Geschichte nun bis zu Ende erzählen und die Statue dann künftig auch in Natura wieder zeigen zu können.“

Nähere Informationen zur Künstlerin unter www.valerie-otte.de/cv.

 

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