Connect with us

VG Nastätten

Verbandsgemeinde Nastätten feiert 50-Jähriges Bestehen in Bogel

Veröffentlicht

am

50 Jahre Verbandsgemeinde Nastätten

BOGEL 50 Jahre Verbandsgemeinde Nastätten bedeutet auch 50 Jahre Erfolgsgeschichte. Zu diesem runden Geburtstag des Best Agers waren alle Bürger aus dem Blauen Ländchen eingeladen um in Bogel gemeinsam mit einem kühlen Blonden, einem Schoppen Wein oder natürlich dem alkoholfreien Getränk anzustoßen doch ohne Fleiß gibt es bekanntlich keinen Preis. Vor der Feier trafen sich zahlreiche Bürger in den verschiedenen Ortsgemeinden um gemeinsam in einer Sternenwanderung nach Bogel zu pilgern. Einer davon war der Verbandsbürgermeister Jens Güllering.

Somit kamen aus allen Himmelsrichtungen des Blauen Lädchen die Bewohner  fußläufig oder per Rad zusammen um sich in Bogel zu treffen. Dort gab es neben guter Musik der Big Band Coming Up auch eine Hüpfburg für die kleinen Gäste sowie eine Vorführung der Rettungshundestaffel und natürlich eine deftige Verpflegung. Die Verbandsgemeinde feiert sich zu recht. 50 Jahre ist eine lange Zeit in der viel geschehen ist. Das Gesicht des Blauen Ländchen ist modern und gestaltet sich stetig weiter. Ein Garant dafür ist der wiedergewählte Verbandsbürgermeister Jens Güllering, der in seiner Amtszeit noch viele Pläne für die Verbandsgemeinde Nastätten hat. Auf die nächsten 50 Jahre…..

Anzeige
Print Friendly, PDF & Email
Teilen Sie mit anderen
Weiterlesen
Zum Kommentieren klicken

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

VG Nastätten

Große Automobilshow in Nastätten: Veranstaltung begeistert die Menschen in der Region!

Veröffentlicht

am

von

NASTÄTTEN Die Nastätter sind verwöhnt, was ihre Feste und Veranstaltungen betrifft und das nicht ohne Grund. Nach dem Sommerfest folgte der Oktobermarkt, danach der Weihnachtsmarkt und Karneval. Alle waren gigantisch. Ob die Nastätter nicht nur feiern, sondern auch Ausstellungen können? Oh ja. Die Autoshow in Nastätten such seinesgleichen in der Region des Rhein-Lahn-Kreises. Nach vier Jahren Corona-Abstinenz war es endlich wieder so weit. Zahlreiche Automobilhersteller, Zulieferer und Motorsportenthusiasten sowie Unternehmen aus dem Blauen Ländchen und über die Region hinaus, zeigten auf dem Gelände, was sie alles zu bieten haben.

video
play-sharp-fill

Natürlich kannte man diese Veranstaltung aus der Vergangenheit, doch diesmal hatte man das Gefühl, dass es erneut ein wenig größer und besser besucht war. Zahlreiche Gäste strömten zu dem Event im Mittelpunkt der Verbandsgemeinde.  Einen Parkplatz in der Nähe zu ergattern, war gar nicht so einfach. Ein paar Meter Fußweg musste man da schon einmal in Kauf nehmen, aber das machte bei dem guten Kaiserwetter niemanden etwas aus.

Anzeige

Nur etwas für die großen und natürlich ölverschmierten Männer? Absolut nicht. Das Lieblingsparfüm musste nicht unbedingt Castrol heißen, um gute Laune bei dem Event zu haben. Für die ganze Familie wurde etwas geboten. Dort die riesengroße Rennbahn für jedes Alter, dort ein Stück Kuchen für die gesamte Familie und natürlich auch die Hüpfburg für die Kleinsten wurde nicht vergessen. Und ein wenig spannend darf es natürlich auch sein. Einen Blick in den Rettungs- oder Polizeiwagen inklusive.

Anzeige

Nun hat der Nastätter Stadtbürgermeister Marco Ludwig die Erwartungshaltung für kommende Feste hochgeschraubt. Jedes Jahr geht es immer noch ein wenig größer, schöner und besser. Eine Automobilshow ist durchaus sinnvoll. Der Weg geht in Richtung Elektromobilität. Einige haben bereits einen solchen Wagen, andere erkundigen sich für die Zukunft. Einen richtig guten Einblick dazu bieten die verschiedenen Hersteller fast sämtlicher Fabrikate. Vom günstigen Einstiegsmodell bei Dacia bis zur vollendeten Luxuslimousine bei Mercedes.

Dabei wurde eines nicht vergessen: Die Nostalgie. Ein originaler Käfer im Herbiestyle oder Dudu oder ein Kadett aus den Anfängen der frühen 80er waren ebenso vertreten wie ein Rennsportklassiker von Subaru. Fachsimpeln war angesagt. Und wem am Ende die Füße vom vielen staunen und gehen wehtaten, der konnte sich noch gemütlich bei einer Bratwurst oder Crepes erholen. Die Ausstellung kann heute oder morgen besucht werden auf den Supermarktplätzen sowie dem zentralen Mittelpunkt am Markt.

Print Friendly, PDF & Email
Teilen Sie mit anderen
Weiterlesen

VG Nastätten

Eine-Welt-Laden Nastätten fragt: Was braucht es zum Leben?

Veröffentlicht

am

von

NASTÄTTEN Der Eine-Welt-Laden in Nastätten war Anlaufstation der Fastenaktion des evangelischen Dekanats Nassauer Land. Anke Bodenbach und ihr Team empfingen die Gäste in der Römerstraße 56 und lieferten ihnen viele Informationen zum fairen „Handel(n)“, einer der drei Säulen des Aktionsmottos „7 Wochen regional, fair, klimafreundlich“. Dafür müsse man nicht nur auf die Weltgeschichte blicken und warten. „Jeder kann etwas vor Ort tun“, so der Theologe.

Im 37. Jahr seines Bestehens sei der Weltladen nach wie vor sehr gefragt, stellte Anke Bodenbach fest. Sie wies darauf hin, dass Handelsgerechtigkeit mit Klimaschutz einhergehen kann wie beim Kauf einer veganen Schokoladensorte; 20 Prozent fließen in eine klimagerechte Verarbeitung der Datteln, die als Grundlage für deren Süße dienen. Weil deutscher Honig nur zu einem Drittel die Nachfrage im eigenen Land deckt, kommt der im Eine-Welt-Laden aus Mittelamerika in klimaneutraler Herstellung; der Transport wird über eine Klimakollekte ausgeglichen. Die Lieferanten des Weltladens bemühten sich zudem seit Jahren um klimaschonende Verpackungen. Sehr gefragt seien vergangenes Jahr Solarlampen aus Südafrika gewesen, die das am Tag gespeicherte Licht im Dunkeln abgeben. Die Sonnengläser aus Johannisburg schafften dort wertvolle Arbeitsplätze in benachteiligten Gebieten und böten insbesondere jungen Menschen Perspektiven.

Anzeige

Heimische Kooperationen wie die Kosmetikprodukte der Grünen Mühle in St. Goarshausen oder mit der Stiftung Scheuern in Nassau bereicherten nach wie vor das Sortiment und sorgten für Zulauf. „Die Kooperation ist ein großer Segen“, so Bodenbach. Begehrt seien etwa die in der Stiftung gefertigten Kerzen, ein hölzernes Futterhaus für Eichhörnchen und nach wie vor der Apfelsaft, der zum Abschluss des Besuchs mit einem fairen Imbiss kredenzt wurde.

Anzeige

Gerd Biesgen, theologischer Vorstand der Stiftung, betonte, dass es ein Gerücht sei, dass sich die Stiftung aus ihrer Apfelproduktion verabschieden wolle. „Apfelbäume wird es weiter auf Hof Mauch geben“, so Biesgen, es gehe aber mehr in Richtung Streuobstverarbeitung. „Wir haben uns dem christlichen Auftrag verschrieben“, erklärte der Vorstand, dazu gehöre auch eine stärkere Verankerung ökologischen Handelns.

Dem Team des Weltladens geht es aber nicht nur um Umsatz mit Produkten, deren Erlös Menschen in armen Regionen der Welt den Lebensunterhalt sichert und Perspektiven bietet, um die Heimat nicht zu verlassen. Fairer Handel setze auf ein menschenwürdiges und ressourcenschonendes Wirtschaften. Mit einer Kundenumfrage für die Fastenwochen will der Laden zum Nachdenken über ein zukunftsfähiges Zusammenleben auf der Erde anregen.

 „Was brauche ich wirklich zum Leben?“, lautet die Frage. Im Schaufenster hängen bereits eine Reihe von Antworten: Liebe, Wasser, Familie, „ein Dach über dem Kopf“ und „Nutzpflanzen im Garten“ ist da zu lesen; kreativ die Zeichnung einer Friedenstaube. Auch eigene Gedanken sind formuliert oder die Antwort „Viel weniger, als wir glauben zu benötigen“. Die zweite Frage lautet „Was tue ich für den Klimaschutz?“. Bis Ostern läuft die Umfrage noch. „Wer mitmacht, bekommt ein Samentütchen geschenkt“, erklärt Bodenbach. So kann es zu Hause bunter und gleichzeitig dem Umdenken im Konsumieren und dem Miteinander auf der Welt etwas zur Blüte verholfen werden.  

Mehr Infos zur Fastenaktion des Dekanats und den nächsten vor-Ort-Terminen gibt es im Internet unter evangelisch-nassauer-land.de.

Print Friendly, PDF & Email
Teilen Sie mit anderen
Weiterlesen

VG Nastätten

Partnerland Ruanda: Verbandsbürgermeister Güllering zu Besuch in Rulindo

Veröffentlicht

am

von

NASTÄTTEN Ruanda gehört zu den ärmsten Ländern in Afrika. Meinungs- & Pressefreiheit sind stark eingeschränkt. Präsident ist Paul Kagame, der das Land in einer Art Erziehungs- und Entwicklungsdiktatur regiert. In den Focus der Öffentlichkeit geriet die ehemalige belgische Kolonie durch den 1994 durch die Hutu an den Tutsis verübten Genozid. Das Land hat eine enorme Bevölkerungsdichte. 13 Millionen Menschen leben in dem Staat nahe dem Kongo. Gesprochen wird Kinyarwanda. 88 % Prozent der Bevölkerung kennen nur diese eine Sprache. Weitere Amtssprachen sind französisch und Englisch.  Schulpflicht ohne zwangsweises Schulgeld gibt es bis zur sechsten Klasse. 70% der Erwachsenen sind alphabetisiert. Es gibt weiterführende Schulen im Sekundarbereich und auch Universitäten.

video
play-sharp-fill

Rheinland-Pfalz hat sein 1982 eine Partnerschaft mit Ruanda. Auch die Verbandsgemeinde Nastätten ist daran beteiligt im Distrikt Rulindo mit den Sektoren Cyungo, Base, Bushoki und Rukozo. Dabei werden zahlreiche Projekte wie Schulen etc. unterstützt. Andere Initiativen sind zum Beispiel »Hand in Hand«. 2021 beteiligten sie sich mit einer 6000 EUR Spende an der Partnerschaft der Verbandsgemeinde Naststätten zum ostafrikanischen Land.

Anzeige

Nun war der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten in Ruanda, um sich vor Ort ein Bild von den Partnerschaftsprojekten zu machen. Am Ende war es dann viel mehr geworden. Nicht nur die beeindruckende Gastfreundschaft überwältigte, sondern auch die Zufriedenheit der Menschen trotz der widrigen Situationen.

Anzeige

Wussten Sie, dass Ruanda keine Plastiktüten erlaubt? Umweltschutz spielt in dem afrikanischen eine große Rolle. Am Flughafen wird das Gepäck akribisch nach Plastikmüll durchsucht und gegebenenfalls entfernt. Erlaubt sind ausschließlich Papiertüten. Das Land braucht sicherlich noch viel Zeit, um sich zu erholen. Nach westlicher Überzeugung steht man vielfältig vor einem Dilemma. Reformen brauchen lange. Wahlen werden manipuliert und Homosexuelle verfolgt. Keine guten Voraussetzungen. Und dennoch darf man die Not nicht übersehen. Fremde Kräfte zehrten jahrzehntelang am ostafrikanische Staat. Erst war es eine deutsche Kolonie, später stand es im belgischen Abhängigkeitsverhältnis.

Und gerade der vermeintliche goldene Westen war mitverantwortlich am Genozid. Die Begehrlichkeiten weckende formelle Einteilung in Tutsis, Hutu und Twa erfolgte durch die seinerzeitigen Kolonialmächte nach einer Volkszählung. Wegsehen darf man nicht erneut. Und somit ist jede Hilfe mehr wie nur ein humanitärer Akt. Bildung ist wichtig. Denn das hilft zu verstehen und manchmal auch zu verzeihen…. (Quellen zu dem Land Ruanda: Wikipedia, QueerAllgemeine Zeitung, Reporter ohne Grenzen, Amnesty International)

Print Friendly, PDF & Email
Teilen Sie mit anderen
Weiterlesen

Trending

×

Hallo.

Klicke auf den Button um uns eine WhatsApp Nachricht zu senden oder sende uns eine Mail an redaktion@ben-kurier.de

× Whats App zum BEN Kurier