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Blaulicht

32-Jähriger klaut Kindern Polizeifahrrad – Überwachungskamera überführt Täter

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Übergabe an den glücklichen jungen Eigentümer (Foto: Polizei Koblenz)

KOBLENZ (ots) Am Montag, den 18.07.2022 wurde vor dem Hit-Markt in der Koblenzer Schlachthofstraße ein abgestelltes “Polizeikinderfahrrad” entwendet. Nachdem der Diebstahl der Polizei Koblenz gemeldet wurden, nahmen die Beamten die Ermittlungen nach dem gestohlenen “Polizeifahrzeug” auf. Glücklicherweise wurden die Tat und der Täter von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Hierüber gelang es der Polizei den Täter sehr schnell zu ermitteln und bei ihm das entwendete Kinderfahrrad aufzufinden. Bei dem Täter handelt es sich um einen 32-jährigen Mann.

So war der Fall geklärt und bereits ein Tag nach dem Diebstahl konnten die Polizisten das Polizeifahrrad dem rechtmäßigen jungen Eigentümer zurückbringen. Er zeigte sich überglücklich. Als kleines Trostpflaster und “Aufpasser” erhielt er noch einen “Polizeibären”. Auf den ermittelten Täter kommt nun ein Strafverfahren zu.

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Gegenseitige Vorwürfe nach Polizeieinsatz in Bad Ems: 56-Jährige mit Gesichtsverletzungen im Krankenhaus

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Foto: BEN Kurier

BAD EMS Am 03. April kam es in Bad Ems zu einem nächtlichen Polizeieinsatz, nachdem in Andernach eine Person mit einer mutmaßlichen Schreckschusswaffe bedroht und im weiteren Verlauf eine Täterwohnung in Bad Ems ermittelt wurde. Dort sollte die Wohnung mit einer großen Anzahl von Polizeibeamten nach der Waffe durchsucht werden. Laut der Polizeimitteilung vom 04. April (Artikel hier), kam es dabei zu massiven Widerstandshandlungen durch Faustschläge und Bespucken. Erst durch die Androhung des Einsatzes eines Polizeihundes soll die Situation beruhigt worden sein.

Bei dem Polizeieinsatz sollen Einsatzkräfte nach mehreren Schlägen seitens Familienangehöriger verletzt worden sein. Im weiteren Verlauf wurden mehrere Strafverfahren gegen Familienmitglieder eingeleitet. Die besagte Schreckschusspistole wurde nicht aufgefunden. Dem gegenüber schildert die Familie den Vorfall anders und erhebt Vorwürfe gegen einen Polizeibeamten. Laut der Tochter der Familie, hätte die Mutter auf arabisch einen Polizisten gefragt, was das alles soll. Angeblich hätte der die Frau gestoßen, wodurch diese auf eine Couch gefallen wäre. Im weiteren Verlauf soll die im Haus anwesende 19-jährige Tochter den Polizisten gefragt haben, warum der Polizist die Mutter geschubst hätte. Als Reaktion soll dieser die Frau am Boden mit Handschellen fixiert haben.

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Im weiteren Verlauf wäre die Mutter eingeschritten und hätte versucht, den Polizeibeamten von der Tochter zurückzuziehen. Zwei Polizeieinsatzkräfte sollen daraufhin die Mutter festgehalten haben, während der besagte Beamte versucht haben soll, der Mutter ebenfalls Handschellen anzulegen. Das soll er nicht geschafft haben und urplötzlich zwei Fausthiebe in das Gesicht der Mutter geschlagen haben. Dabei soll er sie unter dem rechten Auge und dem Kiefer getroffen haben.

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Der Pressesprecher der Polizei Koblenz, Jürgen Fachinger teilte mit, dass der betroffene Polizist einen Schlag ins Gesicht bekommen hat im Wege des Polizeieinsatzes und es dabei zu einer Abwehrhandlung gekommen sei, wodurch die Verletzungen herrühren könnten. Laut der Familie, zog sich die Mutter mehrere Brüche unterhalb des Auges zu, die heute im Koblenzer evangelischen Stift operiert wurden. Zusätzlich würde sie eine Spange tragen, da die Zähne lose wären. Nunmehr gibt es wechselseitige Strafanträge. Einerseits hat die Polizei Strafverfahren eingeleitet, nachdem es zu mehreren Körperverletzungen, Bespucken und Beleidigungen gegenüber den Einsatzkräften gekommen sein soll und andererseits hat sich die Mutter einen Rechtsanwalt eingeschaltet und Strafantrag gegen einen Polizeibeamten wegen Körperverletzung gestellt.

 

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Messerattacke im Zug: Großaufgebot der Polizei in Niederlahnstein

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LAHNSTEIN In der Linie RB 10 von Koblenz aus kommend Richtung Frankfurt ist es zu einer Messerattacke gekommen. Dabei wurde ein Mann verletzt. In Niederlahnstein war ein Großaufgebot der Polizei vor Ort. Der mutmaßliche Täter konnte vor Ort vorläufig festgenommen werden. Der Geschädigte wurde vom Notarzt und Rettungsdienst medizinisch erstversorgt und wurde in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Die Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich!

Die Gründe der Auseinandersetzung sind noch unklar. Der Bahnverkehr in Niederlahnstein kam zeitweilig zum Erliegen.

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Innenminister Ebling: Zahl der ehrenamtlichen Feuerwehrleute auf 54.500 gestiegen

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Foto: Envato Lizenz für BEN Kurier

BLAULICHT Die Zahl der ehrenamtlich aktiven Feuerwehrleute ist in Rheinland-Pfalz gestiegen. Das hat Innenminister Michael Ebling im Innenausschuss bekanntgegeben.

Für eine neue Feuerwehrstatistik haben wir gemeinsam mit den Kommunen die aktuelle Zahl der Feuerwehrleute erhoben. Im Ergebnis kommen wir in Rheinland-Pfalz auf rund 54.500 ehrenamtlich aktive Feuerwehrangehörige. Dieser erfreuliche Zuwachs ist das Zeugnis der guten Arbeit der Wehrführerinnen und Wehrführer vor Ort“, sagte Ebling. Besonders erfreulich sei auch, dass sich die Zahl der weiblichen Ehrenamtlichen bei der Feuerwehr von 2.900 in den letzten Jahren auf nun 5.300 fast verdoppelt habe. „Die intensiven Bestrebungen, vor allem auch des Landesfeuerwehrverbands Rheinland-Pfalz, zeigen Wirkung. Die Feuerwehr stellt sich breiter auf und das ist auch genau unser gemeinsames Anliegen“, so der Minister.

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In den zurückliegenden Jahren war die Zahl der ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte auf rund 51.000 beziffert worden. Diese Zahl geht auf eine Erhebung aus dem Jahr 2017 zurück.

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Ich bin froh, dass wir festhalten können: Die Bereitschaft, sich für ein Ehrenamt im Bereich Feuerwehr zu engagieren, steigt in Rheinland-Pfalz. Das ist ein Trend, der mich außerordentlich freut“, betonte Ebling. Um die Situation des Ehrenamtes Feuerwehr noch weiter zu beleuchten und die Rahmenbedingungen für ein freiwilliges Engagement noch weiter zu verbessern, werde nun auch eine Ehrenamtsstudie durchgeführt. Die Vorbereitungen für die große Ehrenamtsstudie zur Freiwilligen Feuerwehr in Rheinland-Pfalz seien im vergangenen Jahr begonnen worden. In dieser Woche wurde der Zuschlag erteilt. „Damit setzen wir ein wichtiges Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um“, sagte der Minister.

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