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VG Aar-Einrich

8 Störche besuchten Bremberg – Ein ganz besonderes Naturschauspiel!

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Insgesamt 8 Störche machten halt in Bremberg

BREMBERG Da brat´mir einer einen Storch oder vielleicht doch besser nicht, denn die seltene Vogelart galt lange Zeit als ausgestorben in Rheinland-Pfalz. Das wussten offenbar einige der beliebten Glücksbringer nicht und machten kurzerhand halt in der Gemeinde Bremberg im Aar-Einrich.

Haben Sie schon einmal Störche in freier Natur gesehen? Ein seltenes Naturereignis. Genauso verdutzt war offensichtlich auch ein Landwirt der gerade sein Feld bestellte. Während er die Tiere bewunderte, schienen diese sich für den Traktor zu interessieren. Insgesamt acht Störche sollen auf dem Feld gesichtet worden sein. Störche leben genauso monogam wie Pinguine oder Sschwäne. Somit waren es wahrscheinlich vier Storchenpaare auf dem Feld bei Bremberg.

Insgesamt 8 Störche machten halt in Bremberg – Bild sechs Stück (Foto Copyright: Andy Walther)

Was sie dort machten außer den Traktor zu bestaunen? Wahrscheinlich waren sie auf der Suche nach Futter. So ein landwirtschaftliches Feld kann für Störche ein reichlich gedecktes Festmahl sein, denn Heuschrecken gehören zur Leibspeise der grazilen Vogelart. Auch einer Maus würde sich der Storch nicht verweigern. Ein ausgewachsenes Tier benötigt 500 bis 700 Gramm Nahrung am Tag. Das entspricht etwa 16 Mäusen oder etwa 500 bis 700 Regenwürmer.

Die beeindruckenden Bilder schoss der Bremberger Andy Walther. Weitere Fotos finden sich auf seinem Account in den sozialen Medien. Wer sich diese anschauen möchte, findet sie hier. Und nun ist es widerlegt. Störche in Rheinland-Pfalz sind keineswegs ausgestorben, wenn man nur richtig hinschauen möchte.

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VG Aar-Einrich

Gründung der Bambini-Feuerwehr die „Feuerteufel“ in Bremberg

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BREMBERG Am 07. Januar 2023 war es endlich soweit: Es erfolgte der Startschuss der neuen Bambini-Feuerwehrgruppe „Feuerteufel“ in Bremberg in der Verbandsgemeinde Aar-Einrich. Nach einem Informationsabend für die betreffenden Eltern und einem ersten Kennenlerntag der Kinder war klar: das Interesse an der Feuerwehr ist groß bei den Kindern in Bremberg.

Gemeinsam mit dem Betreuerteam Julia Gemmer, Hannah Bauer, Manuel Riedl und Florian Spitz (auf dem Foto links neben den Feuerteufeln) konnten die ersten Übungsinhalte geplant und voller Vorfreude in die Tat umgesetzt werden. Das Thema „Wasser – Wo kommt das denn her?“ wurde spielerisch in einem Experiment erklärt. Des Weiteren begab man sich auf eine spannende Reise mit „Tröpfli“ – einem Wassertropfen – vom Meer zum Grundwasser.

Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Aar-Einrich Lars Denninghoff, Ortsbürgermeister Matthias Meister, VG-Bambiniwart Kevin Lewis, Wehrführer Sebastian Weyand sowie der Vorsitzende des Fördervereins der FFW Bremberg Dominik Weyand (auf dem Foto rechts neben den Feuerteufeln) ließen es sich nicht nehmen, die Kinder an ihrem ersten großen Tag zu begrüßen und alles Gute zu wünschen. VG-Bambiniwart Kevin Lewis hatte sogar für jedes Kind ein Geschenk dabei.

Mit insgesamt 15 Kindern gehen die „Feuerteufel“ auf Entdeckungsreise rund um das Thema Feuerwehr, wo danach hoffentlich der nächste Schritt, die Jugendfeuerwehr im Ausrückebereich 6 auf die Kleinen wartet. Denn Kinder sind die Zukunft und das größte Gut einer jeden Feuerwehreinheit.

Die „Feuerteufel“ danken den mitwirkenden Betreuerinnen und Betreuern, dem VG-Bambiniwart Kevin Lewis, der zuständigen Sachbearbeiterin Christina Kremer sowie insbesondere dem VG- Jugendwart Sven Hofmann, die die Gründung erst möglich machten.

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Vereine

Der TuS Katzenelnbogen rüstet technisch auf: Spielanalysen aus der Vogelperspektive

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KATZENELNBOGEN Am vergangenen Samstag bestieg Michael Kadel einen unserer Flutlichtmasten und installierte die Vorrichtung für die Kamera seines Videoanalyse-Systems Coaching Eye. Jan Noppe (Cheftrainer Senioren sowie der Initiator des Projektes) steht unten mit einem Tablet und sieht auf diesem, wie die Kamera das Spielfeld des Platzes in der Totalen filmt. Zusammen richten sie so die Kamera aus. Die Ausrichtung wird fixiert. Wenn die Kamera, eine GoPro, bei Spielen oder Trainingseinheiten zum Einsatz kommen soll, wird sie einfach an einem Stahlseil hochgezogen und klickt sich mit der jetzigen Ausrichtung in der Halterung ein.

Später am Vormittag folgte noch eine Schulung von Michael Kadel für unsere (Jugend)-Trainer des TuS Katzenelnbogen/Klingelbach, wie sie mit der Videoanalyse-Software arbeiten können.

Die Kamera und ein Tablet sind über Bluetooth verbunden. Das Spiel wird in der Totalen live aufgezeichnet. Die Trainer sehen so alles. Die Software macht die Analyse dabei schnell und einfach. „Wenn ich während des Spiels etwas sehe, was wichtig ist, kann ich beispielsweise sofort einen Tracking-Punkt setzen“, erklärt Michael Kadel, dieser Punkt führt den Analysten später beim Schneiden direkt zur gewünschten Sequenz. Aber auch eine kurze Videoanalyse während der Halbzeit ist so schnell machbar.

Weil alles aus der Vogelperspektive zu sehen ist, kann den Mannschaften jeder Fehler oder gute Aktionen detailliert aufgezeigt werden. „Falsche Laufwege, Zuordnungen, Räume, Verschiebungen, man kann alles in der Entstehung sehen und erklären“, sagt Michael Kadel und zeichnet bei einem Beispielvideo Pfeile und Linien aufs Tablet.

Grundsätzlich werden die Spielanalysen aus der Vogelperspektive aus Datenschutzgründen nur für den Eigengebrauch genutzt und nicht veröffentlicht. Auf der eigenen Anlage ist es erlaubt zu filmen, die Zuschauer werden zudem durch Schilder darauf hingewiesen, dass Videoaufnahmen gemacht werden.

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VG Aar-Einrich

Kaltenholzhausen verabschiedet Gemeindearbeiter

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KALTENHOLZHAUSEN Im Zuge der Jahresabschlussfeier des Gemeinderates Kaltenholzhausen fand zugleich die Verabschiedung der Mitarbeiterin Roswitha Böhm und des Mitarbeiters Karl Dörner statt. Frau Böhm begann ihre Tätigkeit im Jahre 1994 und war seither für die Vermietung des Dorfgemeinschaftshauses und des Rathauses sowie für notwendige Hausmeister- und Pflegearbeiten in und um die beiden Gebäude, das Bushäuschen und einige gemeindeeigene Plätze und Wege zuständig.

Herr Karl Dörner wurde 2013 für die Pflege der Spielplätze eingestellt und hat einige Zeit später zusätzlich die Pflege der Beete an der Kirberger Straße übernommen. Der 1. Beigeordnete Markus Heinz dankte den beiden für die geleisteten Arbeiten. Gleichzeitig bedankte er sich bei beiden Ehepartnern, die den beiden stets den Rücken freigehalten haben. (Pressemitteilung: Markus Heinz, 1. Beigeordneter Gemeinderat Kaltenholzhausen)

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