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VG Nastätten

Nastättens Verbandsbürgermeister Jens Güllering bedankt sich bei Landrat Frank Puchtler

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Landrat Frank Puchtler und Bürgermeister Jens Güllering bei einem der ersten gemeinsamen Termine. Hier am 23. September 2014 beim Antrittsbesuch in der Verbandsgemeinde Nastätten.

NASTÄTTEN Zum 30.6.2022 hat die Amtszeit von Landrat Frank Puchtler geendet. Nach achtjähriger Amtszeit hat der bekannte und umtriebige Landrat, der zuvor als Abgeordneter des Landtages (MdL) ebenfalls im Blauen Ländchen sehr aktiv war, sich aus persönlichen Gründen nicht mehr für eine Wiederwahl beworben.  Sein Nachfolger Jörg Denninghoff wird das Amt zum 15.7.2022 antreten.

In einem persönlichen Schreiben hat sich Bürgermeister Jens Güllering bei Frank Puchtler für die gute und immer durch Sachlichkeit geprägte Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren bedankt. Diesen Dank hat Güllering ganz persönlich, aber auch im Namen der Stadt- und Ortsbürgermeister sowie der Menschen im Blauen Ländchen ausgesprochen, für die Frank Puchtler als MdL ebenso wie als Landrat stets ein offenes Ohr hatte. Sowohl Güllering als auch Puchtler haben ihre Aufgaben als Bürgermeister bzw. Landrat beide im Jahr 2014 begonnen.

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In seinem Schreiben erinnert Güllering an die große Themenvielfalt, die gemeinsam in den Jahren der Zusammenarbeit bearbeitet wurde. Ebenso ging er auf die zahlreichen gemeinsamen Termine bei Gemeinden, Vereinen und Verbänden ein. Unvergessen bleibt hierbei sicher der Auftritt bei der „Ladies Night“ im Bürgerhaus Miehlen. Puchtler und Güllering waren die einzigen zur Veranstaltung zugelassenen Männer und durften vor vollbesetzter Halle gemeinsam und live das Lied „Marmor, Stein und Eisen bricht“ singen. Ein wahres Highlight an diesem Abend…

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Mit den besten Wünschen für die Zukunft bedankt sich der Bürgermeister stellvertretend für das Blaue Ländchen bei Landrat a.D. Frank Puchtler.

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VG Nastätten

Die historische “Lilie” in Nastätten soll wieder blühen: 225.000 Euro Fördergelder vom Bund!

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Foto: BEN Kurier

NASTÄTTEN Ein freudiger Tag für die Stadt Nastätten und den Inhaber der ehemaligen Gaststätte zur Lilie, denn in einer gemeinsamen Anstrengung des Landtagsabgeordneten Manuel Liguori, der Bundestagsabgeordneten Dr. Tanja Machelet und Dr. Thorsten Rudolph konnten 225.000 aus dem Denkmalschutzsonderprogramm des Bundes für das Projekt an Fördergeldern gewährt werden.

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Die Weichen für das Fachwerkhaus inmitten der Stadt ist gestellt. Entstehen soll laut den Inhabern Helmut Maxeiner und Mark Thompson eine Tourismusinformation, dazu eine Vinothek und es soll noch Platz für die Kunstausstellung sein. In den oberen Etagen wird es zwei bis drei Wohnungen geben, die mit einem Aufzug ausgestattet sind. Der Zugang zu allen Räumlichkeiten wird barrierefrei gestaltet. Insgesamt werden etwa drei Millionen in das Projekt investiert.

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»Die Lilie hat eine bewegte Geschichte«, führt der Stadtbürgermeister Marco Ludwig aus. »Es ist schon eine Art Wahrzeichen und ich bin sehr froh, dass sich Menschen gefunden haben, die das erhalten möchten«.

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Auf dem Gebäude steht die Jahreszahl 1630, dabei soll es schon deutlich älter sein. »Nach Holzproben haben wir festgestellt, dass das Gebäude bereits 1574 entstanden ist«, teilt Helmut Maxeiner mit. Nun wird die alte Lilie wieder aufblühen. Wie lange die Arbeiten dauern werden, ist noch unklar. Innerlich ist das Fachwerkhaus bereits entkernt, doch die wahren Aufgaben fangen jetzt erst an. Gut Ding will Weile haben und die Geduld werden die Nastätter in ihrer Vorfreude gerne aufbringen.

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VG Nastätten

So geht regional: Oelsberger Gartengemüse und Kunst vor Ort

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Foto: Werner Witzky

OELSBERG Eigentlich wollte ich am Sonntagnachmittag nur einen Abstecher in Oelsberger auf dem Weg nach Bad Ems zu deren 700-Jahr-Feier machen. Als ich dann dort ankam, war ich doch über das Hoffest des Oelsberger Gartengemüse. Neben vielen kulinarischen Köstlichkeiten für den Gaumen gab es auch ein großes Aha-Erlebnis für das Auge.

Gleich fielen mir die Bilder in der Scheune auf. Diese stellte die Künstlerin L. Bellmann einige ihrer Werke aus. Sie hat schon in der Kindheit mit dem Zeichnen angefangen und es wurde zu einem Hobby und wohl jetzt zu einer Berufung. Ihre Werke sind von einer solchen Lebendigkeit und Farbkraft gekennzeichnet, dass sie den Betrachter fesseln, wenn er bereit sich hierauf einzulassen. Neben farbigen Bildern fertig die Künstlerin auch Bleistiftzeichnungen an. Zu meinem Erstaunen teilte sie mir mit, dass diese viel aufwendiger in der Gestaltung sind, als die Farbzeichnungen. Da es hier auf jede gezogene Linie ankommt.

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Neben den Bildern zeigte auch ein Schmuckschmied aus der Loreleygegend seine Werke. Auch dies sind sehr anschaulich, aber wohl eher für die Frau gedacht. Wäre ich im Moment nicht Single, wäre es eine gute Gelegenheit gewesen, ein schönes Geschenk für die Liebste zu erwerben.

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Nachdem ich mir die Bilder und auch die Schmuckstücke angesehen hatte, habe ich mal einige Brotschnitte mit verschiedenen Kräutern zu mir genommen. Abgerundet wurde, habe ich mir das Ganze mit einem Schluck Roséwein. Einfach nur lecker.

Das Gartengemüse wird von Line und Timo Krüger, Inhaber des Oelsberger Gartengemüse, selbst angebaut. Der Anbau kann man mit den Schlagworten „Vielfalt, Gesund, Regional, Kulinarik und Regenerativ“ beschreiben. Die Familie Krüger beliefert sowohl einige Restaurants im Rheingau als auch als Privatmann kann man dort Gemüse kaufen. Weitere Informationen sind unter www.oelsberger-gartengemuese.de zu finden. Die mir gereichten Brotaufstriche waren äußerst schmackhaft. Abgerundet wurde, habe ich mir das Ganze mit einem Schluck Roséwein. Einfach was Feines.

Etwas gestärkt sah ich mir danach noch Töpferkunstwerke von Fr. Ursula Näther an. Diese hat mir ihren Verbindungen die Ausstellung der Künstler organisiert. Wie sie mir erzählte, findet im zweiten Septemberwochenende die Ausstellung „Kunst trifft Handwerk“ in Nastätten statt. Hier werden viele Künstler aus Ihrer Community vertreten sein. Man darf gespannt sein, auf jeden Fall ist es sehr gut, dass man auch Kunst vor Ort erleben kann. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Glaskunstwerke von Kaiser Glasdesign. Der Gegensatz zwischen alten landwirtschaftlichen Anwesen und Kunst hatte einen besonderen Reiz.

Aus dem kleinen Abstecher ist ein ganzer Nachmittag geworden, aber eine echt gute Mischung aus Köstlichkeiten für den Gaumen und fürs Auge. Ganz abgesehen davon, habe ich auch einige gute Bekannte in meiner zweiten Heimat getroffen und konnte hier und da ein Schwätzchen halten. Ob das Hoffest 2025 wieder stattfindet, ich hoffe es. Es ist eine Bereicherung für das ganze „Blaue Ländchen“ (Text: Werner Witzky).

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VG Nastätten

Kinderfest in Nastätten begeistert kleine und große Besucher

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NASTÄTTEN Für den Gewerbeverein in Nastätten ist das Kinderfest in der Stadt im Blauen Ländchen eine Herzensangelegenheit. Für die Kleinsten nur das Größte und dafür haben sich die Veranstalter mächtig ins Zeug gelegt und das war gar nicht so einfach, da Sponsoren akquiriert werden mussten und es eine lange Vorbereitungszeit gab, aber die Mühen haben sich gelohnt. Zur Belohnung gab es viele strahlende Kinderaugen und was könnte mehr wert sein, wie ein Jauchzen und Lachen der Jüngsten?

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Dabei gab es so einiges zu entdecken oder erleben beim traditionellen Kinderfest. Dort eine Hüpfburg, Kinderschminken, viele verschiedene Spielstationen, ein Polizeiwagen und viele attraktive Darbietungen auf der errichteten Showbühne. Akteure waren nicht nur der erwachsene Magier oder Clown, sondern auch die Kinder selber mit atemberaubenden einstudierten Tanzeinlagen.

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Da wollte so mancher Eltern- oder Großelternteil es dem Nachwuchs gleichtun und sich an der Torwand messen. Warum auch nicht? Gemeinsam ist es doch am schönsten. Ein ausgelassener Tag mit der ganzen Familie ist die Belohnung für die Veranstalter vom Gewerbeverein im Hintergrund. Sie leisteten Großartiges und stellten das Event in den Vordergrund. Genau so soll es sein. Alles richtig gemacht. Seit Jahrzehnten wird das Fest ehrenamtlich ausgerichtet und immer wieder werden neue Ideen geboren, um den Kindern einen unvergesslichen Tag bescheren zu können.

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Der Gewerbeverein ist für die Veranstaltung auf Sponsoren angewiesen und genau solche Projekte gehören unterstützt, denn sie schaffen gute Erinnerungen für Familien und ganz besonders für die Kinder. Unsere Zukunft. Somit eine durchaus lohnenswerte Investition.

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