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Macht mit beim Flashmob zu “Leev Marie” von den Paveiern – Video im Beitrag

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Online Kappensitzung des SV Gutenacker am 27. Februar 2022

GUTENACKER Wir suchen Euch! 🎭 🎎 đŸŽ„ đŸ‘Żâ€â™€ïž 🎉 Alleine, als Familie oder Gruppe. Tanzt mit uns einen Flashmob zu “Leev Marie” von den Paveiern. đŸ„ł Zieht ein tolles KostĂŒm ĂŒber und tanzt die in unserem Video gezeigten Schritte, oder lasst Euch etwas Eigenes einfallen. Filmt Euch dabei mit dem Handy und schickt es bis zum 13.02.2022 an: Peggy Hannig – WhatsApp: +491777367140 – E-Mail: peggy-hannig@web.de oder Jennifer Gaede – WhatsApp: +491775978860

Aus den BeitrĂ€gen schneiden wir einen Video-Flashmob, der wĂ€hrend der Onlinekappensitzung des SVG am 27.02.2022 gezeigt wird. Wir freuen uns auf möglichst viele, tolle TĂ€nze von Euch! WICHTIG:❗ Mit dem Einsenden stimmt Ihr der Nutzung Eures Videomaterials im Rahmen unserer Onlinekappensitzung auf Facebook und Youtube zu. Die Inhalte werden auch nach der Live-Übertragung abrufbar sein.

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Neue Nassauer Stiftung hilft Kindern und jungen Menschen in Mabira

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Foto: Menze

NASSAU Eine neue Stiftung mit dem Namen Madisa hat sich in Nassau gegrĂŒndet. Sie möchte langfristig dazu beitragen, dass Kinder und junge Menschen in der Region Mabira im Nordwesten Tansanias eine lebenswerte Zukunft in ihrer afrikanischen Heimat finden.

Seit 43 Jahren pflegt das evangelische Dekanat im Rhein-Lahn-Kreis eine Partnerschaft mit dem afrikanischen Kirchendistrikt Mabira in der evangelisch-lutherischen Karagwe-Diözese. FĂŒr die beiden Stifter Dietmar Menze und Yvonne Sabine Menze ist der Einsatz fĂŒr die Menschen dort eine Herzensangelegenheit. „Wir möchten, dass mit der Stiftung auf lange Sicht den MĂŒttern, die ein Kind mit einer BeeintrĂ€chtigung haben, geholfen wird und dass junge Menschen mit einer Schul-und Berufsausbildung eine Chance bekommen, in ihren Heimatdörfern zu arbeiten, damit sie nicht in die Fremde und ins Ungewisse flĂŒchten mĂŒssen“, erklĂ€ren die Beiden.

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Konstituierende Sitzung des Kuratoriums in Nassau: Madisa hofft auf breite UnterstĂŒtzung

Im Mittelpunkt steht dabei die Sicherung von zwei Projekten, die seit mehreren Jahren vom Arbeitskreis Nassau-Mabira und den beiden Stiftern vorangetrieben werden. Im Jahr 2016 rief Dietmar Menze das MAVEC-Projekt ins Leben. Es ermöglicht jungen Menschen eine handwerkliche Ausbildung in der Region Mabira, damit diese eine Zukunfts- und Bleibeperspektive in ihrer afrikanischen Heimat haben. Das zweite von Sabine Menze vor mehr als zwei Jahren initiierte Projekt heißt „MaJua“. Es will Kinder mit einer Behinderung aus ihrem Schattendasein befreien und fördern. „Ma“ steht fĂŒr Mabira und „Jua“ in Kishuali fĂŒr Sonne, um diese Kinder ans Tageslicht zu bringen und MĂŒtter dabei zu stĂ€rken, mit dieser Situation umzugehen. Den Kindern soll ein wĂŒrdiges Leben in der Dorfgemeinschaft ermöglicht werden anstatt sie als „Strafe Gottes“ zu interpretieren und verstecken zu mĂŒssen. Beide Projekte haben bereits positive Wirkung gezeigt sowohl bei der Ausbildung von jungen Leuten als auch der UnterstĂŒtzung von Kindern mit einer BeeintrĂ€chtigung.

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Dem fĂŒnfköpfigen ehrenamtlichen Stiftungskuratorium von Madisa gehören neben den beiden Stiftern drei vom Dekanatssynodalvorstand berufene Mitglieder an: der Vorsitzende des Arbeitskreises Nassau-Mabira Berthold Krebs (Geisig), die ehemalige Leiterin der evangelischen Regionalverwaltung Christel Meinecke (Misselberg) sowie der Redakteur und Öffentlichkeitsreferent des Dekanats Nassauer Land Bernd-Christoph Matern (Singhofen). Deren erste Amtshandlung war die Wahl von Dietmar Menze zum Kuratoriumsvorsitzenden.

In einem Logo, das jetzt entwickelt wird, soll die Antriebsfeder fĂŒr das Engagement der Stifter zum Ausdruck kommen: „Ubuntu“. Nelson Mandela hat das aus der Bantu-Sprache kommende Wort geprĂ€gt, das so viel bedeutet wie Gemeinsinn, Menschlichkeit oder NĂ€chstenliebe. Mandela wollte mit seiner Ubuntu-Philosophie eine Grundhaltung zum Ausdruck bringen, die auf gegenseitigem Respekt und Anerkennung basiert. Kein Mensch werde geboren, um andere Menschen zu hassen, so Mandelas Überzeugung. Wenn sie aber Hass lernen könnten, mĂŒsse auch möglich sein, ihnen das Lieben beizubringen und damit das gegenseitige Wohlwollen, erinnerte Menze an die Philosophie des FriedensnobelpreistrĂ€gers.

„Wir sind dankbar, dass wir im Sinne von Ubuntu in der Lage sind, zu teilen, und wir hoffen, weitere Zustifter zu finden“, sagte Dietmar Menze in der konstituierenden Sitzung.

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Angebote zum Schutz von Wohnungslosen bei Hitze

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Foto: Envato | Lizernsiert fĂŒr BEN Kurier

KOBLENZ Im Sommer werden teilweise extrem hohe Temperaturen erreicht, die die ohnehin schon schwierige Situation wohnungsloser Menschen erheblich verschĂ€rft. In Koblenz stehen verschiedene Angebote zur VerfĂŒgung, die es wohnungslosen Menschen ermöglichen auch bei extremer Hitze Hilfe und Zuflucht zu finden.    

Im Rahmen ihrer prÀventiven Arbeit achten die Mitarbeitenden des stÀdtischen Ordnungsamtes und der Polizei Koblenz bei hohen Temperaturen besonders auf wohnungslose Menschen.

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Aber auch die Aufmerksamkeit der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ist gefragt, wenn es darum geht, fĂŒr wohnungslose Menschen in erkennbaren Notsituationen Hilfe herbei zu rufen oder Hinweise auf die nachfolgenden Hilfsangebote zu geben.

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Sollten Wohnungslose offenkundig einer Unterbringung bedĂŒrfen, kann das Ordnungsamt unter der Tel. 0261/129-4567 (Mo-Do. 06.00 – 02.00 Uhr, Fr. 06.00 – 03.00 Uhr, Sa 08.30 – 03.00 Uhr, So 08.30 – 02.00 Uhr) verstĂ€ndigt werden. 

Die bekannten Notrufnummern stehen zur VerfĂŒgung, wenn Wohnungslose offenkundig dringend medizinischer Hilfe bedĂŒrfen.

Der AWO Kreisverband-Koblenz Stadt e.V. betreibt das stĂ€dtische Übernachtungsheim in der Herberichstraße 153, 56072 Koblenz, Tel. 0261/84651. Hier besteht fĂŒr wohnungslose MĂ€nner und Frauen eine Übernachtungsmöglichkeit mit Tagesaufenthalt. Sollte das Übernachtungsheim belegt sein, ist das Ordnungsamt unter der o.g. Rufnummer zu verstĂ€ndigen.

Die Fachberatungsstelle fĂŒr Menschen ohne Wohnung des Caritasverbands Koblenz e.V., Neustadt 20, Telefon 0261/9144078, verfĂŒgt – neben den RĂ€umlichkeiten zur Sozialberatung – ĂŒber ein angegliedertes WohnungslosencafĂ©, eine Ă€rztliche Kontaktstelle, eine Kleiderkammer sowie ĂŒber einen ausgebauten SanitĂ€rbereich. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag (Beratung und Tagesaufenthalt) von 9.00 bis 12.00 Uhr, Montag bis Donnerstag (Tagesaufenthalt) von 13.00 bis 15.00 Uhr. ZusĂ€tzlich wird Straßensozialarbeit am Bahnhof montags bis freitags wahrgenommen.

Die Bahnhofsmission Koblenz des Caritasverbands Koblenz e.V., Telefon 0261/31326 befindet sich am Nordeingang des Hauptbahnhofs und bietet auch wohnungslosen Menschen Beratung und Aufenthalt. Die Bahnhofsmission ist an sechs Tagen in der Woche: Montag bis Freitag von 8.00 – 18.00 Uhr sowie Samstag von 8.00 – 16.00 Uhr durchgehend geöffnet.

Der Caritasverband Koblenz e.V. betreibt in der Rizzastraße 14, 56068 Koblenz, Telefon 0261/667570 den „Kontaktladen“, den wohnungslose Menschen mit Suchtproblematiken aufsuchen können und die Fachberatungsstelle Wohnraumsicherung. Der Kontaktladen ist Montag bis Donnerstag von 10.00 bis 13.00 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 16.30 Uhr geöffnet und bietet neben Beratung und Aufenthalt auch einen Computerarbeitsplatz, einen SanitĂ€rbereich mit Dusche, eine Waschmaschine und einen Trockner an.

Im Wohnungslosenrestaurant “Mampf” des Vereins „Die Schachtel“ e.V. in der Gartenstr. 12 in Koblenz-LĂŒtzel besteht von Montag – Samstag zwischen 9.00 und 15.00 Uhr eine Aufenthaltsmöglichkeit. Ein kostenloses FrĂŒhstĂŒck, ein gĂŒnstiges Mittagessen sowie GetrĂ€nke können vor Ort eingenommen werden. Im angeschlossen BeratungsbĂŒro (0261/16992) besteht die Möglichkeit der Sozialberatung (Mo., Mi. und Fr. 9.00 – 12.00 Uhr, Di. und Do. 12.00 – 15.00 Uhr). In Form von Streetwork nimmt der Verein auf den Straßen und PlĂ€tzen von Koblenz ebenfalls Kontakt zu Wohnungslosen auf.

Das MediNetz Koblenz, Telefon 0176/29155642, bietet Menschen ohne Krankenversicherung an jedem ersten Dienstag im Monat von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr in der Neustadt 20 eine Gesundheitsversorgung an.

Um sich mit ausreichend Wasser zu versorgen, stehen in Koblenz zwei nutzbare Trinkwasserbrunnen in der Jesuitengasse und am Wasserwerk Stadion Oberwerth zur VerfĂŒgung. Beide Trinkwasserbrunnen sind abhĂ€ngig von den Witterungsbedingungen von ca. Mitte/Ende April bis September/Oktober in Betrieb. WĂ€hrend der Betriebszeiten laufen die Brunnen rund um die Uhr.

Verschiedene Einrichtungen in Koblenz, darunter auch die benannten Angebote des Caritasverbands Koblenz e.V. und des Vereins „Die Schachtel“ e.V., bieten Refill-Stationen fĂŒr Trinkwasser an. In allen Refill-Stationen können mitgebrachte TrinkgefĂ€ĂŸe (Flasche, Becher, Marmeladenglas
) kostenlos mit Leitungswasser befĂŒllt werden. Refill-Stationen sind Einrichtungen mit klaren Öffnungszeiten, die sich dem RefillNetz angeschlossen haben. Man kann sie z.B. am Refill-Sticker an TĂŒr oder Fenster erkennen.

In Koblenz sind unterschiedliche Cooling Areas zu finden. Cooling Areas sind öffentlich zugĂ€ngliche, beschattete GrĂŒnflĂ€chen, Kirchen und Brunnen im Innenstadtbereich, die wĂ€hrend der Hitzewellen AbkĂŒhlung bieten.

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Es bleibt in der Familie: Caritas-Altenzentrum St. Josef in Arzbach bekommt eine neue Leiterin

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Foto: Caritasverband westerwald-Rhein-Lahn e.V. / Claudia HĂŒlshörster

ARZBACH Verabschiedung und Willkommen im Caritas-Altenzentrum St. Josef in Arzbach. Caritasdirektorin Stefanie Krones verabschiedet Einrichtungsleiter Bernd Kohlhaas und begrĂŒĂŸt die neue Einrichtungsleiterin Anja Kohlhaas.

Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, viele GĂ€ste und die VorstĂ€ndin des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn e.V. haben sich am Freitagnachmittag zu einer „Marienwallfahrt“ eingefunden. Zusammen mit vielen GĂ€sten aus dem Ort und der Umgebung feierten sie eine schöne Mai-Andacht, gestaltet von Pfarrer Steffen Henrich, und ließen sich anschließend mit Kaffee und Kuchen verwöhnen.

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Eine besonders große Torte widmeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Überraschung dem scheidenden Einrichtungsleiter Bernd Kohlhaas. Caritasdirektorin Stefanie Krones wĂŒrdigte Bernd Kohlhaas, der das Altenzentrum in den vergangenen drei Jahren Ă€ußerst verantwortungsbewusst und sehr kompetent geleitet hatte. Krones dankte fĂŒr „die wichtigen konzeptionellen Erneuerungen, die Sie, lieber Herr Kohlhaas, in dieser Zeit in im Altenzentrum umgesetzt haben.“ Viele weniger sichtbare, aber auch einige deutlich sichtbare VerĂ€nderungen brachte er auf den Weg: U.a. hat das Haus einen frischen und freundlichen Innenanstrich erhalten und auch die Fassade wird in KĂŒrze erneuert. ZukĂŒnftig wird Bernd Kohlhaas, der in KĂŒrze in den Ruhestand geht, den Caritasverband in Montabaur in der Funktion des zentralen QualitĂ€tsmanagementbeauftragten unterstĂŒtzen.

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Symbolisch in Form eines großen SchlĂŒssels ĂŒbergab Bernd Kohlhaas das Zepter an Anja Kohlhaas, seine Ehefrau. Anja Kohlhaas ist den Anwesenden bereits als langjĂ€hrige Einrichtungsleiterin des Caritas-Altenzentrums Haus Helena in Hachenburg bekannt. Ab dem 1. Juni wird Anja Kohlhaas zusĂ€tzlich in Arzbach die Leitung ĂŒbernehmen. Caritasdirektorin Stefanie Krones erklĂ€rte den Anwesenden: “Die Übergabe der Leitungsverantwortung wird seit gut einem halben Jahr vorbereitet. FĂŒr Sie alle ist Frau Kohlhaas schon jetzt eine „gute Bekannte“, in die Sie beruhigt Ihr Vertrauen setzen können.“

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Anja Kohlhaas ist ausgebildete Altenpflegerin und bringt langjĂ€hrige erfolgreiche FĂŒhrungserfahrung im Bereich der Altenpflege mit. Seit ĂŒber 35 Jahren ist sie fĂŒr die Caritas tĂ€tig. Da sie neben dem Haus St. Josef in Arzbach auch weiterhin das Caritas-Altenzentrum Haus Helena in Hachenburg leiten wird, stehen ihr zur UnterstĂŒtzung in dieser Doppelfunktion die beiden Pflegedienstleitungen Maria Mies in Hachenburg und Savanna Wangelin in Arzbach zur Seite. Anja Kohlhaas: „Ich setzte mich gerne fĂŒr eine offene und vielfĂ€ltige Gestaltung des Lebens im Altenzentrum und fĂŒr eine freundliche und förderliche ArbeitsatmosphĂ€re fĂŒr alle Mitarbeitenden ein. Jetzt freue ich mich darauf, die Projekte des Altenzentrums St. Josef weiterzufĂŒhren und weiterzuentwickeln. Neben der individuellen Pflege und Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner liegt mir auch die Ausbildung und Weiterentwicklung aller Mitarbeitenden am Herzen.“

Alle GĂ€ste des Nachmittags begrĂŒĂŸten Anja Kohlhaas mit viel wohlwollendem Applaus ganz herzlich in Arzbach und wĂŒnschten ihr gutes Gelingen und eine stets glĂŒckliche Hand.

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