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Koblenz

Dr. Thorsten Rudolph (SPD) trifft sich mit Verteidigungsministerin Christine Lambrecht in Koblenz zu Gesprächen

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Bundesministerin der Verteidigung, Christine Lambrecht, Dr. Thorsten Rudolph, MdB, und Präsidentin Gabriele Korb während des Antrittsbesuchs der Bundesministerin der Verteidigung beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz, am 18.01.2022.

KOBLENZ Koblenz spielt als Bundeswehrstandort eine überaus wichtige Rolle. So ist etwa das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) für die Ausstattung der deutschen Streitkräfte mit Wehrtechnik zuständig. Beim Antrittsbesuch von Christine Lambrecht, der Bundesverteidigungsministerin, bei der Behörde hatte auch der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph Gelegenheit, mit der Ministerin zu sprechen.

Die Ministerin betonte bei ihrem Besuch, dass sie das Beschaffungswesen der Bundeswehr in der laufenden Legislaturperiode „gründlich modernisieren“ möchte: „Wir
wollen und wir werden für gute Ausstattung sorgen – unsere Soldatinnen und Soldaten haben es verdient“, so Lambrecht. Thorsten Rudolph ist fest davon überzeugt, dass das BAAINBw in Koblenz bei der Bewältigung dieser Aufgabe ein verlässlicher Partner sein wird: „Das BAAINBw verfügt über hochkompetentes und erfahrenes Personal. Ich bin sicher, dass es mithilfe der vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier in Koblenz und Lahnstein gelingen wird, unsere Soldatinnen und
Soldaten mit der bestmöglichen Ausstattung zu versorgen“, sagt Rudolph.

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Rudolph will sich auch dafür einsetzen, dass der Standort Koblenz/Lahnstein erhalten bleibt und weiterentwickelt wird. Um dies zu erreichen, möchte er auch seinen „engen Draht“ ins Verteidigungsministerium nutzen, wo der rheinland-pfälzische SPD-Landesgruppenchef Thomas Hitschler inzwischen als Parlamentarischer Staatssekretär fungiert.

Mit ihm, aber auch mit Ministerin Lambrecht selbst und natürlich auch der Präsidentin des BAAINBw, Gabriele Korb, will er sich deshalb regelmäßig austauschen. „Koblenz hat als Bundeswehrstandort eine lange Tradition und als solcher in den vergangenen Jahrzehnten auch viele Veränderungen erlebt. Wir sind froh, dass der Standort
Koblenz/Lahnstein aber noch immer eine so herausragende Rolle spielt“, erklärte Rudolph. „Und das soll auch so bleiben.“

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Blaulicht

Polizei findet 26 gestohlene Fahrräder

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KOBLENZ (ots) Am Samstag, 03.12.2022, wurde der Polizei ein gestohlenes E-Bike gemeldet. Der Eigentümer hatte jedoch vorgesorgt: er ortete sein Fahrrad mittels GPS-Tracker und gab den Standort am gestrigen Sonntag an die Polizei weiter. Die Beamt/-innen zögerten nicht lange und suchten gemeinsam mit dem Geschädigten das Objekt auf – die Ortung führte zu mehreren kleinen Schuppen in Koblenz-Lützel.

Eines der gestohlenen E-Bikes (Foto: Polizei Koblenz)

Auf richterliche Anordnung wurden diese geöffnet und erbrachten den Volltreffer: in einem der Räume fand die Polizei das am Vortag entwendete hochwertige E-Bike, sowie 25 weitere, teils neuwertige Fahrräder. Sie wurden aufgrund des Verdachts des Diebstahls sichergestellt und mithilfe der Berufsfeuerwehr zur Dienststelle verbracht. Eine anschließende Überprüfung der Rahmennummern und damit die Zuordnung zu den rechtmäßigen Eigentümern verlief bisher ergebnislos. Alle aufgefundenen Fahrräder finden Sie auf unserer Internetseite: https://s.rlp.de/vM1F6

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Eigentümer werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Koblenz 2 unter 0261/103-2910 oder PIKoblenz2@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen. Gegen entsprechenden Nachweis kann eine Aushändigung des Fahrrades – nach Abschluss der Spurensicherung – erfolgen.

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Koblenz

Sammeltour mit der Koblenzer Tafel

MdB Rudolph macht sich Eindruck von der Arbeit der Helfer

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KOBLENZ Auch in Koblenz und den angrenzenden Städten und Verbandsgemeinden haben viele Menschen Probleme, die Kosten für Lebensmittel aufzubringen und sind auf die Hilfe der Tafel angewiesen. Die Tafel Koblenz versorgt aktuell rund 5000 Menschen in der Region mit Lebensmitteln, die ansonsten vernichtet werden würden. Um sich einen Eindruck von der Arbeit der 230 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu machen, begleitete der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph den Vorsitzenden der Tafel, Peter Bäsch, bei einer Sammeltour.

Sammeltour mit der Tafel Koblenz: MdB Rudolph macht sich Eindruck von der Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer

Es ist unglaublich, welche Mengen an Lebensmitteln bei einer solchen Tour zusammenkommen. Und es ist gut, dass diese nicht in der Mülltonne landen, sondern dass Menschen damit konkret geholfen werden kann. Die Helferinnen und Helfer leisten hier einen enorm wichtigen gesellschaftlichen Beitrag“, so Rudolph.

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Im Rahmen der Sammeltour steuerten Bäsch und Rudolph diverse Supermärkte an, mit denen die Tafel Vereinbarungen getroffen hat, dass sie nicht benötigte Lebensmittel spenden. Insgesamt sind sechs Kühlfahrzeuge der Tafel unterwegs, die täglich circa 5 Tonnen Lebensmittel einsammeln. „Auf diese Weise werden jährlich 1200 Tonnen an Lebensmitteln vor der Vernichtung gerettet und unser Klima nachhaltig geschützt“, sagt Bäsch. Er schätzt, dass der Wert der ausgegebenen Lebensmittel rund 4 Millionen Euro beträgt. (mehr …)

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Koblenz

Zweiter Testlauf für neues Koblenzer Sirenennetz am bundesweiten Warntag – Ausbau dauert weiterhin an

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KOBLENZ Wenn am Donnerstag, 8. Dezember, der bundesweite Warntag 2022 stattfindet, dann wird es in Koblenz neben den diversen Warnmitteln, die vonseiten des Bundes ausgelöst werden, gegen 11 Uhr auch einen Test des städtischen Warn- und Informationsnetzes geben. Doch noch längst nicht in allen Stadtteilen werden die Warntöne und Lautsprecherdurchsagen an diesem Dezembertag zu hören sein – aus gutem Grund.

Bis in die 1990er-Jahre gab es in Koblenz bereits ein Sirenen- und Warnnetz mit rund 80 Sirenen. „Mit dem Ende des Kalten Krieges wurden die Sirenen allerdings nicht mehr für nötig erachtet vonseiten des Bundes und daher nach und nach demontiert“, erklärt Meik Maxeiner, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Koblenz, die Historie. Durch Kriege, Großbrände und Katastrophen, wie beispielsweise die Flut im Ahrtal, hat sich diese Sichtweise mittlerweile allerdings grundlegend geändert und deutschlandweit läuft mittlerweile der Wiederaufbau von Sirenennetzen wieder an. Koblenz nimmt hierbei in der Region eine gewisse Vorreiterrolle ein. (mehr …)

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