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Gesundheit

Omikron erreicht die Kita Waldwichtel in Dausenau

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Omikron erreicht die Kita Waldwichtel in Dausenau

DAUSENAU Dass die Omikron-Variante sich rasend schnell verbreitet, haben wir leider in den letzten knapp 2 Wochen in der KiTa Waldwichtel selbst erfahren müssen: Nachdem wir 2 Jahre in der Einrichtung keinen Fall von Corona zu verzeichnen hatten, hat uns leider das Ausbruchsgeschehen nun auch erwischt. Wir haben es aktuell noch mit einem größeren Corona-Ausbruch in der KiTa zu tun. 

Umgehend nach der ersten Meldung eines Corona-Falles am Freitag, den 7. Januar, haben wir die KiTa vorsorglich geschlossen. Dies war der Versuch einer Weiterverbreitung des Krankheitserregers zu verhindern. Trotz dieser Vorsichtsmaßnahme wurden innerhalb kürzester Zeit über 20 Kinder bzw. Mitarbeiter*innen positiv auf Corona getestet und daraufhin in Quarantäne geschickt. Aufgrund der Kontakte zu den Kindern haben sich leider auch viele weitere Personen aus dem persönlichen Umfeld mit dem Corona Virus infiziert. Wie sich die Zahlen in Dausenau in den nächsten Tagen entwickeln werden bleibt abzuwarten, wir sollen alle aber große Vorsicht walten lassen.

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Nach aktuellen Informationen sind die Verläufe bei allen Betroffenen entweder insgesamt symptomfrei oder mild d.h. beispielsweise mit Schnupfen, Fieber, Husten oder Halskratzen. Die gute Nachricht ist, dass nach derzeitigem Stand der Dinge bis jetzt, zum Glück, keiner schwer erkrankt ist. Hoffen wir, dass sich daran nichts ändern wird. 

Nun haben wir seit Montag langsam und sehr vorsichtig den Betrieb wieder aufgenommen und betreuen derzeit eine kleine Gruppe der Kinder. Die Quarantäne wird für viele Personen diese Woche nun enden und wir hoffen, dass der Betrieb sich in den nächsten Tagen normalisieren wird. 

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Virus die Einrichtung wieder heimsucht, aber wir werden weiterhin alles dafür tun, um das zu verhindern. Daher bleiben die bereits getroffenen und notwendigen Schutzmaßnahmen, Kontaktbeschränkungen und Zutrittsregeln unerlässlich. Auch das Angebot der freiwilligen Testungen in der Einrichtung wird nochmals erhöht, dazu werden Mitarbeiterinnen der Einrichtung geschult, damit sie die Testungen vor Ort selbst professionell und in kürzeren Abständen vornehmen können.

Ich danke für ihr Verständnis für diese schwierige Situation, wünsche allen an Corona Erkrankten eine gute Besserung und schnelle Genesung. Allen anderen wünsche ich, dass Sie gesund bleiben! (Pressemitteilung: Michelle Wittler, Ortsbürgermeisterin in Dausenau)

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Gesundheit

First Responder Loreley unterzeichnen Vertrag mit ASB Westerwald

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LORELEY Ab dem neuen Jahr werden die First Responder Gruppen in der Verbandsgemeinde (VG) Loreley unter der Flagge des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) an den Start gehen. Die Vertragsunterzeichnung aller Beteiligten in der Zusammenarbeit der Ersthelfersysteme, den sogenannten First Respondern, aus den Ortsgemeinden Bornich, Reitzenhain und Weisel, der VG Loreley, dem betreuenden Arzt Manuel Molitor sowie dem ASB war nun Anlass, gemeinsam mit den Aktivenvertretern nach vorne zu blicken. „Es ist uns gelungen, dem Willen der First Responder nachzukommen und deren Arbeit auf zukunftsfähige Beine zu stellen. Wir haben die Ortsgruppen in den vergangenen Monaten eng in die Gespräche einbezogen, damit der künftige Weg vor allem an den Bedürfnissen der Ersthelfer/innen ausgerichtet werden konnte“, so Bürgermeister Mike Weiland nach der Vertragsunterzeichnung.

Die Einrichtung der First Responder-Systeme erfolgt auf Grundlage des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes. Ziel dieser First Responder-Systeme ist dabei die Verkürzung der sogenannten therapiefreien Intervalle bis zum Eintreffen des hauptberuflich organisierten Rettungsdienstes. In der Zuständigkeit der VG Loreley und der drei Ortsgemeinden Bornich, Reitzenhain und Weisel waren die First Responder in den vergangenen Jahren zur Ergänzung und Unterstützung des organisierten Rettungsdienstes in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz tätig. (mehr …)

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Gesundheit

Das Ehrenamt ist eine tragende Säule der Gesellschaft

RHEIN-LAHN Ohne ehrenamtlich engagierte Menschen wäre die Arbeit der Caritas undenkbar

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Ww/RHEIN-LAHN Am 5. Dezember ist Internationaler Tag des Ehrenamtes. Der von den Vereinten Nationen (UN) 1985 ins Leben gerufene Gedenktag dient als ein besonderes Zeichen der Wertschätzung für das Engagement der vielen freiwilligen Helfer, die sich für die Gesellschaft einsetzen. Insbesondere in Deutschland ist ehrenamtliches Engagement allgegenwärtig: Laut dem Deutschen Freiwilligensurvey (FWS) setzen sich hierzulande rund 29 Millionen Menschen in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl ein. Ihr Engagement ist dabei sehr unterschiedlich. Die einen sind Retterinnen und Retter, wenn die Not am größten ist. Sie löschen Feuer, bekämpfen Naturkatastrophen oder leisten Erste Hilfe. Andere wiederum übernehmen Aufgaben im Sportverein, begleiten Menschen mit Beeinträchtigungen im Alltag oder kümmern sich um die Integration von Geflüchteten. Auch die Arbeit der Caritas wäre ohne die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter undenkbar.

Ehrenamtliches Engagement ist und bleibt unersetzlich, da es eine Nähe zum Menschen vor Ort schafft, die hauptamtliche Arbeit schwer leisten kann“, sagt Rainer Lehmler. Der 54-Jährige Arzbacher muss es wissen: Lehmler ist als Referent für den Bereich Gemeindecaritas beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn tätig und somit erster Ansprechpartner für die vielen Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich bei der Caritas engagieren. Die Stabsstelle Gemeindecaritas wurde 2012 vom Caritasverband geschaffen und feiert somit in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. „Sie entstand, um das ehrenamtliche Engagement zu fördern, bestimmte Projekte zu begleiten, aber auch, um die Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden zu stärken“, erklärt Rainer Lehmler. (mehr …)

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Gesundheit

OB äußert sich zur Forderung: Kommunen sollen Weihnachtsgeld für GKM-Beschäftigte zahlen

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KOBLENZ Oberbürgermeister David Langner hat großes Verständnis für Forderungen, dass die Beschäftigten des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein ihr Weihnachtsgeld in vollem Umfang ausgezahlt bekommen. „Allerdings steckt der Teufel wie immer im Detail“, macht Langner deutlich, „wir müssen die wirtschaftliche Perspektive im Auge behalten. Jetzt geht es konkret um das Weihnachtsgeld, aber was ist, wenn im Januar oder Februar wieder Geldprobleme auftreten?“ Die Stadt ist grundsätzlich bereit, über alle Sachverhalte zu reden und tut dies auch bereits. „Aber es gehören dann alle Gesellschafter mit an den Tisch, um hier eine Entscheidung zu treffen.“ (Pressemitteilung: Stadt Koblenz)

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