Bild: PD Dr. Margit Theis Scholz, Dezernentin für Bildung und Kultur der Stadt Koblenz (Mitte), übergibt den symbolischen Scheck an Heribert Heinrich, den Vorsitzenden des Fördervereins Neue Synagoge für Koblenz e.V. (li.) und an Vorstandsmitglied Monika Sauer (re.). Foto: Förderverein Neue Synagoge für Koblenz e.V.

Spenden für den Neubau der Koblenzer Synagoge

in Koblenz

KOBLENZ Das Konzert “Ich hatte einst ein schönes Vaterland… 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland” am 30. Oktober in der Herz-Jesu-Kirche wurde zum Anlass genommen, um für den Neubau der Koblenzer Synagoge um Spenden zu werben. 870 Euro kamen an dem Abend zusammen, die PD Dr. Margit Theis-Scholz, Dezernentin für Bildung und Kultur der Stadt Koblenz, beim diesjährigen Pogromgedenken am 14. November in der Koblenzer Synagoge mit einem symbolischen Scheck an Heribert Heinrich, dem Vorsitzenden des Fördervereins “Neue Synagoge für Koblenz e.V.” übergab.

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“Es geht bei aller Erinnerungsarbeit auch darum, sich für eine Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland und in unserer Stadt einzusetzen. Dazu gehört für uns auch der Neubau einer Synagoge”, betonte Theis-Scholz. 

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