„Leben im Alter im ländlichen Raum“ war das Thema, mit dem sich die Seniorenunion Rhein-Lahn und der Referent Bürgermeister Jens Güllering befassten.

Leben im Alter im Ländlichen Raum

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis/VG Bad Ems-Nassau/VG Nastätten

BAD EMS Mit dem Leben im Alter im Ländlichen Raum befassten sich kürzlich die Mitglieder der Seniorenunion Rhein-Lahn. Hierzu hatte die Vorsitzende Gertrude Stoy-Niel nicht nur die Mitglieder und Freunde der Senioren-Union eingeladen. Ebenso war der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten und stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Jens Güllering als Referent zu Gast. In seinem Vortrag ging der Bürgermeister der Frage auf den Grund, welche Vorstellungen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom ländlichen Raum haben und warum die Frage nach dem Leben im ländlichen Raum überhaupt für die Gäste von Bedeutung ist.

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Seniorenunion Rhein-Lahn: Leben im Alter im Ländlichen Raum“

Schnell wurde klar, dass sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Bewohner des ländlichen Raumes bezeichnen. Ebenso waren sich alle einig, dass es Auftrag und Aufgabe der Politik sei, den ländlichen Raum attraktiv und lebendig zu halten, damit gerade die älteren Menschen auch ihren Lebensabend in ihrem gewohnten Umfeld verbringen können.

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Güllering nutze die Runde, um die ein oder andere interessante Information weiterzugeben. So lasse sich anhand von Statistiken belegen, dass die Lebenserwartungen von Männern und Frauen in den letzten Jahren deutlich gestiegen sei. Gleichzeitig ist festzustellen, dass der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen Männern und Frauen stetig geringer wird.

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Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sammelte der Referent Punkte, warum das Leben für ältere Menschen im ländlichen Raum lebenswert ist und gleichzeitig Punkte, wo es gerade für Senioren im ländlichen Raum zu Problemen kommt.

Zum Abschluss entwickelte die Gruppe einige gemeinsame Ideen, wie sich die Seniorenunion im Rhein-Lahn-Kreis für die Belange der älteren Menschen einbringen kann. Die Vorschläge ging von Gesprächskreisen über gemeinsame Mittagstisch-Angebote bis hin zu Informationsabende zu gesellschaftlichen Themenfeldern. Alle Ideen werden in der nächsten Vorstandssitzung der Seniorenunion konkretisiert.

Die Senioren-Union der CDU Deutschlands wurde am 20. April 1988 in Bonn als jüngste Vereinigung der CDU Deutschlands gegründet. “Ältere Menschen wollen heute eingebunden sein. Sie wollen mitwirken und mitgestalten und dafür die Anerkennung finden, die Sie verdienen.”, sagte Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl bei seiner Eröffnungsrede im Konrad-Adenauer-Haus. Diesem Gedanken folgend, ist die Union das Sprachrohr der Älteren Menschen. Der Aufbau der Senioren-Union entspricht dem der CDU. Sie verfügt deutschlandweit über knapp 360 Kreisvereinigungen. Wer Interesse an der Seniorenunion Rhein-Lahn hat kann sich jederzeit mit der Vorsitzenden Gertrude Stoy-Niel oder der CDU Kreisgeschäftsstelle in Bad Ems in Verbindung setzen.

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