Foto: OB-Kandidat Thomas Becher und Johannes Lauer (2 v.re) im Gespräch mit der Intendanz des Theaters, Ulrike Krapp und Friedhelm Hahn (rechts)

Thomas Becher im Gespräch mit der Intendanz des Lahnsteiner Theaters

in Lahnstein

LAHNSTEIN Das Lahnsteiner Theater erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Aufführungen im Nassau-Sporkenburger Hof – oder kurz im „Sporki“ wie die Lahnsteiner sagen – ziehen jährlich rund 22.000 Besucher an, wie die Leitung des Theaters, Ulrike Krapp und Friedhelm Hahn, dem Lahnsteiner OB-Kandidaten Thomas Becher in einem Gespräch erläuterten.

Die Bedeutung, die Entwicklung und auch die Zukunft des Theaters waren Themen, über die Thomas Becher, begleitet vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Johannes Lauer, mit der Intendanz des Theaters sprach.

Mit Theater verbinden die meisten Menschen einen Ort, an dem Geschichte gespielt wird: und so bietet das Lahnsteiner Theater z.B. mit den Burgspielen auch in diesem Jahr wieder ein den meisten Menschen bekanntes Stück: den Graf von Monte Christo, der ab Juli an der Johanneskirche aufgeführt werden wird. Aber auch weitere interessante Stücke hält der aktuelle Spielplan bereit.

Die Finanzierung des Hauses, das ein nicht mehr wegzudenkender Kulturträger unserer Stadt ist, war ein weiteres Thema das angesprochen wurde. Mit viel Einsatz werden immer wieder zusätzliche Mittel für den Theaterbetrieb mobilisiert. Zuletzt konnte so die Zuweisung des Landes aufgestockt werden.

Gleichzeitig wiesen Ulrike Krapp und Friedhelm Hahn darauf hin, dass Theaterbesucher sich auch auf das Umfeld des Theaters und die Stadt positiv auswirken, „schließlich verbinden viele Gäste ihren Besuch des Theaters vor oder nach den Aufführungen z. B. mit einem Besuch der Gastronomie.“

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