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Lahnstein

Innenminister Lewentz: Lahnstein wird Modellkommune

LAHNSTEIN „Initiative: Sicherheitsgefühl in Kommunen stärken“ (InSiKo)

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Innenminister Roger Lewentz mit Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte. Lahnstein wird Modellkommune bei der InSiKo. (Foto: Stadtverwaltung Lahnstein)

LAHNSTEIN Die Stadt Lahnstein wird 2021 als Modellkommune an der „Initiative: Sicherheitsgefühl in Kommunen stärken“ (InSiKo) der Leitstelle Kriminalprävention im rheinland-pfälzischen Innenministerium teilnehmen. „Um das Sicherheitsempfinden der Menschen in den Kommunen zu stärken, sind auch lokale Sicherheitsmaßnahmen entscheidend.

Als Teil von InSiKo kann Lahnstein nun mit professioneller Unterstützung das lokale Sicherheits- und Präventionsgefüge der Stadt analysieren und ein kriminalpräventives Gremium einrichten“, erläuterte Innenminister Roger Lewentz das Vorhaben bei der Übergabe des Aufnahmeschreibens an Oberbürgermeister Peter Labonte in Lahnstein.

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Ende 2020 informierte das Innenministerium alle rheinland-pfälzischen Kommunen, über InSiKo. Insbesondere jene ohne (aktiven) kriminalpräventiven Rat erhielten das Unterstützungsangebot einer Sicherheits- und Präventionsanalyse. Die Durchführung der lokalen Analysen soll durch die im Innenministerium angesiedelte Leitstelle Kriminalprävention sowie dem Sozialpädagogischen Forschungsinstitut Mainz erfolgen. Im ersten Quartal startet die Initiative mit Lahnstein als Modellkommune.

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Die Erfahrungen des Modells sollen anschließend in die Beratungen und Sicherheitsanalysen anderer teilnehmender Kommunen einfließen. Die Verbandsgemeinden Eich (Landkreis Alzey-Worms) und Höhr-Grenzhausen (Westerwaldkreis) haben sich bereits dafür beworben.

Mit dieser Initiative kann hier in Lahnstein, als erste Kommune in Rheinland-Pfalz, das neue Sicherheitskonzept gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Innenministerium und dem Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz erprobt werden.

Damit können nunmehr passgenaue Lösungsansätze für Probleme und Herausforderungen vor Ort entwickelt  werden, wodurch das persönliche Sicherheitsgefühl unserer Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung in der Stadt verbessert und gestärkt werden“, so Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte.

Die „Initiative Sicherheitsgefühl in Kommunen stärken“ (InSiKo) soll die Sicherheit und das Sicherheitsempfinden in den Kommunen stärken. Dabei können die Kommunen auf eine abgestimmte und persönliche Betreuung vor Ort durch die Leitstelle Kriminalprävention zurückgreifen. Weitere Informationen zu InSiKo und den Beratungsleistungen sind zu finden unter www.kriminalpraevention.rlp.de.

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Lahnstein

Wir-für-Lahnstein-Gruppe verschönert seit Jahren die Blumenbeete der Stadt

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Foto: Wir-für-Lahnstein-Gruppe

LAHNSTEIN Meistens am Montagvormittag, ist das fleißige ehrenamtliche Gärtnerteam unter der Leitung von Erika Labonte im Städtchen am Rhein-Lahn-Eck unterwegs um 10 Blumenbeete der Stadt zu pflegen, zu bewahren und zu verschönern. Jahr für Jahr und Woche für Woche, und das seit nunmehr 14 Jahren, verschönert das WfL-Team mit ihrer Liebe zu den Grünanlagen und handwerklich-gärtnerischem Geschick, die Stadt am Rhein-Lahn-Eck.

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So sieht man die Freizeit-Gärtnertruppe in den Beeten rund um den Kreisel Lahnstein-Mitte, Ecke Burgstraße-Ostallee, Turmplatz, Ouahigouya-Platz an der Pfarrkirche St. Martin, mehrere Beete in den Rheinanlagen von Nieder- und Oberlahnstein. Das besonders prägende „Lahnstein-Beet“ im Rheinufer vor der Johanniskirche in der Nähe der Lahnmündung ist dabei stets das Highlight für die Gruppe. Jeweils im Frühjahr und im Herbst wird das Beet neu bestückt und erfreut sowohl die Lahnsteiner Bevölkerung und die Gäste mit immer wieder neuen Motiven.

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Erika Labonte: „Die Blumen, die wir verwendet und gepflanzt haben, werden uns von der Stadt zur Verfügung gestellt. Wir erhalten aber auch viele Blumenspenden, für die wir sehr dankbar sind. Nach und nach werden die einzelnen Beete umgestaltet. Dabei wird Wert darauf gelegt, die Beete nachhaltig und auch Insektenfreundlich zu bepflanzen und zu gestalten. Dabei war und ist es uns wichtig, dass die Beete von Frühjahr-, Sommer- und auch Herbststauden geziert werden. So erfreuen die Beete die Menschen fast das ganze Jahr.“

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Foto der und Hobby-Gärtner (Marlu Kraus, Willi John, Frank Lambertin, Helga Vogel, Erika Labonte, Wolfgang Breitenbach,). Auf dem Foto nicht zu sehen: Bruno Monz)
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Lahnstein

Wasser marsch: Stadt Lahnstein gibt 67.000 Euro Eigenanteil für Sanierung des Ernst-Wagner-Weiher frei!

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Foto: Bündnis 90/Die Grünen Lahnstein

LAHNSTEIN Auf Initiative der Grünen hat die Stadt Lahnstein einen Antrag auf Fördergelder zur Sanierung des Ernst – Wagner-Weihers im Stadtteil Lahnstein auf der Höhe gestellt. Die Fördergelder werden vom Bund im Rahmen des Aktionsprogramm Klimaschutz im ländlichen Raum zur Verfügung vergeben.Das Programm ist in zwei Stufen aufgebaut.

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Die erste Stufe umfasst eine Projektskizze , die vom Haushaltsausschuss des Bundestages bewertet wird. Wird das Projekt positiv bewertet, muss in der zweiten Stufe ein ausführlicher Projektantrag eingereicht werden. Die Finanzierung über das Förderprogramm umfasst 90% der Projektsumme. Die restlichen 10% muss der Antragsteller als Eigenanteil bereitstellen und damit ein berechtigtes Interesse an dem Projekt nachweisen. Spenden Dritter werden aus diesem Grund nicht als Eigenanteil akzeptiert. Die eingereichte Projektskizze der Stadt Lahnstein wurde ausgewählt und eine Fördersumme von 600000 € in Aussicht gestellt. Der Haupt- und Finanzausschuss hat in seiner letzten Sitzung den Eigenanteil von 67.000€ freigegeben, so dass die zweite Stufe des Programms gestartet werden kann.

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Wie auch bei der Projektskizze werden Marion Gutwein und Alexandra Dinzen die Stadt bei der Antragstellung unterstützen. Die Antragsphase läuft bis zum . Dann muss der Antrag durch die Stadt eingereicht werden. Nach einer Plausibilitätsprüfung durch die Projektservicestelle ZUG hinsichtlich der eingesetzten Finanzmittel und der zeitlichen Vorgaben, wird der Förderbescheid ausgestellt.

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Vor Erhalt des Bescheids darf keine Maßnahme begonnen werden

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Am 1.06.24 treffen sich nun die Mitglieder des OVs Bündnis 90/ die Grünen am Kinder- Kur- und Heilwald mit der Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner zu einem Infostand. Um 14.00 machen sie gemeinsam mit ihr einen Spaziergang zum Weiher im Ernst Wagner Park. Frau Rößner hat die Bemühungen der Lahnsteiner Grünen auf Bundesebene unterstützt.Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Gespräch über die Zukunft des Weihers eingeladen.

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Lahnstein

Vorzeigekita: Besuch aus Mainz bei der Konsultations-Kita LahnEggs in Lahnstein

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Foto: Eva Dreiser | Stadtverwaltung Lahnstein

LAHNSTEIN Die kommunale Kindertagesstätte LahnEggs ist eine von sechzehn rheinland-pfälzischen Konsultationskitas 2024 – 2026 mit dem Schwerpunkt „Kita als Ausbildungsbetrieb“. Um sich persönlich kennenzulernen und sich ein Bild vor Ort zu machen, besuchten kürzlich Susanne Skoluda und Sabine Theisen vom Ministerium für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz sowie Susanne Hübel vom Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum in Mainz die Einrichtung.

Während des konstruktiven Treffens konnten offene Fragen geklärt werden und ein intensiver Austausch zum Thema Ausbildung stattfinden. Ein wichtiger Punkt war dabei die bevorstehende Ausbildungsmesse der Kita LahnEggs am 13. September.

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Seit 2008 unterstützt das Land mit dem Projekt Fachkräfte dabei, pädagogische Schwerpunkte umzusetzen. Für drei Jahre erhalten die ausgewählten Kitas eine jährliche Förderung für ihre Arbeit. Ihre Hauptaufgabe ist es, anderen Kitas, Trägern, Eltern, Fachschulen und Interessierten ihre Schwerpunktarbeit aus dem Alltag nahe zu bringen und Anregungen zu vermitteln, diese umzusetzen. In einer Konsultationskita erleben pädagogische Fachkräfte, wie ein pädagogisches Schwerpunktthema in den pädagogischen Alltag integriert werden kann und welche Ausstattung und Qualifikation es dafür bedarf.

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Als Konsultationskita mit dem Schwerpunkt „Kita als Ausbildungsbetrieb“ bietet die Kita LahnEggs Material und Know-How zur Gestaltung des praktischen Teils der Ausbildung an, das sie online, telefonisch oder vor Ort weitergeben. Da von 21 pädagogischen Fachkräften 17 bereits den Praxisanleiterschein besitzen, können sie dabei auf vielfältige Erfahrungen und Fähigkeiten zurückgreifen.

 

 

Bildunterzeile:

Susanne Skoluda, Sabine Theisen und Susanne Hübel waren im intensiven Austausch mit dem Konsultationsteam der Kita LahnEggs, Jennifer Fuchs, Melanie Mangold, Julia Rademaker und Leiter Björn-Schrewe-Mangold, sowie Katrin Seelbach von der Stadtverwaltung.

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