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Panorama

Lierschieder Künstlerin Jana Wendt stellt in Zürich aus

LIERSCHIED Vom 20. bis 24. August 2020 wird die Künstlerin Jana Wendt mit drei ihrer fantastischen Werke digital an der SWISSARTEXPO in der Zürcher Hauptbahnhofshalle vertreten sein.

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Künstlerin Jana Wendt

LIERSCHIED Vom 20. bis 24. August 2020 wird die Künstlerin Jana Wendt mit drei ihrer fantastischen Werke digital an der SWISSARTEXPO in der Zürcher Hauptbahnhofshalle vertreten sein. Die SWISSARTEXPO ist ein Kunstfestival, das Künstlern aus allen Stilrichtungen die Möglichkeit bietet, ihre Werke digital oder im Original in einer der meistbesuchten Hallen Europas der Öffentlichkeit zu präsentieren.

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Jana Wendt greift in ihren Bildern auf eine verträumte und melancholische Weise das aktuelle und schwergewichtige Thema des Klimawandels, sowie viele psychologische Aspekte auf.

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Die gebürtige Leipzigerin und in Lierschied lebende Künstlerin Jana Wendt präsentiert Ausschnitte Ihres Schaffens am Züricher HBF

Die gebürtige Leipzigerin entwickelte ihre Liebe zur Malerei schon in ihrer Kindheit. Bis heute verewigt die ausgebildete Porzellanmalerin ihre Gedankenwelt in traumhaften und anspruchsvollen Öl-, Acryl-, Federtusch-, Stoff- und Aquarellmalereien. Wendt scheute nie den Wechsel der Stilrichtungen und ist ein künstlerisches Multitalent.

Künstlerisches Multitalent verewigt eigene Gedanken zum Klimawandel in ihren aktuellen Gemälden

Mit den auf der SWISSARTEXPO digital ausgestellten Bildern “Der Mensch-Macht und Ursache zur Umweltveränderung”, “Das wertvollste Gut” und “Spielregeln für den Weltfrieden” trifft die talentierte Malerin besser denn je den Zahn der Zeit. Visuell augenblicklich erkennbar, beschäftigen sich diese Gemälde mit den bewegenden und wichtigen Themen des Klimawandels und der Traurigkeit über immer noch herrschende gewaltvolle Konflikte auf unserem Planeten. Eindrucksvoll zeigt uns Wendt sozialkritisch und umweltbewusst, wer für das Gute und das Schlechte auf dieser Welt verantwortlich gemacht werden kann und es allein in der Hand hat, die Dinge zum Besseren zu wenden.

Kunstwerk von Jana Wendt

Jana Wendt appelliert an das Verständnis des Menschen und gibt ihm gleichzeitig Lösungsansätze mit auf den Weg. Das Werk “Das wertvollste Gut” macht ganz eindeutig klar, was viele von uns Menschen oft vergessen, nämlich dass die Zeit, die wir auf dieser wunderschönen Erde verbringen dürfen, einmalig und kostbar ist. Genauso ist es die Natur, die im Einklang mit dem Menschen lebt, was das Gemälde “Der Mensch-Ursache und Macht zur Umweltveränderung” tiefgründig behandelt.

Nebst ihren Kunstwerken wird ihr neuer Kunstkatalog ebenfalls vor Ort ausliegen und den Besuchern einen noch tieferen Einblick in das vielfältige Repertoire von Jana Wendt gewähren. Die SWISSARTEXPO wird vom 20. bis 24. August 2020 in SBB Event Halle im Hauptbahnhof Zürich stattfinden.

Kunstwerk von Jana Wendt

Der Katalog kann ab sofort auch unter https://artbox-publish.myshopify.com/products/jana-wendt?_pos=1&_sid=4a350a971&_ss=r oder auf Amazon bestellt werden.

Weitere Informationen über das kreative Schaffen von Jana Wendt finden Sie unter: https://www.jana-porzellanatelier.de

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Panorama

30 Minuten – Videointerview mit Klaus Amann, dem Geschäftsführer der Grünen-Aar-Einrich

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AAR-EINRICH 30 Minuten ist ein neues Format, in Zusammenarbeit mit dem BEN-Kurier, dass Menschen aus der Region die Möglichkeit gibt sich in eben rund 30 Minuten zu ihren Themen, ihrer Person, ihrem politischen und/oder ehrenamtlichen Engagement oder z. B. ihren Hobbys – per Videointerview – äußern zu können. Den Start macht Klaus Amann, aus Dörsdorf, in der VG Aar-Einrich und seit kurzem Geschäftsführer der Grünen Aar-Einrich. Dies war der Anlass des Interviews in 30 Minuten. Keine der Fragen in diesem Interview war Klaus Amann zuvor bekannt. Es ist mutig, wenn man sich auf der kommunalen Ebene politisch engagiert und sich einem solchen Liveinterview offen stellt.

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Oft werden solche Interviews derart vorbereitet, dass der Interviewte die Fragen zuvor kennt und sich entsprechend vorbereiten kann. Das Ergebnis ist dann u.U. nicht allzu authentisch?! Ich bedanke mich bei Klaus Amann für dessen Vertrauen in den Interviewer. Folgende Fragen hat Klaus Amann beantwortet: (mehr …)

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Panorama

Missbraucht Verleger Walterpeter Twer seine Macht?

Gutenackers Ortsbürgermeister Udo Meister entsetzt das Verhalten der Rhein-Lahn-Zeitung

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GUTENACKER/KOMMENTAR  Heute, am Samstag, den 19. November 2022,  ist in der Rhein-Lahn-Zeitung ein Artikel erschienen (Artikel hier) der Udo Meister, dem Bürgermeister von Gutenacker im Rhein-Lahn- Kreis, vorwirft seinen Nachbarn bei der Vergabe des Jagdreviers, in Gutenacker, begünstigt zu haben!

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Die Überschrift lautet: “Hat Ortsbürgermeister seinen Nachbarn begünstigt?” Die Unterüberschrift: “Vorwürfe und Kritik rund um das Vergabeverfahren der Jagdverpachtung in Gutenacker.”

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In unserem kurzen Video äußert sich – der sichtlich getroffene Udo Meister – zu diesem Vorwurf und stellt kurz und knapp den Sachverhalt diesbezüglich dar. Im Vorgespräch zu diesem Interview sagt Udo Meister: “Heute früh wurde in ganz Gutenacker die Rhein-Lahn-Zeitung in jeden Haushalt gratis verteilt, so dass auch alle Haushalte die die Tageszeitung nicht abonniert haben, jeweils ein Exemplar in ihren Briefkästen vorgefunden haben”. Ein Zufall? Wohl kaum!

Man darf sich durchaus fragen, wie der Verleger einer Tageszeitung auf die Idee kommt, seine privaten und persönlichen Interessen, nämlich die der Jagd und der Verpachtung des Jagdreviers Gutenacker, durch einen Angestellten “Journalisten” in seiner Zeitung zu veröffentlichen?!

Die Rhein-Lahn-Zeitung bzw. die Rheinzeitung insgesamt steht doch angeblich für unabhängigen Journalismus und neutrale Berichterstattung?! Das scheint spätestens seit heute unwiderruflich widerlegt? Was denkt wohl ein junger Mensch, der überlegt sich in einem Gemeinderat zu engagieren oder sich auf das Amt eines Bürgermeisters zu bewerben, wenn er einen solchen Artikel in einer Tageszeitung liest?

Dass es Herrn Walterpeter Twer nicht gefällt, dass der Gemeinderat in Gutenacker entschieden hat, dass die Verpachtung des Jagdreviers öffentlich ausgeschrieben wird, darf kein Grund dafür dein, dass er seine eigene Zeitung dazu missbraucht, um seinem Unmut darüber, durch einen angestellten Journalisten Luft machen zu lassen bzw. seine persönlichen und privaten Interessen durchzusetzen. Das geht schlichtweg zu weit!

Die vielen Reaktionen auf diesen Artikel hin, die Udo Meister an diesem Samstag bisher erreicht haben sprechen eine deutliche Sprache und bringen zum Ausdruck, wie wenig die Leserschaft der Rhein-Lahn-Zeitung mit diesem persönlichen Angriff einverstanden ist.

Wie Udo Meister im kurzen Interview schon gesagt hat, wird der Gemeinderat von Gutenacker sich zu den durch die Rhein-Lahn-Zeitung gemachten Vorwürfen zu gegebener Zeit äußern.

Vorab hier die Feststellung eines Mitglieds des Gemeinderates von Gutenacker. “Der Gemeinderat ist irritiert über die (unwahren) Darstellungen in dem Artikel, zumal man Herrn Twer nach persönlichen Gesprächen auch schriftlich mitgeteilt hatte, dass man seinem Angebot zur Verlängerung der Jagdpacht sehr positiv entgegenschaue, gerade wegen der langjährigen Beziehung.

Die Ratsmitglieder und der Bürgermeister vertreten nach wie vor die Auffassung, dass es im Sinne transparenter und demokratischer Prozesse eine faire Neuausschreibung brauchte. Aufgrund des überalterten Vertrages aus den 1980’er Jahren und durch das Auftreten mehrerer Pachtinteressenten hatte nicht zuletzt auch die VG-Verwaltung dringend zu diesem Schritt geraten.“ Text und Foto: Andy Walther

Titelbild: Gutenackers Ortsbürgermeister Udo Meister ist entsetzt über die einseitige Berichterstattung in der Rhein-Lahn-Zeitung

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Morgen ist es soweit – Neue BEN Kurier Webseite geht online!

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DORNHOLZHAUSEN Einige Wochen Programmierarbeit hat es gedauert, doch nun ist es endlich soweit. Morgen gegen 16 Uhr geht die neue Webseite des BEN Kurier online. Da steckt eine Menge Fleißarbeit und viele Überlegungen mit drin. Das ganze Team des BEN Kurier steckte die Köpfe zusammen um einen neuen Mehrwert für die Leser zu schaffen.

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Zunächst einmal gibt es ein komplett neues Design. Immerhin ist die alte Webseite schon fast vier Jahre alt. So schnell vergeht die Zeit. Was man früher gut fand, ist heute schon nicht mehr zeitgemäß. Also musste alles neu erarbeitet werden. Das reichte uns aber nicht. Schönheit ist cool doch es mussten weitere Mehrwerte geschaffen werden. Was braucht der Rhein-Lahn-Kreis?

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Noch verraten wir es nicht. Ein klein wenig Geduld müssen bis morgen Mittag noch aufbringen. Was wir jedoch bereits sagen können ist, dass zum Start der neuen Seite bereits zwei wichtige Erweiterungen für den Rhein-Lahn-Kreis integriert sein werden. Weitere folgen dann in Kürze.

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