Der VfL Bad Ems setzt ein starkes Zeichen gegen Rassismus

VfL Bad Ems setzt starkes Zeichen gegen Rassismus

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BAD EMS Mit einer klaren Videobotschaft und Kampagne, setzt sich der Sportverein VfL Bad Ems für die Menschenrechte und gegen Rassismus ein.

 

Laut dem zweiten Vorsitzenden der Kurstadtelf  war diese Positionierung eine Herzensangelegenheit und dringend notwendig. “Leider ist Rassismus auch im Fußball ein zentrales Thema. Spieler werden wegen ihrer Herkunft und Hautfarbe angefeindet,” führte Daniel Knoll aus. Bereits bevor Black lives matter in den zentralen Medien thematisiert wurde, war diese Kampagne geplant. Der Sportverein geht einen Schritt weiter. All lives matter ist der beherrschende Slogan.

Niemand darf wegen seiner Herkunft diskriminiert werden,” teilte der erste Vorsitzende Uli Schneider mit. “Im Sport geht es um gegenseitigen Respekt, Toleranz, Inklusion und Gleichberechtigung aber es ist doch keine Frage der Hautfarbe oder Religion.”

Die von Daniel Knoll ins Leben gerufene Kampagne soll in der kommenden Spielzeit durch weitere Aktionen begleitet werden. Laut dem Vorstand des VfL Bad Ems, ist ein Sportverein unpolitisch. Doch Rassismus ist keine Frage der Politik sondern vielmehr ein Verbrechen. Da möchte der Verein nicht tatenlos zusehen.

 

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