Populäre Beiträge

Ristorante „Terra Vino“ in Lahnstein feiert Neueröffnung

in Lahnstein
Marc Klaßmann (Wirtschaftsförderer der Stadt Lahnstein) sowie die Inhaberfamilie Aljilji im Restaurant „Terra Vino“ (Foto: Stadtverwaltung)

LAHNSTEIN Kürzlich feierte das Restaurant „Terra Vino“ von der Inhaberfamilie Aljilji in Lahnstein seine Neueröffnung in der Bürgermeister-Müller-Straße 5. Zu diesem feierlichen Anlass stattete Lahnsteins Wirtschaftsförderer, Marc Klaßmann, der Familie einen Besuch im Restaurant ab und gratulierte im Namen der Stadt Lahnstein recht herzlich. Weiterlesen

Zwei neue Corona Fälle in der VG Diez

in Rhein-Lahn-Kreis/VG Diez
Zwei neue Corona Infektionen in der Verbandsgemeinde Diez

RHEIN-LAHN-KREIS Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis hat sich um 2 auf 161 erhöht, wie Landrat Frank Puchtler mitteilt. Beide Fälle sind aus der Verbandsgemeinde Diez. Die Patienten sind in Quarantäne. Die Kontaktermittlungen laufen.

6 Patienten aus dem Rhein-Lahn-Kreis sind bedauerlicherweise verstorben. Die Zahl der Genesenen liegt bei 153.

Lützeler sind gefragt

in Koblenz
Beteiligungsaktionen Grafik Schwerpunktthemen

KOBLENZ Lützel soll grüner werden. Dazu wurde der Stadtteil in das Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ aufgenommen. Ziel ist, die Wohn- und Lebensqualität und das Stadtklima in Lützel zu verbessern, außerdem sollen sich die Menschen hier stärker mit “ihrem” Quartier identifizieren können. Planerinnen und Planer haben bereits die Gegebenheiten vor Ort aufgenommen, jetzt sind die Bürgerschaft und die Akteure im Stadtteil an der Reihe: In den nächsten Monaten sollen sie ihre Wünsche, Vorstellungen und Ziele zu einem „grünen“ Lützel einbringen und damit sicherstellen, dass die künftigen Planungen auch zu ihnen passen.  Weiterlesen

Landesprogramm Sommerschule 2020 startet auch in Lahnstein

in Lahnstein/Rhein-Lahn-Kreis
Sommerschule Rheinland-Pfalz startet in Lahnstein

LAHNSTEIN Damit der Start ins neue Schuljahr gut gelingt, gibt es im Rahmen der Sommerschule Rheinland-Pfalz in den letzten beiden Sommerferienwochen landesweit Bildungsangebote für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 8. Klassenstufen. Weiterlesen

MINT-Region Koblenz: 2. Lenkungskreistreffen

in Koblenz
MINT-Region Koblenz: 2. Lenkungskreistreffen

KOBLENZ Kürzlich trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Universität Koblenz-Landau, der IHK, der Carl-Benz-Schule und vem.Die Arbeitgeber zur zweiten Sitzung des Lenkungskreises der MINT-Region Koblenz. Weiterlesen

Fahrbahnerneuerung Kurt-Schumacher-Brücke

in Koblenz
Fahrbahnerneuerung Kurt-Schumacher-Brücke: Sperrung Richtung Metternich

KOBLENZ Auf der Kurt-Schumacher-Brücke gehen die Arbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnbelages in den nächsten Bauabschnitt. Nachdem am vergangenen Wochenende der Belag in Fahrtrichtung Moselweiß hergestellt wurde, kommt nun die Gegenrichtung an die Reihe. Weiterlesen

Aufgedeckt: Tönnies-Zulieferer quält Schweine

in Deutschland
Tierrechtler*innen dokumentieren grausame Zustände in Tönnies Zulieferbetrieb. In der Mastanlage werden über 1.000 Schweine auf engstem Raum gehalten, viele der Tiere haben blutige Verletzungen an Ohren und Schwänzen. Das Deutsche Tierschutzbüro hat Strafanzeige erstattet

RHEDA-WIEDENBRÜCK Nach dem Corona-Ausbruch und der Schließung von Deutschlands größtem Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück, schaut die ganze Republik auf Tönnies. Zurecht werden die Werkverträge, Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter*innen scharf kritisiert. Neben den Menschen werden durch Tönnies aber auch millionenfach Tiere ausgebeutet und gequält. Alleine im Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück hat Tönnies in der Vergangenheit bis zu 30.000 Schweine pro Tag geschlachtet. Weit über 100 Tiertransporter fuhren täglich in den Schlachthof. Seit letzter Woche hat der Schlachthof wieder geöffnet, derzeit werden dort bis zu 10.000 Schweine täglich getötet.

Deutsches Tierschutzbüro stellt Strafanzeige

Dem Deutschen Tierschutzbüro ist nun Bildmaterial aus einer Schweinemast in Rheda-Wiedenbrück zugespielt worden. Laut einem Medienbericht und telefonischer Auskunft des Betreibers, werden die Schweine bei Tönnies geschlachtet. Die Zustände in der angezeigten Mastanlage, in der ca. 1.000 Schweine gehalten werden, sind grausam. So leiden viele der Schweine an Verletzungen, die ganz offensichtlich nicht behandelt werden. “Unzählige Schwänze und Ohren sind blutig gebissen, hier müsste der Mäster einschreiten, das tut er aber scheinbar nicht” kritisiert Denise Weber, Pressesprecherin vom Deutschen Tierschutzbüro. In einer Szene sieht man ein hervorstehendes, blutiges und stark geschwollenes Auge, das Schwein ist vermutlich auf diesem Auge blind. In einer anderen Szene sieht man einen unbehandelten, Tennisball großen Abszess an einem Ohr. “Solche gravierenden Verletzungen und Entzündungen passieren nicht über Nacht, hier scheint der Mäster seiner Fürsorge und Verantwortung nicht nachgekommen zu sein” so Weber. Das zeigt sich auch an den hygienischen Zuständen, in einigen Bereichen der Mastanlage drückt die Gülle durch die Spaltenböden nach oben. Zu einem vernichtenden Ergebnis kommt auch Univ.-Prof (i.R.) Dr. Siegfried Ueberschär in einem Kurz-Gutachten. Er sieht dringend Handlungsbedarf und sieht den Tatvorwurf der Tierquälerei erfüllt. Das Deutsche Tierschutzbüro hat gegen den Tönnies-Zulieferer Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet. Zudem wurden heute das zuständige Veterinäramt und das Landwirtschaftsministerium in Düsseldorf informiert und zum Handeln aufgefordert.

Die Bildaufnahmen sind letzte Woche Montag in der Nacht zu Dienstag (13.07. /14.07.2020) entstanden und zeigen in einigen Bereichen einen sehr vollen Stall. “Von einem “Schweinestau” kann in diesem Stall aber dennoch nur bedingt die Rede sein, da besonders viele der Jungtiere Verletzungen aufweisen. Der Landwirt steht auch in dieser Situation als Schweinehalter in der Pflicht, die Tiere immer so zu halten, dass es gesetzeskonform ist, so müsste er bei einer höheren Bestandsdichte den Tieren alternative Plätze anbieten. “Zudem bestätigte der Mäster, dass es in seinem Stall nicht zu einem Schweinestau gekommen ist oder derzeit dazu kommen würde. “Nach uns vorliegenden Informationen, war die Situation auf der Nacht von Sonntag auf Montag unverändert in der Schweinemast” so Weber.

Man muss sich vor Auge halten, dass einem Mastschwein laut Gesetz nur ein Platz von 0,75 qm² zugestanden wird” kritisiert Weber. In der sogenannten “Nutztierhaltung” muss sich dringend etwas ändern, das System gehört abgeschafft. Die Tierrechtler*innen nehmen das Bildmaterial zum Anlass, um erneut aufzuzeigen, wie Tiere in Deutschland und für Tönnies gehalten werden. “Die Wahrscheinlichkeit, dass man beim sogenannten “Metzger des Vertrauens”, an der Fleischtheke im Supermarkt oder beim abgepackten Fleisch beim Discounter, Fleisch aus der Massentierhaltung erhält, liegt bei über 95%. So hoch ist der Anteil der Tiere, die in Deutschland in der Massentierhaltung leben und leiden müssen” so Weber.

Die Tierrechtler*innen empfehlen den Menschen daher Fleisch sowie andere tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen zu tauschen, denn nur so kann die Tierquälerei beendet werden. “Wichtig ist mir zu sagen, dass kein Tier freiwillig in den Schlachthof geht, denn Tiere wollen leben und nicht bei Tönnies oder einem anderen Schlachthof getötet werden” so Weber abschließend.

Verkehrsunfall durch Entenfamilie

in Rhein-Lahn-Kreis/VG Diez
Entenfamilie löste Verkehrsunfall aus

HOLZAPPEL Am 20.07.2020 gegen 16:30 Uhr kam es auf der B417 zwischen Holzappel und Laurenburg zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person. Ein 51-jähriger Autofahrer befuhr die B417 in Richtung Laurenburg, auf Höhe eines dortigen Weihers musste er aufgrund einer die Fahrbahn querenden Entenfamilie sein Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen. Weiterlesen

660.000 Euro Fördermittel für Dorferneuerung

in Rhein-Lahn-Kreis/Rheinland-Pfalz
Dorferneuerungsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz

RHEIN-LAHN-KREIS 49 Anträge wurden im Rahmen der Dorferneuerungsförderung mit einer Gesamtfördersumme in Höhe von 660.000 Euro bewilligt, wie Landrat Frank Puchtler informiert. 108 Gemeinden im Kreis sind anerkannte Dorferneuerungsgemeinden. Weiterlesen

Zweiter erfolgreicher Infostand nach dem Corona-Lockdown

in Rhein-Lahn-Kreis/VG Nastätten
Die AFD Rhein-Lahn war am Samstag mit einem Infostand in Nastätten präsent. (Fotos: AfD Rhein-Lahn, Blauer Maxe)

NASTÄTTEN Am Samstag, 18.07.2020 haben die Mitglieder des Kreisverbandes der AfD ihren zweiten Infostand nach dem „Corona-Lockdown“ in Nastätten auf dem Marktplatz ausgerichtet. Weiterlesen

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