Auswirkungen des Bahnunfalls - GRÜNE stellen Fragen zum Gestattungsvertrag

Auswirkungen des Lahnsteiner Bahnunfalls

in Lahnstein/Politik/Rhein-Lahn-Kreis

RHEIN-LAHN Die Sanierung nach dem Bahnunfall in Lahnstein soll mit Hilfe eines Gestattungsvertrages zwischen Stadt und DB Netz AG geregelt werden. Vor der Zustimmung durch die Ratsvertreter/-vertreterinnen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Lahnsteiner Stadtrat haben diese jedoch noch einige Fragen.

Aus diesem Grunde wandte sich deren Fraktionsvorsitzender Gerhard Schmidt mit diesen Fragen an den Oberbürgermeister der Stadt Lahnstein Peter Labonte.

WIe gestalten sich die Sanierungsziele bezüglich der festgestellten Schadstoffe im Grundwasser?“, fragt man sich in den Reihen der GRÜNEN Lahnstein. Eine wichtiger Punkt, der in einem solchen Vertrag geregelt sein sollte, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jutta Niel.

Werden bei der Aufbereitung von Klarpumpwasser auch weitere Schadstoffe neben dem Diesel berücksichtigt?“, würden die GRÜNEN ebenfalls gerne wissen.

Am 26.2.21 sollte das Sanierungskonzept vorgestellt werden, sind bezüglich des Sanierungs- und Überwachungsprogramm Grenzwerte für die Schadstoffbelastung und der damit verbundenen Sanierung festgelegt worden?“, ist eine weitere Frage die der GRÜNE Fraktionsvorsitzende Schmidt an den Oberbürgermeister stellt.

Der Bahnunfall war ein für alle Lahnsteiner Bürgerinnen und Bürger erschütterndes Ereignis. Umso wichtiger ist es jedoch, dass heute alles dafür getan wird die Anlieger vor zukünftigen Schäden dieses Unglückes zu schützen, so die beiden GRÜNEN Schmidt und Jutta Niel gemeinsam.

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