Begrüßung zu Corona-Zeiten: Oberbürgermeister Labonte begrüßt Olaf Henrich mit Abstand vor dem Lahnsteiner Rathaus. (Foto: Eva Dreiser / Stadtverwaltung Lahnstein)

Neuer Geschäftsführer des St. Elisabeth Krankenhauses Lahnstein stellte sich vor

in Gesundheit/Lahnstein

LAHNSTEIN Kürzlich nahm Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte den neuen Geschäftsführer des St. Elisabeth Krankenhauses Lahnstein in Empfang. Seit dem 01. September 2020 ist Olaf Henrich in seiner neuen Position tätig und löst damit den bisherigen, mit der übergangsweisen Leitung des Krankenhauses beauftragten Geschäftsführer Dr. Jan Schlenker ab. Mit Henrich hat der Träger Elisabeth-Vinzenz-Verbund nunmehr eine endgültige Nachbesetzung vorgenommen.

Der gebürtig aus Hermeskeil stammende neue Geschäftsführer hat rund 40 Jahre Erfahrung im Krankenhausbereich: Unter anderem war er mit Führungspositionen bei der Marienhaus Unternehmensgruppe sowie im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein betraut und vor seiner Station in Lahnstein als Geschäftsführer für die DRK Krankenhausgesellschaft Thüringen-Brandenburg verantwortlich.

Beim Antrittsbesuch im Rathaus wurde sich über seine neuen Aufgaben und über die Bedeutung des Krankenhauses für die Stadt und den Kreis ausgetauscht.

Ich freue mich sehr, ein gut aufgestelltes und vor allem auch wohnortnahes Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung leiten zu dürfen“, so der 61-jährige Henrich.

Auch Oberbürgermeister Labonte zeigt sich über den neuen Geschäftsführer erfreut und sagte ihm zu, ihn bei Erhalt und Stärkung der klinischen Gesundheitsversorgung am Standort Lahnstein nach Kräften zu unterstützen. „Außerdem“, so Labonte, „sind das Krankenhaus und die Gesundheitswirtschaft einer der größten und wichtigsten Arbeitgeber in unserer Stadt und der Region – neben der Bundeswehr und der Chemie.

Worauf sein Fokus liegt, hat Henrich beim Antrittsbesuch deutlich formuliert: „Mir liegt sehr am Wohl der Patienten, ebenso wie an dem der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses. Mein erklärtes Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung am Krankenhausstandort Lahnstein weiterhin zu stabilisieren und das Haus in eine gute Zukunft zu führen.“

Weiter führte er abschließend aus: „In Lahnstein operiert der Chef noch selbst. Ein wirkliches Plus für die Patienten. Die angegliederte Psychiatrie versteht sich als Teil des gemeindenahen psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlungsangebots, womit Patienten im Haus nicht nur bei somatischen Krankheitsbildern Hilfe und Versorgung finden.“

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